(H)(Z) Omega Speedmaster (Teil 5) - PR Material (Sondermodelle)






Die Speedmaster Moonwatch
"Alaska Project"
Anfang der 1970er Jahre begann das OMEGA-Projektteam mit der Entwicklung eines Aussengehäuses für die Speedmaster Professional Moonwatch”, um diese vor den extremen Temperaturen im Weltraum wirkungsvoll zu schützen. Damals machte sich die NASA Gedanken zur praktischen Umsetzbarkeit der Erforschung der Mondrückseite. Für OMEGA galt es die einwandfreie Funktion der Speedmaster Professional Moonwatch auch bei extremen Minustemperaturen sicher zustellen: das Speedmaster "Alaska Project" mit dem markanten rot eloxierten Außengehäuse aus Aluminium wurde ins Leben gerufen, blieb jedoch im Prototypen-Status. Bei der Omegamania Auktion im Jahr 2007 wurde einer der Prototypen aus diesem Projekt um CHF 64.900,- versteigert. OMEGA entschloss sich daraufhin, die Speedmaster Moonwatch "Alaska Project" im Jahr 2008 in einer Limitierung von 1.970 Exemplaren neu aufzulegen. Sie ist ab Sommer im ausgewählten Uhrenfachhandel und der Tourbillon Boutique Kitzbühel erhältlich.
Temperaturen zwischen –148°C und +260°C stellen für die Speedmaster Moonwatch "Alaska Project" kein Problem dar! Ihr außergewöhnliches rot eloxiertes Aluminium-Außengehäuse bietet den perfekten Schutz vor diesen, 400°C umfassenden Temperaturschwankungen. Die ungewöhnliche Farbgebung ist auf die Anodisierung (Eloxierung) zurückzuführen. Tests ergaben, dass keine andere Farbe einen vergleichbaren Schutz vor diesen extremen Temperaturunterschieden bietet. Dank eines ausgeklügelten Systems von überdimensionalen Drückern, sind trotz Aluminium-Außengehäuse alle Chronographen-Funktionen einwandfrei zu betätigen.
Das Herz der Speedmaster Moonwatch „Alaska Project“ ist das legendäre OMEGA-Kaliber 1861. Der Chronograph mit Handaufzug hat eine Gangreserve von 45 Stunden.
Ihr 42 mm großes Gehäuse ist aus Edelstahl und trägt einen schwarzen Aluminiumring mit eingravierter Tachymeterskala. Das weiße Zifferblatt dient dazu die Wärmestrahlung besonders wirkungsvoll zu reflektieren. Die zentrale Chronographensekunde ist in kräftigem Rot gehalten und die Zeiger des 30-Minuten-Zählers bei 3 Uhr sowie des 12-Stunden-Zählers bei 6 Uhr tragen große dreieckige Gegengewichte.
Ein verspieltes Detail stellen die unterschiedlichen Bandvariationen der Speedmaster Moonwatch „Alaska Project“ dar. Das Edelstahlband wirkt elegant während die Klettverschlussbänder in Weiß und Schwarz der Uhr eine äußerst sportliche Note verleihen. Die Bänder befinden sich gemeinsam mit dem Außengehäuse und der Uhr in einer besonderen schwarzen Geschenkbox. Diese inkludiert auch das notwendige Werkzeugset - ihr Eigentümer kann die Bänder somit jederzeit nach Belieben selbst wechseln.
Mit der Speedmaster Moonwatch „Alaska Project“ ruft OMEGA einmal mehr den Pioniergeist der Marke ins Bewusstsein, der ihre Zeitmesser in die entlegendsten Gebiete der Erde und auf den Mond führte.
Speedmaster Moonwatch "Alaska Project"
Referenz 311.32.42.30.04.001, unverbindlich empfohlener Verkaufspreis € 4.230,-

Vom Mond zum Mars
OMEGA - Pionier der Zeitmessung im All!
Mit der Speedmaster Professional, der einzigen je auf dem Mond getragenen Uhr, dem offiziellen Zeitmesser der Astronauten und Kosmonauten für ihre Flüge ins All, ging OMEGA in die Annalen der Uhrmacherkünste ein. Jetzt ist die Bieler Uhrenmarke auf dem Weg zum Mars. Mit der Speedmaster Professional X-33 aus Titan gelang OMEGA eine Pioniertat! Während die Speedmaster Professional als Monduhr bekannt ist, wird die Speedmaster Professional X-33 schon jetzt als die „Mars-Uhr“ bezeichnet!
Entwickelt wurde die Speedmaster Professional X-33 in Zusammenarbeit mit amerikanischen und europäischen Astronauten, russischen Kosmonauten und Flugprofis. Sie verfügt über die fortschrittlichste Technik, wie sie die renommiertesten Spezialisten für bemannte Weltraumflüge verlangen. Seit 1992 wurden Prototypen der X-33 von der NASA getestet; seit Januar 1998 stand die Uhr an Board der Weltraumfähre STS-90 sowie der Weltraumstation MIR im Einsatz.
„X-33“ wurde von den OMEGA Uhrmachermeistern während der Planungsphase als Codewort benutzt. Es wurde immer geläufiger und als der Zeitpunkt kam, der Uhr einen definitiven Namen zu geben, schien keine andere Bezeichnung geeignet als X-33.
Zahlreiche Funktionen -
leicht zugänglich und in Zusammenarbeit mit Astronauten entwickelt
Mission Elapsed Time (Langzeit-Chronograph), Universal Time (Weltzeit), Countdown, Datum im internationalen und im angelsächsischen Format ... alle digitalen Funktionen des OMEGA-Uhrwerks Kaliber 1666 werden einfach per Knopfdruck auf Krone und Drücker gesteuert und sind durch eine leistungsfähige Beleuchtung auch in der Dunkelheit ablesbar.
Die Alarmfunktion erreicht aufgrund des Titangehäuses mit doppeltem Boden eine Lautstärke von über 80 Dezibel. Damit werden die akustischen Ansprüche der Astronauten in den Space-Shuttle-Raumfähren erfüllt. Das Armband der X-33 ist aus Titan oder aus einem synthetischen und mit DuPont KEVLAR verstärkten Material gefertigt. Dabei handelt es sich um eine leichte und widerstandsfähige Faser, die vor allem im Flugzeugbau und bei der Konstruktion von Formel-1-Wagen verwendet wird.
In fünf Jahren wurden vier Prototypen der Speedmaster Professional X-33 während verschiedenen Missionen des NASA-Weltraumzentrums in Houston, sowie von den Piloten der US-Staffeln Blue Angels und Thunderbirds getestet. Die Spezialisten von OMEGA griffen die Bedürfnisse dieser „Weltraumreisenden“ auf, um schließlich eine endgültige Version mit allen erforderlichen Funktionen präsentieren zu können.
Die Astronauten wiesen beispielsweise darauf hin, dass ein klassischer Alarm durch den Lärm und die Resonanz in der Raumfähre kaum mehr wahrnehmbar ist. OMEGA entwickelte deshalb ein Alarmsystem, das ein Minimum von 80 Dezibel erreicht. Die Astronauten wünschten zudem breitere und kontrastreichere Zahlen und Buchstaben in der Digitalanzeige.
Die Funktionen des Langzeit-Chronographen Mission Elapsed Time wurde in Zusammenarbeit mit Partnern der NASA wie dem Schweizer Astronauten Claude Nicollier, entwickelt. Diese Funktion ist für zahlreiche Abläufe im Flugplan, sowohl vor als auch nach dem Start wichtig.
So wurde zum Beispiel während der Weltraummission Columbia STS-75 zum Zeitpunkt MT 002/01:45:00 (zwei Tage, 1 Stunde und 45 Minuten) ein Satellit in Position gebracht. Als Hauptzeitmesser jeder Raumfähre zeigt die Speedmaster Professional X-33 gleichzeitig die Mission Elapsed Time (MT) und die Universal Time (UT) - die GMT-Weltzeit - an und gibt damit den Astronauten die beiden benötigten Referenzzeiten.
Das Gehäuse der Speedmaster Professional X-33 wurde soweit verstärkt, dass es auch starken Schlägen standhält. Den schwierigsten aller Funktionstests bestand die Uhr bei einem Stoss von 20 G, den sie am Handgelenk eines Piloten, der auch ohne allzu schwerwiegende Schäden davon kam, unversehrt überstand!
Unter allen Umständen zuverlässig
Jede X-33 wird vor ihrer Auslieferung kompromißlosen Tests unterzogen. Ihre Genauigkeit darf pro Tag nur um -0.3 und +0.5 Sekunden abweichen. Sie muß ebenfalls bis 50 Meter wasserdicht sein und einem Druck von 3 Bar standhalten (ISO-Norm 2281). Verschiedene Tests zur Überprüfung der Stoßfestigkeit und Antimagnettests nach ISO-Norm 764 werden in die Kontrolle einbezogen. Die X-33 erträgt Temperaturschwankungen von -20 bis +70 Grad Celsius. Diverse Tests zur Funktionskontrolle des Alarms und der Beleuchtung, sowie eine Vakuumprüfung runden die Testserie ab.
Auf dem Weg ins 21. Jahrhundert setzen Weltall-Erforscher, Fans profilierter Produkte und Sportler ihr Vertrauen in die neue Speedmaster Professional X-33 von OMEGA!



