(H) Grieb & Benzinger, Rolls-Royce Motorcars und Revolution Magazin präsentieren die drei weltweit schwersten Platinuhren mit Komplikation im Wert von 1.200.000 € // US$ 1,500,000

Singapur: Grieb & Benzinger, Rolls-Royce Motorcars und Revolution Magazin präsentieren die drei weltweit schwersten Platinuhren mit Komplikation im Wert von 1.200.000 € // US$ 1,500,000
Rolls-Royce Motorcars und Revolution Magazine haben ausgewählte Gäste zu einem exklusiven Pre-View von zwei Weltneuheiten der deutschen Luxusuhren GRIEB & BENZINGER eingeladen. Die Uhrenkenner waren beeindruckt von der Handwerkskunst der komplizierten Meisterwerke: die „BLUE DANUBE“ (ein skelettierter Minutenrepetition-Split-Seconds-Chronograph), die “BLUE WHIRLWIND” (eine skelettierte Tourbillon-Minutenrepetition), sowie die legendäre „BLUE SENSATION“ (der weltweit einzige Split-Seconds-Regulator-Skelett-Chronograph).
Jedes dieser Uhrenunikate basiert auf einem seltenen Patek Philippe Caliber, das vollständig in alle Einzelteile zerlegt, modifiziert und im typischen GRIEB & BENZINGER Stil neu geschaffen wurde. Über 12 Monate aufwendiger Restauration in klassischer Uhrmacherkunst vergingen, um diese Uhrenunikate in massiven Platinuhrgehäusen mit einem Gesamtwert von 1.200.000 € / US$ 1.500.000 zu erschaffen.
Die feinen Details der Uhren, die Guillochierung, Hand-Skelettierung und Handgravur sowie die Skelettzifferblätter aus massivem Sterlingsilber mit Original Breguet Frost Finish, sind unvergleichliche Highlights wie sie nur bei GRIEB & BENZINGER Unikaten zu finden sind. Einmal mehr haben GRIEB & BENZINGER bewiesen, dass ihre komplizierten Meisterwerke nicht einfach nur Uhren sondern auch Kunstobjekte sind. Wie die begehrenswertesten Kunstwerke, die „Mona Lisa“ (Leonarda da Vinci) oder die „Zwölf Sonnenblumen in einer Vase“ (van Gogh) sind auch die Uhren von GRIEB & BENZINGER Platinum allesamt Einzelstücke, was Ihren Sammlerwert in der Zukunft wohl steigern wird.
(H) Roger Dubuis - La Monégasque Fliegendes Tourbillon

Der schwindelerregende Gang der Zeit scheint
bei der La Monégasque Fliegendes Tourbillon
in Rotgold unterbrochen zu sein. Dieser neue
Zeitmesser birgt in sich das Raffinement und die
Schönheit einer symbolträchtigen Komplikation
der Haute Horlogerie: das fliegende Tourbillon.
Das Modell, ein Meisterwerk, das in sich
Präzisionsmechanik und Eleganz miteinander
verbindet, ist eine Ergänzung der jüngsten ROGERDUBUIS-
Herrenkollektion La Monégasque.
Die La Monégasque Fliegendes Tourbillon aus
Rotgold zeugt von der technischen Kühnheit und
dem innovativen Talent der Konstrukteure und
Uhrmacher der Manufaktur Roger Dubuis. Sie zollt
der altüberlieferten Kunst Tribut und führt sie auf
glänzende Weise fort. Jedem Detail wird größte Sorgfalt
entgegengebracht. Das von Hand gefertigte, montierte
und verzierte mechanische Uhrwerk mit Handaufzug
RD540 präsentiert sich hinter einem entspiegelten
Saphirglas, genau wie das auf einzigartige Weise
verzierte mehrschichtige Zifferblatt, dessen Zentrum
aus einer versilberten, sonnensatinierten Scheibe
besteht, die durch die Gangreserveanzeige und das
fliegende Tourbillon mit rotgoldener Einrahmung
unterstrichen wird.
Ein rhodinierter, sonnensatinierter Zwischenring
trägt aufgedruckte weiße, schwarz umrandete Indizes
und einen ebenfalls aufgedruckten schwarzen
Roger Dubuis-Schriftzug. Außen schließlich
ein kreisförmig satinierter anthrazitfarbener Ring
mit schwarz umrandeten applizierten arabischen
Ziffern aus Rotgold. Die Gangreserveanzeige auf
azuriertem versilbertem Grund ist mit schwarzen
Aufdrucken und einer Einfassung aus Rotgold
versehen. Großdatum, Gangreserveanzeige und
fliegendes Tourbillon sind symmetrisch auf dem
Zifferblatt angeordnet.
(H) Roger Dubuis - Excalibur fliegendes Doppeltourbillon in schwarzem Titan


Das Modell Excalibur Fliegendes Doppeltourbillon
Skelettiert, ein Markenzeichen von
Roger Dubuis, präsentiert sich in einer neuen
Ausführung mit „Full-Black“-Titangehäuse. Das
geringe Gewicht des Materials unterstreicht
mehr denn je das luftige Erscheinungsbild
des außergewöhnlichen skelettierten Uhrwerks
RD01SQ, um das Kraftvolle dieses vollkommen
transparenten Zeitmessers noch besser herauszustellen.
Das Modell Excalibur Fliegendes
Doppeltourbillon Skelettiert aus schwarzem
Titan wird in einer auf 88 Exemplare limitierten
Auflage gefertigt.
Kraft, Leichtigkeit und Transparenz: Dies sind die drei
Register, die das neue Modell Excalibur Fliegendes
Doppeltourbillon Skelettiert aus schwarzem Titan
von Roger Dubuis zieht. Der Ausnahmezeitmesser
präsentiert sich erstmals in einem bis 5 BAR (50 Meter)
wasserdichten „Full-Black“-Titangehäuse mit einem
Durchmesser von 45 mm, mit einem sehr technisch
wirkenden Äußeren, das die Mechanik im Inneren der
Uhr widerspiegelt.
(H) Roger Dubuis - Pulsion Fliegendes Tourbillon skelettiert in Titan

Dieses Modell Fliegendes Tourbillon Skelettiert
aus der neuen Kollektion Pulsion von
Roger Dubuis zeichnet sich insbesondere
durch Transparenz und Leichtigkeit aus.
Markenzeichen der Uhren dieser Kollektion, die
von der Welt des Venturer inspiriert sind, ist ein
absolut einzigartiges, direkt auf das Gehäuse
geschraubtes Saphirglas, das sich bis zu den
Gehäuseflanken erstreckt und mit unter das Glas
gravierten und mit Leuchtmasse ausgefüllten
Ziffern zugleich als Lünette dient. Das
Titangehäuse dieses Ausnahmemodells birgt ein
skelettiertes Uhrwerk mit fliegendem Tourbillon
mit Differenzial.
Zuverlässigkeit, Robustheit, Leichtigkeit und Transparenz
verbinden sich in dieser neuen Kollektion Pulsion von
Roger Dubuis. Sie inspiriert sich am Universum des
Venturer und ist aufgrund des direkt auf das Gehäuse
geschraubten Saphirglases absolut unverkennbar, einer
vollkommen neuen Konstruktion, bei der die arabischen
Ziffern unter das Glas graviert und mit Leuchtmasse
ausgefüllt werden können.
(H) Piaget Gouverneur Kollektion



Die Gouverneur betritt die Bühne
Ausgewogene Formen und Haute Horlogerie geben sich ein Stelldichein in einer neuen faszinierenden Verbindung
Die Gouverneur-Kollektion von Piaget ist zuallererst charakterisiert durch eine fein abgestimmte Balance zwischen runder und ovaler Präsenz – Formgebungen, die oftmals verbunden werden und in der Kunstgeschichte ihre Spuren hinterlassen haben. Bei dieser Uhrenkollektion bringen sie auch die meisterhafte technische Perfektion der Manufacture de Haute Horlogerie Piaget zum Ausdruck. Nicht zuletzt ist die Gouverneur das Resultat der Zusammenarbeit zweier Generationen, eines talentierten Vaters und seines Sohns.
In der neuen Gouverneur gehen Piagets Tradition und technisches Vermögen eine konzentrierte Beziehung ein. Ein außergewöhnlicher Uhrenmechanismus und ein starker formaler Ausdruck sind kennzeichnend für diesen Zeitmesser aus der Black Tie Kollektion. Die Uhr wird in drei mechanischen Varianten als Automatikuhr, Chronograph und Tourbillon angeboten. Jede Ausführung ist mit Diamanten besetzt und in Roségold oder Weißgold erhältlich. In diesem neuen und zugleich klassischen Erzeugnis der Manufacture de Haute Horlogerie Piaget spiegelt sich auch die Geschichte zweier Generationen von Uhrmachern, eines Vaters und seines Sohns, wider.
Die Black Tie Kollektion besticht durch außergewöhnlich elegante Gehäuse, deren einzigartige und markante Formgebung bei allen Modellen deutlich hervortritt: Emperador, Emperador Coussin, Protocole, Rectangle à l’Ancienne und nun Gouverneur, alle versehen mit exklusiven Lederarmbändern. Jedes Stück der Black Tie Kollektion weist bei Gehäuse, Uhrwerk und Zifferblatt eine bemerkenswerte Dekorationstiefe auf. Diese Ausführungen sind nur möglich aufgrund der meisterlichen Fertigung von Uhrwerken und Originalgehäusen im Hause. Die Black Tie Kollektion ist nicht nur Bühne für die mechanischen Uhrwerke der Manufacture Piaget, sondern zeichnet sich jedes Jahr auch dadurch aus, dass sie die neuesten Komplikationen präsentiert.
(H) Panerai LUMINOR 1950 TOURBILLON GMT CERAMICA - 48 MM


LUMINOR 1950 TOURBILLON GMT CERAMICA - 48 MM
Die Tourbillon-Konstruktion gehört traditionell zu den großen Spezialitäten des anspruchsvollen Uhrwerkbaus. Die von Officine Panerai aufgelegte Luminor 1950 Tourbillon GMT Ceramica interpretiert den Tourbillon-Regulator auf innovative Art und Weise.
Die Luminor 1950 Tourbillon GMT Ceramica ist eine äußerst charakterstarke Uhr. Dank des von Officine Panerai patentierten Tourbillon-Regulators dreht sich die Unruh innerhalb von 30 Sekunden um ihre eigene Achse und kann somit schwerkraftbedingte Gangabweichungen ausgleichen. Zusätzlich bietet die Uhr eine zweite Zeitzone sowie eine Anzeige der sechstägigen Gangreserve, die durch drei miteinander verbundene Federhäuser erreicht wird.
Auch das Material des Gehäuses der Luminor 1950 (48 mm Durchmesser) spiegelt die hohe technische Kompetenz der Officine Panerai Manufaktur wider. Es handelt sich um ein spezielles synthetisches Keramikmaterial auf Basis von Zirkonpulver, das eine komplexe Reihe von Be- und Verarbeitungsprozessen durchläuft. Es weist eine besonders homogene mattschwarze Oberfläche auf und bietet darüber hinaus ausgezeichnete Leistungseigenschaften in punkto Härte sowie Kratz-, Korrosions- und Temperaturbeständigkeit.
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(H) Jaeger-LeCoultre Master Control, Master Ultra Thin Réserve de Marche und Master Ultra Thin Tourbillon: Drei große Klassiker an der Spitze der Uhrmacherkunst





Master Control, Master Ultra Thin Réserve de Marche und Master Ultra Thin Tourbillon: Drei große Klassiker an der Spitze der Uhrmacherkunst
Auf der SIHH 2012 präsentiert die Manufaktur Jaeger-LeCoultre drei neue Zeitmesser der Linie Master Control, die ihr 20. Jubiläum feiert. Im Jahr 1992 brachte das Haus im Vallée de Joux diese Linie von klassischer Inspiration auf den Markt, die den Namen einer im selben Jahr eingeführten unerbittlichen Testreihe trägt, dem „1000 Hours Control“- Test, dessen Ziel es ist, die Zuverlässigkeit, Widerstandsfähigkeit und Präzision der Jaeger- LeCoultre Zeitmesser unter extremsten Bedingungen zu garantieren.
Seit 1833 befindet sich die Heimat des uhrmacherischen Innovationsgeistes im Vallée de Joux. In diesem Jahr gründete das Erfindergenie Antoine LeCoultre seine eigene Niederlassung in Le Sentier, um sich der Herstellung von Uhrenbestandteilen zu widmen. Kurz zuvor hatte er eine revolutionäre Maschine zum Formen von Trieben, einem der Hauptelemente von Uhrenmechanismen, entwickelt. Dieser entscheidende Fortschritt ebnete den Weg zur Serienanfertigung und zur Standardisierung von Uhrwerken. Ein bahnbrechender Schritt von beispielhaftem Wert, der auch heute noch eine Inspirationsquelle für seine Nachfolger darstellt. Doch Antoine LeCoultre ruhte sich nicht auf den Lorbeeren seiner ersten Errungenschaften aus. Ganz im Gegenteil. Er erweiterte die Produktion auf andere Uhrenbestandteile und dachte unentwegt an neue Mittel zur Verbesserung der Herstellungsqualität. Kaum zehn Jahre später entwarf er das Millionometer, das erste bis auf ein einziges Mikron – dem millionsten Teil eines Meters – genaue Messinstrument der Geschichte. Die Folgen dieser Erfindung waren beachtlich. Abgesehen von einem ungeheuren Gewinn für die Präzision ermöglichte sie es, Komplikationen in Taschenuhren zu integrieren, die bis dahin nur im Traum möglich gewesen waren. Die neuen Errungenschaften lösten Begeisterung aus und das Vallée de Joux, die Wiege der hohen Uhrmacherkunst, erhielt bald den Spitznamen „Tal der Komplikationen“, einen Titel, den ihm seitdem niemand streitig zu machen vermochte.
Der „1000 Hours Control“-Test, Zwanzig Jahre Vorsprung
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(H) Jaeger-LeCoultre Duomètre à Sphérotourbillon



Die neue Duomètre à Sphérotourbillon
Das mechanische Uhrwerk Dual-Wing - eine Revolution in der Uhrmacherkunst
„Eine Evolution? Nein, eine Revolution.“
Von Jérôme Lambert, CEO von Jaeger-LeCoultre
„Mit der Konzeption des bahnbrechenden Dual-Wing-Mechanismus legte die Manufaktur Jaeger-LeCoultre nicht nur den Grundstein für die aktuelle Kollektion Duomètre, sondern schrieb auch ein ganz neues Kapitel in der Geschichte des Uhrmacherhandwerks.
Bislang war es hinsichtlich der Präzision ein riskantes Unterfangen, wenn man ein traditionelles Uhrwerk mit einer weiteren Komplikation zusätzlich zur Zeitanzeige ausstatten wollte. Selbst die erfahrensten Uhrmachermeister konnten nicht gegen die Gesetze der Physik und die Grenzen der Mikromechanik handeln. Natürlich erzielten sie mit den von ihnen gefertigten Uhrwerken hinsichtlich der technischen Leistung, der Präzision und der Ästhetik zufriedenstellende Ergebnisse. Jedoch musste zwischen diesen drei Vorzügen stets eine Wahl getroffen werden...
Eine Uhr zu besitzen, in der alle drei Zutaten vereint sind, war eine Vorstellung utopischer Ausmaße. Eines Tages jedoch wurde in den Ateliers der Manufaktur Jaeger-LeCoultre, im Herzen des schweizerischen Vallée de Joux, eine Idee geboren: Warum nicht ein weißes Blatt zur Hand nehmen und ganz von Neuem beginnen? Warum nicht von Null anfangen, anstatt das Bestehende zu verbessern? Warum nicht etwas Revolutionäres erschaffen, anstatt kleine Fortschritte zu machen? Auf dieser Grundlage entstand das Dual-Wing-Konzept, zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Mechanismen in ein und demselben Gehäuse: Ein Mechanismus dient zur Zeitanzeige, der andere ist mit einer zusätzlichen Funktion ausgestattet.
Zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Mechanismen in einem Gehäuse? Wenn es nur darum gegangen wäre, hätten die Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre lediglich ein Meisterwerk in Miniaturform geschaffen. Sie erreichten jedoch viel mehr, indem sie beide Mechanismen mit einem einzigen Regelorgan verknüpften und somit eine Präzision garantieren konnten, die einem Chronometer würdig war.
Das Dual-Wing-Konzept ist also nicht nur der Grundstein der Kollektion Duomètre, sondern auch eine Revolution, da es von nun an den Traum verwirklicht, eine Uhr zu besitzen, in der höchste Präzision und neuartige Komplikationen vereint sind.
Obgleich dieses Prinzip Uhrenliebhaber zum Träumen brachte, musste die Theorie in die Realität umgesetzt werden. Die erste Herausforderung des Dual-Wing-Konzeptes war der Chronographen-Antrieb. Somit war die Geburtsstunde der neuen Duomètre à Chronographe eines der herausragenden Ereignisse des Jahres 2007 in der Uhrmacherkunst.
Anschließend sollte eine äußerst geschätzte Komplikation, nämlich der Jahreskalender, vom Dual-Wing-Konzept profitieren können: Im Jahre 2010 erblickte die Duomètre à Quantième Lunaire das Licht der Welt.
Und schließlich wird im Jahre 2012 die Duomètre à Sphérotourbillon lanciert. Eine wahrhaftige Revolution in der Kunst der uhrmacherischen Präzision...“
Lesen Sie mehr....(H) Rotonde de Cartier Cadran Lové flying tourbillon watch, Calibre 9458 MC

Vorschau auf die SIHH 2012
Rotonde de Cartier Cadran Lové flying tourbillon watch, Calibre 9458 MC
Case: 18K white gold
Diameter: 46.20 mm
Crown: Beaded, set with a cabochon sapphire
Crystal: Sapphire
Case back: Sapphire
Water-resistance: 30 m
Strap: Black semi-matt alligator skin
Buckle: Double adjustable deployant buckle in 18K white gold
Calibre 9458 MC, flying tourbillon, Geneva Seal Movement: Manufacture mechanical movement, manual-winding Diameter: 17 ½ lines (39 mm) Thickness: 5.58 mm Number of jewels: 19 Number of parts: 167 Balance: 21,600 vibrations/hour Power reserve: Approx. 50 hours Individually numbered movement Limited series of 100 individually numbered timepieces
(H) GRIEB & BENZINGER - BLUE OCEAN

Neues Einzelstück vom Spezialatelier für High-End-Uhren GRIEB & BENZINGER: Die „BLUE OCEAN“, ein Skelettierter Monopusher-Chronograph in massivem Platin.
Noch vor der Präsentation des Jahres-Highlights von GRIEB & BENZINGER, einer Tourbillon-Minutenrepetition, hat das Spezialatelier einen weiteren Leckerbissen gestaltet und produziert, der den Liebhabern besonderer Chronographen gewidmet ist:
Die „BLUE OCEAN“, ein Monopusher-Skelett-Chronograph auf Basis eines 1926er Säulenrad-Chronographenwerkes in massivem Platingehäuse mit guillochierter Platin-Drückerkrone. Mit ihren 47 mm Durchmesser ist diese Uhr ein Designstatement für das Handgelenk und - wie bei GRIEB & BENZINGER üblich - ein absolutes Einzelstück, in das zahllose Stunden umfassender Restauration, aufwändiger Hand-Skelettierung, Handgravur und Guillochierung investiert wurden, um daraus dieses einmalige Zeitkunstwerk zu erschaffen. Das historische Uhrwerk wurde im typischen GRIEB & BENZINGER Stil zu neuem Leben erweckt.
Die unverkennbare blaue Grundplatine hat auch hier wieder Einzug gehalten: Sie wurde minutiös bis zum maximal möglichen Maß von Hand skelettiert, guillochiert und anschließend mit der exklusiv von GRIEB & BENZINGER entwickelten typischen Blau-Platin-Beschichtung veredelt. Jede einzelne Brücke und jeder Kloben wurden auf diese Weise veredelt: guillochiert und handgraviert, vergoldet oder mit Rhodium beschichtet. Selbst die Räder wurden guillochiert, sowie die Köpfe aller 34 Schrauben von Hand poliert und klassisch mittels offener Flamme gebläut. Das 26-Jewels-Werk besitzt eine Breguet Kompensations-Schraubenunruh mit gebläuter Spirale.
Ein handskelettiertes Zifferblatt mit überlappenden Anzeigen aus Sterling Silber sowie Breguet Frost Finish – charakteristisch für den typischen GRIEB & BENZINGER Stil - gibt den Blick frei auf die skelettierte, tiefblaue Platine. Das Zifferblatt zeigt in scheinbar ineinander fließenden Ringen, gleichzeitig jedoch klar definierten Zonen, seine Funktionen: Stunde und Minute im inneren Zifferblattring, separate Anzeigen für die Sekunden und 30 Minutenzähler bei „3“ und „6“ sowie die Stoppsekunde des Chronographen auf dem äußeren Zifferblattring.
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(H) Roger Dubuis Excalibur

Die Hommage von ROGER DUBUIS an das 125. Jubiläum des Poinçon de Genève und seine neuen Vergabekriterien
Excalibur fliegendes-Tourbillon-Eindrücker- Chronograph in limitierter Edition
Als Hommage an das Poinçon de Genève, das in diesem Jahr sein 125. Jubiläum feiert, präsentiert die Uhrenmarke ROGER DUBUIS einen Excalibur fliegendes-Tourbillon-Eindrücker-Chronographen in limitierter Edition. Dieses Ausnahmemodell ist nicht nur der erste Zeitmesser von ROGER DUBUIS, der die neuen Anforderungen des Poinçon de Genève erfüllt, die kürzlich vorgestellt wurden, sondern erinnert auch daran, dass ROGER DUBUIS die einzige Uhrenmanufaktur ist, deren sämtliche Uhrwerke das Poinçon de Genève tragen - ein Siegel, das für höchste Qualität steht.
Das Poinçon de Genève feiert in diesem Jahr sein 125. Jubiläum. Als Hommage an dieses Qualitätssiegel präsentiert die Uhrenmarke ROGER DUBUIS ein Excaliburmodell fliegendes-Tourbillon- Eindrücker-Chronograph mit Gangreserveanzeige. Das vom neuen Kaliber RD580 angetriebene und in limitierter Edition von 8 Exemplaren gefertigte Ausnahmemodell ist der erste Zeitmesser der Marke, der mit dem Poinçon de Genève nach den neuen, noch strengeren Vergabekriterien zertifiziert ist. Es markiert zweifelsohne den Beginn einer neuen Ära in der Geschichte von ROGER DUBUIS und des Poinçon de Genève, denn ab 2012 werden alle Neuheiten von ROGER DUBUIS die neuen Vergabekriterien des Poinçon de Genève erfüllen.
Technische Perfektion und markantes Design sind die Markenzeichen der Kollektion Excalibur. Dieser neue fliegendes-Tourbillon-Eindrücker-Chronograph in einem 45-mm-Rotgold-Gehäuse verkörpert auf perfekte Weise den Avantgardismus, der die Genfer Manufaktur auszeichnet. Neben dem fliegenden Tourbillon bei 9 Uhr, der Gangreserveanzeige bei 12 Uhr und dem 45-Minuten-Chronographenzähler bei 3 Uhr hebt sich das neueste Mitglied der Excalibur-Familie durch seinen Mikrorotor aus Platin hervor, der auf der Zifferblattseite zu sehen ist. Auf seiner sichtbaren Seite trägt diese Schwungmasse das üblicherweise ausschließlich auf das Uhrwerk aufgebrachte Poinçon de Genève, das an beiden Stellen von der Aufschrift „125 ans“ flankiert wird.
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