(H) Jaeger-LeCoultre Master Ultra Thin Tourbillon



Master Ultra Thin Tourbillon
Die Master Tourbillon gewann den ersten Preis beim internationalem Chronometrie Preis 2009
Ausgestattet mit dem selben Tourbillon schreibt ihm die neue Master Ultra Thin Tourbillon 2012 eine wahre Ode,
jetzt in einer verblüffend zarten Ausführung.
Master Control, Master Ultra Thin Réserve de Marche und Master Ultra Thin Tourbillon: Drei große Klassiker an der Spitze der Uhrmacherkunst
Auf der SIHH 2012 präsentiert die Manufaktur Jaeger-LeCoultre drei neue Zeitmesser der Linie Master Control, die ihr 20. Jubiläum feiert. Im Jahr 1992 brachte das Haus im Vallée de Joux diese Linie von klassischer Inspiration auf den Markt, die den Namen einer im selben Jahr eingeführten unerbittlichen Testreihe trägt, dem „1000 Hours Control“- Test, dessen Ziel es ist, die Zuverlässigkeit, Widerstandsfähigkeit und Präzision der Jaeger- LeCoultre Zeitmesser unter extremsten Bedingungen zu garantieren.
Seit 1833 befindet sich die Heimat des uhrmacherischen Innovationsgeistes im Vallée de Joux. In diesem Jahr gründete das Erfindergenie Antoine LeCoultre seine eigene Niederlassung in Le Sentier, um sich der Herstellung von Uhrenbestandteilen zu widmen. Kurz zuvor hatte er eine revolutionäre Maschine zum Formen von Trieben, einem der Hauptelemente von Uhrenmechanismen, entwickelt. Dieser entscheidende Fortschritt ebnete den Weg zur Serienanfertigung und zur Standardisierung von Uhrwerken. Ein bahnbrechender Schritt von beispielhaftem Wert, der auch heute noch eine Inspirationsquelle für seine Nachfolger darstellt. Doch Antoine LeCoultre ruhte sich nicht auf den Lorbeeren seiner ersten Errungenschaften aus. Ganz im Gegenteil. Er erweiterte die Produktion auf andere Uhrenbestandteile und dachte unentwegt an neue Mittel zur Verbesserung der Herstellungsqualität. Kaum zehn Jahre später entwarf er das Millionometer, das erste bis auf ein einziges Mikron – dem millionsten Teil eines Meters – genaue Messinstrument der Geschichte. Die Folgen dieser Erfindung waren beachtlich. Abgesehen von einem ungeheuren Gewinn für die Präzision ermöglichte sie es, Komplikationen in Taschenuhren zu integrieren, die bis dahin nur im Traum möglich gewesen waren. Die neuen Errungenschaften lösten Begeisterung aus und das Vallée de Joux, die Wiege der hohen Uhrmacherkunst, erhielt bald den Spitznamen „Tal der Komplikationen“, einen Titel, den ihm seitdem niemand streitig zu machen vermochte.
Master Ultra Thin Tourbillon: die Hegemonie des Tourbillons
Ein von Rotgold umgebenes Zifferblatt, auf dem der Blick des Beobachters unwiderstehlich vom Tourbillon bei 6 Uhr angezogen wird. Imposant, majestätisch. Es zeugt von der außergewöhnlichen Präzision der Master Ultra Thin Tourbillon sowie vom Erfindungsreichtum der Manufaktur, die das gegen Ende des 18. Jahrhunderts erfundene Tourbillon ins 21. Jahrhundert katapultierte. 2004 gab das Gyrotourbillon mit dem ersten sphärischen Tourbillon der Welt den Startschuss. Vier Jahre später enthüllte das Haus im Vallée de Joux die Reverso Gyrotourbillon, das erste dreidimensionale Tourbillon mit zylindrischer Spirale. Kaum zwölf Monate später stellte Jaeger-LeCoultre die Master Grande Tradition Grande Complication vor, welche ein fliegendes Tourbillon mit Himmelsanzeigen in Form eines siderischen Tierkreiszeichenkalenders verbindet. Diese große Anzahl an Erfindungen kommt natürlich nicht von ungefähr.
Vor sechs Jahren vollführte die Master Tourbillon eine Rückkehr zu den Wurzeln des Tourbillons, dessen ursprüngliche Funktion darin bestand, die Genauigkeit und die Zuverlässigkeit eines Zeitmessers zu optimieren, indem es die Auswirkungen der Schwerkraft auf das Regelorgan ausgleicht. Ihr Tourbillon unterscheidet sich durch seine großzügigen Abmessungen und seine hohe Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde, die für ein Tourbillon auch heute noch selten ist. Es besitzt einen Käfig aus Titan von unglaublicher Leichtigkeit, der genau 0,33 Gramm wiegt, wenn er auf eine extrem präzise Waage gelegt wird. Ein unbestreitbarer Vorteil für die Reduzierung der vom Federhaus benötigten Energie, dessen Aufzug von einem auf Keramikkugeln befestigten Rotor gewährleistet wird. Dieses Instrument von höchster Präzision gewann den ersten Preis beim Internationalen Chronometrie Wettbewerb 2009.
Die Master Ultra Thin Tourbillon, mit demselben Tourbillon ausgestattet, schreibt ihm 2012 eine wahre Ode. In dieser verblüffend zarten Ausführung wird es durch eine feingliedrige Brücke gehalten, welche die perfekt proportionierte Umlaufbahn auf anmutige Weise zum Vorschein kommen lässt. Auf dem champagnerfarbenen Zifferblatt bewahren die applizierten Indizes aus Rotgold die notwendige Bescheidenheit, um den Blick nicht vom eigentlichen Höhepunkt abzulenken. Die Stunden- und Minutenzeiger aus Gold begleiten die kleine Sekunde bei 6 Uhr, die solidarisch mit dem Verlauf des Tourbillons jede Minute eine vollständige Umdrehung ausführt. Das Ergebnis jahrzehntelanger Forschungen und geduldiger Entwicklungsarbeit zeugt von solcher Perfektion und Schlichtheit, dass bei seinem Anblick niemand an die Anstrengungen zu denken vermag, die zu seiner Entwicklung erforderlich waren. Doch dies ist ein Merkmal, welches seit jeher nur den wahren Meisterwerken vorbehalten ist. Um dieser künstlerischen und technologischen Meisterleistung die Ehre zu erweisen, bietet die Manufaktur Jaeger-LeCoultre die Master Ultra Thin Tourbillon ausschließlich in einem mit einer Höhe von 11,3 Millimetern außergewöhnlich flachen Gehäuse aus Rotgold mit einem Durchmesser von 40 mm an.
(H) Montblanc TimeWalker ChronoVoyager UTC

Montblanc TimeWalker ChronoVoyager UTC
Movement Montblanc 4810/503
Type of movement Mechanical movement with automatic winding, chronograph with UTC function
No. of jewels 25
Power reserve Ca. 46 hours
Frequency 28,800 a/h (4 Hz)
Indications Hour-minute hands, small second at 9 o’clock via rotating disc,
date display
Day/night display and 24h display on the flange
Complications 12 hour counter at 6 o’clock and 30 minute counter at 12 o’clock
Central chronograph hand
24 hour hand for the second time zone
Features
Case Stainless steel with titanium bezel and pushers,
Dimensions Ø = 43 mm, height: 14,80 mm
Water resistance To 3 bar (30 m)
Sapphire crystal Domed sapphire crystal with double anti-reflective coating
Case back Stainless steel case back with sapphire crystal
Dial Anthracite dial
Bracelet/Strap Black alligator-leather strap with grey stitching
Ident 107339
(H) Montblanc Collection Villeret 1858 - Der neue Vintage Tachydate

SIHH 2012
Montblanc Collection Villeret 1858
Der neue Vintage Tachydate
Am Montag, den 16. Januar 2012 auf dem Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) in Genf wird der neue Vintage Tachydate aus der Montblanc Collection Villeret 1858 der internationalen Presse vorgestellt
Geschwindigkeit fasziniert. Dies zeigt sich einmal mehr am Beispiel des neuen Vintage Tachydate aus der Montblanc Collection Villeret 1858. Sein Gesicht erinnert an jene Zeit vor 100 Jahren, als in der Uhrmacherei, der Wissenschaft, der Kunst und in der Politik vieles im Umbruch war.
Im Rausch der Geschwindigkeit
Das 20. Jahrhundert hat die Welt für Generationen geprägt. Geschwindigkeit erlangt durch das Automobil als Symbol individueller Mobilität einen neuen Stellenwert. In der bildenden Kunst greift der Expressionismus die Geschwindigkeit als zentrales Thema auf. In Bern publiziert Albert Einstein 1916 die „Allgemeine Relativitätstheorie“, für die er sechs Jahre später mit dem Nobelpreis gewürdigt wird, während im bernischen Villeret - 40 Kilometer weiter westlich - die Uhrmacher der Manufaktur Minerva ihren Chronographen Zifferblätter verpassen, auf denen sich alles um Geschwindigkeit dreht. Es herrscht der 1. Weltkrieg, und die Offiziere brauchen zuverlässige Zeitmesser für taktische Zwecke. Chronographen mit Telemeterskala helfen den Truppen, mit Hilfe des gegnerischen Mündungsfeuers und dem etwas später vernehmlichen Kanonendonner die Distanz zur feindlichen Geschützbatterie exakt zu bestimmen, während die Tachymeterskala dazu dient, schon aus großer Entfernung die Geschwindigkeit der feindlichen Fahrzeugkolonnen zu messen. Und so nebenbei erscheint im selben Jahr, in dem Albert Einstein sein Standardwerk zum Verhältnis von Raum und Zeit publiziert, in Villeret eine Stoppuhr, die die Sekunde auf den hundertstel Teil genau spaltbar macht. Es herrschen fürwahr bewegte Zeiten.
(H) Montblanc Régulateur Nautique Uhrenset für sichere Navigation an Bord und am Handgelenk


SIHH 2012
Montblanc Collection Villeret 1858 in neuer Dimension
Das neue Montblanc Régulateur Nautique Uhrenset
für sichere Navigation an Bord und am Handgelenk
Am 16 Januar 2012 wird auf dem Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) in Genf, das neue Montblanc Régulateur Nautique Uhrenset dem internationalen Publikum und der Presse vorgestellt.
Die Präzisionsmessung, wie wir sie heute kennen, hat ihre Wiege in der Seefahrt, genauer, in der Hochseenavigation. Bis zum Aufkommen der Satellitennavigation waren präzise Uhren die einzigen Instrumente, mit denen man die Position – die geografische Breite UND Länge – auf hoher See exakt bestimmen konnte. Für eine Manufaktur wie Montblanc Villeret Grund genug, sich dieses Themas anzunehmen und den Uhrenliebhabern diese wichtige Tradition mit innovativen Ideen in Erinnerung zu rufen. Das Resultat präsentiert sich im neuen Régulateur Nautique Uhrenset der Montblanc Collection Villeret 1858, das auf der SIHH 2012 seine Premiere erleben wird. Jedes Uhrenset besteht aus einem Armbandchronographen mit Regulatorzifferblatt und zwei Zeitzonen sowie einer großen Navigationsuhr, die außer der Anzeige von drei Zeitzonen auf dem Regulator-Hauptzifferblatt noch eine Weltzeitindikation enthält. Vom exklusiven Montblanc Régulateur Nautique Uhrenset wird es weltweit nur 16 Exemplare geben – je acht mit einem Armbandchronographen in Rotgold und acht mit einem Chronographen in Weißgoldgehäuse.
Teil 1: Der Montblanc Régulateur Nautique Armbandchronograph
Der Armbandchronograph des Régulateur nautique Uhrensets aus der Montblanc Collection Villeret 1858 ist, wie der Name sagt, eine Uhr mit Regulator-Zifferblatt, die mit ihren Funktionen und durch ihr Design faszinierende Einblicke in die Geschichte der Hochseenavigation bietet. Voraussetzung dafür sind die Uhrzeiten des Ausgangshafens und des gegenwärtigen Aufenthaltsortes, sprich die gleichzeitig Anzeige der Uhrzeiten in zwei Zeitzonen.
Regulator-Zifferblatt : das Gesicht der Präzisionszeitmessung
Das Regulator-Zifferblatt mit Minutenzeiger aus der Mitte, separatem Stundenzifferblatt bei 12 Uhr und kleiner Sekunde ist eine Reverenz an die großen, altehrwürdigen und extrem präzisen Pendeluhren, die bis ins 20. Jahrhundert zum Einregulieren anderer Zeitmesser benutzt wurden, daher der Name Regulator. Damit ihre Sekundenanzeige nie für längere Zeit vom sehr
langsamen Stundenzeiger verdeckt werden konnte, wurde dieser auf ein separates Zifferblatt verlegt und komplett vom Sekundenzifferblatt getrennt. Solche Regulator-Pendeluhren standen auch in den Kontors der Hafenmeister aller wichtigen Meereshäfen. Hier meldeten sich die Kapitäne ab, bevor sie in See stachen, und die letzte Aktion war, den tragbaren Schiffschronometer nach dem Hafenregulator einzustellen, damit man dessen genaue Zeit mit auf große Fahrt nehmen konnte. Eine exakte Referenzzeit war damals unerlässlich, um auf hoher See den Kurs zu halten. Die Assoziation zu dem neuen Montblanc Chronograph Régulateur Nautique ist also durchaus gegeben. Nähere Einzelheiten zur Navigation mit Uhr und Sextant werden im Anhang ausführlicher beschrieben.
Zifferblatt mit Tiefgang
Der neue Montblanc Zeitmesser aus der Collection Villeret 1858 zeigt allerdings kein Regulator-Zifferblatt, wie man es von diesem Uhrentyp schon oft gesehen hat, sondern macht die Anzeigefläche für die insgesamt acht verschiedenen Indikationen zu einem topographischen Erlebnis. Auf mehr als einem halben Dutzend Ebenen spielt sich das Spektakel von Heim- und Ortszeit, Tag-/Nacht-Anzeige, Chronograph, 30-Minuten-Zähler, kleiner Sekunde sowie kombinierter Gangreserve- und Aufzugszonenanzeige ab. Das Zifferblatt ist teilweise bis auf die von Hand perlierte Werkplatte geöffnet, über der man die Räder einzelner Mechanismen erkennen kann. Einige Skalen sind als Appliken aufgesetzt, andere Anzeigen in das Zifferblatt eingesenkt. Eine symbolische Umsetzung des Themas Tiefen und Untiefen, denn die Uhr heißt Régulateur Nautique, und für die Hochseenavigation sind die ersten Präzisionsuhren vor 250 Jahren ja überhaupt entwickelt worden.
Zweite Zeitzone und Tag-/Nachtanzeige
Die Kenntnis der Uhrzeiten von zwei Zeitzonen ist das A und O der zeitgestützten Navigation. Nämlich die Zeit des Ausgangshafens und die aktuelle Uhrzeit. Nur so kann man den tatsächlichen Sonnenhöchststand (12 Uhr Ortszeit) auf die Uhrzeit am Ausgangshafen umrechnen und erhält dadurch die richtige geografische Länge. Deshalb zeigt der Régulateur Nautique Armbandchronograph im kleinen Stundenkreis bei 12 Uhr mit dem oben liegenden skelettierten Stundenzeiger die Ortszeit, während der darunter liegende Stundenzeiger die Heimatzeit (Zeit des Ausgangshafens) zeigt. In der Heimatzeitzone liegen also beide Zeiger deckungsgleich übereinander, und sobald man die Zeitzone wechselt, wird der Ortszeit-Stundenzeiger mit dem Drücker bei 10 Uhr in Stundenschritten auf die Ortszeit geschaltet. Bei 1 Uhr informiert ein kleines 24-Stunden-Zifferblatt mit Tag-/Nacht-Anzeige über die Tageszeit der Heimatzeitzone.
Eindrücker-Chronograph mit Kolonnenradsteuerung
Die Armbanduhr des Régulateur Nautique Uhrensets ist ein Kurzzeitmesser in bester Manufakturtradition. Ihr Chronographenwerk Kaliber MB M16.30 besitzt einen großen Sekundenzähler aus der Mitte, einen 30-Minutenzähler bei 3 Uhr und funktioniert auf klassische Weise mit Kolonnenrad und Horizontalkupplung. Die Chronographenhebel sind in aufwändiger Handarbeit fein bearbeitet und auch die „mise en fonction“ erfolgt von Hand, wobei die
(H) Montblanc Star Classique Automatic

Montblanc Star Classique Automatic
Back to Basics
Am Montag, den 16. Januar 2012 auf dem Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) in Genf wird die Montblanc Star Classique Automatic der internationalen Presse vorgestellt
Armbanduhren entwickeln sich so dynamisch wie noch nie in ihrer gut hundertjährigen Geschichte. Neue Technologien, Materialien, und Funktionen haben Kreationen und Formate hervorgebracht, die den Erfindungsreichtum aufzeigen und immer wieder neue Dimensionen erschliessen. Damit über dem faszinierenden Innovationsschub die klassisch schlichte Eleganz nicht vergessen geht, lanciert Montblanc innerhalb der Star Kollektion die Star Classique in neuer Dimension: klassische Ästhetik in flachem Gehäusedesign..
Die klassisch runde Goldarmbanduhr mittlerer Größe und ohne Zusatzkomplikationen gehört zum Outfit eines wahren Gentlemans wie Manschettenknöpfe, die diskret gemusterte Krawatte, das elegante Einstecktuch und die blank polierten Schuhe. Allerdings ist sie in den letzten Jahren in den Hintergrund gerückt und in den Auslagen der Uhrenfachgeschäfte nicht in vorderster Reihe zu finden. Stilbewusste Männer Kavaliere, die auch mit ihrer Uhr dem Anspruch diskreter Eleganz genügen wollen, werden sich deshalb über die Montblanc Star Classique Automatic freuen, die 2012 erhältlich sein wird.
Weniger ist mehr
Das Credo der neuen Montblanc Star Classique Automatic lautet unverkennbar „weniger ist mehr.“ Stunden, Minuten und eine kleine Sekunde sind alles, was ein Mann braucht, um pünktlich zu seinen Besprechungen und Rendez-vous zu kommen. Das Datum hat er ohnehin im Kopf, und für weitere Funktionen wie Timer, Kalender oder Zeitzonen benützt er die Apps seines Smartphones. Viel wichtiger ist ihm, dass die Uhr gefällt ohne aufzufallen, dass sie nicht aufträgt, auf einen Blick abzulesen ist und eine diskrete Noblesse ausstrahlt.
Diskrete Eleganz
(H) Montblanc "Collection Princesse Grace de Monaco"



Weltpremiere der Montblanc
"Collection Princesse Grace de Monaco" Zu Ehren der unvergessenen Stilikone des 20. Jahrhunderts
Montblanc erweist Grace Kelly, einer der bemerkenswertesten Frauen der amerikanisch-europäischen Geschichte die Ehre und unterstützt gleichzeitig ihr künstlerisches Vermächtnis, die Princess Grace Foundation-USA. Grace Kelly, Ihre Durchlaucht Fürstin Gracia Patricia von Monaco, war eine Frau, die Zeit ihres Lebens und darüber hinaus für ihren, die Kultur prägenden, zeitlosen Stil, ihr künstlerisches Talent für das sie mit einem Oscar ausgezeichnet wurde und ihr unnachgiebiges Engagement bei der selbstlosen Hilfe anderer Menschen, bekannt war. Sie inspirierte eine ganze Generation und gilt auch heute noch als Inbegriff klassischer Schönheit, femininer Eleganz und zeitlosen Stils. Montblanc nimmt mit der neuen Kollektion Bezug auf die persönlichen Ideale der Fürstin Gracia Patricia: Leidenschaft und Familie. Fürstin Gracia Patricia von Monaco steht im Mittelpunkt dieser aufwendigen neuen Kollektion, der Montblanc "Collection Princesse Grace de
Monaco".
Die Kollektion besteht aus einmaligen Schmuckensembles, Uhren und Schreibgeräten und hält sich streng an den viel bewunderten Stil und die Kultiviertheit der Fürstin Gracia Patricia von Monaco. Mit ihrer femininen Präsenz und ihrer zeitlosen Eleganz gehören die wertvollen Stücke der Kollektion zu den exquisitesten Werken vollendeter Handwerkskunst, die die Montblanc Ateliers je verließen; sie sind reich an Details und inspiriert von der Symbolkraft Grace Kellys und ihrer Liebe zum Stil. Die nach ihr benannte Rose Grace de Monaco - die ihr 1956 anlässlich ihrer Hochzeit mit Seiner Durchlaucht Rainier III, Fürst von Monaco, gewidmet wurde - ist ein wiederkehrendes Motiv bei allen Editionen der Kollektion, verziert mit raffinierten Steinen in Form von Blättern, zu ehren der einzigartigen pinkfarbenen Rose. In dieser Kollektion ist der Montblanc-Schmuck aufwendig mit Edelsteinen und Diamanten im Tropfenschliff besetzt, die Uhren sind mit einem üppigen dreidimensionalen Tropfen aus pinkfarbenem Saphir verziert, während die Schreibgeräte mit Diamanten, pinkfarbenen Saphiren und Topasen in Tropfenformverziert sind.
Die Montblanc "Collection Princesse Grace de Monaco" – Haute Joaillerie
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(H) Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech

Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech
Die graue Eminenz
Nicht jede Marke versteht sich so gut darauf, ihren Produkten eine unverwechselbare und zeitlose Ikonografie zu verleihen wie Montblanc. Die Rieussec Chronographenkollektion hat bereits unverwechselbaren Status erlangt, während die TimeWalker Linie schon seit Jahren die moderne Materialisierung der DNS von Montblanc repräsentiert. Diese Kollektion, die vor einem Jahr mit dem TwinFly Chronographen mit eigenem Manufakturwerk eine Standing Ovation erlebte, doppelt jetzt mit der GreyTech nach.
Die TimeWalker Kollektion besticht durch ihre schlichte prägnante Formensprache, die stark von der modernen, offenen Glas-Stahl-Architektur inspiriert ist. Großflächige und übersichtliche Zifferblätter unter beidseitig entspiegelten Saphirgläsern, schmale Lünetten und die filigran skelettierten Armbandanstöße demonstrieren unübersehbar, dass hier alles Überflüssige weggelassen wurde.
Der Doppelflieger Grau in Grau
Vor einem Jahr erzielte Montblanc große Beachtung und Anerkennung, als man mit der TimeWalker TwinFly einen Manufaktur-Chronographen lancierte, der eine einst sehr beliebte, aber mittlerweile fast verschwundene Funktion in neuer Schönheit präsentierte: den Kurzeitmesser mit Chronographenzeiger UND 60-Minutenzähler aus der Mitte. Die in Stahl und in einer limitierten Titanausführung produzierte Uhr erlebte einen so riesigen Erfolg, dass Montblanc nur ein Jahr später ein zweites Limited Edition Modell in exklusiv gestylter Ausführung vorstellt: die Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech, die es in einer auf 888 Stück limitierten Ausführung geben wird. Sie ist eine perfekte Synthese aus technischer Raffinesse, innovativen Materialien und anspruchsvollem Design.
Die heutige Welt präsentiert sich im Fernsehen, auf Plakatwänden, in Schaufenstern und Zeitschriften so bunt, dass man gerne an die leisen monochromen Zeiten zurückdenkt, in denen Schwarzweiß-Film und -Fotografie viel Sinnlichkeit und Stil ausstrahlten, obwohl sie ausschließlich mit Grautönen arbeiteten. Wie beliebt die Abwesenheit von Farbe sein kann, zeigt sich bei den edlen Automarken, wo die Lackierungen von schwarz bis silbergrau den größten Anteil ausmachen. Oder in der Innenarchitektur mit den seit Jahrzehnten erfolgreichen Möbelklassikern aus Metall, Glas und schwarzem Leder. Sie bieten dem Auge angenehme Entspannung in der Flut der natürlichen und artifiziellen Farben. So auch der neue GreyTech-Approach von Montblanc.
Die Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech strahlt eine sehr distinguierte und gleichzeitig moderne technische Anmutung aus. Eine satinierte und kugelgestrahlte Finissierung verleiht dem aus massivem Titan gefertigten Gehäuse einen monochromen und gleichzeitig kontrastreichen Aspekt. Grau in grau das große Zifferblatt mit sieben Zeitindikationen und großzügigen Aussparungen für die ebenfalls graue Datumsscheibe und anthrazitgrau die durchbrochenen Stunden- und Minutenzeiger und großen arabischen Ziffern. Und so geht es weiter auf der Rückseite, wo man durch den Saphirglasboden das Uhrwerk mit seinen dunkel rhodinierten Chassisteilen bewundern kann, die einen faszinierendem Kontrast zu den goldfarbenen Rädern, den gebläuten Schrauben und den roten Rubinlagern erzeugen. Eine perfekte Synthese von technisch orientiertem Design, hoch resistentem, extra-leichtem Gehäusematerial und aufwändiger Mikromechanik, die mit ihrer zurückhaltend-eleganten Ästhetik ebenso überzeugt wie mit ihrer exklusiven Funktionalität.
Chronographenkaliber MB LL100 – Montblanc Werk in Manufakturqualität
(H) Parmigiani TONDA RETROGRADE ANNUAL CALENDAR

TONDA RETROGRADE ANNUAL CALENDAR
Mit der „TONDA RETROGRADE ANNUAL CALENDAR” stellt Parmigiani sein 17. vollständig in der eigenen Manufaktur entwickeltes Kaliber vor.
Mechanische Uhrwerke mit automatischem oder manuellem Aufzug, mit Funktionen wie dem ewigem Kalender, dem Tourbillon, dem Chronograph, dem neuen extraflachem Uhrwerk mit Microrotor in Platin oder die außergewöhnlichen Bugatti- und Hémisphères-Werke gehören zur breiten Palette von im eigenen Unternehmen selbstgefertigten Parmigiani-Uhrwerken. Eine Lücke im Bereich der „kleinen“ Komlikationen musste jedoch noch geschlossen werden.
Die Kollektion Tonda, mit Ihrer zeitlosen runden Formgebung hat eine Ergänzung erhalten. Parmigiani freut sich die Tonda mit der Funktion des Jahreskalender mit retrogradem Datum vorzustellen.
Als Gehäusedurchmesser wurden elegante 40 mm bei einer Gehäusehöhe von 11,2 mm gewählt. Das neue Kaliber PF 339 Jahreskalender baut auf dem Automatikwerk PF 331 auf und ist mit einem neuen, von Parmigiani selbst entwickelten und in den eigenen Ateliers realisierten zusätzlichen Modul versehen. Die Funktion des Jahreskalenders wird im täglichen Leben sehr geschätzt. Der besondere Mechanismus berücksichtigt automatisch die verschiedenen Monatslängen mit 30 oder 31 Tagen. Es ist lediglich eine jährliche Korrektur Ende Februar notwendig und dann nur bei Jahren, die keine Schaltjahre sind. Alle vier Jahre, bei den sogenannten Schaltjahren, wird am Monatsende des Februar der 29. Februar und am darauffolgenden Tag automatisch der 1. März angezeigt.
Die Datumsanzeige ist auf einer retrograden Anzeige mit Hilfe eines Zeigers realisiert worden und zeigt dort elegant und sehr übersichtlich das aktuelle Datum jeweils vom 1. bis 31. eines Monats an. Außerdem sind zwei Anzeigen für den Wochentag bei „9 Uhr“ und der Monat mit den Ziffern 1 bis 12 bei „3 Uhr“ geschaffen worden. Als ideale Ergänzung ist die Kalenderanzeige mit der in den Werkstätten von Parmigiani entwickelten Präzisionsmondphase ausgestattet. Diese Anzeige zeigt gleichzeitig den Mondstand für die nördliche und südliche Hemisphere an. Die besondere Bauweise dieser M
(H) Parmigiani TONDA 1950 ÉDITION SPÉCIALE

TONDA 1950 ÉDITION SPÉCIALE
Die Zahl „1950“ im Namen dieser Uhr verweist auf das Geburtsjahr von Michel Parmigiani. Die vier runden, von einer Spirale inspirierten und ergonomisch geformten Gehäuseanstöße, die auf seine ersten Uhrenmodelle zurückgehen, sind zu einem unverkennbaren stilistischen Merkmal der Marke geworden. Die Tonda wurde aufgrund der klaren Linienführung, des feinen Profils und der harmonischen Proportionen ‒ drei ursprüngliche Merkmale des Stils von Parmigiani ‒ für diese Sonderauflage gewählt.
Das Zifferblatt gewährt freien Blick auf die atemberaubende Mechanik. Dank dessen Gestaltung mit konzentrischen Kreisen, die durch Anwendung des LIGA*-Verfahrens realisiert wurde und an einen Kühlergrill erinnert, ist das Räderwerk sichtbar.
Das Kaliber PF 701 aus eigener Manufaktur ist heute eines der flachsten überhaupt. Es ist mit einer exzentrisch angeordneten Mikro-Schwungmasse aus Platin 950 ausgestattet und verfügt über eine Gangreserve von rund 42 Stunden, einen Durchmesser von 30 mm (13 ¼ Linien) und eine Höhe von lediglich 2,6 mm. Dieses hochwertige Uhrwerk zeugt von Veredelungen nach hoher Uhrmacherkunst: Die Werkplatte aus Neusilber wurde sandgestrahlt, perliert und anschließend rhodiniert, die Brücken wurden sandgestrahlt, langgezogen oder mit „Côte de Genève“ verziert und abschließend rhodiniert.
Die Tonda 1950 Edition Spéciale ist aus Titan gefertigt und mit einem Hermès-Alligatorlederband ausgestattet. Sie wird in einer limitierten Auflage von lediglich 60 nummerierten Exemplaren herausgegeben.
(H) Parmigiani Le Dragon Et La Perle Du Savoir

Der Drache und die Perle der Weisheit
Parmigiani führt seine Tradition weiter, Meisterwerke der Uhrmacherkunst zu schaffen, die seine fundierten Fachkenntnisse in der Uhrenrestaurierung und hohen Uhrmacherei widerspiegeln. 2012 wird im Rahmen des entwickelten Konzepts „Tempus fugit“ die außergewöhnliche Automaten-Tischuhr „Le Dragon et la Perle du Savoir“ (Der Drache und die Perle der Weisheit) präsentiert.
Das Konzept „Tempus fugit“, das bereits durch die Automaten-Tischuhr „Chat et Souris“ verkörpert wird, erhält 2012 eine besondere philosophische und von der asiatischen Mythologie inspirierte Tragweite. Als Hommage an das chinesische Jahr des Wasserdrachen interpretiert Parmigiani die berühmte Legende des Karpfens, der sich in einen Drachen verwandelt, neu und stellt dieses Ursprungsmythos der chinesischen Zivilisation durch einen Kaiserdrachen dar, der Jagd nach der Perle der Weisheit macht.
Der Mythos.
Der Legende nach werden nur diejenigen Karpfen, die es nach großer Anstrengung geschafft haben, den Fluss hinaufzuschwimmen und sich an der Tür des Drachen zu präsentieren, mit dem Privileg belohnt, sich in einen Drachen zu verwandeln. Diese Parabel beschreibt die Geschichte des Lehrlings, der in den Dienst des Kaisers aufgenommen werden möchte. Der Karpfen, der sich in einen Drachen verwandelt, symbolisiert Beharrlichkeit und Ausdauer, die Perle stellt die höchste Weisheit dar. Das unzertrennliche Paar „steht symbolisch für den gesellschaftlichen Aufstieg in der Hierarchie des Kaisertums, für die Macht, die Weisheit und den Schutz gegen schlechte Einflüsse“, erklärt der Genfer Sinologe Estelle Niklès van Osselt.
Der von Parmigiani dargestellte Kaiserdrache vereint neun Tiere: Kamelkopf, Dämonenaugen, Kuhohren, Hirschgeweih, Schlangenkopf, Tigerpfoten, Adlerkrallen, Muschelbauch, Karpfenschuppen und die Mähne und Schnurrhaare des Löwen. Die Auswahl von neu Tieren ist kein Zufall, denn die Ziffer 9 ist in China sehr positiv behaftet. Ebenfalls von besonderer Form ist die Nase in Form eines Pilzes, der als ein Zeichen für Glück betrachtet wird.
Unter dem Konzept „Tempus fugit“ bringt Parmigiani auch mit diesem Kunstwerk eine Metapher für das unerbittliche Vergehen der Zeit zum Ausdruck. Dank einer von Parmigiani entwickelten Mechanik vollführt der Drache jede Stunde eine Drehung und versucht dabei, die flammende Perle zu ergreifen, die den Klauen des Drachen sechsmal in der Stunde entwischt. Bei jeder Bewegung der Perle ertönt ein Gong.
Know-how.
(H) Montblanc Nicolas Rieussec Chronograph Open Hometime

Montblanc Nicolas Rieussec Chronograph Open Hometime
Keine Zeit für Heimweh
Mit einer Jubiläumsuhr zum 190. Jahrestag des Chronographen hat Montblanc dem französischen Uhrmachergenie Nicolas Rieussec 2011 auf würdige Weise die Referenz erwiesen. 1821 hatte der königliche Hofuhrmacher in Paris seinen Zeitschreiber mit Drehscheibe und Tinten-Schreibspitze (frz.: le chronographe encreur) erstmals öffentlich vorgeführt und 1822 das Patent darauf erhalten. Mit dieser Erfindung ist er in den Olymp der Uhrmacherkunst eingezogen. Bereits 2008 lancierte Montblanc seinen ersten Nicolas Rieussec Chronographen, der nicht nur den berühmten Namen, sondern auch das entscheidende Element der Erfindung des genialen Tüftlers trug: die rotierenden Sekunden- und Minutenscheiben. Eine späte, aber verdiente Hommage, wenn man bedenkt, welche Bedeutung die Chronographen im gehobenen Uhrensegment in den letzten Jahren erlangt haben. Mittlerweile hat Montblanc seine Nicolas Rieussec Kollektion kontinuierlich ausgebaut und wird auch auf der SIHH 2012 ein neues Modell mit einem neuen Kaliber vorstellen, das dem Erfinder des Chronographen ein weiteres, würdiges Denkmal setzt: der Montblanc Nicolas Rieussec Chronograph Open Hometime.
Chronograph mit hohem Wiedererkennungswert
Die meisten Chronographen sehen in ihren Grundzügen ähnlich aus. Rechts die Krone eingerahmt von zwei Chronographendrückern, ein Zifferblatt mit großem Chronographenzeiger und ein oder zwei Totalisatoren. Ganz anders die Montblanc Nicolas Rieussec Chronographen, die 2012 mit dem Modell Nicolas Rieussec Chronograph Open Hometime einen attraktiven Familienzuwachs erhalten.
Anstelle der zwei Drücker neben der Krone besitzt die Uhr einen einzigen Drücker bei 8 Uhr. Sie ist ein Monopusher-Chronograph, der die drei Funktionen Start, Stopp und Nullstellen durch aufeinander folgendes Betätigen des einzigen Drückers ausführt. Und weil dieser in der linken Gehäuseflanke sitzt, kann er erstens mit dem Daumen der rechten Hand ergonomisch ideal
betätigt werden und ist zweitens gut vor unbeabsichtigtem Auslösen durch Anschlagen an einer Tischkante o.ä. geschützt.
Außerdem trägt die Uhr keinen großen Stoppzeiger aus der Mitte wie die meisten anderen Chronographen, sondern besitzt als Reminiszenz an den ersten Rieussec Chronographen von
1821 zwei rotierende Totalisatorscheiben: In der unteren Zifferblatthälfte dreht sich bei 8 Uhr eine kleine Scheibe für die Stoppsekunden und bei 4 Uhr eine zweite Scheibe für den 30-Minutenzähler, auf denen die gestoppten Zeiten mit zwei feststehenden Indexen abgelesen
werden können. Die beiden Chronographen-Scheiben des neuen Rieussec Chronographen werden auf der Zifferblattseite durch eine rotvergoldete Brücke mit den Rubinlagern für die Sekunden- und Minutenzählerachse fixiert.
(H) Roger Dubuis - La Monégasque Fliegendes Tourbillon

Der schwindelerregende Gang der Zeit scheint
bei der La Monégasque Fliegendes Tourbillon
in Rotgold unterbrochen zu sein. Dieser neue
Zeitmesser birgt in sich das Raffinement und die
Schönheit einer symbolträchtigen Komplikation
der Haute Horlogerie: das fliegende Tourbillon.
Das Modell, ein Meisterwerk, das in sich
Präzisionsmechanik und Eleganz miteinander
verbindet, ist eine Ergänzung der jüngsten ROGERDUBUIS-
Herrenkollektion La Monégasque.
Die La Monégasque Fliegendes Tourbillon aus
Rotgold zeugt von der technischen Kühnheit und
dem innovativen Talent der Konstrukteure und
Uhrmacher der Manufaktur Roger Dubuis. Sie zollt
der altüberlieferten Kunst Tribut und führt sie auf
glänzende Weise fort. Jedem Detail wird größte Sorgfalt
entgegengebracht. Das von Hand gefertigte, montierte
und verzierte mechanische Uhrwerk mit Handaufzug
RD540 präsentiert sich hinter einem entspiegelten
Saphirglas, genau wie das auf einzigartige Weise
verzierte mehrschichtige Zifferblatt, dessen Zentrum
aus einer versilberten, sonnensatinierten Scheibe
besteht, die durch die Gangreserveanzeige und das
fliegende Tourbillon mit rotgoldener Einrahmung
unterstrichen wird.
Ein rhodinierter, sonnensatinierter Zwischenring
trägt aufgedruckte weiße, schwarz umrandete Indizes
und einen ebenfalls aufgedruckten schwarzen
Roger Dubuis-Schriftzug. Außen schließlich
ein kreisförmig satinierter anthrazitfarbener Ring
mit schwarz umrandeten applizierten arabischen
Ziffern aus Rotgold. Die Gangreserveanzeige auf
azuriertem versilbertem Grund ist mit schwarzen
Aufdrucken und einer Einfassung aus Rotgold
versehen. Großdatum, Gangreserveanzeige und
fliegendes Tourbillon sind symmetrisch auf dem
Zifferblatt angeordnet.
(H) Roger Dubuis - Excalibur fliegendes Doppeltourbillon in schwarzem Titan


Das Modell Excalibur Fliegendes Doppeltourbillon
Skelettiert, ein Markenzeichen von
Roger Dubuis, präsentiert sich in einer neuen
Ausführung mit „Full-Black“-Titangehäuse. Das
geringe Gewicht des Materials unterstreicht
mehr denn je das luftige Erscheinungsbild
des außergewöhnlichen skelettierten Uhrwerks
RD01SQ, um das Kraftvolle dieses vollkommen
transparenten Zeitmessers noch besser herauszustellen.
Das Modell Excalibur Fliegendes
Doppeltourbillon Skelettiert aus schwarzem
Titan wird in einer auf 88 Exemplare limitierten
Auflage gefertigt.
Kraft, Leichtigkeit und Transparenz: Dies sind die drei
Register, die das neue Modell Excalibur Fliegendes
Doppeltourbillon Skelettiert aus schwarzem Titan
von Roger Dubuis zieht. Der Ausnahmezeitmesser
präsentiert sich erstmals in einem bis 5 BAR (50 Meter)
wasserdichten „Full-Black“-Titangehäuse mit einem
Durchmesser von 45 mm, mit einem sehr technisch
wirkenden Äußeren, das die Mechanik im Inneren der
Uhr widerspiegelt.
(H) Roger Dubuis - Excalibur Automatik in Stahl und Rotgold


Die neue Linie Excalibur Automatik von Roger
Dubuis ist eine Ode an die Stärke und die
Ästhetik. Dynamische Formen, scharfe Kanten,
kraftvolles Design – das Modell Excalibur
Automatik vereint in sich die charakteristischen
Merkmale der Kollektion verbunden mit einer
perfekten Mechanik. Eine neue Excalibur-Linie
für die Ritter von heute.
Die Kollektion Excalibur wird durch eine neue
Automatiklinie ergänzt, die den Eigenschaften treu
bleibt, die das Renommee dieses Flaggschiffs der
Manufaktur Roger Dubuis geprägt haben. Urbaner,
einen Hauch besonnener, doch mit ihren straffen Linien
immer noch genauso spritzig, hebt sie sich durch ihr
reines und kompromissloses Design heraus.
(H) Roger Dubuis - Pulsion Chronograph in schwarzem Titan, Rotgold und Titan



Der Chronograph der neuen Kollektion Pulsion
von Roger Dubuis trägt die Merkmale des
Universums des Venturer in sich, die seine
Inspirationsquelle ist: technisch, kraftvoll
und dynamisch. Mit seinem schwarzen DLCbeschichteten
Titangehäuse und dem Kautschukarmband
ist er für Abenteuer gemacht.
Das Markenzeichen dieser Kollektion: das
Saphirglas, das sich bis zu den Flanken des
Gehäuses erstreckt und mit den unter das Glas
gravierten und mit Leuchtmasse ausgefüllten
Ziffern zugleich als Lünette dient.
Der Pulsion Chronograph der Genfer Uhrenmanufaktur
Roger Dubuis setzt auf Transparenz, damit seine
technische Komplexität besser zur Geltung kommt. Mit
seinem teilweise skelettierten Zifferblatt, das den Blick auf
die Finissierungen des exklusiven Chronographenwerks
RD680 freigibt, ist er unmittelbar durch sein direkt auf
das Gehäuse geschraubtes Saphirglas zu erkennen,
einer vollkommen neuartigen Konstruktionsweise, bei
der die arabischen Ziffern unter das Glas graviert und
mit Leuchtmasse ausgefüllt werden können.
Neben diesem Markenzeichen, das allen Modellen der
Kollektion Pulsion gemein ist, verfügt der Chronograph
über eine außergewöhnliche technische Komplexität.
Das aus mehreren Ebenen bestehende Zifferblatt,
dessen schwarze äußere Partie mit Côtes de Genève
verziert ist, zeichnet sich durch ein komplexes Finish,
etwa die aufgeschraubten Ziffern 12 und 6, aus.
(H) Piaget Gouverneur Kollektion



Die Gouverneur betritt die Bühne
Ausgewogene Formen und Haute Horlogerie geben sich ein Stelldichein in einer neuen faszinierenden Verbindung
Die Gouverneur-Kollektion von Piaget ist zuallererst charakterisiert durch eine fein abgestimmte Balance zwischen runder und ovaler Präsenz – Formgebungen, die oftmals verbunden werden und in der Kunstgeschichte ihre Spuren hinterlassen haben. Bei dieser Uhrenkollektion bringen sie auch die meisterhafte technische Perfektion der Manufacture de Haute Horlogerie Piaget zum Ausdruck. Nicht zuletzt ist die Gouverneur das Resultat der Zusammenarbeit zweier Generationen, eines talentierten Vaters und seines Sohns.
In der neuen Gouverneur gehen Piagets Tradition und technisches Vermögen eine konzentrierte Beziehung ein. Ein außergewöhnlicher Uhrenmechanismus und ein starker formaler Ausdruck sind kennzeichnend für diesen Zeitmesser aus der Black Tie Kollektion. Die Uhr wird in drei mechanischen Varianten als Automatikuhr, Chronograph und Tourbillon angeboten. Jede Ausführung ist mit Diamanten besetzt und in Roségold oder Weißgold erhältlich. In diesem neuen und zugleich klassischen Erzeugnis der Manufacture de Haute Horlogerie Piaget spiegelt sich auch die Geschichte zweier Generationen von Uhrmachern, eines Vaters und seines Sohns, wider.
Die Black Tie Kollektion besticht durch außergewöhnlich elegante Gehäuse, deren einzigartige und markante Formgebung bei allen Modellen deutlich hervortritt: Emperador, Emperador Coussin, Protocole, Rectangle à l’Ancienne und nun Gouverneur, alle versehen mit exklusiven Lederarmbändern. Jedes Stück der Black Tie Kollektion weist bei Gehäuse, Uhrwerk und Zifferblatt eine bemerkenswerte Dekorationstiefe auf. Diese Ausführungen sind nur möglich aufgrund der meisterlichen Fertigung von Uhrwerken und Originalgehäusen im Hause. Die Black Tie Kollektion ist nicht nur Bühne für die mechanischen Uhrwerke der Manufacture Piaget, sondern zeichnet sich jedes Jahr auch dadurch aus, dass sie die neuesten Komplikationen präsentiert.
(H) Piaget Altiplano Skeleton Ultra-Thin


Piaget Altiplano Skeleton Ultra-Thin
Zweifacher Rekord für das Wesentliche
Die von der Manufacture de Haute Horlogerie Piaget entworfene Altiplano Kollektion folgt dem Anspruch der Wesentlichkeit und ist der ultimative Ausdruck formaler Reinheit. Mit der Piaget Altiplano Skeleton Ultra-Thin nimmt diese Zielsetzung eine neue Gestalt an und kann gleich auf zwei Weltrekorde verweisen: Das flachste Skeleton-Automatik-Modell der Welt (5,34 mm) beherbergt das flachste Automatik-Uhrwerk der Welt (2,40 mm). Es hat nicht weniger als ein halbes Jahrhundert gedauert, bis Piaget seine Erfahrung mit ultraflachen mechanischen Uhrwerken zu diesen neuen Entwicklungshöhepunkten führen konnte.
Was wäre, wenn am Ende des Tages die Hand des Künstlers und das uhrmacherische Absolute den Ausschlag gäben? Die Altiplano Kollektion der Manufacture de Haute Horlogerie Piaget symbolisiert dieses Unterfangen und die Piaget Altiplano Skeleton Ultra-Thin ist der innovative Ausdruck dieses Strebens. Diese kompromisslos moderne und außergewöhnliche Uhr spiegelt nicht nur Piagets unvergleichliches Savoir-faire auf dem Gebiet der ultraflachen mechanischen Uhren wider, sondern wirft auch ein Schlaglicht auf die Kunstfertigkeit der Gravur-Handwerker, welche immer wieder die Grenzen verschoben haben, um Piaget zur führenden Kraft der Uhrmacherkunst und zum Spezialisten für die Skeletierung oder Sichtbarmachung von Uhrwerken zu machen.
Die technische Ausrichtung und das sichtbare Uhrwerk der neuen Altiplano von Piaget springt ebenso ins Auge wie ihre moderne Linienführung; sie ist der Ausdruck all der Erfahrung, die die Manufacture de Haute Horlogerie Piaget seit 1874 gesammelt hat.
Die ultraflache skelektierte Piaget 1200S wurde komplett von der Manufacture de Haute Horlogerie Piaget entworfen, entwickelt und hergestellt. Das Haus hat gegenwärtig 18 ultraflache und 5 skelettierte Uhren im Programm. Die Glaubwürdigkeit von Piaget beruht seit jeher auf erspürbarer Wirklichkeit, weshalb die Manufacture de Haute Horlogerie ihre Kunstfertigkeit im Bereich hochtechnischer, ultraflacher Uhrwerke konstant erneuert und erweitert hat. Ausdruck dieser langen und geschätzten Tradition sind das 1998 erschaffene Uhrwerk 430P (2,1 mm hoch) und das 2007 vorgestellte Uhrwerk 830 P (2,5 mm hoch). Weitere Höhepunkte der Fabrikation ultraflacher Uhrwerke sind zudem verschiedene komplizierte Kaliber wie der 600P mit Tourbillonwerk, der 880P mit Chronographfunktion, der 855P mit ewigem Kalender und der 1270 mit Automatik-Tourbillonwerken. Anlässlich des 50. Jubiläums des legendären Kalibers 12P stellte Piaget 2010 den Kaliber 1200P (Stunden und Minuten) und den Kaliber 1208P (Stunden, Minuten sowie kleine Sekunden) vor: die flachsten mechanischen Uhrwerke auf dem Weltmarkt. Gleichzeitig beschritt Piaget neue Wege in der Kunst der Skelettierung oder Sichtbarmachung von Uhrwerken.
Das flachste Automatik-Uhrwerk der Welt sichtbar zu machen, erforderte natürlich eine außergewöhnliche Expertise auf diesem Gebiet. Die Gravur und Aushöhlung dieses Meisterstücks – ohne Einbußen bei der Steifigkeit zuzulassen und daher einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten – ist eine Aufgabe, die den besten Handwerkern der Welt vorbehalten bleibt. Hierzu war ein breit angelegter Entwicklungsprozess erforderlich, der den Raum für die konzeptionelle und kalkulatorische Fortschreibung des flachsten Automatik-Uhrwerk bereitstellte und sicherstellte, dass weder Widerstandsfähigkeit noch Zuverlässigkeit beeinflusst würden. Für eine optimale Steifigkeit des Piaget Kaliber 1200S spielt auch das Design eine große Rolle, da die lang gezogenen Wölbungen über der Platine und den Brücken die notwendige Gesamtsteifigkeit und Widerstandsfähigkeit bieten müssen.
(H) Baume & Mercier Hamptom Kollektion 2012

Harmonie und Persönlichkeit: Hampton
Von allen Kollektionen des Hauses Baume & Mercier verkörpert die Hampton vielleicht am stärksten die DNA der Marke und ihre Philosophie. In der nun überarbeiteten und aktualisierten Linie sind das entspannte „Seaside Living“ sowie Authentizität und Herkunft die unmissverständlichen Hauptaussagen. Die stilvolle und anziehende Kollektion mit Uhren für Frauen und Männer verfügt über ein raffiniertes Design und eine zeitlose Attraktivität.
Inspiriert von einem Museumsstück aus den 1940er Jahren, verbindet die Hampton Kollektion ein unverkennbares rechteckiges Vintage-Gehäuse mit architektonischen Linien und Funktionen, die den lässigen Lebensstil der Gegenwart reflektieren. Der stilisierte Art Déco-Look verbindet sich gekonnt mit warmen Farben wie sonnigem, 18karätigem Rotgold, verwittertem Anthrazit und Silber. Das Ergebnis der gestalterischen und technischen Anstrengungen ist eine emotionale Uhrenlinie, die prädestiniert dafür scheint, die wichtigsten Momente des Lebens zu begleiten.
(H) Baume & Mercier Capeland Kollektion 2012




Authentische Momente mit Capeland
Jede Kollektion von Baume & Mercier hat ihren eigenen Charakter, der an eindeutigen Merkmalen erkennbar ist und das Erbe und die Inspiration der Kollektion reflektiert. Die sportlich-eleganten Automatikchronographen für Männer aus der Kollektion Capeland unterstreichen dies. Diese Uhren verbinden historische Tradition mit zeitgenössischer Eleganz und ermöglichen dem Träger, jeden Moment des Lebens zu zelebrieren. Inspiriert von einem historischen Ein-Drücker-Chronographen von 1948, wirkt das großzügige, runde Gehäuse der Capeland sowohl klassisch als auch lässig und besitzt eine unverwechselbare Ausstrahlung. Entworfen als Uhr für jeden Tag, wurde die Capeland als eine Uhr für Vielreisende entwickelt. Die charismatische Kollektion verkörpert einen entspannten Lebensstil und besitzt einen kraftvollen Charakter. In der Tat vereint die Capeland all die typischen Charakteristiken einer Uhr von Baume & Mercier in Bezug auf Form, Farbe und Funktionen. Damit repräsentiert die Capeland perfekt die Markenwelt mit dem Slogan „Seaside Living“.
Im Jahr 2012 setzt Baume & Mercier verstärkt auf die Capeland. Dabei behält man ihre unverwechselbaren Attribute bei. Zu diesen gehören zum Beispiel die arabischen Ziffern, Tachymeter- und Telemeter-Skalen sowie kurze Hörner im Retrostil, die am Gehäuse zur Befestigung des Armbandes dienen. Neu sind ein vergrößertes Gehäuse sowie aktualisierte Farbkombinationen für die Zifferblätter. Ein neuer, trendiger Blauton findet sich jedoch nicht nur auf Zifferblättern, sondern auch auf Armbändern. Die jüngste Neuheit – als Ergänzung zur bestehenden 42 mm-Variante nun mit einem 44 mm großen Gehäuse angeboten – verfügt über einen Glasboden, um das Uhrwerk sichtbar zu machen. Die sportlich-eleganten und lässigen Uhren sind entweder mit einem Metallband oder einem Alligatorleder-Band ausgestattet. Ganz neu ist ein völlig in das Gehäuse integriertes, ergonomisch geformtes Metallarmband mit verstellbarer Dreifach-Faltschließe. Die Capeland Kollektion wird 2012 durch 13 neue Modelle ergänzt, unter anderem mit einem charakteristischen Zeitmesser aus Edelstahl mit neuem Zifferblatt.
Capelands „Moment”:
Baume & Mercier ist bekannt dafür, die wichtigsten Momente des Lebens zu begleiten. Ebenso wichtige und besondere Momente finden in jeder Kollektion während ihrer Entwicklung statt. Bei den neuen Modellen der Capeland 2012 zeigt sich dieser spezielle Moment im Design. Denn es ist den Vorschlägen des Designstudios zu verdanken, dass die Marke ein völlig neues Edelstahlband entwickelt hat. Die Idee entstand bei der Suche nach einer Möglichkeit, die großzügigen Kurven der Capeland und ihre Vintage-Inspiration zu unterstreichen. Gleichzeitig sollte sich das neue Band komfortabel und harmonisch in das Gehäuse integrieren lassen. Das Ergebnis dieser Bemühungen um Stil und Komfort zeigt sich nicht nur an der neuen Sicherheitsfaltschließe, sondern auch in den gerundeten Armbandgliedern, die einen unvergleichlichen und individuellen Look kreieren.
Baume & Mercier erneuert die beliebte Capeland Kollektion
(H) Baume & Mercier Linea Kollektion 2012



Die neue Linea: Design und Vielseitigkeit
Baume & Mercier ist seit jeher zeitloser Eleganz und einem wegweisenden Stil verpflichtet. Daher könnte man bereits bei der Präsentation der Kollektion Linea im Jahr 1987 geahnt haben, dass diese sinnliche Uhr etwas ganz Besonderes ist. Die zwölf, auf die Lünette gravierten Stundenmarkierungen gaben der Linea eine sofort erkennbare Präsenz und wurden bis heute beibehalten. Als harmonische Verbindung von Stil und Weiblichkeit verkörpert die fabelhafte Linea Individualität und Klasse.
Die runde Uhr mit den sanften Kurven besitzt in Design und Ausführung eine Vielzahl besonderer Details und spricht mit ihrer sinnlichen Silhouette viele Frauen an. Darüber hinaus ist die Linea eine ausgesprochen vielseitige Kollektion, da sie mit einem System zum Austauschen des Armbands ausgestattet ist. Dieses überraschend komfortable Wechselsystem macht die Uhr dank immer wieder aktualisierter Farben und der Wahl zwischen Leder und Satin zu einem wunderbaren Begleiter für jeden Tag. Für Frauen, die den Look von Metall bevorzugen, bietet die Kollektion austauschbare Edelstählbänder mit polierten und satinierten Gliedern, die sich perfekt in das Gehäuse integrieren. Das Armband verfügt über eine verstellbare Dreifach-Faltschließe und strahlt Chic und Komfort aus. So einzigartig und komplex Frauen sind, so verkörpert auch die Linea mit ihren verschiedenen Größen und sogar diamantbesetzten Varianten viele Stimmungen. Sie kann verspielt oder verführerisch, elegant oder ernst, seriös oder phantasievoll wirken – und bleibt dabei immer zeitlos. Diese Uhr passt zu dem Anspruch: „Meine Linea; so wie ich will.“
Im Jahr 2012 vergrößert Baume & Mercier die Familie der 32 mm-Linea, um bei dieser markanten Gehäusegröße mehr Auswahl zu bieten. Außerdem kommt man den Ansprüchen moderner Frauen nach, die zunehmend mehr Sinn für Mechanik entwickeln, indem man dem 32 mm-Quarzmodell neue Uhren mit Automatikwerken zur Seite stellt. Die Mechanikmodelle sind zusätzlich mit einem Gehäuseboden aus Saphirglas ausgestattet, um den Blick auf das Uhrwerk mit dem eleganten Finish zu ermöglichen. Damit gibt Baume & Mercier der Kollektion eine neue Dimension. Eine glamouröse Erweiterung ist die neue Linea mit ihrer mit trapezförmigen Diamanten besetzen Lünette. Der Kontrast zwischen dem runden Gehäuse und der geometrischen Diamantlünette ist ein weiterer Beweis für die Vielseitigkeit der Linea – auf das Schönste interpretiert. Die neuen Quarz- und Automatikmodelle der Linea 32 mm in Edelstahl oder Bicolor bieten verschiedene Varianten mit Diamanten. Dies geht von Diamantakzenten auf dem Zifferblatt über Diamanten auf der Lünette bis hin zum voll ausgefassten Gehäuse für den ultimativen Luxus. Von verführerischer Anziehungskraft ist auch die neu vorgestellte Linea 32 mm in Bicolor, deren zusätzlich geliefertes braunes Satinband für eine verführerische Anziehungskraft sorgt.
(H) Panerai RADIOMIR CALIFORNIA 3 DAYS - 47 MM Special Edition und RADIOMIR S.L.C. 3 DAYS - 47 MM Special Edition




RADIOMIR CALIFORNIA 3 DAYS - 47 MM
Special Edition
RADIOMIR S.L.C. 3 DAYS - 47 MM
Special Edition
Für Sammler und Liebhaber historischer Details legt Officine Panerai die Radiomir California 3 Days (PAM00448) und die Radiomir S.L.C. 3 Days (PAM00449) als limitierte Special Editions auf. Sie sind in einer Stückzahl von jeweils 500 Exemplaren erhältlich.
Beide Special Editions verfügen über das historische, auf das Wesentliche reduzierte Zifferblatt. Das Besondere daran ist, dass es von einem Plexiglas® und nicht von einem Saphirglas geschützt wird. Dieses Detail ist den Ende der 1930er Jahre für die italienische Marine entwickelten Modellen entnommen. Deren Glas wurde seinerzeit aus Polymethyl-Methacrylat gefertigt.
Den starken historischen Bezug unterstreicht auch die „VINTAGE“-Gravur zwischen den Anstoßschlaufen auf der 6-Uhr-Position.
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(H) Panerai LUMINOR 1950 3 DAYS GMT AUTOMATIC CERAMICA - 44 MM


LUMINOR 1950 3 DAYS GMT AUTOMATIC CERAMICA - 44 MM
Uhrwerk: Mechanisches Automatikuhrwerk, Panerai Kaliber P.9001, vollständige Panerai Eigenfertigung, 133⁄4 Linien, 7,9 mm stark, 29 Steine, Glucydur®-Unruh, 28.800 Schwingungen/ Stunde. Incabloc®-Stoßsicherung. 3 Tage Gangreserve, zwei Federhäuser. 229 Bauteile.
Funktionen: Stunden, Minuten, kleine Sekundenanzeige, Datum, zweite Zeitzone, Gangreserveanzeige auf der Rückseite, Nullrückstellung des Sekundenzeigers.
Gehäuse: Durchmesser 44 mm, schwarze Keramik.
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(H) Panerai LUMINOR 1950 3 DAYS GMT AUTOMATIC CERAMICA - 44 MM


TUTTONERO
LUMINOR 1950 3 DAYS GMT AUTOMATIC CERAMICA - 44 MM
Mit der Vorstellung der Tuttonero geht Officine Panerai neue Wege.
Die vollständig aus mattschwarzer Keramik gearbeitete Tuttonero verfügt über ein Luminor 1950-Gehäuse und ein klassisches Panerai Keramikarmband. Die unter Verwendung modernster Materialtechnologien gefertigte und optisch höchst markante Uhr verkörpert in vielfältiger Hinsicht die Markenidentität von Panerai.
Mattschwarz bestimmt jedes Detail der Tuttonero: das Luminor 1950-Gehäuse mit einem Durchmesser von 44 Millimetern, die für alle Luminor-Modelle typische Kronenschutzbrücke und das Zifferblatt in Sandwich-Konstruktion. Wie die Ziffern und Stundenmarkierungen sind auch die Zeiger (Stunde, Minute, kleine Sekunde und zweite Zeitzone) mit ecrufarbenem Super-LumiNova® beschichtet und damit auch im Dunkeln optimal sichtbar und lesbar.
Auch das Armband präsentiert sich vollständig in mattschwarzer Keramik. Dabei werden die Verbindungselemente in denselben Verarbeitungsverfahren geformt und bearbeitet wie das Gehäuse und dann mit einer mit PVD beschichteten gebürsteten Stahlschließe verbunden. Diese Armbandkonstruktion entstand in aufwändiger Entwicklungsarbeit mit dem Ziel einer optimalen Verbindung mit dem Keramikgehäuse. Jedes einzelne Glied ist asymmetrisch ausgeformt und trägt mit abgerundeten Oberflächen zum angenehmen Tragegefühl des Armbands bei.
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(H) Panerai RADIOMIR CALIFORNIA 3 DAYS - 47 MM RADIOMIR S.L.C. 3 DAYS - 47 MM




RADIOMIR CALIFORNIA 3 DAYS - 47 MM RADIOMIR S.L.C. 3 DAYS - 47 MM
Die neuen Modelle Radiomir California 3 Days und der Radiomir S.L.C. 3 Days schreiben die Erfolgsgeschichte einer der wichtigsten Uhren der internationalen Haute Horlogerie fort. Die beiden Modelle zollen sowohl der Historie von Officine Panerai als auch einer Uhr Tribut, die einen wesentlichen Meilenstein in der Herstellung professioneller Taucheruhren markierte.
Viele der Eigenschaften der neuen Radiomir Modelle sind direkt von dem 1936 für die Kampfschwimmereinheiten der italienischen Marine hergestellten Prototypen abgeleitet. Dazu zählen das kissenförmige Stahlgehäuse mit einem Durchmesser von 47 mm, die schlanken Anstoßschlaufen und die konische Aufzugskrone. Historisch bedingt ist auch die minimalistische Gestaltung des Zifferblatts, das seinerzeit für maximale Lesbarkeit selbst unter äußerst ungünstigen Lichtbedingungen unter Wasser konstruiert und gestaltet wurde. Unterscheidendes Merkmal der beiden Modelle ist das Zifferblatt.
Das Zifferblatt der Radiomir California 3 Days entspricht dem wohl allerersten Radiomir- Zifferblatt. Entsprechend authentisch wirken seine alternierenden Stundenmarkierungen beziehungsweise arabischen und römischen Ziffern. Das Logo von Officine Panerai (OP), die Gravur „CALIFORNIA“ auf der Zifferblatteinfassung auf der 12-Uhr-Position und das kleine Datumsfenster auf der 3-Uhr-Position runden das Design ab.
Auch die Radiomir S.L.C. 3 Days präsentiert sich mit einem historischen und äußerst minimalistischen Zifferblatt. Hier wechseln sich balkenförmige und punktförmige Stundenmarkierungen ab. Ursprünglich entstand diese Version vermutlich Ende der 1930er Jahre im Zuge der Erprobung der Sandwich-Konstruktion. Dabei wird eine Schicht Leuchtmittel – heute Super-LumiNova® – zwischen zwei Scheiben aufgebracht. und leuchtet durch ausgestanzte Stundenmarkierungen und Ziffern in der oberen Scheibe. Namensgeber der Uhr ist der „Siluro a Lento Corsa“ (S.L.C.), ein bemannter Torpedo der italienischen Marine. Bei S.L.C.-Einsätzen waren die Kampfschwimmer natürlich mit Panerai Uhren und Instrumenten ausgestattet. Eine Reliefzeichnung eines solchen Torpedos findet sich auf dem Zifferblatt, während die Buchstaben „S.L.C.“ die Zifferblatteinfassung auf der 12-Uhr-Position zieren.
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(H) Panerai LUMINOR MARINA 1950 3 DAYS - 47 MM LUMINOR 1950 3 DAYS POWER RESERVE - 47 MM




LUMINOR MARINA 1950 3 DAYS - 47 MM LUMINOR 1950 3 DAYS POWER RESERVE - 47 MM
Die Luminor Marina 1950 3 Days und die Luminor 1950 3 Days Power Reserve stehen für die gekonnte Kombination aus historisch inspiriertem Design und moderner Technologie, die jede Panerai Uhr einzigartig macht. Das spezielle Design des Luminor 1950-Gehäuses der beiden Modelle ist angelehnt an ein seltenes historisches Modell. Besonderes Kennzeichen dieser Uhr war die starke Abrundung des Gehäusemittelteils. Dieses Detail symbolisiert den Übergang vom klassischen kissenförmigen Gehäuse der Radiomir zum Gehäuse der Luminor in den 1940er Jahren.
Bei beiden Modellen ist das Gehäuse mit 47 mm Durchmesser aus poliertem Edelstahl (AISI 316L) gefertigt. Die Kronenschutzbrücke besteht aus satiniertem Stahl. Das von einem gewölbten Saphirglas geschützte schwarze Zifferblatt ist im Panerai typischen Stil mit kleiner Sekundenanzeige auf der 9-Uhr-Position und abwechselnden großen Ziffern und balkenförmigen Stundenmarkierungen gestaltet. Bei dem in Sandwich-Konstruktion ausgeführten Zifferblatt befindet sich eine ecrufarbene Schicht Super-LumiNova® zwischen zwei Scheiben und leuchtet durch die ausgestanzten Stundenmarkierungen und Ziffern in der oberen Scheibe hindurch. So ist die optimale Lesbarkeit der einzelnen Elemente gewährleistet und das Zifferblatt gewinnt eine außerordentliche Intensität. Abgerundet wird das Zifferblattdesign durch das in zeitgenössischer Schrift eingravierte Logo, während Gehäuse- und Referenznummer auf dem Gehäuse eingraviert sind.
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(H) Panerai RADIOMIR 1940 - 47 MM Special Edition und RADIOMIR 1940 ORO ROSSO - 47 MM Special Edition




RADIOMIR 1940 - 47 MM
Special Edition
RADIOMIR 1940 ORO ROSSO - 47 MM
Special Edition
Ein weiteres Kapitel in der Geschichte der berühmtesten Armbanduhr für militärische Unterwassereinsätze schreiben die neuen Radiomir 1940 Modelle. Die beiden Modelle der Special Edition präsentieren sich erstmals in einem historisch inspirierten Gehäuse.
Anders als der Prototyp und die gegen Ende der 1930er Jahre produzierten Modelle hatten einige historische Radiomir aus den 1940er Jahren ein ganz besonderes Gehäuse. Hier waren die Anstoßschlaufen nicht aus Eisendraht gefertigt und mit dem Gehäuse verschweißt, sondern aus demselben Stahlblock geformt wie das Gehäuse selbst. Das Ergebnis waren festere, solidere Bandschlaufen. Mit diesem speziellen Gehäuse in der klassischen Größe von 47 mm Durchmesser sind die neuen Modelle Radiomir 1940 ausgestattet. Dazu kommen weitere von den historischen Modellen inspirierte Elemente wie das Plexiglas® zum Schutz des Zifferblatts, die runde, gewölbte Lunette, die zylindrische Krone und der verschraubte Gehäuseboden.
Die beiden Versionen unterscheiden sich in den Materialien der Gehäuse und die Farbe des Zifferblatts. Die Radiomir 1940 (PAM00399) aus poliertem Edelstahl (AISI316L) verfügt über ein schwarzes Zifferblatt. Die Radiomir 1940 Oro Rosso (PAM00398) aus Rotgold präsentiert sich mit einem braunen Zifferblatt. Bei dem von Officine Panerai verwendeten Rotgold handelt es sich um 5NPt, eine spezielle Legierung mit überdurchschnittlich hohem Kupferanteil (24,1 %). Er verleiht der Farbe eine besondere Tiefe. Der Platinanteil von 0,4 % hilft, die Oxidation des Metalls zu verhindern.
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(H) Panerai LUMINOR 1950 TOURBILLON GMT CERAMICA - 48 MM


LUMINOR 1950 TOURBILLON GMT CERAMICA - 48 MM
Die Tourbillon-Konstruktion gehört traditionell zu den großen Spezialitäten des anspruchsvollen Uhrwerkbaus. Die von Officine Panerai aufgelegte Luminor 1950 Tourbillon GMT Ceramica interpretiert den Tourbillon-Regulator auf innovative Art und Weise.
Die Luminor 1950 Tourbillon GMT Ceramica ist eine äußerst charakterstarke Uhr. Dank des von Officine Panerai patentierten Tourbillon-Regulators dreht sich die Unruh innerhalb von 30 Sekunden um ihre eigene Achse und kann somit schwerkraftbedingte Gangabweichungen ausgleichen. Zusätzlich bietet die Uhr eine zweite Zeitzone sowie eine Anzeige der sechstägigen Gangreserve, die durch drei miteinander verbundene Federhäuser erreicht wird.
Auch das Material des Gehäuses der Luminor 1950 (48 mm Durchmesser) spiegelt die hohe technische Kompetenz der Officine Panerai Manufaktur wider. Es handelt sich um ein spezielles synthetisches Keramikmaterial auf Basis von Zirkonpulver, das eine komplexe Reihe von Be- und Verarbeitungsprozessen durchläuft. Es weist eine besonders homogene mattschwarze Oberfläche auf und bietet darüber hinaus ausgezeichnete Leistungseigenschaften in punkto Härte sowie Kratz-, Korrosions- und Temperaturbeständigkeit.
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(H) Panerai RADIOMIR 8 DAYS GMT ORO ROSSO - 45 MM


RADIOMIR 8 DAYS GMT ORO ROSSO - 45 MM
Special Edition
Historischer Ursprung im perfekten Einklang mit Eleganz und Kultiviertheit: so präsentiert sich die neue Radiomir 8 Days GMT Oro Rosso.
Die klassische Optik der Radiomir - hier in Rotgold und mit einem Durchmesser von 45 mm - wird kombiniert mit einer äußerst anspruchsvollen Original-Version des Uhrwerks P.2002. Die skelettierten Brücken und Federhäuser des Uhrwerks sind durch das Saphirglas auf der Rückseite zu sehen. Durch die Skelettierung werden das Räderwerk, welches dieselbe Farbe wie das Rotgold-Gehäuse hat, und die Perlierung der Platinen sichtbar. Auch die allmähliche Entspannung der Zugfeder beim Gang der Uhr bzw. die entgegengesetzte Bewegung beim Aufziehen lassen sich so verfolgen. Die Liebe zum Detail und die hochwertige Verarbeitung zeigen sich auch in der manuellen Anglierung der Brücken und der goldenen Gravur auf dem Uhrwerk. Auch sind Markenname und technische Details auf der Lunette der Gehäuserückseite in Reliefschrift und nicht wie sonst üblich als Gravur ausgeführt.
Das kissenförmige Gehäuse ist über die klassischen Anstoßschlaufen mit dem Armband verbunden. Diese sind ebenfalls aus Rotgold und mit vier kleinen Schrauben am Mittelteil befestigt (Officine Panerai Patent). So lässt sich das Armband rasch auswechseln. Bei dem von Officine Panerai verwendeten Rotgold handelt es sich um 5NPt, eine spezielle Legierung mit überdurchschnittlich hohem Kupferanteil (24,1 %). Dieser verleiht der Farbe eine besondere Tiefe. Ein Platinanteil von 0,4 % hilft, die Oxidation des Metalls zu verhindern.
Ein entspiegeltes Saphirglas aus Korund schützt das dunkelbraune Zifferblatt mit satiniertem Sonnenschliff. Es verfügt über die für Panerai Uhren typische Sandwich-Struktur. Dabei wird die Leuchtmasse großzügig zwischen den beiden dünnen Metallscheiben verteilt, so dass sie durch Öffnungen in der oberen Scheibe hindurch leuchten kann. Diese entsprechen den Stundenmarkierungen und Ziffern. Nicht minder stark leuchten die fünf Zeiger (Stunde, Minute, kleine Sekunde, zweite Zeitzone und 24-Stunden-Anzeige) und der Zeiger der linearen Gangreserveanzeige.
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(H) Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000


SIHH 2012
Der Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000
fordert die Physik heraus
Am 16 Januar 2012 wird auf dem Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) in Genf, der neue Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000 dem internationalen Publikum und der Presse vorgestellt.
Die Gesetze der Physik sind unumstößlich. Das Perpetuum Mobile ist nach dem Energieerhaltungsgesetz nicht realisierbar, und zum Erfassen der Tausendstelsekunde braucht eine mechanische Uhr eine Unruh mit 3,6 Millionen Halbschwingungen pro Stunde, sprich einer Frequenz von 500 Hertz. Aber offenbar gelten solche Gesetze nur in der dreidimensionalen Welt, und werden außer Kraft gesetzt, sobald wir uns in die vierte Dimension – die Zeit – begeben. Wie sonst wäre es möglich, dass Montblanc auf dem Salon International de la Haute Horlogerie im Januar 2012 einen Armbandchronographen präsentieren wird, der die Zeit schon mit einer Unruhfrequenz von 50 Hertz auf die Tausendstelsekunde genau stoppen kann?
Das chronographische Paradoxon:
Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000
Mit dem TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000 ist den Montblanc Meisteruhrmachern in Villeret dieses Kunststück tatsächlich gelungen. Triumph des Geistes über die Materie ist man versucht zu sagen, wenn der 50-Hz-Chronograph für eine Zeitmessung gestartet wird und dann auf einen Blick das Messergebnis auf die Tausendstelsekunde genau anzeigt. Entstanden ist die Uhr im Rahmen des TimeWriter-Konzeptes, mit dem das 2008 von Montblanc gegründete „Fondation Minerva“ alle zwei Jahre einen Zeitmesser realisiert, in welchem die große Tradition der authentischen Schweizer Uhrmacherkunst ihrer noch größeren Zukunft begegnet.
Bei diesem Unterfangen soll jeweils eine echte Innovation entstehen, die in ihrer Idee völlig neu ist, deren Realisierung sich aber auch stets auf Althergebrachtes stützt und neben einem breiten Uhrmacherwissen auch höchste handwerkliche Kunstfertigkeit erfordert. Dieses wurde bereits 2010 durch die Montblanc TimeWriter I Metamorphosis aufs Schönste illustriert, einem Chronographen, bei dem mittels eines Schiebers in der Gehäuseflanke ein filigraner Zifferblatt-Mechanismus in Bewegung gesetzt wird und dessen Funktion und Charakteristik vom sportlich-dynamischen Kurzzeitmesser in eine klassisch-elegante Uhr verwandelt wird.
Ziel des TimeWriter-Projektes ist es auch, viel versprechende Uhrmachertalente zu fördern. Getreu dieser Philosophie wurde der TimeWriter II vom Hispano-Schweizer Bartomeu Gomila in den Montblanc Ateliers in Villeret unter der Ägide des Meisteruhrmachers Demetrio Cabiddu realisiert. Der auf der Baleareninsel Menorca geborene Bartomeu Gomila hat eine WOSTEP Ausbildung in der Kategorie „Restaurierung und komplizierte Uhren“ vorzuweisen und ist der erste spanische Staatsbürger, der ein Diplom dieser renommierten Lehrstätte besitzt. Das WOSTEP (Watchmakers Of Switzerland Training & Education Program) ist ein unabhängiges, eidgenössisch anerkanntes Institut, das von Firmen der Schweizer Uhrenindustrie, internationalen Uhrmacherverbänden und Uhrenfachhändlern aus aller Welt unterstützt wird. Es ist eine Weiterbildungseinrichtung, die eine abgeschlossene Uhrmacherausbildung und mehrjährige Berufserfahrung voraussetzt. Es bietet unterschiedlichste Kurse von der Einführung in die Schweizer Ankerhemmung über die Präzisionszeitmessung bis zu den Funktionen von Grandes Complications Uhren an. Ein WOSTEP Zertifikat ist weltweit als eine der höchsten Ausbildungsqualifikationen für Uhrmacher anerkannt. Nach Beendigung seiner Ausbildung restaurierte Gomilla historische Uhren namhafter Marken und arbeitete zuletzt als selbstständiger Restaurateur historischer Uhren für internationale Sammler. Näheres zu Bartomeu Gomila erfahren Sie auf seiner eigenen Website unter www.tallerdeltemps.es
Pionier der Ultra-Kurzzeitmessung
(H) Jaeger-LeCoultre Master Grande Tradition à Répétitions Minutes

The Jaeger-LeCoultre Master Grande Tradition à Répétitions Minutes
The creation of a minute repeater watch requires not only decades of experience in some of the most exacting aspects of Haute Horlogerie, but also an in-depth knowledge of musical theory and of the physics of sound, combined with the ability to create a miniature instrument that is capable of transforming the precise, mechanical measurement of time into a universe of pure harmony.
The unstinting commitment of engineers and master watchmakers in Le Sentier to the highest possible level of excellence in the field of Minute Repeater movements has been amply demonstrated in recent years.
Faithful to their customary approach, they have striven to uncover the techniques employed by the master watchmakers of days gone by. They have also been keen to go even further, never hesitating to take on new challenges by applying contemporary methods and technology. Having paid tribute and acknowledged the achievements of the past, today's watchmakers have not been slow to take up the gauntlet.
Innovation
In 2005, the launch of the Master Minute Repeater Antoine LeCoultre (Calibre 947) had already created a sensation with its patented crystal gong, constituting a major breakthrough in the world of watch sound. The gong heel was soldered to the watch's sapphire crystal so as to make the most of the sapphire crystal's properties of velocity to magnify the intensity and purity of the sound vibrations emitted.
After several years of research aimed at creating the purest sound possible, Jaeger-LeCoultre perfected a totally new shape of gong, used for the first time ever on the Master Minute Repeater watch in 2007. Consisting of a single part extending from the heel to the actual gong itself, this new design has a square cross-section rather than the traditional round cross-section, and a larger surface area that comes into contact with the hammer, which for its part can also strike with increased force. The gongs meanwhile were made out of a material for which Jaeger- LeCoultre possessed, and still possesses, the exclusive and confidential formula.
A succession of technical innovations were inspired by the Calibre 947, which consolidated its place in the history of watch sound when in 2009 Jaeger-LeCoultre unveiled the first minute repeater watch with a two-week power reserve combined with a regulator display.
Performance: exceptional sound
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(H) Jaeger-LeCoultre Atmos Marqueterie

Atmos Marqueterie – die Geschichte geht weiter
1904 gibt der belgische Financier Adolphe Stoclet bei Gustav Klimt ein Wandfries für sein luxuriöses Stadtpalais in Auftrag, das er in Brüssel nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichten lässt. Für diese Arbeit fertigt der Maler verschiedene Entwürfe an, aus denen auch sein bekanntestes Werk hervorgeht. In „Der Kuss“ schöpft er die volle Palette seiner dekorativen Künste aus. Mehr als ein Jahrhundert ist nunmehr vergangen, doch Klimts Arbeit hat weder an Ausdruck noch an Faszination verloren.
Daher widmet Jaeger-LeCoultre diesem Werk seine neue, auf zehn Exemplare limitierte Serie der Pendeluhr Atmos Marqueterie. In absoluter Vollkommenheit verkörpern die Uhren die Werte des Jugendstils, die mit den traditionellen Handwerkskünsten der Manufaktur neu aufgelegt werden konnten. Mit den seltenen kunsthandwerklichen Verzierungstechniken wurde auf dem äußeren Gehäuse „Der Kuss“ nachempfunden, und zwar mit einer derartigen Kunstfertigkeit, dass diese kleine Arbeit der großen des österreichischen Malers in nichts nachsteht.
Mehr als 1200 individuell zurechtgeschnittene Holzstücke wurden entweder unbearbeitet oder, ganz im Stile Klimts, von Blattgold veredelt aneinander geklebt, um als prächtige, vollständig von Hand gefertigte Marketerie das Gehäuse der Atmos zu schmücken. Ganz im Sinne der vom Haus gepflegten Liebe zum Detail fügte der Künstler verschiedene Töne der Nichtfarbe Gold, von Gelb bis Rosé, ineinander und erschuf so ein Werk von leuchtender Strahlkraft. Das Holzbild und die Farbtöne der edelsten Hölzer verschmelzen zu einer Einheit aus Braun- und Orangetönen auf brauner Amboina-Maserung. So schmiegt sich Camassari-Buchsbaum an Zitronenholz und Gelbholz an Madrona-Maser. So sitzt Ahorn neben Birne, Tulpenbaum-Maser berührt Nussbaum und Esche den Buchsbaum aus den Anden. Neben der Kunst des Zusammenfügens, die einer Arbeit von mehreren hundert Stunden bedarf, ist es vor allem der künstlerische Sinn des Meisterkunsttischlers, der die Schönheit dieses Kunstwerks bestimmt.
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(H) Jaeger-LeCoultre Grande Reverso Ultra Thin SQ , Grande Reverso Calendar und Grande Reverso Blue Enamel



Künstler der seltenen Handwerksberufe der Manufaktur veredeln die Reverso
Hinter einer Kreation steht die Hand des Menschen. Ohne sie keine Leidenschaft. Sie allein weiß Intuition und Savoir-faire, Realität und Traumwelt miteinander in Einklang zu bringen. Sie allein weiß das technische oder ästhetische Detail herauszuarbeiten, das einen Gegenstand zu einem einzigartigen Meisterwerk werden lässt.
Seit 1833 ist diese Liebe zum Detail der Antrieb der Manufaktur Jaeger-LeCoultre, deren Kunsthandwerker und Meisteruhrmacher jahrhundertealte Techniken mit Spitzentechnologien kombinieren und so die schönsten Zeitmesser kreieren.
Die im Vallée de Joux ansässige Manufaktur beherrscht die ältesten Künste zur Verzierung von edlen Schmuckstücken – ein Savoir-faire, das zu den wertvollsten überhaupt gehört. Die Handwerkskünstler der Manufaktur verknüpfen bei der Fertigung der Uhrenkreationen Techniken wie das Emaillieren, das Gravieren und das Fassen von Edelsteinen – Tätigkeiten, die eine große Virtuosität erfordern und die bei Jaeger-LeCoultre unter einem Dach zusammengefasst sind.
Die Handwerkskünste im Dienste der Ikone Reverso
Die Reverso-Uhr ist einzigartig. Im Laufe der Jahre ist es ihr gelungen, ihre Gestalt zu vervielfachen, ohne jemals ihre Seele zu verlieren. Trägt man heute eine Reverso der aktuellen Kollektionen am Handgelenk, so eröffnet dies den Zutritt in eine exklusive Welt, die der Geschichte der Uhrmacherei, aber auch und vor allem eine Welt technologischer Perfektion und ästhetischen Raffinements.
Die innerhalb der Kollektion 2012 vorgestellten Reverso-Uhren ermöglichen den Blick auf die Zeit über ein Triptychon, das den Geschmack der Stunden zu versüßen versteht.
Die Grande Reverso Blue Enamel stellt eine der Kunst des Emaillierens gerecht werdende Bühne dar, die zunächst fein guillochiert wurde und dessen Besitzer dazu eingeladen ist, den Gehäuseboden mit der Gravur eines individuellen Motivs veredeln zu lassen. Die Grande Reverso Ultra Thin SQ erlaubt einen Blick auf die feingliedrige, durchbrochene, ziselierte und von Hand gravierte Mechanik. Die Grande Reverso Calendar heißt eine neue Komplikation in der Kollektion willkommen, die in Begleitung einer gemäß der traditionellen Handwerkskunst gefertigten Guillochierung auftritt.
Grande Reverso Blue Enamel
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(H) Jaeger-LeCoultre Master Control, Master Ultra Thin Réserve de Marche und Master Ultra Thin Tourbillon: Drei große Klassiker an der Spitze der Uhrmacherkunst





Master Control, Master Ultra Thin Réserve de Marche und Master Ultra Thin Tourbillon: Drei große Klassiker an der Spitze der Uhrmacherkunst
Auf der SIHH 2012 präsentiert die Manufaktur Jaeger-LeCoultre drei neue Zeitmesser der Linie Master Control, die ihr 20. Jubiläum feiert. Im Jahr 1992 brachte das Haus im Vallée de Joux diese Linie von klassischer Inspiration auf den Markt, die den Namen einer im selben Jahr eingeführten unerbittlichen Testreihe trägt, dem „1000 Hours Control“- Test, dessen Ziel es ist, die Zuverlässigkeit, Widerstandsfähigkeit und Präzision der Jaeger- LeCoultre Zeitmesser unter extremsten Bedingungen zu garantieren.
Seit 1833 befindet sich die Heimat des uhrmacherischen Innovationsgeistes im Vallée de Joux. In diesem Jahr gründete das Erfindergenie Antoine LeCoultre seine eigene Niederlassung in Le Sentier, um sich der Herstellung von Uhrenbestandteilen zu widmen. Kurz zuvor hatte er eine revolutionäre Maschine zum Formen von Trieben, einem der Hauptelemente von Uhrenmechanismen, entwickelt. Dieser entscheidende Fortschritt ebnete den Weg zur Serienanfertigung und zur Standardisierung von Uhrwerken. Ein bahnbrechender Schritt von beispielhaftem Wert, der auch heute noch eine Inspirationsquelle für seine Nachfolger darstellt. Doch Antoine LeCoultre ruhte sich nicht auf den Lorbeeren seiner ersten Errungenschaften aus. Ganz im Gegenteil. Er erweiterte die Produktion auf andere Uhrenbestandteile und dachte unentwegt an neue Mittel zur Verbesserung der Herstellungsqualität. Kaum zehn Jahre später entwarf er das Millionometer, das erste bis auf ein einziges Mikron – dem millionsten Teil eines Meters – genaue Messinstrument der Geschichte. Die Folgen dieser Erfindung waren beachtlich. Abgesehen von einem ungeheuren Gewinn für die Präzision ermöglichte sie es, Komplikationen in Taschenuhren zu integrieren, die bis dahin nur im Traum möglich gewesen waren. Die neuen Errungenschaften lösten Begeisterung aus und das Vallée de Joux, die Wiege der hohen Uhrmacherkunst, erhielt bald den Spitznamen „Tal der Komplikationen“, einen Titel, den ihm seitdem niemand streitig zu machen vermochte.
Der „1000 Hours Control“-Test, Zwanzig Jahre Vorsprung
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(H) Jaeger-LeCoultre Reverso Répétition Minutes à Rideau


Jaeger-LeCoultre Reverso Répétition Minutes à Rideau
Ein Meilenstein im Design in aufregend neuer Interpretation, gepaart mit höchster Uhrmacherkunst: Zu ihrem 80. Geburtstag bekommt die Reverso von Jaeger-LeCoultre eine neue Dimension in der Reverso Répétition Minutes à Rideau.
Der neue Zeitmesser ist in 2 Versionen in limitierter Auflage erhältlich: 75 Exemplare der Reverso Répétition Minutes à Rideau sowie 8 Exemplare der Reverso Répétition Minutes à Rideau Venise mit Zifferblatt und Brücken in Blaugold.
Die Reverso Répétition Minutes à Rideau ist die neueste Minutenrepetition aus dem Hause Jaeger-LeCoultre im Gehäuse der berühmten Wendeuhr Reverso. Ihr Zifferblatt wird von einer feinen Jalousie aus weißgoldenen Lamellen verhüllt. Schiebt man sie zurück, aktiviert man den Klangmechanismus der Minutenrepetition, der die aktuelle Zeit durch rhythmisches Klingen zweier Tonfedern anschlägt.
Die Reverso von Jaeger-LeCoultre ist eines der gelungensten Designs der Uhrenwelt. Ihr einmaliges Wendegehäuse hat sie im Laufe von 80 Jahren zu einem Klassiker werden lassen. Zu ihrem Jubiläum beweist die Manufaktur aus Le Sentier im Herzen des Vallée de Joux, dass diese Uhr nichts von ihrer Strahlkraft verloren hat. Im Gegenteil: Selbst für das ausgefallene Wendegehäuse fanden die Spezialisten eine neue Interpretation.
Eine sehr poetische Interpretation: Bei der Reverso Répétition Minutes à Rideau verhüllt eine Jalousie über dem Zifferblatt alle Informationen. Schiebt man diese Jalousie aber zur Seite, gibt sie den Blick frei auf das Innere der Reverso – und gleichzeitig zieht die Bewegung dieses Vorhangs einen Mechanismus auf, der automatisch die Melodie des Minutenrepetitionswerks aktiviert.
Dahinter steckt ein hochkomplizierter Mechanismus von Zähnen, Rädern und Federn. Aus insgesamt 270 Teilen besteht das Wendegehäuse mit der Jalousie: Das ist einmalig in der Uhrenwelt und macht das Gehäuse selbst zu einer Komplikation, einer Zusatzfunktion der Uhr, die man normalerweise nur im Werk erwartet. Zusammen mit einem Minutenrepetitionswerk, das seit jeher als Höhepunkt uhrmacherischer Fähigkeiten gilt, erhebt dieser Aufzugsvorhang die Reverso Répétition Minutes à Rideau in die höchsten Sphären der Uhrmacherei, auf eine Höhe mit den klassischen Grande Complications, Mechanikuhren mit drei Komplikationen, für die das Vallée de Joux berühmt ist.
Aber diese Uhr beinhaltet nicht nur eine der aufwändigsten Komplikationen der Uhrmacherei, sie ist auch beispielhaft für die enge Zusammenarbeit zwischen Designern und Uhrmachern, denn die Entwicklung von Ideen und deren gestalterische und technische Umsetzungen gingen Hand in Hand. Genau wie 1931, als die ursprünglichen Reverso in einer groß angelegten Kooperation entwickelt wurde: Das ingeniöse Wendegehäuse wurde im Jaeger-Atelier in Paris entworfen und die Uhrwerke passend dafür in der Manufaktur LeCoultre im Schweizer Le Sentier maßgefertigt.
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(H) Jaeger-LeCoultre Deep Sea Vintage Chronograph


Jaeger-LeCoultre Deep Sea Vintage Chronograph eine Hommage an eine legendäre Uhr.
Die Memovox Deep Sea bedarf keiner ausführlichen Vorstellung. Mehr noch als alle anderen fortschrittlichen Zeitmesser hat diese Uhr am ersten Kapitel der Tauchgeschichte mitgeschrieben. Bereits mit dem Aufkommen dieser neuen sportlichen Disziplin in den 1950er- Jahren stellte Jaeger-LeCoultre den ersten Erforschern der Meerestiefen einen Zeitmesser zur Verfügung, der ihre Anforderungen, ob sie sich nun der Forschung oder der Entdeckungslust verschrieben hatten, noch übertraf. In der Reihe der verschiedenen Ausführungen, die bis zum Beginn der 1970er-Jahre aufeinanderfolgten, zählt die Memovox Deep Sea zu den seltenen Uhrmacherkreationen, die unsere Zeit geprägt haben. Die Manufaktur Jaeger-LeCoultre hegte den Wunsch, den Uhrenliebhabern und -kennern die Möglichkeit zu geben, ihr Handgelenk mit einem Symbol unermüdlichen Erfindungsgeistes zu zieren, und bietet daher beeindruckende Interpretationen dieser legendären Uhr. Der großartige Erfolg des im vergangenen Jahr vorgestellten Modells hat das Haus im Vallée de Joux dazu ermutigt, diesen Weg weiterzugehen.
Im Jahr 2012 erblickt eine neue wasserdichte und von der Memovox Deep Sea inspirierte Uhr das Licht der Welt: die Jaeger-LeCoultre Deep Sea Vintage Chronograph.
Ganz im Zeichen ihrer Geschichte zeugen ihre Linien stolz von ihren sportlichen Vorfahren. Mit ihrem Gehäuse von 40,5 mm Durchmesser besitzt sie alle Eigenschaften, die das Herz von Uhrenliebhabern höher schlagen lassen. Eine feststehende Lünette umgibt das von Plexiglas geschützte klassisch schwarze Antlitz des Zifferblatts. Die Indexe sowie die Minuten- und Stundenzeiger in der Mitte sind mit den warmen Tönen von orangefarbenem Superluminova® überzogen, was auf raffinierte Weise an die Leuchtbeschichtung der Memovox Deep Sea aus dem Jahr 1959 erinnert. Die von dem Chronographen mit zwei Drückern gemessenen Zeitintervalle werden mithilfe von zwei Zählern für die Stunden und die Minuten angezeigt, die sich bei 9 und 3 Uhr befinden, sowie durch die zentrale Sekunde. Der Gehäuseboden aus Edelstahl wird von einem gravierten Motiv geziert, das auch auf dem historischen Exemplar abgebildet war und einen von Blasen umgebenen Froschmann darstellt. Das Armband aus geprägtem schwarzen Kalbsleder gleicht bis ins kleinste Detail demjenigen, das einst die Original-Uhr zierte.
Das Gehäuse der Jaeger-LeCoultre Deep Sea Vintage Chronograph mag sich von den ästhetischen Aspekten einer symbolischen Realisierung inspiriert zeigen, doch in der vom Kaliber Jaeger LeCoultre 751 G mit Automatikaufzug angetriebenen Uhr finden sich die jüngsten Erkenntnisse aus der Forschungsarbeit von Jaeger-LeCoultre integriert, so etwa die große Unruh mit variabler Trägheit oder die Kugellager aus Keramik, deren Funktion dank der fehlenden Schmierung langfristig garantiert ist. Die Leistungsfähigkeit, die Beständigkeit und die Zuverlässigkeit der Jaeger-LeCoultre Mechanik haben sich im Laufe der Jahre bewährt und vereinen sich mit den Eigenschaften, welche die geschichtliche Berechtigung einer bis 10 Bar wasserdichten Uhr unterstreichen. Somit lässt auch die neueste Kreation des Hauses im Vallée de Joux die Herzen der Liebhaber von legendären Exemplaren, die einer langen erfinderischen Tradition in verschiedensten Disziplinen die Ehre erweisen möchten, ohne dabei jedoch am Komfort und an der Zuverlässigkeit der letzten Generation von Jaeger-LeCoultre Kalibern einzubüßen, höher schlagen.
Deep Sea – eine legendäre Uhr
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(H) Jaeger-LeCoultre Duomètre à Quantième Lunaire 40.5


Duomètre à Quantième Lunaire 40.5
Wochentag, Datum, Monat... Räderwerk, Einstellungen, Energie... Damit eine so ausgefeilte Komplikation wie ein Jahreskalender in einer klassischen Uhr funktionieren konnte, mussten hinsichtlich der Präzision der Zeitanzeige Beeinträchtigungen in Kauf genommen werden. Die Uhrmachermeister von Jaeger-LeCoultre wussten jedoch, dass sie mit dem Dual-Wing-Konzept über ein Instrument verfügten, mit dem sie die perfekte Alchimie schaffen konnten: eine Uhr mit Jahreskalender und mit der Präzision eines Chronometers...
Auf dem eleganten Zifferblatt mit ausgezeichneter Ablesbarkeit verleihen die Anzeigen der Stunden, Minuten, Sekunden, des Jahreskalenders und der Mondphase der Duomètre à Quantième Lunaire zunächst den Eindruck eines klassischen Zeitmessers. Es ist jedoch im Inneren des Gehäuses, in dem das Kaliber 381 teilweise verborgen ist, ein erstaunliches Uhrwerk mit bahnbrechender Genauigkeit auf der Grundlage des Dual-Wing-Konzeptes, das die Uhr in das Universum der Haute Horlogerie transportiert.
Das wirklich Außergewöhnliche der Uhr liegt in der eigentlichen Konzeption des Dual-Wing- Uhrwerks, das sich durch zwei separate Energiequellen auszeichnet: Die erste, die durch die Hemmung und die Unruh geregelt wird, dient ausschließlich der präzisen Messung der ablaufenden Zeit, während die zweite Energiequelle der Anzeige der Funktionen gewidmet ist: Stunden, Minuten, Sekunden, Jahreskalender und Mondphasen für beide Hemisphären. Ihre Synchronisierung wird durch den Zeigermechanismus der Blitzsekunde gewährleistet.
Diese Duomètre à Quantième Lunaire ist das meisterhafte Ergebnis langjähriger Forschungsarbeiten in den Ateliers-Labors von Jaeger-LeCoultre: Diese Uhr mit ihrer Blitzsekunde, die sich in Sechstelsekunden-Sprüngen fortbewegt, und mit ihrer Jahreskalender- und Mondphasenanzeige in einem separaten Zähler erreicht den Gipfel der Präzision.
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(H) Jaeger-LeCoultre Duomètre à Sphérotourbillon



Die neue Duomètre à Sphérotourbillon
Das mechanische Uhrwerk Dual-Wing - eine Revolution in der Uhrmacherkunst
„Eine Evolution? Nein, eine Revolution.“
Von Jérôme Lambert, CEO von Jaeger-LeCoultre
„Mit der Konzeption des bahnbrechenden Dual-Wing-Mechanismus legte die Manufaktur Jaeger-LeCoultre nicht nur den Grundstein für die aktuelle Kollektion Duomètre, sondern schrieb auch ein ganz neues Kapitel in der Geschichte des Uhrmacherhandwerks.
Bislang war es hinsichtlich der Präzision ein riskantes Unterfangen, wenn man ein traditionelles Uhrwerk mit einer weiteren Komplikation zusätzlich zur Zeitanzeige ausstatten wollte. Selbst die erfahrensten Uhrmachermeister konnten nicht gegen die Gesetze der Physik und die Grenzen der Mikromechanik handeln. Natürlich erzielten sie mit den von ihnen gefertigten Uhrwerken hinsichtlich der technischen Leistung, der Präzision und der Ästhetik zufriedenstellende Ergebnisse. Jedoch musste zwischen diesen drei Vorzügen stets eine Wahl getroffen werden...
Eine Uhr zu besitzen, in der alle drei Zutaten vereint sind, war eine Vorstellung utopischer Ausmaße. Eines Tages jedoch wurde in den Ateliers der Manufaktur Jaeger-LeCoultre, im Herzen des schweizerischen Vallée de Joux, eine Idee geboren: Warum nicht ein weißes Blatt zur Hand nehmen und ganz von Neuem beginnen? Warum nicht von Null anfangen, anstatt das Bestehende zu verbessern? Warum nicht etwas Revolutionäres erschaffen, anstatt kleine Fortschritte zu machen? Auf dieser Grundlage entstand das Dual-Wing-Konzept, zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Mechanismen in ein und demselben Gehäuse: Ein Mechanismus dient zur Zeitanzeige, der andere ist mit einer zusätzlichen Funktion ausgestattet.
Zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Mechanismen in einem Gehäuse? Wenn es nur darum gegangen wäre, hätten die Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre lediglich ein Meisterwerk in Miniaturform geschaffen. Sie erreichten jedoch viel mehr, indem sie beide Mechanismen mit einem einzigen Regelorgan verknüpften und somit eine Präzision garantieren konnten, die einem Chronometer würdig war.
Das Dual-Wing-Konzept ist also nicht nur der Grundstein der Kollektion Duomètre, sondern auch eine Revolution, da es von nun an den Traum verwirklicht, eine Uhr zu besitzen, in der höchste Präzision und neuartige Komplikationen vereint sind.
Obgleich dieses Prinzip Uhrenliebhaber zum Träumen brachte, musste die Theorie in die Realität umgesetzt werden. Die erste Herausforderung des Dual-Wing-Konzeptes war der Chronographen-Antrieb. Somit war die Geburtsstunde der neuen Duomètre à Chronographe eines der herausragenden Ereignisse des Jahres 2007 in der Uhrmacherkunst.
Anschließend sollte eine äußerst geschätzte Komplikation, nämlich der Jahreskalender, vom Dual-Wing-Konzept profitieren können: Im Jahre 2010 erblickte die Duomètre à Quantième Lunaire das Licht der Welt.
Und schließlich wird im Jahre 2012 die Duomètre à Sphérotourbillon lanciert. Eine wahrhaftige Revolution in der Kunst der uhrmacherischen Präzision...“
Lesen Sie mehr....(H) IWC Grosse Fliegeruhr TOP GUN und Grosse Fliegeruhr TOP GUN Miramar



Tradition neu interpretiert
Grosse Fliegeruhr TOP GUN und Grosse Fliegeruhr TOP GUN Miramar
Mehr als siebzig Jahre nach ihrem Jungfernflug und zehn Jahre nach dem viel beachteten Neustart ist die Grosse Fliegeruhr 2012 mit der TOP GUN-Linie im Jetzeitalter angekommen. Die Grosse Fliegeruhr TOP GUN Miramar erinnert an die Haudegen der Lüfte in ihrem legendären Fliegeroutfit.
Die von IWC bereits 1940 für professionelle Piloten gebaute Grosse Fliegeruhr mit Originaltaschenuhrwerk und grosser Zentrumsekunde begründet, gemeinsam mit der IWC-Spezialuhr für Flieger und der Mark 11, das bis heute gültige Cockpitdesign. Das schwarze Zifferblatt der zertifizierten Beobachtungs- und Navigationsuhr mit weisser Minuterie und Markierungsdreieck bei «12 Uhr», markanten Leuchtzeigern sowie grossen Leuchtziffern gilt als vorbildlich in seiner Ablesbarkeit.
Im Jahr 2002 knüpft die Schaffhauser Manufaktur IWC an das hauseigene Erbe der Grossen Fliegeruhr an. Der damals aufsehenerregend voluminöse Zeitmesser orientiert sich unübersehbar am historischen Vorbild mit dem Taschenuhrkaliber 52 T. S. C. Sein klassisches Design und das effektive 7-Tage-Werk mit automatischem Pellaton-Aufzug verbindet IWC-typisch Tradition und Innovation beim Bau professioneller Fliegeruhren.
Haute Horlogerie und Hightechmaterialien
2012 reiht sich eine weitere Grosse Fliegeruhr in die Staffel der IWC-Boliden ein: die Grosse Fliegeruhr TOP GUN (Ref. 501901) im Keramikgehäuse. Sie interpretiert die gewohnte Funktionalität auf zeitgemässe Art mit neuen Materialien und Designelementen. Das klare Zifferblatt mit dem markanten Schwarz-Weiss-Kontrast sowie Gangreserve- und Datumsanzeige bleibt natürlich erhalten. Die augenfälligste Neuheit im bewährten Instrumentenlook ist die kleine signalrote Flugzeugsilhouette als hinteres Gegengewicht des Sekundenzeigers, inzwischen ein beliebtes Erkennungszeichen der TOP GUN- Linie. Typisch TOP GUN sind auch die eingesetzten Hightechmaterialien: zum einen Zirkonoxid, eine kratzfeste sowie abrieb- und verschleiss- resistente Keramik, für das 6 bar wasserdichte Gehäuse, zum anderen extrem widerstandsfähiges Titan für die Krone. Und schliesslich das schwarze Softarmband, mit dem das 48 Millimeter grosse Gehäuse sicher und komfortabel am Handgelenk getragen wird.
Das Manufakturkaliber 51111 ist eines der grössten Automatikwerke von IWC und baut mit dem patentierten Klinkenaufzug in kürzester Zeit die Energie für über sieben Tage Gangdauer auf. Davon gibt die Mechanik aber nur 168 Stunden wieder her, bevor das raffinierte Getriebe der Gangreserve das Uhrwerk stoppt. So ist sichergestellt, dass die Uhr nach Vollaufzug sieben Tage lang gleichmässig tickt. Auf der Vorderseite ist das beidseitig entspiegelte Saphirglas gegen plötzlichen Druckabfall im Cockpit gesichert. Auf der Rückseite erklärt das Top-Gun-Logo, warum: Diese Uhr verdient das Prädikat «flugtauglich».
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(H) IWC Fliegeruhr Chronograph TOP GUN und Fliegeruhr Chronograph TOP GUN Miramar


Jede Sekunde zählt
Fliegeruhr Chronograph TOP GUN und
Fliegeruhr Chronograph TOP GUN Miramar
Der Job eines Elitepiloten ist ein beständiges Ringen um wertvolle Sekunden: Bei Alarm muss er präzise wie ein Uhrwerk arbeiten und mit seinem Jet innerhalb kürzester Zeit in der Luft sein. In der Fliegeruhren-Linie TOP GUN von IWC darf ein sekundengenauer Chronograph selbstverständlich nicht fehlen.
Wer ganz vorne mitfliegen will, muss technisch auf dem allerneuesten Stand sein. Deshalb werden die Piloten der Basis NAS Fallon in der Wüste Nevadas an den jeweils modernsten Jets ausgebildet – eben den Top Guns. Auch wer in der Haute Horlogerie zu den Besten der Besten gehören will, muss regelmässig technisch nachrüsten. So stattet IWC Schaffhausen die neue Fliegeruhr Chronograph TOP GUN (Ref. 388001) mit dem Manufakturkaliber 89365 aus, das die Gangreserve des Zeitmessers gegenüber dem Vorgänger von 44 auf komfortable 68 Stunden erhöht. Ein Weicheisen-Innengehäuse schützt das Präzisionswerk gegen Magnetfelder.
Das Zifferblatt des Zeitmessers ist im klassischen Cockpitdesign – bis hin zur Datumsanzeige in der Art eines Höhenmessers – gestaltet. Die weissen Zeiger und Anzeigen sind nachleuchtend und erlauben eine hervorragende Ablesbarkeit – auch unter widrigen Sichtbedingungen. Der Zentrumszeiger, dessen signalrotes Kontergewicht an die Silhouette eines Jets erinnert, dient dem Ermitteln der Sekundenstoppzeit, der kleine weisse Zeiger im Innenzifferblatt bei «12 Uhr» zeigt die gemessenen Minuten. Die integrierte Flybackfunktion ermöglicht es, dass
bei Druck auf die Rückstelltaste der Stoppzeiger auf null zurückspringt und sofort eine neue Zeitmessung beginnt. Zur ständigen Funktionskontrolle dreht der kleine rote Sekundenzeiger bei «6 Uhr» seine Runden. Er kann für Synchronisierungsvorgänge jederzeit angehalten werden.
Bei der Fliegeruhr Chronograph TOP GUN finden Hightechmaterialien allererster Güte Verwendung. Das um 2 auf 46 Millimeter gewachsene Keramikgehäuse ist 6 bar wasserdicht, leicht und besonders hautverträglich. Drücker und Krone bestehen aus Titan. Das gewölbte und beidseitig entspiegelte Saphirglas des Härte- grades 9 nach Mohs zeichnet sich durch besondere Kratzfestigkeit aus und ist gegen plötzlichen Druckabfall im Cockpit gesichert.
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(H) IWC Grosse Fliegeruhr Perpetual Calendar TOP GUN


Haute Horlogerie fürs Cockpit
Grosse Fliegeruhr Perpetual Calendar TOP GUN
Der Grossen Fliegeruhr Perpetual Calendar TOP GUN sieht man ihre Kraft und technische Überlegenheit an. So, wie in den Hangars der Eliteflugschule in Fallon / Nevada die modernsten Überschallflieger der Welt auf ihren Einsatz warten, versammelt das imposante Hightech-Keramikgehäuse dieser Uhr technische Meisterleistungen der Uhrmacherkunst.
Hightech trifft Haute Horlogerie: Die Grosse Fliegeruhr Perpetual Calendar TOP GUN (Ref. 502902) hat alles an Bord, was den Adrenalinspiegel von Uhrenliebhabern in die Höhe treibt. Das beginnt beim IWC-Manufaktur-Kaliber 51614 mit Pellaton-Aufzug, einem der effektivsten Automatikaufzüge der Uhrengeschichte. Der federnd gelagerte Rotor und der Pellaton- Klinkenaufzug bauen nach nur 1960 Rotorumdrehungen eine Gangdauer von sieben Tagen auf. Zum Vergleich: Jeder durchschnittlich aktive Mensch bringt es auf etwa 3000 Armbewegungen täglich. Die Gangreserveanzeige im Compteur bei «3 Uhr» führt dem Träger den hohen Wirkungsgrad des kraftvollen Uhrwerks stets vor Augen. Es entwickelt ausreichend Energie, um eine Vielzahl von uhrmacherischen Komplikationen anzutreiben, beispielsweise den ewigen Kalender mit vierstelliger Jahresanzeige sowie die Datums-, Tages- und Monatsanzeige. Sämtliche Anzeigen sind einfach über die Krone zu bedienen und werden automatisch weiter- geschaltet. Der ewige Kalender benötigt erst 2100 eine Korrektur durch einen Uhrmacher, da dieses Jahr, abweichend vom üblichen Vierjahreszyklus, kein Schaltjahr ist. Der aktuelle Jahrhundertschieber trägt die Ziffern 20, 21 und 22 und hat somit am 31. Dezember 2299 ausgedient. Bei der Mondphasenanzeige bei «12 Uhr» markieren zwei dezente Flugzeugsilhouetten den Stand des Erdtrabanten über der nördlichen und südlichen Halbkugel. Die Darstellung des Mondumlaufs weicht pro Mondperiode, also in etwa 29,5 Tagen, lediglich 12 Sekunden vom tatsächlichen Umlauf ab. Weitere Höchstleistungen des mechanischen Innenlebens: Glucydur®-Unruh und Breguet- Spirale.
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(H) IWC Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month


Genial digital
Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month
Mit der Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month lanciert IWC Schaffhausen erstmals eine Fliegeruhr mit ewigem Kalender, digitaler Datums- und Monatsanzeige sowie innovativer Messanzeige. Das IWC-Manufaktur-Kaliber 89800 bürgt für einen standesgemässen Antrieb.
Wenn der Pilot einer der wenigen noch flugtauglichen Spitfire seine Maschine zur Landung anmeldet, kann es schon mal passieren, dass er vom Tower gebeten wird, eine kleine Ehrenrunde über dem Platz zu drehen. Die «Legende der Lüfte» fasziniert Flieger und Flugzeug-Enthusiasten in aller Welt. Ist es seine elegante Silhouette mit der elliptischen Flügelform? Oder vielleicht der heiser-kehlige Sound des 2050-PS-Motors? Vermutlich trifft beides zu und noch vieles mehr. Air Marshal Cliff Spink, einer der letzten aktiven Spitfire-Piloten, hat es so formuliert: «Kein Flugzeug, das ich je geflogen habe, hat mir ein so starkes Gefühl gegeben, im Cockpit eines technischen Meisterwerks zu sitzen, wie die Spitfire.»
Eleganz, technische Expertise und ein kraftvoller Antrieb zeichnen auch eine neue IWC-Fliegeruhr aus, für die der Name der legendären Propellermaschine Pate stand: die Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month (Ref. 379103).
Von Bordinstrumenten inspiriert
Die Vielzahl von Anzeigen und Komplikationen auf dem Zifferblatt der Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month unterstreicht die herausragende uhrmacherische Position innerhalb der Fliegeruhren-Familie von IWC. Zwar sind es nicht 79 Instrumente wie im Cockpit der Spitfire, aber für eine Fliegeruhr doch ungewöhnlich viele. Dennoch wirkt das ausgewogene Zifferblatt sehr aufgeräumt. Zum ersten Mal zeigt eine IWC-Fliegeruhr das Tagesdatum und den Monat digital mit grossen Ziffern an – inspiriert von Bordinstrumenten, die bereits in der Pionier- zeit der modernen Fliegerei wichtige Daten wie die aktuelle Flughöhe in Zahlen abbildeten. Die digitale Darstellung hat auch bei IWC eine lange Tradition. Bereits vor über hundert Jahren fertigte die Schaffhauser Manufaktur mit dem System Pallweber die ersten Uhren mit einer digitalen Anzeige von Stunden und Minuten. Damit war IWC der Zeit weit voraus. Während heute viele Menschen die analoge Ansicht der Uhrzeit bevorzugen, hat sich beim Datum die Zahlen- form allgemein durchgesetzt. Es bedarf jedoch technischer Expertise, um bei einer mechanischen Uhr mit Hilfe eines raffiniert konstruierten Räderwerks den Tag und den Monat digital in diesem Format auf das Zifferblatt zu bringen.
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(H) IWC Spitfire Chronograph

Bodenständiger Überflieger
Spitfire Chronograph
Seit dem Erststart 2006 erfreut sich die Spitfire Chronograph von IWC Schaffhausen wachsender Beliebtheit. Jetzt erhält sie mit dem ardoisefarbenen Zifferblatt ein neues schmuckes Gesicht – und mit dem Manufakturkaliber 89365 einen Antrieb, der es in sich hat.
In den 1930er-Jahren, als die Spitfire gerade konstruiert wurde, war die Royal Air Force eine regelrechte gesellschaftliche Institution – so- zusagen ein Club junger Kavaliere aus gutem Haus, die sich elegant und stilvoll kleideten und auf Veranstaltungen eine gute Figur machten.
Klassische Eleganz und technologische Weiterentwicklung kennzeichnen auch die neuen Fliegeruhren-Modelle der Spitfire Chronograph. Dabei lanciert IWC erstmals eine reguläre Spitfire Chronograph in einem 18-Karat-Rotgold- Gehäuse. Die Referenzen 387802 und 387804 präsentieren sich in Edelstahl. Die Gehäuseoberflächen werden von Hand so lange bearbeitet, bis sie hochpoliert oder seidenmatt glänzen und der Uhr auf diese Weise eine besondere Wertigkeit verleihen. Das ardoisefarbene Ziffer- blatt lässt dank des Sonnenschliffs einfallendes Licht besonders lebendig reflektieren. Auch die aufwendige Bodengravur mit dem Abbild einer Spitfire bezieht ihren Reiz aus dem Spiel unter- schiedlich bearbeiteter Oberflächen. Die dunkle Zifferblattfarbe und die Datumsanzeige in Form eines Höhenmessers rücken die Spitfire näher an den klassischen Instrumentenlook der Flieger- uhren heran. Die 6 bar wasserdichten Gehäuse
der Chronographen sind im Durchmesser moderat um einen auf jetzt 43 Millimeter gewachsen, was die Ablesbarkeit noch einmal verbessert.
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(H) IWC Fliegeruhr Doppelchronograph und Fliegeruhr Chronograph


Bordinstrumente fürs Handgelenk
Fliegeruhr Doppelchronograph und Fliegeruhr Chronograph
Unter den modernen Fliegeruhren von IWC Schaffhausen sind die Fliegeruhr Doppelchronograph und Fliegeruhr Chronograph echte Langstreckenflieger: Seit 1992 bzw. 1994 begeistern sie Mechanik-Enthusiasten durch die zusätzliche Möglichkeit der präzisen Zeitmessung bzw. der Ermittlung von Zwischenzeiten. Im IWC-Fliegeruhren-Jahr 2012 präsentieren sich die Klassiker farblich akzentuiert im zeitgemässen Cockpitdesign.
Wer das Cockpit einer Ju 52 aus den 1930er- Jahren betrachtet, ist im ersten Augenblick verwirrt von der Vielzahl der Instrumente. Doch findet sich das Auge schnell zurecht: Die An- zeigen sind gross dimensioniert und übersichtlich angeordnet. Die leuchtend weissen Zeiger und Indizes auf mattschwarzem Hintergrund sind mit Leuchtmasse beschichtet und bei Tag und Nacht hervorragend abzulesen. Wichtige Elemente haben die Konstrukteure signalrot gekennzeichnet.
Exakt auf diese Weise lässt sich auch das Zifferblatt der Fliegeruhr Doppelchronograph (Ref. 377801) beschreiben. Das ist kein Zufall, stand doch das Cockpit des legendären Fliegers Pate bei der Entwicklung der ersten IWC- Fliegeruhren. Deren funktionales Design prägt dieses Genre bis heute. Die insgesamt sieben Zeiger sowie das Datum mit Wochentagsanzeige sind auf dem leicht überarbeiteten Zifferblatt des Doppelchronographen so gekonnt integriert, dass der Instrumentenlook betont wird, ohne dass die Orientierung darunter leidet. Das gelingt u.a. durch den von 42 auf 46 Millimeter gewachsenen Gehäusedurchmesser. Durch drei signalrote Elemente erscheint das Zifferblatt optisch noch attraktiver. Im Compteur bei «9 Uhr» findet sich wie gewohnt die kleine rote Permanentsekunde zur Funktionskontrolle. Neu hinzugekommen sind die rote Spitze des Sekundenstoppzeigers sowie das rote Dreieck zum Ablesen des vertikalen Dreifachdatums, eine Reminiszenz an den Höhenmesser eines Flugzeugcockpits.
Besonders auffällig am Doppelchronographen ist der dritte Drücker bei «10 Uhr». Mit ihm lässt sich der zweite Zeiger jederzeit stoppen und durch erneuten Tastendruck mit dem Sekundenstoppzeiger synchronisieren – ideal für das Messen von Runden- bzw. Zwischenzeiten.
Seine Flugtauglichkeit stellt der Doppelchronograph auch mit dem Weicheisen-Innengehäuse zur Magnetfeldabschirmung und dem gegen Druckabfall gesicherten Saphirglas unter Beweis. Die Fliegeruhr Doppelchronograph ist mit schwarzem Armband aus Alligatorleder und Faltschliesse erhältlich.
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(H) IWC Fliegeruhr Worldtimer

Handgepäck für Vielflieger
Fliegeruhr Worldtimer
Angesichts der rasant fortschreitenden Globalisierung wird es für Piloten, Vielflieger und weltweit agierende Geschäftsleute immer wichtiger, den Überblick über die verschiedenen Zeitzonen zu bewahren. Die neue Fliegeruhr Worldtimer von IWC Schaffhausen meistert diese Herausforderung elegant und praktisch – auch über die Datumsgrenze hinweg.
In der Technikgeschichte braucht die Lösung mancher Probleme allerhand Zeit – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Einführung der UTC, der koordinierten Weltzeit (englisch: Universal Time Coordinated), ist dafür ein Paradebeispiel. Erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts wird die Ortszeit von Greenwich (London) in der astronomischen Navigation zum Mass aller Dinge. Rund hundert Jahre später, im Jahr 1884, unterteilt man auf einer internationalen Längengradkonferenz die Erde in 24 Zeitzonen. Ausgangspunkt ist der Nullmeridian, der exakt durch die Sternwarte von Greenwich führt. Die Greenwich Mean Time (GMT) wird zur gesetzlichen Standardzeit. Kurioserweise beginnt jeder neue Tag um 12 Uhr mit- tags, weil die meist nachts arbeitenden Astronomen wenig Lust verspüren, mitten in ihren Berechnungen das Datum zu wechseln. Die meisten Menschen favorisieren jedoch den «bürgerlichen» Tagesbeginn um Mitternacht. Nach der Erprobung weiterer Zeitskalen einigt man sich schliesslich 1972 auf die koordinierte Weltzeit, international als UTC abgekürzt. Sie ist die heu- te gültige Weltzeit, gewissermassen die Ur-Zeit unserer globalisierten Welt. Und für viele Menschen von grosser Bedeutung: für Piloten und
Reisende, die in schneller Folge Kontinente und Zeitzonen wechseln, und für Geschäftsleute, die weltweit kommunizieren. Für den modernen Weltreisenden lancierte IWC Schaffhausen 1998 erstmals einen zuverlässigen Zeitmesser mit zwei Zeitzonen – die Fliegeruhr UTC. Sie zeigt die Weltzeit in einem Zifferblattfenster mit 24-Stunden-Anzeige an.
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(H) Baume & Mercier bietet ein virtuelles Messeerlebnis zur SIHH 2012
Auf der SIHH 2012 wird das Uhrenhaus mit seiner Social-Media-Kompetenz für einiges Aufsehen sorgen. Während der gesamten Messedauer werden die ausgestellten Kollektionen über eine Facebook-App auch mittels eines virtuellen SIHH-Messestandes präsentiert. Ein Klick genügt und die Fans können sogar ganz exklusiv neue Produkte entdecken, die im Rahmen zweier live gefilmter Events vorgestellt werden. Außerdem werden auf diesem virtuellen Stand die 1000 aktivsten Fans des Jahres in die Baume & Mercier „Hall of Fan“ aufgenommen, wo bei Mouseover ihr Profilfoto erscheint.
Auch Blogger kommen natürlich nicht zu kurz: Über die Webpage www.bm.sihh12.com haben sie Zugriff auf den thematischen Twitterstream zur Messe, zu den Markennews und zu Uhrenthemen allgemein. Dieses in Zusammenarbeit mit Worldtempus angebotene Tool ist das ideale Medium für Messe-Journalisten, Messeteilnehmer und alle, die das Messegeschehen auf der SIHH in Echtzeit verfolgen wollen.
Last but not least können Messebesucher über QR-Codes an den Displays eine Webpage mit ausführlichen Informationen über die neuen Kollektionen Linea, Hampton und Capeland aufrufen. Außerdem besteht die Möglichkeit, per entsprechender Anmeldung über das Launchdatum in verschiedenen Städten und die jeweiligen Preise informiert zu werden. Auch Facebook-Fans können diese QR-Codes über den virtuellen Stand auf der Baume & Mercier Fanseite nutzen.











