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(H) TAG Heuer Formula 1-Kollektion

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DIE STUNDE DER REBELLEN


Regeln in Frage stellen und Konventionen über Bord werfen. Nichts zulassen, was gewöhnlich ist. Nach vorne schauen und quer denken, kompromisslos unabhängig und subversiv. Der Zeit zu einem neuen Look, einem neuen Reiz verhelfen. Nicht einfach nur weiterentwickeln, sondern revolutionieren. In einem Wort: Erneuern. In zwei Worten: TAG Heuer, die legendäre Schweizer Uhrenmarke, deren Pioniergeist seit mehr als 150 Jahren Erfolgsgeschichte schreibt.


„Jeder Fahrer hat seine Grenzen“, so Ayrton Senna. „Meine Grenzen liegen etwas höher als die der anderen.” Der Formel-1-Weltmeister gehörte nie zu den Verfolgern, sondern er gab das Tempo vor. Genau wie Steve McQueen, Lewis Hamilton und alle anderen Legenden, die TAG Heuer im Laufe der Zeit repräsentierten, war er ein Rebell. Und dies gilt auch für Jack Heuer, der 1969 mit dem quadratischen Gehäuse der Monaco das Uhrendesign auf den Kopf stellte. Als typischer Querdenker hat sich Jack nie an Regeln gehalten, sondern mit jedem neuen Zeitmesser, von der Carrera bis hin zur Silverstone, neue Regeln aufgestellt. Und mit jeder Neuauflage eines Modells ist er noch einen Schritt weiter gegangen.
Die Entwickler von TAG Heuer setzen diese Tradition fort: Mit der Monaco V4 aus dem Jahr 2004, dem ersten automatischen Zeitmesser mit Riemenantrieb. Dem Mikrotimer aus dem Jahr 2011, der ersten Uhr mit einer Messgenauigkeit von einer Tausendstelsekunde. Und all den anderen patentierten, bahnbrechenden Neuerungen, die TAG Heuer in seiner 150-jährigen Firmengeschichte hervorgebracht hat.
2012 sorgt das komplett überarbeitete Design der Formula 1-Kollektion für einen weiteren spektakulären Etappensieg in der Geschichte dieser Rebellion …


Die Rebellen: Lewis Hamilton und TAG Heuer
Der Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton gilt als eine der größten Kämpfernaturen in der Welt des Sports. Er weiß, was er will und tut alles, um sein Ziel zu erreichen. Bereits im Alter von zehn Jahren ging er auf McLaren-Teamchef Ron Dennis zu und tönte: „Eines Tages will ich für dich Rennen fahren... Ich will Rennfahrer bei McLaren werden.“ Drei Jahre später wurde er ins Team aufgenommen. Neun Jahre später saß er am Steuer eines Vodafone McLaren Mercedes und wurde Zweiter in der Gesamtplatzierung hinter Kimi Räikkönen. Im Jahr darauf wurde er Weltmeister. Er ist berühmt für seine aggressive, selbstbewusste Fahrweise und gibt sich auch jenseits der Rennstrecke selbstsicher. Seine Leidenschaft für den Rennsport und sein Sportsgeist machen ihn zu einem perfekten Vertreter für das Rebellenimage von TAG Heuer.


TAG Heuer Formula 1-Kollektion

Inspiriert von der Hochleistungstechnik in der Formel 1, gilt die TAG Heuer Formula 1 als ultimative Freizeituhr – markantes Gehäuse, ausgewogenes Farb- und Designkonzept, dabei schlicht, funktional und ausgesprochen robust sowie mit allen Besonderheiten einer professionellen TAG Heuer-Sportuhr ausgestattet. Das 1986 eingeführte und 2004 komplett neu gestaltete Formula 1-Modell war die beliebteste Uhr bei Formel-1-Legenden wie Ayrton Senna, Alain Prost, David Coulthard, Kimi Räikkönen und Fernando Alonso. Dank hochwertiger Komponenten und vielseitigem Design zählt sie bis heute zu den erfolgreichsten TAG Heuer-Kollektionen. Ob am Strand, im Fitness-Studio oder im Urlaub, beim Stadtbummel oder zu Hause, die Formula 1 macht überall eine gute Figur.

Für die 2012 geplante Neuauflage werden insgesamt 18 gänzlich überarbeitete Ausführungen des Modells angeboten, die alle in technischer Zusammenarbeit mit dem Formel-1-Team Vodafone McLaren Mercedes entwickelt und von den Spitzenfahrern Jenson Button und Lewis Hamilton persönlich getestet wurden. Insgesamt sind drei unterschiedliche Uhrwerke, jeweils mit 42mm-Gehäuse, verfügbar: Chronograph, Wecker und Armbanduhr. Zu den Highlights zählen der
TAG Heuer Formula 1 Chronograph (42mm) mit schwarz-roter Lünette, ein stilvoller Zeitmesser mit Quarzwerk und feststehender Edelstahl-Lünette mit schwarzer Titankarbidbeschichtung sowie einem auffälligen roten Aluminiumring. Das schlanke, schwarze Zifferblatt besitzt eine rechteckige Datumsanzeige bei 4 Uhr und 3 schwarze Chronographenzähler mit roten Zeigern – für Zehntelsekunden und Chronographenstunden bei 6 Uhr, Chronographenminuten bei 9 Uhr sowie die mitlaufende Sekunde bei 3 Uhr. Ebenso wie die berühmte verschraubte Krone mit TAG Heuer „Easy Grip“-Technologie und appliziertem TAG Heuer-Logo aus fein gebürstetem Edelstahl sind auch die Drücker mit einer schwarzen Titankarbidbeschichtung überzogen. Das Armband aus schwarzem Kautschuk ist mit einem profilierten TAG Heuer-Schriftzug und einer fein gebürsteten Edelstahl-Faltschließe ausgestattet. Die Uhr ist bis 200 Meter wasserdicht und ab April 2012 bei allen TAG Heuer-Fachhändlern weltweit erhältlich.

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(H) Parmigiani Le Dragon Et La Perle Du Savoir

PARMIGIANI_LE DRAGON ET LA PERLE DU SAVOIR_Preis auf Anfrage_


Der Drache und die Perle der Weisheit

Parmigiani führt seine Tradition weiter, Meisterwerke der Uhrmacherkunst zu schaffen, die seine fundierten Fachkenntnisse in der Uhrenrestaurierung und hohen Uhrmacherei widerspiegeln. 2012 wird im Rahmen des entwickelten Konzepts „Tempus fugit“ die außergewöhnliche Automaten-Tischuhr „Le Dragon et la Perle du Savoir“ (Der Drache und die Perle der Weisheit) präsentiert.

Das Konzept „Tempus fugit“, das bereits durch die Automaten-Tischuhr „Chat et Souris“ verkörpert wird, erhält 2012 eine besondere philosophische und von der asiatischen Mythologie inspirierte Tragweite. Als Hommage an das chinesische Jahr des Wasserdrachen interpretiert Parmigiani die berühmte Legende des Karpfens, der sich in einen Drachen verwandelt, neu und stellt dieses Ursprungsmythos der chinesischen Zivilisation durch einen Kaiserdrachen dar, der Jagd nach der Perle der Weisheit macht.

Der Mythos.

Der Legende nach werden nur diejenigen Karpfen, die es nach großer Anstrengung geschafft haben, den Fluss hinaufzuschwimmen und sich an der Tür des Drachen zu präsentieren, mit dem Privileg belohnt, sich in einen Drachen zu verwandeln. Diese Parabel beschreibt die Geschichte des Lehrlings, der in den Dienst des Kaisers aufgenommen werden möchte. Der Karpfen, der sich in einen Drachen verwandelt, symbolisiert Beharrlichkeit und Ausdauer, die Perle stellt die höchste Weisheit dar. Das unzertrennliche Paar „steht symbolisch für den gesellschaftlichen Aufstieg in der Hierarchie des Kaisertums, für die Macht, die Weisheit und den Schutz gegen schlechte Einflüsse“, erklärt der Genfer Sinologe Estelle Niklès van Osselt.
Der von Parmigiani dargestellte Kaiserdrache vereint neun Tiere: Kamelkopf, Dämonenaugen, Kuhohren, Hirschgeweih, Schlangenkopf, Tigerpfoten, Adlerkrallen, Muschelbauch, Karpfenschuppen und die Mähne und Schnurrhaare des Löwen. Die Auswahl von neu Tieren ist kein Zufall, denn die Ziffer 9 ist in China sehr positiv behaftet. Ebenfalls von besonderer Form ist die Nase in Form eines Pilzes, der als ein Zeichen für Glück betrachtet wird.

Unter dem Konzept „Tempus fugit“ bringt Parmigiani auch mit diesem Kunstwerk eine Metapher für das unerbittliche Vergehen der Zeit zum Ausdruck. Dank einer von Parmigiani entwickelten Mechanik vollführt der Drache jede Stunde eine Drehung und versucht dabei, die flammende Perle zu ergreifen, die den Klauen des Drachen sechsmal in der Stunde entwischt. Bei jeder Bewegung der Perle ertönt ein Gong.

Know-how.

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(H) Roger Dubuis - La Monégasque Fliegendes Tourbillon

La-Monegasque-in-pink-gold

Der schwindelerregende Gang der Zeit scheint
bei der La Monégasque Fliegendes Tourbillon
in Rotgold unterbrochen zu sein. Dieser neue
Zeitmesser birgt in sich das Raffinement und die
Schönheit einer symbolträchtigen Komplikation
der Haute Horlogerie: das fliegende Tourbillon.
Das Modell, ein Meisterwerk, das in sich
Präzisionsmechanik und Eleganz miteinander
verbindet, ist eine Ergänzung der jüngsten ROGERDUBUIS-
Herrenkollektion La Monégasque.

Die La Monégasque Fliegendes Tourbillon aus
Rotgold zeugt von der technischen Kühnheit und
dem innovativen Talent der Konstrukteure und
Uhrmacher der Manufaktur Roger Dubuis. Sie zollt
der altüberlieferten Kunst Tribut und führt sie auf
glänzende Weise fort. Jedem Detail wird größte Sorgfalt
entgegengebracht. Das von Hand gefertigte, montierte
und verzierte mechanische Uhrwerk mit Handaufzug
RD540 präsentiert sich hinter einem entspiegelten
Saphirglas, genau wie das auf einzigartige Weise
verzierte mehrschichtige Zifferblatt, dessen Zentrum
aus einer versilberten, sonnensatinierten Scheibe
besteht, die durch die Gangreserveanzeige und das
fliegende Tourbillon mit rotgoldener Einrahmung
unterstrichen wird.

Ein rhodinierter, sonnensatinierter Zwischenring
trägt aufgedruckte weiße, schwarz umrandete Indizes
und einen ebenfalls aufgedruckten schwarzen
Roger Dubuis-Schriftzug. Außen schließlich
ein kreisförmig satinierter anthrazitfarbener Ring
mit schwarz umrandeten applizierten arabischen
Ziffern aus Rotgold. Die Gangreserveanzeige auf
azuriertem versilbertem Grund ist mit schwarzen
Aufdrucken und einer Einfassung aus Rotgold
versehen. Großdatum, Gangreserveanzeige und
fliegendes Tourbillon sind symmetrisch auf dem
Zifferblatt angeordnet.

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(H) Roger Dubuis - Excalibur fliegendes Doppeltourbillon in schwarzem Titan

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Das Modell Excalibur Fliegendes Doppeltourbillon
Skelettiert, ein Markenzeichen von
Roger Dubuis, präsentiert sich in einer neuen
Ausführung mit „Full-Black“-Titangehäuse. Das
geringe Gewicht des Materials unterstreicht
mehr denn je das luftige Erscheinungsbild
des außergewöhnlichen skelettierten Uhrwerks
RD01SQ, um das Kraftvolle dieses vollkommen
transparenten Zeitmessers noch besser herauszustellen.
Das Modell Excalibur Fliegendes
Doppeltourbillon Skelettiert aus schwarzem
Titan wird in einer auf 88 Exemplare limitierten
Auflage gefertigt.

Kraft, Leichtigkeit und Transparenz: Dies sind die drei
Register, die das neue Modell Excalibur Fliegendes
Doppeltourbillon Skelettiert aus schwarzem Titan
von Roger Dubuis zieht. Der Ausnahmezeitmesser
präsentiert sich erstmals in einem bis 5 BAR (50 Meter)
wasserdichten „Full-Black“-Titangehäuse mit einem
Durchmesser von 45 mm, mit einem sehr technisch
wirkenden Äußeren, das die Mechanik im Inneren der
Uhr widerspiegelt.

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(H) Roger Dubuis - Excalibur Automatik in Stahl und Rotgold

Excalibur-automatic-in-steelExcalibur-in-pink-gold-2

Die neue Linie Excalibur Automatik von Roger
Dubuis ist eine Ode an die Stärke und die
Ästhetik. Dynamische Formen, scharfe Kanten,
kraftvolles Design – das Modell Excalibur
Automatik vereint in sich die charakteristischen
Merkmale der Kollektion verbunden mit einer
perfekten Mechanik. Eine neue Excalibur-Linie
für die Ritter von heute.

Die Kollektion Excalibur wird durch eine neue
Automatiklinie ergänzt, die den Eigenschaften treu
bleibt, die das Renommee dieses Flaggschiffs der
Manufaktur Roger Dubuis geprägt haben. Urbaner,
einen Hauch besonnener, doch mit ihren straffen Linien
immer noch genauso spritzig, hebt sie sich durch ihr
reines und kompromissloses Design heraus.

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(H) Roger Dubuis - Pulsion Chronograph in schwarzem Titan, Rotgold und Titan

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Der Chronograph der neuen Kollektion Pulsion
von Roger Dubuis trägt die Merkmale des
Universums des Venturer in sich, die seine
Inspirationsquelle ist: technisch, kraftvoll
und dynamisch. Mit seinem schwarzen DLCbeschichteten
Titangehäuse und dem Kautschukarmband
ist er für Abenteuer gemacht.
Das Markenzeichen dieser Kollektion: das
Saphirglas, das sich bis zu den Flanken des
Gehäuses erstreckt und mit den unter das Glas
gravierten und mit Leuchtmasse ausgefüllten
Ziffern zugleich als Lünette dient.

Der Pulsion Chronograph der Genfer Uhrenmanufaktur
Roger Dubuis setzt auf Transparenz, damit seine
technische Komplexität besser zur Geltung kommt. Mit
seinem teilweise skelettierten Zifferblatt, das den Blick auf
die Finissierungen des exklusiven Chronographenwerks
RD680 freigibt, ist er unmittelbar durch sein direkt auf
das Gehäuse geschraubtes Saphirglas zu erkennen,
einer vollkommen neuartigen Konstruktionsweise, bei
der die arabischen Ziffern unter das Glas graviert und
mit Leuchtmasse ausgefüllt werden können.
Neben diesem Markenzeichen, das allen Modellen der
Kollektion Pulsion gemein ist, verfügt der Chronograph
über eine außergewöhnliche technische Komplexität.
Das aus mehreren Ebenen bestehende Zifferblatt,
dessen schwarze äußere Partie mit Côtes de Genève
verziert ist, zeichnet sich durch ein komplexes Finish,
etwa die aufgeschraubten Ziffern 12 und 6, aus.

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(H) Roger Dubuis - Pulsion Fliegendes Tourbillon skelettiert in Titan

Pulsion-Flying-Tourbillon-Skeleton-in-titanium

Dieses Modell Fliegendes Tourbillon Skelettiert
aus der neuen Kollektion Pulsion von
Roger Dubuis zeichnet sich insbesondere
durch Transparenz und Leichtigkeit aus.
Markenzeichen der Uhren dieser Kollektion, die
von der Welt des Venturer inspiriert sind, ist ein
absolut einzigartiges, direkt auf das Gehäuse
geschraubtes Saphirglas, das sich bis zu den
Gehäuseflanken erstreckt und mit unter das Glas
gravierten und mit Leuchtmasse ausgefüllten
Ziffern zugleich als Lünette dient. Das
Titangehäuse dieses Ausnahmemodells birgt ein
skelettiertes Uhrwerk mit fliegendem Tourbillon
mit Differenzial.

Zuverlässigkeit, Robustheit, Leichtigkeit und Transparenz
verbinden sich in dieser neuen Kollektion Pulsion von
Roger Dubuis. Sie inspiriert sich am Universum des
Venturer und ist aufgrund des direkt auf das Gehäuse
geschraubten Saphirglases absolut unverkennbar, einer
vollkommen neuen Konstruktion, bei der die arabischen
Ziffern unter das Glas graviert und mit Leuchtmasse
ausgefüllt werden können.

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(H) Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000

Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-FréquenceMontblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence1




SIHH 2012


Der Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000
fordert die Physik heraus



Am 16 Januar 2012 wird auf dem Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) in Genf, der neue Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000 dem internationalen Publikum und der Presse vorgestellt.


Die Gesetze der Physik sind unumstößlich. Das Perpetuum Mobile ist nach dem Energieerhaltungsgesetz nicht realisierbar, und zum Erfassen der Tausendstelsekunde braucht eine mechanische Uhr eine Unruh mit 3,6 Millionen Halbschwingungen pro Stunde, sprich einer Frequenz von 500 Hertz. Aber offenbar gelten solche Gesetze nur in der dreidimensionalen Welt, und werden außer Kraft gesetzt, sobald wir uns in die vierte Dimension – die Zeit – begeben. Wie sonst wäre es möglich, dass Montblanc auf dem Salon International de la Haute Horlogerie im Januar 2012 einen Armbandchronographen präsentieren wird, der die Zeit schon mit einer Unruhfrequenz von 50 Hertz auf die Tausendstelsekunde genau stoppen kann?



Das chronographische Paradoxon:
Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000

Mit dem TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000 ist den Montblanc Meisteruhrmachern in Villeret dieses Kunststück tatsächlich gelungen. Triumph des Geistes über die Materie ist man versucht zu sagen, wenn der 50-Hz-Chronograph für eine Zeitmessung gestartet wird und dann auf einen Blick das Messergebnis auf die Tausendstelsekunde genau anzeigt. Entstanden ist die Uhr im Rahmen des TimeWriter-Konzeptes, mit dem das 2008 von Montblanc gegründete „Fondation Minerva“ alle zwei Jahre einen Zeitmesser realisiert, in welchem die große Tradition der authentischen Schweizer Uhrmacherkunst ihrer noch größeren Zukunft begegnet.
Bei diesem Unterfangen soll jeweils eine echte Innovation entstehen, die in ihrer Idee völlig neu ist, deren Realisierung sich aber auch stets auf Althergebrachtes stützt und neben einem breiten Uhrmacherwissen auch höchste handwerkliche Kunstfertigkeit erfordert. Dieses wurde bereits 2010 durch die Montblanc TimeWriter I Metamorphosis aufs Schönste illustriert, einem Chronographen, bei dem mittels eines Schiebers in der Gehäuseflanke ein filigraner Zifferblatt-Mechanismus in Bewegung gesetzt wird und dessen Funktion und Charakteristik vom sportlich-dynamischen Kurzzeitmesser in eine klassisch-elegante Uhr verwandelt wird.

Ziel des TimeWriter-Projektes ist es auch, viel versprechende Uhrmachertalente zu fördern. Getreu dieser Philosophie wurde der TimeWriter II vom Hispano-Schweizer Bartomeu Gomila in den Montblanc Ateliers in Villeret unter der Ägide des Meisteruhrmachers Demetrio Cabiddu realisiert. Der auf der Baleareninsel Menorca geborene Bartomeu Gomila hat eine WOSTEP Ausbildung in der Kategorie „Restaurierung und komplizierte Uhren“ vorzuweisen und ist der erste spanische Staatsbürger, der ein Diplom dieser renommierten Lehrstätte besitzt. Das WOSTEP (Watchmakers Of Switzerland Training & Education Program) ist ein unabhängiges, eidgenössisch anerkanntes Institut, das von Firmen der Schweizer Uhrenindustrie, internationalen Uhrmacherverbänden und Uhrenfachhändlern aus aller Welt unterstützt wird. Es ist eine Weiterbildungseinrichtung, die eine abgeschlossene Uhrmacherausbildung und mehrjährige Berufserfahrung voraussetzt. Es bietet unterschiedlichste Kurse von der Einführung in die Schweizer Ankerhemmung über die Präzisionszeitmessung bis zu den Funktionen von Grandes Complications Uhren an. Ein WOSTEP Zertifikat ist weltweit als eine der höchsten Ausbildungsqualifikationen für Uhrmacher anerkannt. Nach Beendigung seiner Ausbildung restaurierte Gomilla historische Uhren namhafter Marken und arbeitete zuletzt als selbstständiger Restaurateur historischer Uhren für internationale Sammler. Näheres zu Bartomeu Gomila erfahren Sie auf seiner eigenen Website unter www.tallerdeltemps.es


Pionier der Ultra-Kurzzeitmessung

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(H) Jaeger-LeCoultre Master Grande Tradition à Répétitions Minutes

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The Jaeger-LeCoultre Master Grande Tradition à Répétitions Minutes

The creation of a minute repeater watch requires not only decades of experience in some of the most exacting aspects of Haute Horlogerie, but also an in-depth knowledge of musical theory and of the physics of sound, combined with the ability to create a miniature instrument that is capable of transforming the precise, mechanical measurement of time into a universe of pure harmony.
The unstinting commitment of engineers and master watchmakers in Le Sentier to the highest possible level of excellence in the field of Minute Repeater movements has been amply demonstrated in recent years.
Faithful to their customary approach, they have striven to uncover the techniques employed by the master watchmakers of days gone by. They have also been keen to go even further, never hesitating to take on new challenges by applying contemporary methods and technology. Having paid tribute and acknowledged the achievements of the past, today's watchmakers have not been slow to take up the gauntlet.

Innovation

In 2005, the launch of the Master Minute Repeater Antoine LeCoultre (Calibre 947) had already created a sensation with its patented crystal gong, constituting a major breakthrough in the world of watch sound. The gong heel was soldered to the watch's sapphire crystal so as to make the most of the sapphire crystal's properties of velocity to magnify the intensity and purity of the sound vibrations emitted.
After several years of research aimed at creating the purest sound possible, Jaeger-LeCoultre perfected a totally new shape of gong, used for the first time ever on the Master Minute Repeater watch in 2007. Consisting of a single part extending from the heel to the actual gong itself, this new design has a square cross-section rather than the traditional round cross-section, and a larger surface area that comes into contact with the hammer, which for its part can also strike with increased force. The gongs meanwhile were made out of a material for which Jaeger- LeCoultre possessed, and still possesses, the exclusive and confidential formula.
A succession of technical innovations were inspired by the Calibre 947, which consolidated its place in the history of watch sound when in 2009 Jaeger-LeCoultre unveiled the first minute repeater watch with a two-week power reserve combined with a regulator display.

Performance: exceptional sound
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(H) Jaeger-LeCoultre Atmos Marqueterie

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Atmos Marqueterie – die Geschichte geht weiter

1904 gibt der belgische Financier Adolphe Stoclet bei Gustav Klimt ein Wandfries für sein luxuriöses Stadtpalais in Auftrag, das er in Brüssel nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichten lässt. Für diese Arbeit fertigt der Maler verschiedene Entwürfe an, aus denen auch sein bekanntestes Werk hervorgeht. In „Der Kuss“ schöpft er die volle Palette seiner dekorativen Künste aus. Mehr als ein Jahrhundert ist nunmehr vergangen, doch Klimts Arbeit hat weder an Ausdruck noch an Faszination verloren.

Daher widmet Jaeger-LeCoultre diesem Werk seine neue, auf zehn Exemplare limitierte Serie der Pendeluhr Atmos Marqueterie. In absoluter Vollkommenheit verkörpern die Uhren die Werte des Jugendstils, die mit den traditionellen Handwerkskünsten der Manufaktur neu aufgelegt werden konnten. Mit den seltenen kunsthandwerklichen Verzierungstechniken wurde auf dem äußeren Gehäuse „Der Kuss“ nachempfunden, und zwar mit einer derartigen Kunstfertigkeit, dass diese kleine Arbeit der großen des österreichischen Malers in nichts nachsteht.

Mehr als 1200 individuell zurechtgeschnittene Holzstücke wurden entweder unbearbeitet oder, ganz im Stile Klimts, von Blattgold veredelt aneinander geklebt, um als prächtige, vollständig von Hand gefertigte Marketerie das Gehäuse der Atmos zu schmücken. Ganz im Sinne der vom Haus gepflegten Liebe zum Detail fügte der Künstler verschiedene Töne der Nichtfarbe Gold, von Gelb bis Rosé, ineinander und erschuf so ein Werk von leuchtender Strahlkraft. Das Holzbild und die Farbtöne der edelsten Hölzer verschmelzen zu einer Einheit aus Braun- und Orangetönen auf brauner Amboina-Maserung. So schmiegt sich Camassari-Buchsbaum an Zitronenholz und Gelbholz an Madrona-Maser. So sitzt Ahorn neben Birne, Tulpenbaum-Maser berührt Nussbaum und Esche den Buchsbaum aus den Anden. Neben der Kunst des Zusammenfügens, die einer Arbeit von mehreren hundert Stunden bedarf, ist es vor allem der künstlerische Sinn des Meisterkunsttischlers, der die Schönheit dieses Kunstwerks bestimmt.
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(H) Jaeger-LeCoultre Reverso Répétition Minutes à Rideau

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Jaeger-LeCoultre Reverso Répétition Minutes à Rideau

Ein Meilenstein im Design in aufregend neuer Interpretation, gepaart mit höchster Uhrmacherkunst: Zu ihrem 80. Geburtstag bekommt die Reverso von Jaeger-LeCoultre eine neue Dimension in der Reverso Répétition Minutes à Rideau.

Der neue Zeitmesser ist in 2 Versionen in limitierter Auflage erhältlich: 75 Exemplare der Reverso Répétition Minutes à Rideau sowie 8 Exemplare der Reverso Répétition Minutes à Rideau Venise mit Zifferblatt und Brücken in Blaugold.

Die Reverso Répétition Minutes à Rideau ist die neueste Minutenrepetition aus dem Hause Jaeger-LeCoultre im Gehäuse der berühmten Wendeuhr Reverso. Ihr Zifferblatt wird von einer feinen Jalousie aus weißgoldenen Lamellen verhüllt. Schiebt man sie zurück, aktiviert man den Klangmechanismus der Minutenrepetition, der die aktuelle Zeit durch rhythmisches Klingen zweier Tonfedern anschlägt.

Die Reverso von Jaeger-LeCoultre ist eines der gelungensten Designs der Uhrenwelt. Ihr einmaliges Wendegehäuse hat sie im Laufe von 80 Jahren zu einem Klassiker werden lassen. Zu ihrem Jubiläum beweist die Manufaktur aus Le Sentier im Herzen des Vallée de Joux, dass diese Uhr nichts von ihrer Strahlkraft verloren hat. Im Gegenteil: Selbst für das ausgefallene Wendegehäuse fanden die Spezialisten eine neue Interpretation.
Eine sehr poetische Interpretation: Bei der Reverso Répétition Minutes à Rideau verhüllt eine Jalousie über dem Zifferblatt alle Informationen. Schiebt man diese Jalousie aber zur Seite, gibt sie den Blick frei auf das Innere der Reverso – und gleichzeitig zieht die Bewegung dieses Vorhangs einen Mechanismus auf, der automatisch die Melodie des Minutenrepetitionswerks aktiviert.

Dahinter steckt ein hochkomplizierter Mechanismus von Zähnen, Rädern und Federn. Aus insgesamt 270 Teilen besteht das Wendegehäuse mit der Jalousie: Das ist einmalig in der Uhrenwelt und macht das Gehäuse selbst zu einer Komplikation, einer Zusatzfunktion der Uhr, die man normalerweise nur im Werk erwartet. Zusammen mit einem Minutenrepetitionswerk, das seit jeher als Höhepunkt uhrmacherischer Fähigkeiten gilt, erhebt dieser Aufzugsvorhang die Reverso Répétition Minutes à Rideau in die höchsten Sphären der Uhrmacherei, auf eine Höhe mit den klassischen Grande Complications, Mechanikuhren mit drei Komplikationen, für die das Vallée de Joux berühmt ist.
Aber diese Uhr beinhaltet nicht nur eine der aufwändigsten Komplikationen der Uhrmacherei, sie ist auch beispielhaft für die enge Zusammenarbeit zwischen Designern und Uhrmachern, denn die Entwicklung von Ideen und deren gestalterische und technische Umsetzungen gingen Hand in Hand. Genau wie 1931, als die ursprünglichen Reverso in einer groß angelegten Kooperation entwickelt wurde: Das ingeniöse Wendegehäuse wurde im Jaeger-Atelier in Paris entworfen und die Uhrwerke passend dafür in der Manufaktur LeCoultre im Schweizer Le Sentier maßgefertigt.

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(H) Jaeger-LeCoultre Duomètre à Quantième Lunaire 40.5

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Duomètre à Quantième Lunaire 40.5

Wochentag, Datum, Monat... Räderwerk, Einstellungen, Energie... Damit eine so ausgefeilte Komplikation wie ein Jahreskalender in einer klassischen Uhr funktionieren konnte, mussten hinsichtlich der Präzision der Zeitanzeige Beeinträchtigungen in Kauf genommen werden. Die Uhrmachermeister von Jaeger-LeCoultre wussten jedoch, dass sie mit dem Dual-Wing-Konzept über ein Instrument verfügten, mit dem sie die perfekte Alchimie schaffen konnten: eine Uhr mit Jahreskalender und mit der Präzision eines Chronometers...
Auf dem eleganten Zifferblatt mit ausgezeichneter Ablesbarkeit verleihen die Anzeigen der Stunden, Minuten, Sekunden, des Jahreskalenders und der Mondphase der Duomètre à Quantième Lunaire zunächst den Eindruck eines klassischen Zeitmessers. Es ist jedoch im Inneren des Gehäuses, in dem das Kaliber 381 teilweise verborgen ist, ein erstaunliches Uhrwerk mit bahnbrechender Genauigkeit auf der Grundlage des Dual-Wing-Konzeptes, das die Uhr in das Universum der Haute Horlogerie transportiert.

Das wirklich Außergewöhnliche der Uhr liegt in der eigentlichen Konzeption des Dual-Wing- Uhrwerks, das sich durch zwei separate Energiequellen auszeichnet: Die erste, die durch die Hemmung und die Unruh geregelt wird, dient ausschließlich der präzisen Messung der ablaufenden Zeit, während die zweite Energiequelle der Anzeige der Funktionen gewidmet ist: Stunden, Minuten, Sekunden, Jahreskalender und Mondphasen für beide Hemisphären. Ihre Synchronisierung wird durch den Zeigermechanismus der Blitzsekunde gewährleistet.
Diese Duomètre à Quantième Lunaire ist das meisterhafte Ergebnis langjähriger Forschungsarbeiten in den Ateliers-Labors von Jaeger-LeCoultre: Diese Uhr mit ihrer Blitzsekunde, die sich in Sechstelsekunden-Sprüngen fortbewegt, und mit ihrer Jahreskalender- und Mondphasenanzeige in einem separaten Zähler erreicht den Gipfel der Präzision.
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(H) Jaeger-LeCoultre Duomètre à Sphérotourbillon

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Die neue Duomètre à Sphérotourbillon
Das mechanische Uhrwerk Dual-Wing - eine Revolution in der Uhrmacherkunst
„Eine Evolution? Nein, eine Revolution.“
Von Jérôme Lambert, CEO von Jaeger-LeCoultre
„Mit der Konzeption des bahnbrechenden Dual-Wing-Mechanismus legte die Manufaktur Jaeger-LeCoultre nicht nur den Grundstein für die aktuelle Kollektion Duomètre, sondern schrieb auch ein ganz neues Kapitel in der Geschichte des Uhrmacherhandwerks.

Bislang war es hinsichtlich der Präzision ein riskantes Unterfangen, wenn man ein traditionelles Uhrwerk mit einer weiteren Komplikation zusätzlich zur Zeitanzeige ausstatten wollte. Selbst die erfahrensten Uhrmachermeister konnten nicht gegen die Gesetze der Physik und die Grenzen der Mikromechanik handeln. Natürlich erzielten sie mit den von ihnen gefertigten Uhrwerken hinsichtlich der technischen Leistung, der Präzision und der Ästhetik zufriedenstellende Ergebnisse. Jedoch musste zwischen diesen drei Vorzügen stets eine Wahl getroffen werden...

Eine Uhr zu besitzen, in der alle drei Zutaten vereint sind, war eine Vorstellung utopischer Ausmaße. Eines Tages jedoch wurde in den Ateliers der Manufaktur Jaeger-LeCoultre, im Herzen des schweizerischen Vallée de Joux, eine Idee geboren: Warum nicht ein weißes Blatt zur Hand nehmen und ganz von Neuem beginnen? Warum nicht von Null anfangen, anstatt das Bestehende zu verbessern? Warum nicht etwas Revolutionäres erschaffen, anstatt kleine Fortschritte zu machen? Auf dieser Grundlage entstand das Dual-Wing-Konzept, zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Mechanismen in ein und demselben Gehäuse: Ein Mechanismus dient zur Zeitanzeige, der andere ist mit einer zusätzlichen Funktion ausgestattet.
Zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Mechanismen in einem Gehäuse? Wenn es nur darum gegangen wäre, hätten die Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre lediglich ein Meisterwerk in Miniaturform geschaffen. Sie erreichten jedoch viel mehr, indem sie beide Mechanismen mit einem einzigen Regelorgan verknüpften und somit eine Präzision garantieren konnten, die einem Chronometer würdig war.
Das Dual-Wing-Konzept ist also nicht nur der Grundstein der Kollektion Duomètre, sondern auch eine Revolution, da es von nun an den Traum verwirklicht, eine Uhr zu besitzen, in der höchste Präzision und neuartige Komplikationen vereint sind.


Obgleich dieses Prinzip Uhrenliebhaber zum Träumen brachte, musste die Theorie in die Realität umgesetzt werden. Die erste Herausforderung des Dual-Wing-Konzeptes war der Chronographen-Antrieb. Somit war die Geburtsstunde der neuen Duomètre à Chronographe eines der herausragenden Ereignisse des Jahres 2007 in der Uhrmacherkunst.
Anschließend sollte eine äußerst geschätzte Komplikation, nämlich der Jahreskalender, vom Dual-Wing-Konzept profitieren können: Im Jahre 2010 erblickte die Duomètre à Quantième Lunaire das Licht der Welt.
Und schließlich wird im Jahre 2012 die Duomètre à Sphérotourbillon lanciert. Eine wahrhaftige Revolution in der Kunst der uhrmacherischen Präzision...“

Close-up 382 - 1Lesen Sie mehr....

(H) Jaeger-LeCoultre Duomètre à Sphérotourbillon

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Die neue Duomètre à Sphérotourbillon
Das mechanische Uhrwerk Dual-Wing - eine Revolution in der Uhrmacherkunst
„Eine Evolution? Nein, eine Revolution.“
Von Jérôme Lambert, CEO von Jaeger-LeCoultre
„Mit der Konzeption des bahnbrechenden Dual-Wing-Mechanismus legte die Manufaktur Jaeger-LeCoultre nicht nur den Grundstein für die aktuelle Kollektion Duomètre, sondern schrieb auch ein ganz neues Kapitel in der Geschichte des Uhrmacherhandwerks.

Bislang war es hinsichtlich der Präzision ein riskantes Unterfangen, wenn man ein traditionelles Uhrwerk mit einer weiteren Komplikation zusätzlich zur Zeitanzeige ausstatten wollte. Selbst die erfahrensten Uhrmachermeister konnten nicht gegen die Gesetze der Physik und die Grenzen der Mikromechanik handeln. Natürlich erzielten sie mit den von ihnen gefertigten Uhrwerken hinsichtlich der technischen Leistung, der Präzision und der Ästhetik zufriedenstellende Ergebnisse. Jedoch musste zwischen diesen drei Vorzügen stets eine Wahl getroffen werden...

Eine Uhr zu besitzen, in der alle drei Zutaten vereint sind, war eine Vorstellung utopischer Ausmaße. Eines Tages jedoch wurde in den Ateliers der Manufaktur Jaeger-LeCoultre, im Herzen des schweizerischen Vallée de Joux, eine Idee geboren: Warum nicht ein weißes Blatt zur Hand nehmen und ganz von Neuem beginnen? Warum nicht von Null anfangen, anstatt das Bestehende zu verbessern? Warum nicht etwas Revolutionäres erschaffen, anstatt kleine Fortschritte zu machen? Auf dieser Grundlage entstand das Dual-Wing-Konzept, zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Mechanismen in ein und demselben Gehäuse: Ein Mechanismus dient zur Zeitanzeige, der andere ist mit einer zusätzlichen Funktion ausgestattet.
Zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Mechanismen in einem Gehäuse? Wenn es nur darum gegangen wäre, hätten die Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre lediglich ein Meisterwerk in Miniaturform geschaffen. Sie erreichten jedoch viel mehr, indem sie beide Mechanismen mit einem einzigen Regelorgan verknüpften und somit eine Präzision garantieren konnten, die einem Chronometer würdig war.
Das Dual-Wing-Konzept ist also nicht nur der Grundstein der Kollektion Duomètre, sondern auch eine Revolution, da es von nun an den Traum verwirklicht, eine Uhr zu besitzen, in der höchste Präzision und neuartige Komplikationen vereint sind.


Obgleich dieses Prinzip Uhrenliebhaber zum Träumen brachte, musste die Theorie in die Realität umgesetzt werden. Die erste Herausforderung des Dual-Wing-Konzeptes war der Chronographen-Antrieb. Somit war die Geburtsstunde der neuen Duomètre à Chronographe eines der herausragenden Ereignisse des Jahres 2007 in der Uhrmacherkunst.
Anschließend sollte eine äußerst geschätzte Komplikation, nämlich der Jahreskalender, vom Dual-Wing-Konzept profitieren können: Im Jahre 2010 erblickte die Duomètre à Quantième Lunaire das Licht der Welt.
Und schließlich wird im Jahre 2012 die Duomètre à Sphérotourbillon lanciert. Eine wahrhaftige Revolution in der Kunst der uhrmacherischen Präzision...“

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(H) IWC Grosse Fliegeruhr TOP GUN und Grosse Fliegeruhr TOP GUN Miramar

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Tradition neu interpretiert

Grosse Fliegeruhr TOP GUN und Grosse Fliegeruhr TOP GUN Miramar

Mehr als siebzig Jahre nach ihrem Jungfernflug und zehn Jahre nach dem viel beachteten Neustart ist die Grosse Fliegeruhr 2012 mit der TOP GUN-Linie im Jetzeitalter angekommen. Die Grosse Fliegeruhr TOP GUN Miramar erinnert an die Haudegen der Lüfte in ihrem legendären Fliegeroutfit.


Die von IWC bereits 1940 für professionelle Piloten gebaute Grosse Fliegeruhr mit Originaltaschenuhrwerk und grosser Zentrumsekunde begründet, gemeinsam mit der IWC-Spezialuhr für Flieger und der Mark 11, das bis heute gültige Cockpitdesign. Das schwarze Zifferblatt der zertifizierten Beobachtungs- und Navigationsuhr mit weisser Minuterie und Markierungsdreieck bei «12 Uhr», markanten Leuchtzeigern sowie grossen Leuchtziffern gilt als vorbildlich in seiner Ablesbarkeit.
Im Jahr 2002 knüpft die Schaffhauser Manufaktur IWC an das hauseigene Erbe der Grossen Fliegeruhr an. Der damals aufsehenerregend voluminöse Zeitmesser orientiert sich unübersehbar am historischen Vorbild mit dem Taschenuhrkaliber 52 T. S. C. Sein klassisches Design und das effektive 7-Tage-Werk mit automatischem Pellaton-Aufzug verbindet IWC-typisch Tradition und Innovation beim Bau professioneller Fliegeruhren.

Haute Horlogerie und Hightechmaterialien


2012 reiht sich eine weitere Grosse Fliegeruhr in die Staffel der IWC-Boliden ein: die
Grosse Fliegeruhr TOP GUN (Ref. 501901) im Keramikgehäuse. Sie interpretiert die gewohnte Funktionalität auf zeitgemässe Art mit neuen Materialien und Designelementen. Das klare Zifferblatt mit dem markanten Schwarz-Weiss-Kontrast sowie Gangreserve- und Datumsanzeige bleibt natürlich erhalten. Die augenfälligste Neuheit im bewährten Instrumentenlook ist die kleine signalrote Flugzeugsilhouette als hinteres Gegengewicht des Sekundenzeigers, inzwischen ein beliebtes Erkennungszeichen der TOP GUN- Linie. Typisch TOP GUN sind auch die eingesetzten Hightechmaterialien: zum einen Zirkonoxid, eine kratzfeste sowie abrieb- und verschleiss- resistente Keramik, für das 6 bar wasserdichte Gehäuse, zum anderen extrem widerstandsfähiges Titan für die Krone. Und schliesslich das schwarze Softarmband, mit dem das 48 Millimeter grosse Gehäuse sicher und komfortabel am Handgelenk getragen wird.
Das Manufakturkaliber 51111 ist eines der grössten Automatikwerke von IWC und baut mit dem patentierten Klinkenaufzug in kürzester Zeit die Energie für über sieben Tage Gangdauer auf. Davon gibt die Mechanik aber nur 168 Stunden wieder her, bevor das raffinierte Getriebe der Gangreserve das Uhrwerk stoppt. So ist sichergestellt, dass die Uhr nach Vollaufzug sieben Tage lang gleichmässig tickt. Auf der Vorderseite ist das beidseitig entspiegelte Saphirglas gegen plötzlichen Druckabfall im Cockpit gesichert. Auf der Rückseite erklärt das Top-Gun-Logo, warum: Diese Uhr verdient das Prädikat «flugtauglich».
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(H) IWC Fliegeruhr Chronograph TOP GUN und Fliegeruhr Chronograph TOP GUN Miramar

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Jede Sekunde zählt
Fliegeruhr Chronograph TOP GUN und
Fliegeruhr Chronograph TOP GUN Miramar

Der Job eines Elitepiloten ist ein beständiges Ringen um wertvolle Sekunden: Bei Alarm muss er präzise wie ein Uhrwerk arbeiten und mit seinem Jet innerhalb kürzester Zeit in der Luft sein. In der Fliegeruhren-Linie TOP GUN von IWC darf ein sekundengenauer Chronograph selbstverständlich nicht fehlen.

Wer ganz vorne mitfliegen will, muss technisch auf dem allerneuesten Stand sein. Deshalb werden die Piloten der Basis NAS Fallon in der Wüste Nevadas an den jeweils modernsten Jets ausgebildet – eben den Top Guns. Auch wer in der Haute Horlogerie zu den Besten der Besten gehören will, muss regelmässig technisch nachrüsten. So stattet IWC Schaffhausen die neue
Fliegeruhr Chronograph TOP GUN (Ref. 388001) mit dem Manufakturkaliber 89365 aus, das die Gangreserve des Zeitmessers gegenüber dem Vorgänger von 44 auf komfortable 68 Stunden erhöht. Ein Weicheisen-Innengehäuse schützt das Präzisionswerk gegen Magnetfelder.
Das Zifferblatt des Zeitmessers ist im klassischen Cockpitdesign – bis hin zur Datumsanzeige in der Art eines Höhenmessers – gestaltet. Die weissen Zeiger und Anzeigen sind nachleuchtend und erlauben eine hervorragende Ablesbarkeit – auch unter widrigen Sichtbedingungen. Der Zentrumszeiger, dessen signalrotes Kontergewicht an die Silhouette eines Jets erinnert, dient dem Ermitteln der Sekundenstoppzeit, der kleine weisse Zeiger im Innenzifferblatt bei «12 Uhr» zeigt die gemessenen Minuten. Die integrierte Flybackfunktion ermöglicht es, dass
bei Druck auf die Rückstelltaste der Stoppzeiger auf null zurückspringt und sofort eine neue Zeitmessung beginnt. Zur ständigen Funktionskontrolle dreht der kleine rote Sekundenzeiger bei «6 Uhr» seine Runden. Er kann für Synchronisierungsvorgänge jederzeit angehalten werden.
Bei der Fliegeruhr Chronograph TOP GUN finden Hightechmaterialien allererster Güte Verwendung. Das um 2 auf 46 Millimeter gewachsene Keramikgehäuse ist 6 bar wasserdicht, leicht und besonders hautverträglich. Drücker und Krone bestehen aus Titan. Das gewölbte und beidseitig entspiegelte Saphirglas des Härte- grades 9 nach Mohs zeichnet sich durch besondere Kratzfestigkeit aus und ist gegen plötzlichen Druckabfall im Cockpit gesichert.
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(H) Carl F. Bucherer - Patravi TravelTec FourX

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Patravi TravelTec FourX.
Eine neue Dimension: 1 Uhr, 3 Zeitzonen, 4 Materialien.
Titan, Keramik und Kautschuk: Mit der Patravi TravelTec FourX wird die Zeit neu materialisiert. Diese ausgewählten Werkstoffe in Verbindung mit Rotgold 18 K machen das neuste Uhrgesamtwerk aus der Patravi-Kollektion von Carl F. Bucherer zum Talking Piece für Uhrenliebhaber.

Die Uhrmacher von Carl F. Bucherer bringen mit dem neuen Modell der Patravi TravelTec FourX nicht nur verschiedene Zeitzonen, sondern verschiedene Welten auf einen gemein- samen Nenner – die Welten exquisiter Materialien. Erlesenes Rotgold 18 K, gepaart mit extraharter Hightech- Keramik, die in der aufwendigen Verarbeitung zur Lünette höchste Ansprüche stellt. Aber auch das hochwertige Titan und der widerstandsfähige Kautschuk tragen ihren Teil zu einem aussergewöhnlichen Gesamtkonzept bei. Zusammen fügen die vier so verschiedenen Werkstoffe der vierten Dimension nämlich eine weitere hinzu: jene der Exklusivität.

Erstmalige Integration von Werk und Gehäuse.

Die Konzeption der im Jahr 2006 erstmals lancierten Patravi TravelTec stellte Ingenieure, Uhrmacher und Designer vor völlig neue Herausforderungen, da das Pflichtenheft die übersichtliche Anzeige von gleichzeitig drei Zeitzonen verlangte, was eine nie da gewesene Integration von Uhrwerk und Gehäuse notwendig machte. Bei der Patravi TravelTec enthält das Gehäuse einen Teil des für die Selektion der Zeitzone notwendigen Mechanismus, der über einen einzigartigen Monodrücker in zwei Richtungen ge- steuert wird. Durch ein seitlich eingelassenes Fenster lässt sich der Vorgang sogar beobachten.

Für Vielflieger und Weltenbummler.
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(H) Rado r5.5 Colours

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Die Rado r5.5 Colours – ein Farbenspiel des Lichts

Inspiriert vom Zauber eines Prismas präsentiert Rado die Uhrenfamilien r5.5 in einer neuen farbigen Ausführung. Das Gehäuse und das Gliederarmband sind aus weißer Hightech-Keramik. Die farbigen Zifferblätter in Nachtblau, Hellviolett, Braun und Beige verleihen diesen Designerstücken einen modischen Ausdruck.

Farbenfrohe Designikone
Rado präsentiert vier neue Modelle seiner Designkollektion r5.5 mit Zifferblättern in trendigen Frühlingsfarben. Das weiße Gehäuse und Gliederarmband ist aus weißer Hightech-Keramik gefertigt, mit der Rado die Uhrenindustrie vor genau 25 Jahren revolutioniert hat. Das flache Saphirkristallglas wurde in einer Stahlfarbe metallisiert, ebenso die 12 applizierten Indizes, die besondere Akzente auf dem farbigen Zifferblatt setzen.
Die r5.5 Colours erinnert an farblich abgestufte Mosaike, die mit dem Licht in weißen Räumen interessante Verbindungen eingehen.

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(H) Rado eSenza Colours

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Frühlingsgefühle mit der Rado eSenza Colours

Bahnbrechende Technologie & Glamour – diese zwei Elemente verbindet die neue Rado eSenza Colours. Rado lanciert die limitierte Edition der eSenza in den Modefarben Silber, Gold, Dunkelbraun und Rosébraun. Das metallisierte Zifferblatt und das farblich darauf abgestimmte ovale Gehäuse sowie ein elegantes Satinarmband komplettieren diese Designeruhr.

Vollkommene Eleganz in den schönsten Farben

Diese Serie ist weltweit auf viertausend nummerierte Stücke limitiert und macht diese Uhr zu einer Besonderheit. Stilsicher, widerstandsfähig und langlebig ist die neue Kollektion der Rado eSenza Colours. Hochwertiger Edelstahl in schlanker ovaler Form, elegantes Satin und trendige Farben heben die Einzigartigkeit dieser Uhr hervor.

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(H) Citizen Evolution 5

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TRADITIONELLE FUNK-ELEGANZ
Mit dem neuen klassischen Funk Chronographen wird die innovative Evolution 5 Kollektion bereichert. Die attraktiven Modelle sind bestimmt für den anspruchsvollen Uhrenträger, der traditionelle Eleganz dem sportlich technischen Design vorzieht und trotz hochwertiger Technologie eine leichte Bedienung und Ablesbarkeit schätzt.

Jeden Tag empfängt die Uhr automatisch das Standard Zeitsignal, ausgehend von einer Cäsium Atomuhr, deren präzise Zeitmessung nur eine Abweichung von einer Sekunde in 1.000.000 Jahren hat. Durch die empfangenen Daten wird das richtige Datum und die korrekte Zeit von der Uhr angezeigt und es ist kein manuelles Einstellen der Zeit mehr nötig! Das Standard Zeitsignal kann in 4 Regionen (Europa, USA, Japan, China) der Welt empfangen werden.
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(H) Frederique Constant's response when Swatch will reduce movements' supply


Frederique Constant's response when Swatch will reduce movements' supply

For about 20-30 years, Swatch has been the supplier of mechanical movements and their components for most of the Swiss watch industry. Despite its historical relationship, Swatch would like to reduce deliveries of calibers and assortments.

In the Western World, when a monopolistic stakeholder decides to cut supply, antitrust authorities protect smaller players, giving them time to organize themselves. However, in this case, the Comco (the Swiss antitrust governing authority) immediately awarded the Swatch Group an ability to reduce deliveries up to 30%. “The decision of the Comco came as a bombshell in the Swiss watchmaking industry” says Peter Stas, co-founder and CEO of Frederique Constant.

Supply will stop
So, do independent watchmakers have to give-up? “Certainly, a number of smaller manufacturers will be forced out of business.”, said Peter Stas. Fortunately, Frederique Constant is large enough to develop its own watch calibers. Moreover, Frederique Constant started its first caliber development already back in 2001. Still, despite this early start, the company considers it needs another 5 years before it can produce the critical assortment, the watch oscillating system.

History Frederique Constant
Founded in 1988 by Aletta and Peter Stas and driven by passion, Frederique Constant has grown into one of the larger Swiss watch manufacturers. In 2011, production reaches over 120'000 watches, sold in over 2'700 points of sale in 100+ countries around the globe. Frederique Constant positions itself in the Accessible Luxury segment, with most of its watches selling at CHF 1'000-5'000 retail. The company is expected to continue its annual 25% growth, doubling in size every three years.

Frederique Constant Manufacture Calibers

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FC-910MC4H6
Cal FC-910
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(H) Rado D-Star 200

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Die Rado D-Star 200


Lengnau, Schweiz, Dezember 2011 – Widerstandsfähig und zuverlässig – diese zwei Eigenschaften beschreiben die neue Rado D-Star 200. Die neuen Mitglieder der D-Star Familie verleihen der Serie einen erfrischenden Look. Insgesamt ist diese Reihe in zehn verschiedenen Ausführungen erhältlich. Widerstandsfähiges Material und raffinierte Details tragen zur unverkennbaren Identität jeder einzelnen dieser Uhren bei. Deren Vorreiterin, die „Rado DiaStar“, erschien im Jahre 1962 als erste kratzfeste Uhr. Die D-Star Serie verfügt über eine stark elliptische Form des Gehäuses, welches ein rundes Zifferblatt schützt und dieser Uhr einen Hauch von Unverwechselbarkeit verleiht.

Fünf Chronographenversionen und fünf klassische Modelle mit drei Zeigern stehen zur Auswahl. Durch seine hochwertige Versiegelung hält die D-Star 200 einem Wasserdruck von bis zu 20 bar stand. Besondere Elemente sind zum Beispiel eine Zyklop-Lupe im sanft gewölbten Saphirglas über der Datumsanzeige. Sorgfältig ausgewählte Designdetails, wie etwa Armbänder mit Hightech-Keramikgliedern oder robuste Kautschukbänder, verstärken den Eindruck von Tragbarkeit und Alltagstauglichkeit. Weitere Hingucker sind metallisierte, stahl- und goldfarbene applizierte Indizes, eine einseitige Lünette mit Hightech-Keramikeinsatz und ein bewegliches Ankersymbol.

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(H) Jaeger-LeCoultre Duomètre à Quantième Lunaire 40.5

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Duomètre à Quantième Lunaire 40.5
Wochentag, Datum, Monat... Räderwerk, Einstellungen, Energie... Damit eine so ausgefeilte Komplikation wie ein Jahreskalender in einer klassischen Uhr funktionieren konnte, mussten hinsichtlich der Präzision der Zeitanzeige Beeinträchtigungen in Kauf genommen werden. Die Uhrmachermeister von Jaeger-LeCoultre wussten jedoch, dass sie mit dem Dual-Wing-Konzept über ein Instrument verfügten, mit dem sie die perfekte Alchimie schaffen konnten: eine Uhr mit Jahreskalender und mit der Präzision eines Chronometers...

Auf dem eleganten Zifferblatt mit ausgezeichneter Ablesbarkeit verleihen die Anzeigen der Stunden, Minuten, Sekunden, des Jahreskalenders und der Mondphase der Duomètre à Quantième Lunaire zunächst den Eindruck eines klassischen Zeitmessers. Es ist jedoch im Inneren des Gehäuses, in dem das Kaliber 381 teilweise verborgen ist, ein erstaunliches Uhrwerk mit bahnbrechender Genauigkeit auf der Grundlage des Dual-Wing-Konzeptes, das die Uhr in das Universum der Haute Horlogerie transportiert.

Das wirklich Außergewöhnliche der Uhr liegt in der eigentlichen Konzeption des Dual-Wing- Uhrwerks, das sich durch zwei separate Energiequellen auszeichnet: Die erste, die durch die Hemmung und die Unruh geregelt wird, dient ausschließlich der präzisen Messung der ablaufenden Zeit, während die zweite Energiequelle der Anzeige der Funktionen gewidmet ist: Stunden, Minuten, Sekunden, Jahreskalender und Mondphasen für beide Hemisphären. Ihre Synchronisierung wird durch den Zeigermechanismus der Blitzsekunde gewährleistet.
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(H) Tissot Touch Collection Ihrer Zeit voraus


Tissot Touch Collection Ihrer Zeit voraus
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Tissot präsentierte bereits im Jahr 1999 ihre erste taktile Uhr. Mit dieser Entwicklung ist es der schweizer Uhrenmarke gelungen, neue Wege in der Technologie der Uhrenproduktion zu setzen. Mit diesem technologischen Durchbruch war der erste Baustein für die erfolgreiche Touch-Kollektion gelegt. Sie verfügt über ein berührungsempfindliches Glas, mit dem unterschiedliche Funktionen aktiviert und gesteuert werden.

Durch ein einfaches Antippen des berührungsempfindlichen Glases der Tissot Touch Uhren erhält man Zugriff auf eine Vielzahl nützlicher Funktionen, die auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse abgestimmt sind. Sobald eine Funktion durch eine Berührung ausgewählt wird, werden gewünschte Informationen digital angezeigt.

Tissot verwendet für die Produktion der Touch-Kollektion nur qualitativ hochwertige Materialien. Diese Uhrenserie beweist mit ihrer breiten Auswahl an Armbändern aus 316L Edelstahl, Titan, Metall oder Kautschuk ein langfristiges Trendbewusstsein.
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(H) Timex Expedition Flyback Chrono

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Wegweisendes Design

Der neue Flyback Chrono aus der Timex Expedition Serie zeigt an, wo es lang geht: Mit seinem sportlich-maskulinen Design, einer komplexen technischen Ausstattung und einem Einsatzspektrum, das seinesgleichen sucht, behält dieser Chronograph in jeder Situation einen klaren Kopf.

Beim neuen Timex Expedition Flyback Chrono trifft geballte Kraft auf präzise Intelligenz. Flyback-Funktion, Kompass, zweite Zeitzone und Tachymeter-Skala sind die technischen Features, die diese Uhr in Verbindung mit einer außergewöhnlich maskulinen Ästhetik zu einem perfekten Allrounder machen. Ob am Schreibtisch, in der Stadt oder beim Trekken in den Bergen: Dieser Zeitmesser verkörpert einen modernen kosmopolitischen Lebensstil, für den Flexibilität das oberste Credo ist.

In dem von Timex in Deutschland entwickelten 6 Zeiger-Uhrwerk arbeiten vier Motoren unabhängig voneinander und garantieren, dass alle Funktionalitäten präzise gesteuert werden. Wie der elektronische Kompass, der dank des programmierbaren Deklinationswinkels die Himmelrichtungen präzise anzeigt – wo auf der Welt man sich auch befinden mag. Unabhängigkeit auf Reisen schafft auch die Anzeige einer zweiten Zeitzone. Diese informiert auf einen Blick, ob Familie oder Geschäftspartner in der Heimatzeitzone erreichbar sind. Geschwindigkeitsmessungen sind mit der Tachymeter-Skala möglich.
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(H) Omega - SEAMASTER DIVER CO-AXIAL 300M

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SEAMASTER DIVER CO-AXIAL 300M


Seit ihrer Lancierung im Jahr 1957 zählt die Seamaster Diver 300m zu den beliebtesten Uhren von Omega. 2011 wurden die vier Modelle diese Serie überarbeitet: sie sind jetzt mit der Omega exklusiven Co-Axial Hemmung und dem Automatikwerk Kaliber 2500 ausgestattet und erhielten ein optisches Facelift.

Die Seamaster Diver Co-Axial 300 m Serie in Edelstahl besteht aus vier Modellen in zwei Gehäusegrößen mit 41 mm oder 36,25 mm Durchmesser. Die Versionen sind jeweils mit einem lackierten schwarzen oder blau glänzenden Zifferblatt versehen. Dazu passend gibt es die Lünette aus schwarzer oder blauer Keramik. Auf dem verschraubten Gehäuseboden prangt das Seepferdchen-Emblem.

Die Seamaster Diver Co-Axial 300m zeichnet sich durch ihre professionellen Tauchereigenschaften aus wie die einseitig drehbare Lünette und das Heliumauslassventil. Die polierten und facettierten, mit Rhodium beschichteten und skelettierten Stunden- und Minutenzeiger sind, wie auch die zentralen Sekundenzeiger, mit weißer Super-LumiNova-Beschichtung versehen. Die Stunden- und Sekundenzeiger sowie die Stundenmarkierungen leuchten blau, während die Super-LumiNova auf dem Minutenzeiger und der Punkt auf der Taucherlünette ein grünes Licht abgeben - so behält der Taucher unter Wasser oder bei schlechten Lichtverhältnissen die verstrichene Zeit besser im Blick.

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(H) Graham - SWORDFISH BOOSTER IRIS Piece of art

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SWORDFISH BOOSTER IRIS Piece of art

Dandy style, dashing suit and elegant shoes. Dressed to kill, I stride arriving early. My precious invitation in hand, I am so excited about attending the worldwide premiere. I have to hurry, a crowd is already gathering in front of the Saatchi Gallery, London. I elbow my way through the throng to the entrance. I cannot get over it! The place is wonderful. Colourful spots shed light on the red carpet. At the end, the exhibition room is waiting for the prestigious show to begin. The camera flashes already crackle. The crowd scrambles to get closer to the catwalk. The atmosphere is highly-charged and the room jam-packed. The music starts, the curtains open. The show is on.

The first male model on the podium is dressed in black, as the second and the third. The crowd is frozen with fear. What is going on? Rainbows are coming from their wrists. They are wearing iridescent-colored watches. The same watches but not one has the same colour. Green, purple, blue, pink, it is impossible to state the exact colour. Everybody is captivated. The onlookers gaze at the change of colours as the model walks. Never seen before. That’s the Swordfish Booster Iris. That’s the GRAHAM view of style.

The multitude of colours is hypnotic. The iridescence of the Swordfish Booster Iris, similar to the most beautiful natural wonders, is eye-catching. Do you know what Iris means in Latin? Rainbow.

This rainbow effect is not due to pigment but interferences of light. It means that light waves interfere with one another on a surface refracting parts of the spectrum which create the iridescent colors. You have probably already seen it in a soap bubble or in an oil stain on a wet pavement but it results from a high-technological process.
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(H) Certina DS Multi-8

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DS MULTI-8


Fortschrittliche Philosophie und innovative Ideen gehören schon seit jeher zu den Stärken von CERTINA. Nun betritt die Schweizer Sportuhrenmarke einmal mehr Neuland; diesmal mit der DS MULTI-8, einem neuartigen, äußerst vielseitigen und schlichten Zeitmesser mit technisch hochwertigem analog-digitalem Quarzwerk.
Auf den ersten Blick erscheint die DS MULTI-8 schlicht. Betätigt man jedoch einen der drei Drücker, erwacht das beleuchtete digitale Display zum Leben. In Sekundenbruchteilen kann zwischen persönlich voreingestellten Zeitzonen hin und her gewechselt werden. Für beide Zeitzonen gibt es eine separate Alarmfunktion (akustisch oder Vibration). Unverbindl. empfohlener Verkaufspreis: ab € 590,-

Die neue DS MULTI-8 ist mit einem einzigartigen ETA-Analog-Digital-Quarzwerk mit acht äußerst nützlichen Funktionen ausgestattet: So kann die analoge Anzeige mittels der sogenannten „Time-Swap-Funktion“ zwischen zwei verschiedenen Zeitzonen umgeschaltet werden, während die digitale Anzeige Kalender, Alarm-, Timer- und Chronographenfunktionen umfasst. Auf den ersten Blick erscheint die DS MULTI-8 einfach professionell und schlicht. Betätigt man jedoch einen der drei Drücker, erwacht das raffinierte, beleuchtete digitale Display zum Leben. In Sekundenbruchteilen kann zwischen persönlich voreingestellten Zeitzonen hin und her gewechselt werden und dank separater Alarmfunktion für beide Zeitzonen – akustisch oder Vibration – kommen Globetrotter voll auf ihre Kosten.

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(H) Roger Dubuis Excalibur

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Die Hommage von ROGER DUBUIS an das 125. Jubiläum des Poinçon de Genève und seine neuen Vergabekriterien



Excalibur fliegendes-Tourbillon-Eindrücker- Chronograph in limitierter Edition

Als Hommage an das Poinçon de Genève, das in diesem Jahr sein 125. Jubiläum feiert, präsentiert die Uhrenmarke ROGER DUBUIS einen Excalibur fliegendes-Tourbillon-Eindrücker-Chronographen in limitierter Edition. Dieses Ausnahmemodell ist nicht nur der erste Zeitmesser von ROGER DUBUIS, der die neuen Anforderungen des Poinçon de Genève erfüllt, die kürzlich vorgestellt wurden, sondern erinnert auch daran, dass ROGER DUBUIS die einzige Uhrenmanufaktur ist, deren sämtliche Uhrwerke das Poinçon de Genève tragen - ein Siegel, das für höchste Qualität steht.

Das Poinçon de Genève feiert in diesem Jahr sein 125. Jubiläum. Als Hommage an dieses Qualitätssiegel präsentiert die Uhrenmarke ROGER DUBUIS ein Excaliburmodell fliegendes-Tourbillon- Eindrücker-Chronograph mit Gangreserveanzeige. Das vom neuen Kaliber RD580 angetriebene und in limitierter Edition von 8 Exemplaren gefertigte Ausnahmemodell ist der erste Zeitmesser der Marke, der mit dem Poinçon de Genève nach den neuen, noch strengeren Vergabekriterien zertifiziert ist. Es markiert zweifelsohne den Beginn einer neuen Ära in der Geschichte von ROGER DUBUIS und des Poinçon de Genève, denn ab 2012 werden alle Neuheiten von ROGER DUBUIS die neuen Vergabekriterien des Poinçon de Genève erfüllen.

Technische Perfektion und markantes Design sind die Markenzeichen der Kollektion Excalibur. Dieser neue fliegendes-Tourbillon-Eindrücker-Chronograph in einem 45-mm-Rotgold-Gehäuse verkörpert auf perfekte Weise den Avantgardismus, der die Genfer Manufaktur auszeichnet. Neben dem fliegenden Tourbillon bei 9 Uhr, der Gangreserveanzeige bei 12 Uhr und dem 45-Minuten-Chronographenzähler bei 3 Uhr hebt sich das neueste Mitglied der Excalibur-Familie durch seinen Mikrorotor aus Platin hervor, der auf der Zifferblattseite zu sehen ist. Auf seiner sichtbaren Seite trägt diese Schwungmasse das üblicherweise ausschließlich auf das Uhrwerk aufgebrachte Poinçon de Genève, das an beiden Stellen von der Aufschrift „125 ans“ flankiert wird.
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(H) Baume & Mercier Linea

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Pearly Grey, Pepper Raspberry, Metallize Havana … Nein, das sind nicht die Heldinnen einer neuen Telenovela: Es sind die Farben der Wechselarmbänder, die das Designteam des Schweizer Uhrenhauses Baume & Mercier für die Uhrenkollektion Linea ausgewählt hat. Neben dem geschwungenen, überaus komfortablen Metallarmband gibt es zur Linea in der Herbst/Wintersaison 2011/12 auch Armbänder aus glänzendem Leder – und das nicht nur in einer, sondern gleich in drei modischen Farben. Eine exquisit schicke Accessoire-Palette, mit der sich Ihre Uhr immer wieder verwandeln und perfekt an Stimmung und Kleidung anpassen lässt. Ein raffiniertes, einfaches und absolut sicheres System ermöglicht es, das Band im Handumdrehen auszuwechseln: ohne dass Sie einen Romeo zu Hilfe rufen müssen, und ohne abgebrochene Fingernägel! Und angesichts der vielen neuen Varianten für diese Saison warten schon alle gespannt darauf, was sich die Linea für Frühjahr/Sommer 2012 einfallen lassen wird!

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