ETA Valjoux 7750
(Z) ETA Valjoux 7750- Eine Hommage
13/05/09 15:44
ETA Valjoux 7750- eine Hommage
(zuletzt editiert 5.10.2009)
An dieser Stelle zuallererst ein Dankeschön an die freundliche Unterstützung und technische Beratung durch www.eta.ch
(ETA SA Manufacture Horlogère Suisse).
In den letzten Jahren werden in immer kürzer werdenden Abständen neu entwickelte Kaliber auf den Markt geworfen.
Man wird den Verdacht nicht los, dass sich viele Hersteller bemühen, endlich vom Tropf der ETA loszukommen, oder sich einfach profilieren wollen.
Selten werden dabei Entwicklungen gemacht, die auch tatsächlich im Sinne des Benutzers sind, bzw. eine spürbare Leistungssteigerung bringen.
Viele Entwicklungen scheinen nur dem einen Zweck zu dienen, nämlich „Design und Manufaktur um jeden Preis“.
Sicherlich ist es auch interessant für alle Beteiligten, ein neues Kaliber auf den Markt zu bringen (was zumeist mit erheblichen Aufpreisen verbunden ist), um den Konsum anzukurbeln und dem Sammler wieder neue Möglichkeiten zur Investition zu geben.
Doch ist es meines Erachtens eher witzlos, wie schon oben angeführt, nur ein neues Kaliber zu entwerfen, um endlich als Manufaktur anerkannt zu werden, oder um ein neues Design zu kreieren. Letztlich sollte auch der Endkunde irgend einen Nutzen aus einer solchen Entwicklung ziehen können- beispielsweise längere Wartungsintervalle, höhere Ganggenauigkeit oder gesteigerte Zuverlässigkeit.
Schon alleine die vielen unterschiedlichen Hemmungskonstruktionen der letzten Jahre, teilweise aus Materialen wie Silizium, die vor einiger Zeit noch undenkbar waren, lassen den Betrachter der Szene nur so staunen.
Doch was bringt`s tatsächlich?
Lesen Sie mehr....
(zuletzt editiert 5.10.2009)
An dieser Stelle zuallererst ein Dankeschön an die freundliche Unterstützung und technische Beratung durch www.eta.ch
(ETA SA Manufacture Horlogère Suisse).
In den letzten Jahren werden in immer kürzer werdenden Abständen neu entwickelte Kaliber auf den Markt geworfen.
Man wird den Verdacht nicht los, dass sich viele Hersteller bemühen, endlich vom Tropf der ETA loszukommen, oder sich einfach profilieren wollen.
Selten werden dabei Entwicklungen gemacht, die auch tatsächlich im Sinne des Benutzers sind, bzw. eine spürbare Leistungssteigerung bringen.
Viele Entwicklungen scheinen nur dem einen Zweck zu dienen, nämlich „Design und Manufaktur um jeden Preis“.
Sicherlich ist es auch interessant für alle Beteiligten, ein neues Kaliber auf den Markt zu bringen (was zumeist mit erheblichen Aufpreisen verbunden ist), um den Konsum anzukurbeln und dem Sammler wieder neue Möglichkeiten zur Investition zu geben.
Doch ist es meines Erachtens eher witzlos, wie schon oben angeführt, nur ein neues Kaliber zu entwerfen, um endlich als Manufaktur anerkannt zu werden, oder um ein neues Design zu kreieren. Letztlich sollte auch der Endkunde irgend einen Nutzen aus einer solchen Entwicklung ziehen können- beispielsweise längere Wartungsintervalle, höhere Ganggenauigkeit oder gesteigerte Zuverlässigkeit.
Schon alleine die vielen unterschiedlichen Hemmungskonstruktionen der letzten Jahre, teilweise aus Materialen wie Silizium, die vor einiger Zeit noch undenkbar waren, lassen den Betrachter der Szene nur so staunen.
Doch was bringt`s tatsächlich?
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