(Z)(H) Jaeger-LeCoultre Reverso (Teil 3) - PR-Material
09/12/10 14:02 :Jaeger-LeCoultre Reverso











Reverso Gyrotourbillon 2
Die Kunst des Drehens und Wendens: Zum 175.
Firmenjubiläum präsentiert Jaeger-LeCoultre das neue
Gyrotourbillon 2 im berühmten Gehäuse der Reverso
Zum 175. Geburtstag der Manufaktur präsentiert Jaeger-LeCoultre die Neuauflage eines
fantastischen Mechanismus: Das Gyrotourbillon 2. Darin treffen sich neueste Errungenschaften
der hohen Uhrmacherkunst mit der langen Tradition der Manufaktur. Bühne für diesen
technischen Meilenstein ist das drehbare Gehäuse der Reverso – damit man die einzigartigen
Bewegungen dieses außergewöhnlichen Tourbillons problemlos von vorn und von hinten
bewundern kann.
Das Gyrotourbillon fasziniert mit seiner ausgeklügelten Funktion jeden Betrachter: Wie von
Geisterhand rotiert dabei der Tourbillon-Mechanismus in einem zweiten winzigen Käfig –
hinsichtlich Konstruktion und Gangverhalten von Armbanduhren werden damit neue Maßstäbe
gesetzt.
Bei normalen Tourbillons ist die komplette Hemmungseinheit der mechanischen Uhr –
Ankerrad, Anker und Unruh – in einem Käfig montiert, der sich um seine eigene Achse dreht.
Das hat einen unschätzbaren Vorteil: Der Gang normaler Armbanduhren ist durch deren
ständige Bewegungen Schwerpunkt- und Lagefehlern ausgesetzt. Wenn sich das ganze
Schwingungssystem aber ständig dreht, heben sich diese Fehler gegenseitig auf.
Schon ein klassisches Tourbillon ist so kompliziert aufgebaut, dass es nur wenige Uhrmacher
herstellen können. Die Spezialisten von Jaeger-LeCoultre gingen aber noch einen Schritt weiter:
Um den Tourbillonkäfig herum haben sie einen zweiten Käfig konstruiert, damit sich die
Hemmung nicht nur in der Ebene drehen kann, sondern auch in der dritten Dimension. Deshalb
wird diese Bauart auch sphärisches Tourbillon genannt.
Das erste Gyrotourbillon hatte Jaeger-LeCoultre im Jahr 2004 vorgestellt – und damit erstmals
einen Antrieb, der eine Armbanduhr komplett von den Einflüssen der Schwerkraft befreit. Ein
großer Sprung auf dem Weg zu noch größerer Genauigkeit der mechanischen Uhr.
Mit der aktuellen Version, dem Gyrotourbillon 2, setzt sich Jaeger-LeCoultre erneut über die
traditionellen Prinzipien der Uhrmacherei hinweg: Nicht nur, dass der Tourbillonmechanismus
noch einmal überarbeitet wurde und jetzt schneller läuft als in der vorigen Version – zum ersten
Mal befindet sich statt einer flachen Spiralfeder eine zylinderförmige Feder in der Hemmung
einer Armbanduhr.
Das Gyrotoubillon – ein Meilenstein der Eleganz und technischen Perfektion
Schon bei seiner Premiere 2004 wurde das Gyrotourbillon 1 weltweit als Meilenstein der
Uhrmacherei gefeiert. Im Gyrotourbillon 2 findet diese revolutionäre Technik eine weitere
Steigerung. Das Uhrwerk ist nicht mehr rund, wie beim ersten Modell, sondern wurde angepasst
an die rechteckige Form der berühmten Reverso. Deren Wendegehäuse hebt die Schönheit
dieser technischen Meisterleistung noch besser hervor als ihr Vorgänger: Jetzt muss man die Uhr
nicht mehr vom Arm lösen, um das Werk auch von der Rückseite betrachten zu können – man
dreht das Gehäuse einfach mit einem Griff um.
Die zylindrische Spiralfeder – Premiere in einer Armbanduhr
Die Bewegung des Gyrotourbillons zieht den Betrachter unweigerlich in seinen Bann: Zwei
winzige Käfige mit 100 Einzelteilen rotieren umeinander. Beim genauen Hinschauen sieht man
darin das Herz der Uhr deutlich pulsieren: die Unruh mit ihrer Spiralfeder. Dabei fällt ihre
ungewöhnliche Gestalt auf: Statt flach wie eine gewöhnliche Spirale, ist diese wie ein Zylinder
geformt.
Die Spiralfeder sorgt für ein gleichmäßiges Hin- und Herschwingen der Unruh und hat damit
einen entscheidenden Anteil an der Genauigkeit einer Uhr. In Armbanduhren werden
heutzutage nur flache Varianten verwendet, um die Höhe des Werkes möglichst gering zu
halten.
Das Reverso Gyrotourbillon 2 ist die erste Armbanduhr in der Geschichte der Uhrmacherei, in
der eine zylindrische Spiralfeder mit zwei Phillips-Endkurven pulsiert. Diese Endkurven sind eng
an die Zentralachse gebogen, um die die Feder pulsiert. Das eine Ende ist am sogenannten
Unruhkloben festgeklemmt und das andere an der Unruh.
Die Idee zur zylindrischen Form hatte sich der berühmte englische Uhrmacher John Arnold
schon 1782 patentieren lassen. Aber wegen ihrer Größe wurde sie bislang nur in
Marinechronometern und voluminösen Taschenuhren verwendet. Dort sorgt sie allerdings für
ein nahezu perfektes konzentrisches Ausdehnen und Zusammenziehen und damit für
bemerkenswert gute Gangergebnisse – besser als alle anderen Spiralarten. Das macht diese
Feder interessant für jede Sorte von Präzisionsuhren.
Weil diese Feder aber nicht beliebig verkleinert werden kann, blieb ihr der Weg in die
Armbanduhr lange versperrt. Die dort üblicherweise verwendeten flachen Spiralen aber
pulsieren niemals perfekt konzentrisch, was unerlässlich ist für eine möglichst genaue
Zeitmessung.
Die Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre haben eine zylindrische Spirale aus Nivarox-I-Legierung
entwickelt und erstmals so weit verkleinert, dass sie in eine Armbanduhr eingebaut werden
kann. Denn der Käfig des Gyrotourbillons 2 bietet gerade genug Platz, um sie darin
unterzubringen.
Zusammen mit den Vorteilen des sphärischen Tourbillons erzielt die Uhr mit der zylindrische
Spirale und ihren zwei Endkurven eine nie gemessene Genauigkeit. Sie ebnet den Weg für
Reglagen, die bis jetzt bei einer Armbanduhr undenkbar waren.
Die Designer haben sich zusammen mit den Uhrmachern noch etwas Besonderes ausgedacht:
Eine vorsichtige Hitzebehandlung dieses sensibelsten Bauteils der Uhr gibt der Spiralfeder eine
bläuliche Farbe und hebt sie so deutlich von dem Hintergrund ab – damit man sie noch besser
sehen kann.
Das sphärische Tourbillon: Ein äußerst komplexer aber genialer Antrieb
Was das klassische Tourbillon von Breguet für die Taschenuhr bedeutet, verkörpert das
sphärische Tourbillon von Jaeger-LeCoultre für die moderne Armbanduhr: Die Unabhängigkeit
des Uhrwerks von der Schwerkraft.
Je nachdem, wie man eine Uhr ohne Tourbillon hält, verändert sich die Schwingung der Unruh.
Denn an dem hin- und herschwingenden Unruhring zieht die Schwerkraft, und bremst die
unterschiedlichen Bewegung mehr oder weniger ab. Somit schwingt die Unruh nicht völlig
gleichmäßig und die Uhr läuft ungenau. Ein Tourbillon dreht die Reguliereinheit samt Unruh
aber ständig um die eigene Achse. Die sogenannten Schwerkraft- und Lagenfehler werden
damit ausgeglichen und die Uhr geht genauer.
Das Tourbillon wurde 1801 von dem berühmten Uhrmacher Abraham-Louis Breguet
entwickelt. Seine einachsige Version funktioniert aber nur in der Ebene; was für Taschenuhren
ausreicht, die meist aufgestellt in der Weste getragen werden. Wird die Taschenuhr allerdings
flach auf den Tisch gelegt, trägt der Mechanismus nicht mehr zur Steigerung der
Ganggenauigkeit bei.
In einem zweiachsigen Tourbillon rotiert die Antriebseinheit zusätzlich auf einer Achse
senkrecht zu der des normalen Tourbillons, was den Gang in allen Dimensionen positiv
beeinflusst – das Gyrotourbillon von Jaeger-LeCoultre ist also die perfekte Lösung für eine
Armbanduhr, die ständig bewegt wird.
Für die Produktion solch eines komplizierten Mechanismus kommen nur die leichtesten
Materialien in Frage, weil schwere Teile zuviel Energie benötigen, um schnell bewegt zu werden.
Im Gyrotourbillon 2 bestehen die Komponenten der Käfige komplett aus Aluminium, womit die
gesamte Masse der Tourbilloneinheit lediglich rund 0,3 Gramm wiegt.
Die Uhrmacher haben auch die Geschwindigkeit der Antriebseinheit gegenüber dem
Vorgängermodell noch einmal erhöht: Statt drei Hertz schwingt die Unruh mit einer Frequenz
von vier Hertz (28800 Halbschwingungen pro Stunde). Der äußere Käfig benötigt dabei für eine
Drehung eine Minute, der innere dreht sich in dieser Zeit sogar mehr als drei Mal.
Der einfachste Weg zur Frequenzerhöhung wäre eine Verkleinerung der Unruh gewesen.
Diesen Weg haben die Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre jedoch absichtlich nicht beschritten.
Vielmehr ist das Reverso Gyrotourbillon 2 trotz der erhöhten Schwingungszahl mit einer großen
Gold-Unruh ausgestattet. Ihr höheres Trägheitsmoment von 12,5 mg x cm2 (10 mg x cm2
waren es beim Gyrotourbillon 1) garantiert nämlich eine geringere Empfindlichkeit gegenüber
Stößen und Vibrationen. Die schnellere Schwingung von vier Hertz erhöht diese
Unempfindlichkeit weiter.
Auch die Speichen der Unruh werden so weit wie möglich ausgefräst, um die Masse des
Bauteils außen zu konzentrieren. Die Ausbalancierung der Unruh führen die Uhrmacher an
massivgoldenen Regulier-Schrauben am Ring durch. Dieser Touch von Luxus und Ästhetik geht
mit den technischen Anforderungen nach möglichst kleinen und schweren Ausgleichsgewichten
am Unruh-Ring perfekt einher.
Weitere technische Raffinessen – und ein Geheimnis
Ein Saphirglas deckt das Federhaus in dem mechanischen Kaliber ab. So kann man die Feder
beobachten, wie sie sich beim Aufziehen spannt und danach langsam entspannt. Die
Verwendung von Glas hat aber auch funktionelle Gründe: Seine glatte Oberfläche ist Garant für
wenig Reibung, so dass die Feder kaum gebremst wird. Die Energie steht deshalb fast völlig für
den Antrieb zur Verfügung. Voll aufgezogen reicht sie für eine Gangdauer von 50 Stunden.
Ein Drehzahlbegrenzer auf dem Federhaus verhindert mit einem Sperrgetriebe zu hohe oder zu
geringe Spannung der Feder. Er blockiert sie, bevor sie beim Aufziehen überdreht wird und
stoppt die Feder, bevor sie nicht mehr genug Drehmoment an das Uhrwerk liefert.
Versteckt zwischen Rädern und Trieben links auf der Werkplatine sitzt eine spezielle Schraube,
deren Funktion sich nicht durch bloßes Beobachten erschließt. Diese „geheime“ Schraube zeigt
ihre Funktion nur den experimentierfreudigen und erfahrenen Uhrmachern, die sich die Zeit
nehmen, dieses aufwändig konstruierte mechanische Kaliber bis ins letzte Detail zu verstehen.
So viel sei auch wenig couragierten Uhrenliebhabern verraten: Sie beeinflusst die Funktion des
Federhauses.
Das Werk des Gyrotourbillon 2 hat die Bezeichnung Kaliber 174 und besteht aus 371
Einzelteilen. Die von Hand finissierten und polierten Kanten und Winkel sowie der exquisit
bearbeitete Tourbillonkäfig zeugen von der Kunstfertigkeit der Uhrmacher und begeistern
ebenso wie die Platine und die Neusilber-Brücken, die genauso sorgfältig bearbeitet sind. Die
gelbgolden beschichteten Räder stehen im auffälligen Kontrast zu den übrigen
Werkkomponenten, ihr Glanz verleiht dem Kunstwerk noch mehr Spannung und Tiefe. Die
verschiedenen Brücken sind mit „Clous de Paris“-Mustern und „Côtes de Genève“-Streifen
verziert, mit Wölkchenschliff versehen oder schlicht satiniert. Und das alles nur, um den Blick
des Betrachters auf die eine, aufregende Komponente zu ziehen: das sphärische Tourbillon im
unteren Werkteil.
Die Zeit zeigt das Reverso Gyrotourbillon 2 mit zwei Stahlzeigern an, die über einer Flamme
gebläut wurden. Sie streichen über das dezentrale Saphirglas-Zifferblatt oben im Gehäuse. Eine
24-Stunden-Anzeige ist auf einem Rad rechts vom Zifferblatt untergebracht und funktioniert als
Tag/Nacht-Anzeige. Die Sekunden werden durch einen kleinen Zeiger markiert, der am
äußeren Tourbillonkäfig befestigt ist. Auf der Rückseite befindet sich neben dem Federhaus ein
Zeiger für die Gangreserve, deren Skala auf einen feinen Halbkreis graviert ist. Er ist auf der
dazugehörigen Brücke aufgeschraubt.
Eine außergewöhnliche mechanische Erfindung, untergebracht im Gehäuse einer Design-
Ikone
Nicht nur die Drehungen des sphärischen Tourbillons zieht den Betrachter in seinen Bann. Auch
das Äußere der Uhr unterliegt einem Zauber: Gerade wenn man glaubt, die entscheidenden
Charakteristika einer Jaeger-LeCoultre-Uhr erkannt zu haben, kommt ein neues Element zum
Vorschein, das sie in einem völlig anderen Licht erscheinen lässt.
Hatten die Fans des Gyrotourbillons 1 gedacht, dass diese Meisterleistung der Haute Horlogerie
untrennbar mit dem klassisch-runden Gehäuse der Master-Linie verbunden sei, zeigt das
Gyrotourbillon 2 eine völlig neue Seite dieses Uhrwerks. Denn wie könnte das aufregende
Tourbillon besser zur Geltung kommen als durch das berühmte Wendegehäuse der Reverso.
Mit ihm kann man die Uhr am Handgelenk lassen, will man das Werk von allen Seiten
bewundern. Man klappt einfach das Gehäuse um.
Die Ingenieure mussten allerdings für das große Handaufzugskaliber 174 das Gehäuse komplett
überarbeiten, so dass es nicht nur das sphärische Tourbillon schützt, sondern ihm auch
genügend Platz zur Drehung bietet – und es ausreichend zur Geltung bringt. Gleichzeitig sollte
es selbstverständlich die unverkennbaren Merkmale der Reverso enthalten: die drei Zierstreifen
oben und unten auf dem rechteckigen Gehäuse sowie die Wendefunktion.
Zusammen mit den Designern stützten sich die Ingenieure auf die Erfahrungen, die sie schon mit
der Reverso Grande Complication à tryptique gemacht hatten. Trotzdem bedurfte es einiger
Prototypen, bis alle Beteiligten zufrieden waren. Besonders die Aussparung der Saphirgläser im
unteren Teil der Uhr wurde mehrmals überarbeitet, damit sie das sphärische Tourbillon bestens
zur Schau stellen.
Das Wendegehäuse besteht aus Platin und ist wegen seiner Größe besonders schwer. Darum
haben die Ingenieure es mit einer Sicherung versehen; einem Schieber an der Gehäuseseite, der
es vor unbeabsichtigtem Öffnen und Herumklappen schützt. Das Reverso Gyrotourbillon 2 ist
wasserdicht bis zu 30 Meter Tiefe und liegt mit seinem integrierten Lederband komfortabel am
Arm. Wie es sich für eine so exklusive Entwicklung gehört, wird es in einer streng limitierten
Serie von nur 75 Stück aufgelegt.
Perfekte Fortsetzung der Geschichte zum 175. Jubiläum von Jaeger-LeCoultre
Im Reverso Gyrotourbillon 2 manifestiert sich das uhrmacherische Know-how von 175 Jahren
ununterbrochener Geschichte der Manufaktur, von mehr als 1000 selbst entwickelten
Uhrwerken und zahllosen Patenten. Diese Uhr ist Ausdruck von fortschrittlichem Denken und
traditionsbewusstem Handeln. Von der Fähigkeit, modernste Herstellungsverfahren mit der
Tradition des Uhrmacherhandwerks zu verschmelzen. Und sie zeigt wieder einmal, wie zahlreich
die Entwicklungsmöglichkeiten für ein einzigartiges Design wie das der Reverso sind. Unter den
Händen der erfahrenen Spezialisten erstrahlt diese Ikone in immer neuen Facetten. Die Reverso
scheint endlos neu interpretierbar zu sein und wird immer durch ihre Form und Funktion
faszinieren.
Reverso Gyrotourbillon 2: Technische Daten
Werk:
Kaliber 174, mechanisches Automatikwerk von Jaeger-LeCoultre, in Handarbeit hergestellt und
dekoriert
Höhe: 11,25 Millimeter
Schwingungen: 28800 Halbschwingungen pro Stunde
Gangreserve: 50 Stunden
Einzelteile: 371
Lagersteine: 58
Sphärisches Tourbillon:
Unruh: monometallisch, aus 18-karätigem Gold mit außen liegenden Regulierscheiben aus dem
selben Material,
Trägheit: 12,5 mg x cm2
Spirale: Zylindrische Spirale mit zwei Philipps-Endkurven, Qualität Nivarox I
Unruhfrequenz: 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz)
Masse: 0,34 Gramm
Komponenten: 100
Umlaufgeschwindigkeiten: 60 Sekunden pro Umdrehung für den äußeren Aluminium-Käfig,
18,75 Sekunden pro Umdrehung für den inneren Aluminium-Käfig
Stoßsicherungen: Sechs
Funktionen:
Stunden und Minuten im dezentralen Zifferblatt bei 12 Uhr, kleine Sekunde am Tourbillonkäfig,
24-Stunden-Zeiger als Tag/Nacht-Anzeige links neben dem Zifferblatt
Rückseite:
Gangreserveanzeige
Zifferblatt:
Transparentes Mineralglas mit aufgedruckten Reverso-Stundenzahlen
Zeiger:
Gebläute Bâton-Zeiger für Stunde und Minute und Gangreserve
Krone:
Position Null: Aufziehen
Position Eins: Stellen der Zeit
Material: Weißgold
Gehäuse:
Reverso-Wendegehäuse mit Sicherheitsschieber gegen versehentliches Umklappen.
Abmessungen: 36 mm x 55 mm x 15,8 mm.
Gehäusematerial: 950er Platin, insgesamt bestehend aus mehr als 50 Teilen.
Vorder- und Rückseite: Entspiegelte Saphirgläser der Härte 9 von 10
wasserdicht bis 3 bar
Armband:
Krokodilleder mit Weißgold-Faltschließe
Referenz:
233 64 20, auf 75 Stück limitiert


Reverso Grande Sun Moon -
Bindeglied der Zeit zwischen Mensch und Universum
Als würdige Vertreterin der Linie Grande Reverso hebt sich die Reverso Grande Sun
Moon aus der Geschichte der Armbanduhren mit langer Gangreserve hervor. Ihr
gro.zügig proportioniertes Gehäuse birgt eine Glanzleistung der Uhrmacherkunst in
Form eines mechanischen Uhrwerks mit Handaufzug, des Kalibers Jaeger-LeCoultre
873, dessen doppeltes Federhaus eine Gangreserve von 8 Tagen gewährleistet. Im
Rahmen dieser aufwendigen Technik wird der Fortschritt der Zeit in Szene gesetzt. Mit
der Eleganz, die den Uhren der Kollektion Grande Reverso eigen ist, vermittelt die
Rückseite ihres Wendegehäuses einen Eindruck vom handdekorierten Uhrwerk, in dem
sich das ganze Know-how der Handwerker des Hauses widerspiegelt. Die Reverso
Grande Sun Moon - Erzeugnis künstlerischer Erfindungsgabe und Uhrmacherperfektion
– spielt mit der Zeit wie mit den Planeten und bietet dabei eine Vielfalt an Funktionen.
Vollendete Uhrenmechanik im Licht der Himmelskörper
Die Reverso Grande Sun Moon ziert ein versilbertes rechteckiges Zifferblatt mit feingearbeiteter
Guillochierung in der Mitte, von dem sich zusätzliche Zifferblätter in Kreis- und Bogenform abheben. Die
charakteristischen stilisierten Ziffern und die Edelstahlzeiger gehören zur Uhr als Teil der genetischen
Erbmasse der Reverso. Die Reverso Grande Sun Moon verfolgt den Lauf der Himmelskörper, deren
Zyklus das Verstreichen der Zeit markiert, und ruft dadurch stets in Erinnerung, dass die Erde nur ein
Punkt im System ist, das sich um die Sonne als Zentrum dreht. Die Tag/Nacht-Anzeige bei zwei Uhr lässt
gegen Ende des Tages allmählich die strahlende Sonne verschwinden, um den Mond an ihre Stelle treten
zu lassen. Die Mondphasen lassen sich von einem kleinen, runden Zifferblatt auf der Höhe von fünf Uhr
ablesen, das ebenfalls vom stetig fortschreitenden Sekundenzeiger beschrieben wird. Die
Gangreservenanzeige, unerlässliche Funktion für die Zeitmessung in ihrem ständigen Verlauf, findet ihren
Platz in einem zarten Bogen bei 11 Uhr. In bester Reverso-Tradition kann im Handumdrehen die andere
Seite des Wendegehäuses aufgedeckt werden, wo der durchsichtige Boden das Räderwerk eines
handdekorierten und gravierten Uhrwerks erkennen lässt, dessen Rubine, gebläute Schrauben und
Verbindungsdrähte an einem phantastischen Himmelszelt funkeln.
In der Reverso Grande Sun Moon findet die Uhrmacherkunst ihren opulenten Ausdruck. Aus Stahl oder
18-karätigem Rotgold an einem Alligatorlederarmband mit Faltschließe - beiden Ausführungen ist die
Freude gemeinsam, die jeder Moment eines ganz besonderen Zeitablesen schenkt.
Reverso Grande Sun Moon: Technische Merkmale
Uhrwerk:
• Mechanisches Uhrwerk mit Handaufzug, Kaliber Jaeger-LeCoultre 873, von Hand gefertigt,
montiert und dekoriert
• 28’800 Halbschwingungen pro Stunde
• 8 Tage Gangreserve
• 213 Werkteile
• 25 Rubine
• 5.3 mm Höhe
Funktionen:
• Vorderseite: Stunde, Minute, kleine Sekunde, Mondphasen-Anzeige, Tag/Nacht-Anzeige,
Gangreservenanzeige
• Rückseite: Durchsichtiger Boden, originell dekoriertes Uhrwerk,
Côtes de Genève, Himmelsdarstellung
Zifferblatt:
• Versilbert, Guillochierung in der Mitte, spezifische gestempelte Ziffern
Zeiger:
• Stabzeiger aus Edelstahl
Gehäuse:
• Wendegehäuse, Größe Grande Reverso, aus Edelstahl oder 18-karätigem Rotgold
• Mehr als 50 Bestandteile, Saphirglas mit Härtegrad 9
Armband:
• Alligatorleder mit dreifaltiger Faltschließe aus Edelstahl oder 18-karätigem Rotgold
Bestellnummern:
• Edelstahl: Q3048420
• 18-karätiges Rotgold: Q3042420






Jaeger-LeCoultre führt die Reverso Squadra Lady ein:
Eine feminine Polo-Uhr –
so vielfältig wie die Frauen selbst.
Zwei Jahre nach der Präsentation der Reverso Squadra für Männer stellt Jaeger-LeCoultre in
diesem Jahr eine eigene Kollektion für Damen vor: die Reverso Squadra Lady. Die berühmte
Polo-Uhr wird in einer Fülle von Modell-Variationen angeboten – vom klassischen Design
ihres einzigartigen Wendegehäuses über verschiedene Gehäusematerialien, auch mit
Diamantbesatz, bis hin zum cleveren Wechselsystem für die diversen Armbänder. In den
Modellen ticken jeweils die neuesten Uhrwerke von Jaeger-LeCoultre. Sie machen die
berühmte Sportuhr mit den markanten Squadra-Linien nicht nur zum idealen Zeitmesser,
sondern auch zu einem außergewöhnlichen Schmuckstück für selbstbewusste und aktive
Frauen.
Reverso Squadra Lady – die vielen Gesichter einer eindeutigen Entscheidung
Die Reverso wurde vor mehr als 75 Jahren ursprünglich für Männer entworfen – um der Polo-
Uhr jetzt mehr als nur einen femininen Touch zu verleihen, machten sich Designer, Uhrmacher
und Ingenieure gemeinsam ans Werk. Sie sollte perfekt auf die Bedürfnisse von Frauen
zugeschnitten sein, die gern eine markante Uhr tragen, aber keine Männeruhr. So ist die Reverso
Squadra Lady für Frauen gedacht, die konsequent ihre eigene Linie verfolgen und dabei Eleganz
und Sportlichkeit stilvoll miteinander kombinieren.
Jaeger-LeCoultre wollte den Frauen eine Uhr anbieten, die alle fundamentalen Designmerkmale
der ursprünglichen Squadra enthält: Die Wendefunktion, die charakteristischen Zierstreifen am
Gehäuse und die Eigenheiten der sportlich orientierten Squadra-Serie, ihre rechteckige Form
und das unverkennbar markant-sportliche Design.
Für die Damenversion veränderten die Designer die Proportionen und vergrößerten das
Uhrglas. Mit feineren Bandanstößen und der schmaleren Silhouette gibt sich die Squadra Lady
immer noch sportlich und stark, gleichzeitig aber schlank und elegant.
Schnell fanden die Designer bei der Entwicklung heraus, dass ein einziges Modell nicht allen
Wünschen und Ideen für eine vielseitige Damenuhr gerecht werden kann – und entwickelten
eine ganz eigenständige Linie für Damen mit zwei unterschiedlichen Gehäusegrößen. Eine
kleinere Version, die mit ihren feinen Proportionen die feminine Seite des Designs betont – und
ein gro.zügiger gestaltetes Modell, gedacht für Frauen, die sich eine sportliche Uhr wünschen,
die gleich auf den ersten Blick auffällt.
Reverso Squadra Lady Duetto: Der Dreh mit der Zeit
Das Konzept der Wendeuhr lädt Designer und Uhrmacher geradezu ein, der Zeit zwei Seiten
zu geben. Für die Duetto haben sie sich eine weitere besondere Funktion ausgedacht: die
zweite Zeitanzeige auf der Geh.userückseite. Um die Reverso Squadra Lady Duetto trotzdem
möglichst flach zu halten, haben die Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre das Uhrwerk Kaliber 968
entwickelt: Beide Anzeigen, sowohl die Vorder- als auch die Rückseite, werden bei ihm
gleichzeitig durch ein Werk angetrieben. Durch einen kleinen Zifferblattausschnitt in der Mitte
zeigt die Uhr auf der Vorderseite zusätzlich an, ob es Tag oder Nacht ist – dargestellt durch
Mond- und Sonnensymbol auf einer Scheibe, die sich im Laufe des Tages einmal um sich selbst
dreht. Das Datum steht in einem kleinen Fenster in der Ziffer „6“. Wer das Uhrengehäuse
wendet, findet ein neues Gesicht – mit exakt der gleichen Zeit. Diese Seite ist nicht minder
elegant gestaltet, aber im Gegensatz zur weißen Vorderseite auf einem schwarzen Zifferblatt. In
einem runden Fenster in der Mitte des Blatts kreist eine mit Sonnenschliff verzierte Scheibe, das
Aufzugsgewicht, welches das Werk mit Energie versorgt.
Wieder einmal haben die Fans der Reverso die Qual der Wahl: Welche Duetto ist die Richtige?
Das Stahlmodell mit den Diamanten auf der Vorderseite oder die Roségold-Version, rundherum
mit Steinen besetzt? Ganz gleich, wie die Entscheidung ausfällt: Der Schönheit der beiden
unterschiedlichen Zifferblätter kann man bei jedem Modell sicher sein.
Die Armbänder: Festliche Gaderobe für die Reverso Squadra Lady
Die neue Reverso Squadra Lady hat nicht nur den berühmten Dreh. Sie zeichnet sich auch
durch ein neues Bandwechselsystem aus. So kann man das jeweilige Armband blitzschnell und
ohne Werkzeug auswechseln und so die Uhr jeder Situation anpassen: das sportliche
Kautschukband für den Alltag oder das edle Lederband für die elegante Abendgarderobe.
Schnell gewöhnt man sich an das Ritual, das fast so einfach ist wie das Umdrehen des Gehäuses.
Und viel Wirkung zeigt: Im Handumdrehen wechselt die Uhr ihren Charakter; ganz nach
Wunsch der Besitzerin.
Die roségoldene Reverso Squadra Lady Duetto glänzt warm und verführerisch. Die beiden
schwarzen Bänder aus Leder- oder Kautschuk unterstreichen diese klassische Anmutung. Die
Stahlversion strahlt hell mit weißem Lederband, wohingegen sich das schwarze Kautschukband
auffallend absetzt – passend zum schwarzen Zifferblatt auf der Rückseite.
Alle anderen Modelle, ob Gelbgold oder Stahl, werden mit weißem Leder-, Kautschuk- oder
Edelstahlband ausgeliefert. Diese große Auswahl an Farben und Materialien ermöglicht
faszinierende Kombinationen; etwa Stahl mit Edelsteinen oder Roségold mit Leder. Weiß mit
Schwarz, oder edles Metall mit sportlichem Kautschuk. Den eigenen Wünschen und Ideen sind
kaum Grenzen gesetzt.
Die Reverso Squadra ist speziell auf die feminine Mode abgestimmt, verleugnet dennoch nicht
ihre maskulinen und sportlichen Wurzeln. Sie ist eine praktische Begleitung, die die Trägerin in
keiner Situation im Stich lässt. Dank der klaren Ablesbarkeit, des ausdruckstarken Designs und
ihrer klassischen Anmutung hebt sich auch diese Reverso elegant von der Masse ab.
Für eine Reverso Squadra Lady entscheiden sich deshalb charakterstarke Frauen, die auf Eleganz
und Sportlichkeit Wert legen und nebenbei auf uhrmacherische Substanz nicht verzichten
wollen. Die Squadra Lady ist eine starke Uhr für starke Frauen – exklusiv, kultiviert und
gleichzeitig temperamentvoll und außergewöhnlich.
Reverso Squadra Lady
Das Edelstahlgehäuse der Squadra Lady ist mit 36 Diamanten besetzt. So wird ihr femininer
Look elegant unterstrichen. Das Zifferblatt bleibt klassisch, mit geometrischem Design und
klaren Zahlen. Die Rückseite des Wendegehäuses dagegen ist schlicht und glatt, frei für eine
Gravur, die die Reverso zum persönlichen Juwel der Besitzerin werden lässt. Vielseitig wird die
Uhr auch durch das Schnellwechselsystem für das Armband – mal mit elegantem Leder, mal mit
sportlichem Kautschukband. Im Inneren verbindet das Jaeger-LeCoultre Kaliber 657 die
Benutzerfreundlichkeit einer Quarzuhr mit der Zuverlässigkeit eines jedes Jaeger-LeCoultre-
Produkts.
Reverso Squadra Classique
Das Wendegehäuse der Squadra Classique zeigt ein starkes Design mit harmonischen Linien.
Das silberfarbene Zifferblatt mit dem eleganten Guilloche im Zentrum erinnert an die typischen
Linien, die die Reverso schon seit fast 80 Jahren begleitet. Die Geh.userückseite dagegen bietet
Platz für eine persönliche Gravur. Auch hier kommt das Jaeger-LeCoultre Quarzkaliber 657 zum
Einsatz.
Reverso Squadra Lady Automatic
Auch die Reverso Squadra Lady Automatic trägt den Geist der klassischen Reverso in sich: das
silbern schimmernde Zifferblatt mit den typischen Ziffern und dem Guilloche ist eine eindeutige
Referenz an ihren Ursprung. Ein Datum ergänzt die Zeitanzeige, versteckt in der Ziffer „6“,
damit die eleganten Linien des Zifferblatts nicht gestört werden. Mit ihrem Wechselsystem fürs
Armband ist die Uhr perfekt an die Bedürfnisse der modernen Frau angepasst. Die Squadra
Lady Automatic hat einen Saphirglasboden, durch den man beobachten kann, wie der
faszinierende Mechanismus des automatischen Uhrwerks, des Kalibers 966, im Takt der Zeit
tickt.
Die Geschichte der Reverso
Das Wendegehäuse der Jaeger-LeCoultre Reverso ist einmalig auf der Welt. Ursprünglich
wurde sie im Jahr 1931 für britische Armee-Offiziere in Indien entwickelt, die nach einer
Sportuhr suchten, die auch den härtesten Stößen und Schlägen eines Polo-Spiels gewachsen
war. Mit ihrem einmaligen Wendegehäuse, welches das Glas beim Sport einfach wegklappt,
wurde sie schnell mehr als das: Sie etablierte sich zu einem bis heute heiß begehrten Klassiker
des Art Déco. Und zu der wohl berühmtesten rechteckigen Uhr der Welt. Sie ist die Uhr mit
dem Dreh: Auf der einen Seite zeigt sie präzise die Zeit an, während die andere Seite der Uhr
ein völlig neues Aussehen verleihen kann – in Form einer zweiten Zeitzone, eines Durchblicks
auf das Uhrwerk, oder eines juwelengeschmückten Motivs. Zwei Seiten für unendlich viele
Facetten.
Reverso Squadra Classique: Technische Daten
Werk:
Kaliber 657, Quarzwerk von Jaeger-LeCoultre
Höhe: 2,15 Millimeter
Funktionen:
Stunden, Minuten
Zifferblatt:
Silberfarben, mit Eisenbahnminuterie und guillochierter Fläche in der Mitte
Zeiger:
Schwarz-rhodinierte Bâton-Zeiger für Stunde, Minute, mit Selbstleuchtmasse aufgefüllt
Krone:
Edelstahl zum Stellen der Zeit
Gehäuse:
Wendegehäuse aus über 50 Einzelteilen, Größe Reverso Squadra Classique, aus Edelstahl, mit
Saphirglas, Vickers-Härte 9 von 10, wasserdicht bis 5 bar
Edelstein-Version:
Edelstahl mit 40 Full Cut Top Wesselton VVS1 Diamanten (etwa 0,60 Karat)
Armband:
Weißes Kautschukband mit Sicherheitsfaltschließe oder
weißes Alligatorlederband. Beide mit Schnellwechselmechanismus.
Referenz:
Stahl Lederband: 706 84 20
Stahl, Kautschukband: 706 87 20
Stahl, Kautschukband mit Diamanten: 706 87 21
Stahl, Lederband mit Diamanten: 706 84 21




Reverso Squadra Hometime Black
Reverso Squadra Chronograph GMT Black
Die Neuauflage der Polo-Legende
Zwei neue Modelle der Reverso-Squadra-Linie führen die Reverso zu ihren Ursprüngen:
Mit der Hometime Black mit zweiter Zeitzone und dem Chronograph GMT Black
mit Stoppfunktion und GMT-Anzeige geht es direkt zurück zum Polosport.
Die neue Reverso Squadra ist groß, markant und quadratisch. Und sie ist das erste Modell der
legendären Wendeuhr von Jaeger-LeCoultre, dessen Form vom länglichen Rechteck der
Reverso-Linie abweicht. Durch ihre Proportionen lässt sich ihre Herkunft besonders gut
erkennen – der Polosport. Das kräftige, maskuline Gehäuse passt perfekt zur Dynamik der
temperamentvollen Pferde, die im scharfen Galopp über die Spielfelder preschen. Die Squadra
vereint in ihrer neuen Form die Tradition mit der Moderne, die Leidenschaft mit der Eleganz
und den Glamour des Jetsets mit der Power der Rassepferde. Die modernen Funktionen der
beiden Uhren tun ein Übriges: Die zweite Zeitzone und der Chronograph sind die passenden
Symbole für die Welt dieses noblen und gleichzeitig harten Sports.
Der Polosport hat überall auf der Welt seine Fans und Verehrer. Ebenso wie die Reverso, die
vor mehr als 70 Jahren extra für diesen außergewöhnlichen Sport entwickelt wurde. Die zwei
neuen Modelle ergänzen ideal die Serie der Reverso-Uhren: Die Reverso Squadra Hometime
Black als unentbehrliche Reiseuhr auf dem Trip rund um die Welt und der Reverso Squadra
Chronograph GMT Black als Zeitmesser, der sportliche Höchstleistungen zuverlässig ermittelt.
Beide Modelle werden in Stahl sowie in limitierten Serien hergestellt: (je 500 Stück in 18-
karätigem Gold).
Die Squadra eröffnet ihr eigenes Spielfeld
Mit der Reverso-Squadra-Linie wird die Verbindung zwischen der Reverso und dem Polosport
deutlicher denn je. Dieser Klassesport fordert von den Spielern Mut, Kraft und Nerven aus Stahl.
Nichts ist dabei unmöglich: Auch bei großer Punktedifferenz und in scheinbar auswegloser Lage
kann sich das Spiel in Sekundenschnelle wenden – so wie auch die Pferde auf den kleinsten
Wink der Reiter blitzschnell ihre Richtung wechseln.
Mit der neuen Squadra haben die Designer und Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre Mut und
Nervenstärke bewiesen: Bewusst sind sie den scheinbar unerhörten Weg gegangen, die bislang
unabänderlichen Linien der Uhren-Ikone Reverso völlig neu zu interpretieren. Durch die mutige
Abkehr von bestehenden Formen und Vorstellungen steht die Uhr sinnbildlich für die Dynamik
und Wandelbarkeit des Polospiels.
Und trotz dieses kompromisslosen Redesigns hat die Reverso Squadra nichts von der
Charakteristik verloren, die die berühmte Wendeuhr schon immer ausgezeichnet hat. Sie ist die
neue Interpretation einer der berühmtesten Uhren der Geschichte – ihre maskulinen Linien
verkörpern perfekt die Welt des Polo.
Avantgarde in jeder Beziehung
Jaeger-LeCoultre ist nicht nur eine der technisch innovativsten Manufakturen, das Unternehmen
in Le Sentier nimmt auch im Uhrendesign eine Spitzenstellung ein. Neuestes Beispiel dafür ist
die Reverso Squadra, deren moderne und dynamische Linien die Reverso auch nach mehr als
70 Jahren absolut auf der Höhe der Zeit halten.
Ihren besonders markanten Touch bekommen die beiden neuen Modelle durch schwarz
beschichtete Kronen und Drücker sowie schwarze Kautschukarmbänder. Die Metallglieder
dieser aufwändig gearbeiteten Bänder werden durch so genanntes Rubber-Moulding mit einer
stabilen Kautschukschicht ummantelt, eine völlig neue Methode zur Armbandherstellung. Die
Bänder sind deshalb außergewöhnlich widerstandsfähig und bieten einmaligen Tragekomfort in
allen Situationen.
Passend dazu werden die Kronen und Drücker der beiden Squadra-Modelle mit PVDBeschichtung
(Physical Vapour Deposition) schwarz eingefärbt – und mit ihren ebenfalls
schwarzen Zifferblättern stehen die beiden Uhrenmodelle für Sportlichkeit mit Stil. Gleichzeitig
sorgen weiße Ziffern und Markierungen zusammen mit roten Akzenten kontrastreich für die
maximale Lesbarkeit der Funktionen.
Reverso Squadra Hometime Black
Die Reverso Squadra Hometime Black stellt deutlich dar, was man von einer idealen Reiseuhr
erwartet: die aktuelle Ortszeit und eine klar gekennzeichnete zweite Zeitzone, die sogenannte
Referenzzeit, mit gekoppelter Vormittags- und Nachmittagsanzeige.
Das von Jaeger-LeCoultre patentierte Hometime/Traveltime-System schließt jede Verwechslung
der Darstellung beim Ablesen aus: Denn neben der normalen Uhrzeit, die von der Reverso
Squadra Hometime Black mit silberfarbenen Zeigern dargestellt wird, gibt ein durchbrochener
roter Stundenzeiger die Referenzzeit an – deutlich und schnell ablesbar wie die normale Zeit.
Durch die zusätzliche AM/PM-Anzeige in einem Fenster bei 9 Uhr wird klar, ob es sich dabei
um die erste oder die zweite Hälfte des Tages handelt.
Das Datum bei 3 Uhr wiederum ist an die aktuelle Ortszeit gekoppelt und vervollständigt die
Informationen, die der Träger benötigt, um sicher durch verschiedene Zeitzonen zu reisen.
An jedem Ort und zu jeder Zeit kann man sich auf diese Uhr verlassen. Denn das Werk der
Reverso Squadra Hometime Black verfügt über technische Innovationen, die das mechanische
Automatikkaliber 977 noch zuverlässiger machen. So ist die Brücke für die Unruh, den
Taktgeber der Uhr, auf zwei Seiten an der Grundplatine befestigt, anstatt nur auf einer. Das
gewährleistet erhöhte Stabilität. Außerdem sind zwei Bregrenzungen (Begrenzungen) unter der
Unruhbrücke angebracht, damit kein Stoß die Spriralfeder (Spiralfeder) erschüttern kann und
dieser Regulierorgan auch im Falle eines starken Schlags unbehelligt seine Präzision an die Uhr
abgibt. All diese Neuerungen stecken im charakteristischen Wendegehäuse der neuen Reverso-
Linie.
Mit der Reverso Squadra Hometime Black behält man mühelos die richtige Zeit im Blick – egal,
wie viele Zeitzonen und Kontinente man durchquert; immer im Takt mit der Polosaison und
ihren internationalen Wettbewerben. Von den Weiten des argentinischen Hochlands bis zu den
hart umkämpften Turnieren auf den grünen Poloplätzen in Großbritannien.
Reverso Squadra Chronograph GMT Black
Schwarze Krone, schwarze Drücker, ein starkes Stahlgehäuse und die Chronographenfunktion –
seine sportliche Natur zeigt der Reverso Squadra Chronograph GMT Black auf den ersten Blick.
Damit liegt die Uhr perfekt in der Tradition von Jaeger-LeCoultre. Die Manufaktur hat ihr alles
mitgegeben, was die gesamte Reverso-Linie seit jeher ausmacht: das robuste Wendegehäuse,
die leichte Ablesbarkeit und die elegante, sportliche Form.
Die Stopp-Funktionen des Reverso Squadra Chronograph GMT Black werden durch den
Einsatz der Farbe Rot deutlich hervorgehoben – durch den roten Zentral-Sekundenzeiger und
die beiden roten Zahlen in den Hilfszifferblättern: die 12 in der Stunden- und die 30 in der
Minutenanzeige. Zusätzlich zur normalen Uhrzeit zeigt sie durch einen kleinen 24-Stunden-
Zeiger bei 6 Uhr eine zweite Zeitzone an. Ein großes Datumsfenster bei 12 Uhr rundet das
Funktionsspektrum dieser modernen Uhr ab. Durch das klare Design des Zifferblatts lassen sich
die verschiedenen Anzeigen besonders schnell erfassen.
Angetrieben vom automatischen Kaliber 754 von Jaeger-LeCoultre läuft die Uhr bis zu 65
Stunden, wenn man sie nicht trägt. Das Werk sitzt gut geschützt in dem Gehäuse aus Edelstahl
oder 18-karätigem Rotgold. Die Uhr ist wasserdicht bis 50 Meter Tiefe – eine nützliche
Vorsorge, schließlich kann niemand wissen, wo ihn die nächsten Herausforderungen erwarten.
Unbedingte Zuverlässigkeit: Ein Charakteristikum der Jaeger-LeCoultre-Uhren
Die Reverso Squadra vereint in ihren Linien Kraft und Eleganz. Ihr Design unterstreicht die
technische Reife der Uhr. Mit ihren innovativen Funktionen ist sie ein perfekter Begleiter in der
heutigen Welt. Folgerichtig haben die Uhrmacher der Manufaktur die Squadra auch mit einem
Uhrwerk ausgestattet, das auf dem neuesten Stand der Technik ist – den Jaeger-LeCoultre
durch seine intensive Forschungsarbeit maßgeblich mitbestimmt.
Der Aufzugsrotor schwingt nicht mehr auf den üblichen Edelstahl-Kugellagern, sondern auf
verschleißfreien Keramikkugeln, wartungsfrei und ohne Schmierung – damit diese stark
beanspruchte Komponente immer perfekt funktioniert.
Auch die Unruh haben die Uhrmacher verbessert: Ihre perfekte Oszillation wird durch vier
symmetrische Schrauben am äußeren Ring reguliert – einfach, genau und dauerhaft. So wird die
Feinregulierung des Hemmungssystems deutlich erleichtert und dafür gesorgt, dass die Uhr lange
die exakte Zeit hält. Zusätzlich werden die beiden Enden der Spiralfeder nicht mehr von Hand
mit winzigen Klötzchen befestigt, sondern mit einem Laserstrahl verschweißt – für dauerhaften
Halt in der gewünschten Position.
Jaeger-LeCoultre, die Reverso und der Polosport
In den 1930er Jahren hat die ungewöhnliche Geschichte ihren Ursprung, die die mondäne Welt
des Polosports für immer mit der Manufaktur Jaeger-LeCoultre im beschaulichen Vallée de Joux
verbindet. Damals mussten die polobegeisterten britischen Kavallerie-Offiziere in Indien immer
wieder feststellen, dass ihre Armbanduhren den extremen Belastungen der harten Wettkämpfe
auf dem Polofeld nicht standhielten. Meist zerbrachen die Uhrgläser spätestens dann, wenn die
Gegner sich auf ihren Pferden gegenseitig aus der Bahn zu drängen versuchten.
Guter Rat war nicht zu finden und so klagten sie ihr Leid auch einem Handlungsreisenden, der
Beziehungen zur Manufaktur Jaeger-LeCoultre in der Schweiz hatte. Und der sah es als eine
Herausforderung an, sich dieser Aufgabe zu widmen. Allerdings war es damals ein schier
unlösbares Problem, eine Sportuhr herzustellen – Gläser zerkratzten und brachen leicht,
dadurch konnten Staub und Wasser eindringen und das empfindliche Uhrwerk zerstören.
Erst nach langen Studien und vielen Tests hatten die Uhrmacher in Le Sentier zusammen mit
dem Handlungsreisenden die brillante Idee, ein Gehäuse zu entwerfen, das wie ein Schlitten auf
einem Sockel gleiten konnte und sich komplett umdrehen ließ. Das empfindliche Glas konnte
einfach verdeckt werden und die Uhr zeigte, wenn es hart auf hart kam, nur noch ihre robuste
Stahlrückseite. Die Erfinder nannten sie folgerichtig Reverso, nach dem lateinischen Wort für
„ich wende mich um“.
Was die Polospieler von damals aber nicht ahnen konnten: Mit ihrem Wunsch nach einer
robusten Uhr gaben sie den Startschuss zu einer Entwicklung, die auch mehr als 70 Jahre nach
ihrer Erfindung noch als eine der legendärsten Uhrmacherleistungen bezeichnet wird. Und die
bis heute nichts von ihrer Attraktivität verloren hat.
Reverso Squadra Hometime Black: Technische Daten
Werk:
Kaliber Jaeger-LeCoultre 977, mechanisches Automatikwerk, in Handarbeit hergestellt und
dekoriert
Höhe: 5,7 Millimeter
Schwingungen: 28800 a/h
Gangreserve: 48 Stunden
Einzelteile: 234
Lagersteine: 29
Funktionen:
Lokalzeit: Stunden, Minuten, Sekunden (kleine Sekunde bei 6 Uhr) und mit der Lokalzeit
gekoppeltes Datum (im Fenster bei 3 Uhr)
Referenzzeit: Stunden (roter, durchbrochener Zeiger) und AM/PM-Anzeige im Fenster bei 9
Uhr
Zifferblatt:
Schwarz, im Zentrum guillochiert, Eisenbahnminuterie
Kleine Sekunde bei 6 Uhr
Selbstleuchtende Ziffern
Zeiger:
Rhodinierte Bâton-Zeiger für Stunde, Minute und Sekunde, Stunde und Minute mit
Selbstleuchtmasse aufgefüllt
Weitere Zeiger: Skelettierter, roter Bâton-Zeiger für die zweite Zeitzone
Krone:
Schwarz, mit PVD beschichtet
Position Null: Aufziehen
Position Eins: Stellen der Lokalzeit
Position Zwei: Stellen der zweiten Zeitzone und des Datums
Gehäuse:
Wendegehäuse Reverso Squadra in mittlerer Größe in Stahl oder 18-Karat Rotgold, bestehend
aus mehr als 50 Teilen
Gehäuseboden: Glasboden, durch den man das Uhrwerk sehen kann
Saphirglas der Härte 9 von 10
Wasserdicht bis 5 bar
Armband:
Gliederarmband mit schwarzer Kautschukumhüllung durch Rubber-Moulding hergestellt
Faltschließe
auch in schwarzem, weichem Kautschuk erhältlich mit Faltschließe
Referenz:
Stahl / Kautschukumhüllung: Q700 86 7P
Stahl / weichem Kautschuk: Q700 86 8P
18-Karat Rotgold / Kautschukumhüllung: Q700 26 71
18-Karat Rotgold / weichem Kautschuk: Q700 26 72
Reverso Squadra Chronograph GMT Black: Technische Daten
Werk:
Kaliber Jaeger-LeCoultre 754, mechanisches Automatikwerk, in Handarbeit hergestellt und
dekoriert
Höhe: 6,27 Millimeter
Schwingungen: 28800 a/h
Gangreserve: 65 Stunden
Einzelteile: 296
Lagersteine: 39
Funktionen:
Lokalzeit: Stunden, Minuten und mit der Lokalzeit gekoppeltes Datum (im Fenster bei 12 Uhr)
Zweite Zeitzone über 24-Stundenzeiger bei 6 Uhr
Chronograph
Zifferblatt:
Schwarz, im Zentrum guillochiert, Eisenbahnminuterie
Hilfszifferblätter für Stopp-Stunde und -Minute und GMT-Anzeige
Selbstleuchtende Ziffern
Zeiger:
Rhodinierte Bâton-Zeiger für Stunde, Minute, mit Selbstleuchtmasse aufgefüllt
Rhodinierte kleine Stopp-Stunde und -Minute und GMT-Zeiger
Weitere Zeiger: Rot beschichteter großer Sekundenzeiger
Krone:
Schwarz, mit PVD beschichtet
Position Null: Aufziehen
Position Eins: Stellen der Lokalzeit
Position Zwei: Stellen der zweiten Zeitzone und des Datums
Drücker:
Schwarz, PVD beschichtet für die Chronographenfunktion
Gehäuse:
Wendegehäuse Reverso Squadra in mittlerer Größe in Stahl oder 18-Karat Rotgold, bestehend
aus mehr als 50 Teilen
Gehäuseboden: Glasboden, durch den man das Uhrwerk sehen kann
Saphirglas der Härte 9 von 10
wasserdicht bis 5 bar
Armband:
Gliederarmband mit schwarzer Kautschukumhüllung durch Rubber-Moulding hergestellt
Faltschließe
auch in schwarzem, weichem Kautschuk erhältlich mit Faltschließe
Referenz:
Stahl / Kautschukumhüllung: Q701 86 7P
Stahl / weichem Kautschuk: Q701 86 8P
18-Karat Rotgold / Kautschukumhüllung: Q701 26 71
18-Karat Rotgold / weichem Kautschuk: Q701 26 72



