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(H) TAG Heuer Formula 1 Lady

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TAG Heuer Woman: Die schöne Rebellin
Wie alle großen Champions und schönen Frauen dieser Welt hat auch Wimbledon-, US- Open- und Australian-Open-Gewinnerin Maria Sharapova eine rebellische Seite. Als Spielerin und als Mensch trotzt sie Konventionen und Erwartungen. Sie gilt nicht nur als besonders draufgängerisch, sondern auch als die Sportlerin mit dem größten Sex-Appeal. Als Tennis-Legende und Mode-Superstar geht sie bei ihrer Jagd nach dem nächsten Punkt, Spiel, Satz und Grand-Slam-Sieg ausgesprochen zielstrebig vor und ist zugleich wild entschlossen, auch jenseits des Tennisplatzes die Freuden des Lebens in vollen Zügen zu genießen. Die TAG Heuer Woman-Kollektion verkörpert Marias unstete und rebellische Natur. Genau wie sie brilliert auch die typische TAG Heuer-Trägerin beim Spiel, weiß auch sie, wie man gewinnt und wie man feiert. Kreativ, selbstbewusst und immer am Puls der Zeit hört sie nie auf, an ihrer Leistung zu arbeiten, um noch besser zu werden. Doch zugleich genießt sie es, sich zu entspannen und Spaß zu haben. Das asiatische Konzept der sich ergänzenden Gegensätze – Yin und Yang – fängt dieses Bild auf wunderschöne Weise ein. Und es hat TAG Heuer zu einer ganz besonderen Uhr inspiriert, die die schillernde und gegensätzliche Persönlichkeit von Maria Sharapova und das durch sie verkörperte TAG Heuer-Image der schönen Rebellin perfekt widergibt.

Die einzigartige
TAG Heuer Formula 1 Lady Yin Yang ist das Top-Modell der Kollektion TAG Heuer Formula 1 Woman 2012. Das bis dato gewagteste Meisterwerk der Haute Joaillerie aus 136 Gramm Weißgold (18 Karat) besitzt ein einzigartiges, mit Brillanten besetztes Yin-Yang-Zifferblatt: Die weißen Diamanten stehen für das Yin, die schwarzen für das Yang. Das zierliche, 32mm große Gehäuse ist mit funkelnden Diamanten in Baguette-Schliff besetzt – eine Premiere für TAG Heuer. Ein weiteres Novum ist das TAG Heuer-Logo bei 12 Uhr aus atemberaubend schönen Baguette-Diamanten. Das Aufbringen dieser länglichen, „stäbchenförmigen“ Diamanten ist extrem schwierig. Jeder Stein muss von Hand so geschliffen werden, dass er perfekt sitzt. Auch das Einsetzen erfordert höchste Sorgfalt, damit der Diamant nicht bricht. Das meisterhafte Schmuckstück ist mit insgesamt 234 Baguette-Diamanten und 245 Brillanten besetzt.


Feuer und Eis: Der einzigartige Gegensatz von Diamanten
234 Baguette-Diamanten + 245 Brillanten ergeben zusammen 7,36 Karat.
Der Lüster und der feurige Glanz des Baguette-Schliffs mit seinen geraden, klaren Linien und der schlichten geometrischen Form harmonieren auf elegante Weise mit den Runddiamanten, deren Schlifftechnik den Glanz und die Leuchtkraft optimal zu Geltung bringt. Der auffällige Gegensatz zwischen schwarzen und weißen Diamanten setzt sich bis zur Lünette fort, wo schwarze Diamanten auf dem versetzt zur Mitte platzierten Yang-Quadranten zwischen 1 und 4 Uhr um die Wette funkeln. Dieser Gegensatz wird auch im Armband wieder aufgenommen, bei dem das zentrale Bindeglied aus poliertem, schwarzem Keramik besteht, dessen Oberfläche ebenso kratzfest ist wie bei einem Diamanten. Die Kombination aus symmetrischen und asymmetrischen Formen sorgt für ein unkonventionelles und überaus ansprechendes Design. Ein angemessener Tribut an Maria Sharapova und das TAG Heuer-Ideal von weiblichem Glamour, das sie verkörpert.

TAG Heuer Formula 1 Lady in Edelstahl und Keramik (32mm)
Diamant-Zifferblatt und Diamant-Lünette Schwarz

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(H) Grieb & Benzinger, Rolls-Royce Motorcars und Revolution Magazin präsentieren die drei weltweit schwersten Platinuhren mit Komplikation im Wert von 1.200.000 € // US$ 1,500,000

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Singapur: Grieb & Benzinger, Rolls-Royce Motorcars und Revolution Magazin präsentieren die drei weltweit schwersten Platinuhren mit Komplikation im Wert von 1.200.000 € // US$ 1,500,000

Rolls-Royce Motorcars und Revolution Magazine haben ausgewählte Gäste zu einem exklusiven Pre-View von zwei Weltneuheiten der deutschen Luxusuhren GRIEB & BENZINGER eingeladen. Die Uhrenkenner waren beeindruckt von der Handwerkskunst der komplizierten Meisterwerke: die „BLUE DANUBE“ (ein skelettierter Minutenrepetition-Split-Seconds-Chronograph), die “BLUE WHIRLWIND” (eine skelettierte Tourbillon-Minutenrepetition), sowie die legendäre „BLUE SENSATION“ (der weltweit einzige Split-Seconds-Regulator-Skelett-Chronograph).

Jedes dieser Uhrenunikate basiert auf einem seltenen Patek Philippe Caliber, das vollständig in alle Einzelteile zerlegt, modifiziert und im typischen GRIEB & BENZINGER Stil neu geschaffen wurde. Über 12 Monate aufwendiger Restauration in klassischer Uhrmacherkunst vergingen, um diese Uhrenunikate in massiven Platinuhrgehäusen mit einem Gesamtwert von 1.200.000 € / US$ 1.500.000 zu erschaffen.


Die feinen Details der Uhren, die Guillochierung, Hand-Skelettierung und Handgravur sowie die Skelettzifferblätter aus massivem Sterlingsilber mit Original Breguet Frost Finish, sind unvergleichliche Highlights wie sie nur bei GRIEB & BENZINGER Unikaten zu finden sind. Einmal mehr haben GRIEB & BENZINGER bewiesen, dass ihre komplizierten Meisterwerke nicht einfach nur Uhren sondern auch Kunstobjekte sind. Wie die begehrenswertesten Kunstwerke, die „Mona Lisa“ (Leonarda da Vinci) oder die „Zwölf Sonnenblumen in einer Vase“ (van Gogh) sind auch die Uhren von GRIEB & BENZINGER Platinum allesamt Einzelstücke, was Ihren Sammlerwert in der Zukunft wohl steigern wird.

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(H) Omega - Das Sammlerstück zum 50. Jubiläum von James Bond: Die limitierte Classic Seamaster Co-Axial 300 M


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Das Sammlerstück zum 50. Jubiläum von James Bond:
Die limitiert Classic Seamaster Co-Axial 300 M

Eine Hommage an 50 Jahre James-Bond-Filme



Anlässlich des 50. Jubiläums seit der Ausstrahlung des ersten James-Bond-Films lanciert Omega eine limitierte Sonderausgabe der äußerst beliebten Seamaster Diver 300m James Bond Uhr, die den Geheimagenten seit dem Film „James Bond 007 – Goldeneye“ bei jedem seiner Abenteuer begleitet. Das Sammlerstück zum 50. Jubiläum von James Bond präsentiert sich mit einem schwarz lackierten Zifferblatt mit 007-Monogramm, verfügt über die exklusive Omega Co-Axial Hemmung und ist in zwei verschiedenen Größen erhältlich: Das Modell mit 41mm Durchmesser ist weltweit auf 11.007 Exemplare, die Version mit 36,5 mm Durchmesser auf 3.007 Stück limitiert.


Die limitiert Classic Seamaster Co-Axial 300m ist nicht nur eine Homage an 50 Jahre James Bond Filme, sondern auch ein erster Vorbote auf ein neues Abenteuer: 2012 kommt der 23. Film dieser Reihe mit dem Titel Skyfall von EON Productions in die Kinos, in dem Daniel Craig auch dieses Mal wieder in die Rolle von 007 schlüpft.


Bezeichnend für die Seamaster sind ihre unverwechselbaren Merkmale: das klassische Edelstahlgehäuse, die schwarze, einseitig drehbare Keramik-Lünette mit Taucherskala in mattem Chromnitrid – mit Ausnahme der Zahl „50“, die anlässlich dieses besonderen Jubiläums in Rot gehalten ist- sowie das Heliumauslassventil bei 10 Uhr.

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(H) Breitling Chronomat 44 GMT

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CHRONOMAT 44 GMT

Die Chronomat GMT mit einem neuen Durchmesser von 44 mm ist startbereit, um Handgelenke auf allen Kontinenten zu erobern. Diese Version in leicht reduziertem Format zeichnet sich durch die Drehlünette mit einer 24-Stunden-Skala aus, die es ermöglicht, eine dritte Zeitzone abzulesen. Das raffinierte, vollständig in den hauseigenen Ateliers konzipierte und entwickelte, von der COSC Chronometer-zertifizierte Breitling Kaliber 04 garantiert eine beispiellos einfache Handhabung.

Um die Uhr im Handumdrehen auf die Zeit und das Datum vor Ort einzustellen – ohne die 24-Stunden-Anzeige des Herkunftsorts und die Präzision der Minute zu beeinflussen –, reicht es, die Krone herauszuziehen und sie vor- oder rückwärts zu drehen (eine Rastung pro Stunde). Für Liebhaber unkonventioneller Designs lassen die einzigartige Verbindung von Leistungsstärke und Eleganz, die Drehlünette mit exklusiven eingravierten Ziffern und die aufwändigen Finissierungen keine Wünsche offen.
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(H) Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech

Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech3



Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech
Die graue Eminenz




Nicht jede Marke versteht sich so gut darauf, ihren Produkten eine unverwechselbare und zeitlose Ikonografie zu verleihen wie Montblanc. Die Rieussec Chronographenkollektion hat bereits unverwechselbaren Status erlangt, während die TimeWalker Linie schon seit Jahren die moderne Materialisierung der DNS von Montblanc repräsentiert. Diese Kollektion, die vor einem Jahr mit dem TwinFly Chronographen mit eigenem Manufakturwerk eine Standing Ovation erlebte, doppelt jetzt mit der GreyTech nach.

Die TimeWalker Kollektion besticht durch ihre schlichte prägnante Formensprache, die stark von der modernen, offenen Glas-Stahl-Architektur inspiriert ist. Großflächige und übersichtliche Zifferblätter unter beidseitig entspiegelten Saphirgläsern, schmale Lünetten und die filigran skelettierten Armbandanstöße demonstrieren unübersehbar, dass hier alles Überflüssige weggelassen wurde.



Der Doppelflieger Grau in Grau

Vor einem Jahr erzielte Montblanc große Beachtung und Anerkennung, als man mit der TimeWalker TwinFly einen Manufaktur-Chronographen lancierte, der eine einst sehr beliebte, aber mittlerweile fast verschwundene Funktion in neuer Schönheit präsentierte: den Kurzeitmesser mit Chronographenzeiger UND 60-Minutenzähler aus der Mitte. Die in Stahl und in einer limitierten Titanausführung produzierte Uhr erlebte einen so riesigen Erfolg, dass Montblanc nur ein Jahr später ein zweites Limited Edition Modell in exklusiv gestylter Ausführung vorstellt: die Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech, die es in einer auf 888 Stück limitierten Ausführung geben wird. Sie ist eine perfekte Synthese aus technischer Raffinesse, innovativen Materialien und anspruchsvollem Design.

Die heutige Welt präsentiert sich im Fernsehen, auf Plakatwänden, in Schaufenstern und Zeitschriften so bunt, dass man gerne an die leisen monochromen Zeiten zurückdenkt, in denen Schwarzweiß-Film und -Fotografie viel Sinnlichkeit und Stil ausstrahlten, obwohl sie ausschließlich mit Grautönen arbeiteten. Wie beliebt die Abwesenheit von Farbe sein kann, zeigt sich bei den edlen Automarken, wo die Lackierungen von schwarz bis silbergrau den größten Anteil ausmachen. Oder in der Innenarchitektur mit den seit Jahrzehnten erfolgreichen Möbelklassikern aus Metall, Glas und schwarzem Leder. Sie bieten dem Auge angenehme Entspannung in der Flut der natürlichen und artifiziellen Farben. So auch der neue GreyTech-Approach von Montblanc.

Die Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech strahlt eine sehr distinguierte und gleichzeitig moderne technische Anmutung aus. Eine satinierte und kugelgestrahlte Finissierung verleiht dem aus massivem Titan gefertigten Gehäuse einen monochromen und gleichzeitig kontrastreichen Aspekt. Grau in grau das große Zifferblatt mit sieben Zeitindikationen und großzügigen Aussparungen für die ebenfalls graue Datumsscheibe und anthrazitgrau die durchbrochenen Stunden- und Minutenzeiger und großen arabischen Ziffern. Und so geht es weiter auf der Rückseite, wo man durch den Saphirglasboden das Uhrwerk mit seinen dunkel rhodinierten Chassisteilen bewundern kann, die einen faszinierendem Kontrast zu den goldfarbenen Rädern, den gebläuten Schrauben und den roten Rubinlagern erzeugen. Eine perfekte Synthese von technisch orientiertem Design, hoch resistentem, extra-leichtem Gehäusematerial und aufwändiger Mikromechanik, die mit ihrer zurückhaltend-eleganten Ästhetik ebenso überzeugt wie mit ihrer exklusiven Funktionalität.


Chronographenkaliber MB LL100 – Montblanc Werk in Manufakturqualität

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(H) Parmigiani TONDA RETROGRADE ANNUAL CALENDAR

PARMIGIANI Tonda Jahreskalender_€ 28.100__


TONDA RETROGRADE ANNUAL CALENDAR

Mit der „TONDA RETROGRADE ANNUAL CALENDAR” stellt Parmigiani sein 17. vollständig in der eigenen Manufaktur entwickeltes Kaliber vor.

Mechanische Uhrwerke mit automatischem oder manuellem Aufzug, mit Funktionen wie dem ewigem Kalender, dem Tourbillon, dem Chronograph, dem neuen extraflachem Uhrwerk mit Microrotor in Platin oder die außergewöhnlichen Bugatti- und Hémisphères-Werke gehören zur breiten Palette von im eigenen Unternehmen selbstgefertigten Parmigiani-Uhrwerken. Eine Lücke im Bereich der „kleinen“ Komlikationen musste jedoch noch geschlossen werden.

Die Kollektion Tonda, mit Ihrer zeitlosen runden Formgebung hat eine Ergänzung erhalten. Parmigiani freut sich die Tonda mit der Funktion des Jahreskalender mit retrogradem Datum vorzustellen.

Als Gehäusedurchmesser wurden elegante 40 mm bei einer Gehäusehöhe von 11,2 mm gewählt. Das neue Kaliber PF 339 Jahreskalender baut auf dem Automatikwerk PF 331 auf und ist mit einem neuen, von Parmigiani selbst entwickelten und in den eigenen Ateliers realisierten zusätzlichen Modul versehen. Die Funktion des Jahreskalenders wird im täglichen Leben sehr geschätzt. Der besondere Mechanismus berücksichtigt automatisch die verschiedenen Monatslängen mit 30 oder 31 Tagen. Es ist lediglich eine jährliche Korrektur Ende Februar notwendig und dann nur bei Jahren, die keine Schaltjahre sind. Alle vier Jahre, bei den sogenannten Schaltjahren, wird am Monatsende des Februar der 29. Februar und am darauffolgenden Tag automatisch der 1. März angezeigt.

Die Datumsanzeige ist auf einer retrograden Anzeige mit Hilfe eines Zeigers realisiert worden und zeigt dort elegant und sehr übersichtlich das aktuelle Datum jeweils vom 1. bis 31. eines Monats an. Außerdem sind zwei Anzeigen für den Wochentag bei „9 Uhr“ und der Monat mit den Ziffern 1 bis 12 bei „3 Uhr“ geschaffen worden. Als ideale Ergänzung ist die Kalenderanzeige mit der in den Werkstätten von Parmigiani entwickelten Präzisionsmondphase ausgestattet. Diese Anzeige zeigt gleichzeitig den Mondstand für die nördliche und südliche Hemisphere an. Die besondere Bauweise dieser M

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(H) Parmigiani TONDA 1950 ÉDITION SPÉCIALE

PARMIGIANI Tonda 1950 Special Edition_€ 14.900_


TONDA 1950 ÉDITION SPÉCIALE


Die Zahl „1950“ im Namen dieser Uhr verweist auf das Geburtsjahr von Michel Parmigiani. Die vier runden, von einer Spirale inspirierten und ergonomisch geformten Gehäuseanstöße, die auf seine ersten Uhrenmodelle zurückgehen, sind zu einem unverkennbaren stilistischen Merkmal der Marke geworden. Die Tonda wurde aufgrund der klaren Linienführung, des feinen Profils und der harmonischen Proportionen ‒ drei ursprüngliche Merkmale des Stils von Parmigiani ‒ für diese Sonderauflage gewählt.
Das Zifferblatt gewährt freien Blick auf die atemberaubende Mechanik. Dank dessen Gestaltung mit konzentrischen Kreisen, die durch Anwendung des LIGA*-Verfahrens realisiert wurde und an einen Kühlergrill erinnert, ist das Räderwerk sichtbar.
Das Kaliber PF 701 aus eigener Manufaktur ist heute eines der flachsten überhaupt. Es ist mit einer exzentrisch angeordneten Mikro-Schwungmasse aus Platin 950 ausgestattet und verfügt über eine Gangreserve von rund 42 Stunden, einen Durchmesser von 30 mm (13 ¼ Linien) und eine Höhe von lediglich 2,6 mm. Dieses hochwertige Uhrwerk zeugt von Veredelungen nach hoher Uhrmacherkunst: Die Werkplatte aus Neusilber wurde sandgestrahlt, perliert und anschließend rhodiniert, die Brücken wurden sandgestrahlt, langgezogen oder mit „Côte de Genève“ verziert und abschließend rhodiniert.
Die Tonda 1950 Edition Spéciale ist aus Titan gefertigt und mit einem Hermès-Alligatorlederband ausgestattet. Sie wird in einer limitierten Auflage von lediglich 60 nummerierten Exemplaren herausgegeben.

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(H) Parmigiani Le Dragon Et La Perle Du Savoir

PARMIGIANI_LE DRAGON ET LA PERLE DU SAVOIR_Preis auf Anfrage_


Der Drache und die Perle der Weisheit

Parmigiani führt seine Tradition weiter, Meisterwerke der Uhrmacherkunst zu schaffen, die seine fundierten Fachkenntnisse in der Uhrenrestaurierung und hohen Uhrmacherei widerspiegeln. 2012 wird im Rahmen des entwickelten Konzepts „Tempus fugit“ die außergewöhnliche Automaten-Tischuhr „Le Dragon et la Perle du Savoir“ (Der Drache und die Perle der Weisheit) präsentiert.

Das Konzept „Tempus fugit“, das bereits durch die Automaten-Tischuhr „Chat et Souris“ verkörpert wird, erhält 2012 eine besondere philosophische und von der asiatischen Mythologie inspirierte Tragweite. Als Hommage an das chinesische Jahr des Wasserdrachen interpretiert Parmigiani die berühmte Legende des Karpfens, der sich in einen Drachen verwandelt, neu und stellt dieses Ursprungsmythos der chinesischen Zivilisation durch einen Kaiserdrachen dar, der Jagd nach der Perle der Weisheit macht.

Der Mythos.

Der Legende nach werden nur diejenigen Karpfen, die es nach großer Anstrengung geschafft haben, den Fluss hinaufzuschwimmen und sich an der Tür des Drachen zu präsentieren, mit dem Privileg belohnt, sich in einen Drachen zu verwandeln. Diese Parabel beschreibt die Geschichte des Lehrlings, der in den Dienst des Kaisers aufgenommen werden möchte. Der Karpfen, der sich in einen Drachen verwandelt, symbolisiert Beharrlichkeit und Ausdauer, die Perle stellt die höchste Weisheit dar. Das unzertrennliche Paar „steht symbolisch für den gesellschaftlichen Aufstieg in der Hierarchie des Kaisertums, für die Macht, die Weisheit und den Schutz gegen schlechte Einflüsse“, erklärt der Genfer Sinologe Estelle Niklès van Osselt.
Der von Parmigiani dargestellte Kaiserdrache vereint neun Tiere: Kamelkopf, Dämonenaugen, Kuhohren, Hirschgeweih, Schlangenkopf, Tigerpfoten, Adlerkrallen, Muschelbauch, Karpfenschuppen und die Mähne und Schnurrhaare des Löwen. Die Auswahl von neu Tieren ist kein Zufall, denn die Ziffer 9 ist in China sehr positiv behaftet. Ebenfalls von besonderer Form ist die Nase in Form eines Pilzes, der als ein Zeichen für Glück betrachtet wird.

Unter dem Konzept „Tempus fugit“ bringt Parmigiani auch mit diesem Kunstwerk eine Metapher für das unerbittliche Vergehen der Zeit zum Ausdruck. Dank einer von Parmigiani entwickelten Mechanik vollführt der Drache jede Stunde eine Drehung und versucht dabei, die flammende Perle zu ergreifen, die den Klauen des Drachen sechsmal in der Stunde entwischt. Bei jeder Bewegung der Perle ertönt ein Gong.

Know-how.

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(H) Montblanc Nicolas Rieussec Chronograph Open Hometime

Montblanc Nicolas Rieussec Chronograph Open Hometime3

Montblanc Nicolas Rieussec Chronograph Open Hometime
Keine Zeit für Heimweh

Mit einer Jubiläumsuhr zum 190. Jahrestag des Chronographen hat Montblanc dem französischen Uhrmachergenie Nicolas Rieussec 2011 auf würdige Weise die Referenz erwiesen. 1821 hatte der königliche Hofuhrmacher in Paris seinen Zeitschreiber mit Drehscheibe und Tinten-Schreibspitze (frz.: le chronographe encreur) erstmals öffentlich vorgeführt und 1822 das Patent darauf erhalten. Mit dieser Erfindung ist er in den Olymp der Uhrmacherkunst eingezogen. Bereits 2008 lancierte Montblanc seinen ersten Nicolas Rieussec Chronographen, der nicht nur den berühmten Namen, sondern auch das entscheidende Element der Erfindung des genialen Tüftlers trug: die rotierenden Sekunden- und Minutenscheiben. Eine späte, aber verdiente Hommage, wenn man bedenkt, welche Bedeutung die Chronographen im gehobenen Uhrensegment in den letzten Jahren erlangt haben. Mittlerweile hat Montblanc seine Nicolas Rieussec Kollektion kontinuierlich ausgebaut und wird auch auf der SIHH 2012 ein neues Modell mit einem neuen Kaliber vorstellen, das dem Erfinder des Chronographen ein weiteres, würdiges Denkmal setzt: der Montblanc Nicolas Rieussec Chronograph Open Hometime.


Chronograph mit hohem Wiedererkennungswert

Die meisten Chronographen sehen in ihren Grundzügen ähnlich aus. Rechts die Krone eingerahmt von zwei Chronographendrückern, ein Zifferblatt mit großem Chronographenzeiger und ein oder zwei Totalisatoren. Ganz anders die Montblanc Nicolas Rieussec Chronographen, die 2012 mit dem Modell Nicolas Rieussec Chronograph Open Hometime einen attraktiven Familienzuwachs erhalten.
Anstelle der zwei Drücker neben der Krone besitzt die Uhr einen einzigen Drücker bei 8 Uhr. Sie ist ein Monopusher-Chronograph, der die drei Funktionen Start, Stopp und Nullstellen durch aufeinander folgendes Betätigen des einzigen Drückers ausführt. Und weil dieser in der linken Gehäuseflanke sitzt, kann er erstens mit dem Daumen der rechten Hand ergonomisch ideal
betätigt werden und ist zweitens gut vor unbeabsichtigtem Auslösen durch Anschlagen an einer Tischkante o.ä. geschützt.
Außerdem trägt die Uhr keinen großen Stoppzeiger aus der Mitte wie die meisten anderen Chronographen, sondern besitzt als Reminiszenz an den ersten Rieussec Chronographen von
1821 zwei rotierende Totalisatorscheiben: In der unteren Zifferblatthälfte dreht sich bei 8 Uhr eine kleine Scheibe für die Stoppsekunden und bei 4 Uhr eine zweite Scheibe für den 30-Minutenzähler, auf denen die gestoppten Zeiten mit zwei feststehenden Indexen abgelesen

werden können. Die beiden Chronographen-Scheiben des neuen Rieussec Chronographen werden auf der Zifferblattseite durch eine rotvergoldete Brücke mit den Rubinlagern für die Sekunden- und Minutenzählerachse fixiert.

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(H) Roger Dubuis - La Monégasque Fliegendes Tourbillon

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Der schwindelerregende Gang der Zeit scheint
bei der La Monégasque Fliegendes Tourbillon
in Rotgold unterbrochen zu sein. Dieser neue
Zeitmesser birgt in sich das Raffinement und die
Schönheit einer symbolträchtigen Komplikation
der Haute Horlogerie: das fliegende Tourbillon.
Das Modell, ein Meisterwerk, das in sich
Präzisionsmechanik und Eleganz miteinander
verbindet, ist eine Ergänzung der jüngsten ROGERDUBUIS-
Herrenkollektion La Monégasque.

Die La Monégasque Fliegendes Tourbillon aus
Rotgold zeugt von der technischen Kühnheit und
dem innovativen Talent der Konstrukteure und
Uhrmacher der Manufaktur Roger Dubuis. Sie zollt
der altüberlieferten Kunst Tribut und führt sie auf
glänzende Weise fort. Jedem Detail wird größte Sorgfalt
entgegengebracht. Das von Hand gefertigte, montierte
und verzierte mechanische Uhrwerk mit Handaufzug
RD540 präsentiert sich hinter einem entspiegelten
Saphirglas, genau wie das auf einzigartige Weise
verzierte mehrschichtige Zifferblatt, dessen Zentrum
aus einer versilberten, sonnensatinierten Scheibe
besteht, die durch die Gangreserveanzeige und das
fliegende Tourbillon mit rotgoldener Einrahmung
unterstrichen wird.

Ein rhodinierter, sonnensatinierter Zwischenring
trägt aufgedruckte weiße, schwarz umrandete Indizes
und einen ebenfalls aufgedruckten schwarzen
Roger Dubuis-Schriftzug. Außen schließlich
ein kreisförmig satinierter anthrazitfarbener Ring
mit schwarz umrandeten applizierten arabischen
Ziffern aus Rotgold. Die Gangreserveanzeige auf
azuriertem versilbertem Grund ist mit schwarzen
Aufdrucken und einer Einfassung aus Rotgold
versehen. Großdatum, Gangreserveanzeige und
fliegendes Tourbillon sind symmetrisch auf dem
Zifferblatt angeordnet.

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(H) Roger Dubuis - Excalibur fliegendes Doppeltourbillon in schwarzem Titan

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Das Modell Excalibur Fliegendes Doppeltourbillon
Skelettiert, ein Markenzeichen von
Roger Dubuis, präsentiert sich in einer neuen
Ausführung mit „Full-Black“-Titangehäuse. Das
geringe Gewicht des Materials unterstreicht
mehr denn je das luftige Erscheinungsbild
des außergewöhnlichen skelettierten Uhrwerks
RD01SQ, um das Kraftvolle dieses vollkommen
transparenten Zeitmessers noch besser herauszustellen.
Das Modell Excalibur Fliegendes
Doppeltourbillon Skelettiert aus schwarzem
Titan wird in einer auf 88 Exemplare limitierten
Auflage gefertigt.

Kraft, Leichtigkeit und Transparenz: Dies sind die drei
Register, die das neue Modell Excalibur Fliegendes
Doppeltourbillon Skelettiert aus schwarzem Titan
von Roger Dubuis zieht. Der Ausnahmezeitmesser
präsentiert sich erstmals in einem bis 5 BAR (50 Meter)
wasserdichten „Full-Black“-Titangehäuse mit einem
Durchmesser von 45 mm, mit einem sehr technisch
wirkenden Äußeren, das die Mechanik im Inneren der
Uhr widerspiegelt.

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(H) Roger Dubuis - Excalibur Automatik in Stahl und Rotgold

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Die neue Linie Excalibur Automatik von Roger
Dubuis ist eine Ode an die Stärke und die
Ästhetik. Dynamische Formen, scharfe Kanten,
kraftvolles Design – das Modell Excalibur
Automatik vereint in sich die charakteristischen
Merkmale der Kollektion verbunden mit einer
perfekten Mechanik. Eine neue Excalibur-Linie
für die Ritter von heute.

Die Kollektion Excalibur wird durch eine neue
Automatiklinie ergänzt, die den Eigenschaften treu
bleibt, die das Renommee dieses Flaggschiffs der
Manufaktur Roger Dubuis geprägt haben. Urbaner,
einen Hauch besonnener, doch mit ihren straffen Linien
immer noch genauso spritzig, hebt sie sich durch ihr
reines und kompromissloses Design heraus.

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(H) Roger Dubuis - Pulsion Chronograph in schwarzem Titan, Rotgold und Titan

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Der Chronograph der neuen Kollektion Pulsion
von Roger Dubuis trägt die Merkmale des
Universums des Venturer in sich, die seine
Inspirationsquelle ist: technisch, kraftvoll
und dynamisch. Mit seinem schwarzen DLCbeschichteten
Titangehäuse und dem Kautschukarmband
ist er für Abenteuer gemacht.
Das Markenzeichen dieser Kollektion: das
Saphirglas, das sich bis zu den Flanken des
Gehäuses erstreckt und mit den unter das Glas
gravierten und mit Leuchtmasse ausgefüllten
Ziffern zugleich als Lünette dient.

Der Pulsion Chronograph der Genfer Uhrenmanufaktur
Roger Dubuis setzt auf Transparenz, damit seine
technische Komplexität besser zur Geltung kommt. Mit
seinem teilweise skelettierten Zifferblatt, das den Blick auf
die Finissierungen des exklusiven Chronographenwerks
RD680 freigibt, ist er unmittelbar durch sein direkt auf
das Gehäuse geschraubtes Saphirglas zu erkennen,
einer vollkommen neuartigen Konstruktionsweise, bei
der die arabischen Ziffern unter das Glas graviert und
mit Leuchtmasse ausgefüllt werden können.
Neben diesem Markenzeichen, das allen Modellen der
Kollektion Pulsion gemein ist, verfügt der Chronograph
über eine außergewöhnliche technische Komplexität.
Das aus mehreren Ebenen bestehende Zifferblatt,
dessen schwarze äußere Partie mit Côtes de Genève
verziert ist, zeichnet sich durch ein komplexes Finish,
etwa die aufgeschraubten Ziffern 12 und 6, aus.

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(H) Roger Dubuis - Pulsion Fliegendes Tourbillon skelettiert in Titan

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Dieses Modell Fliegendes Tourbillon Skelettiert
aus der neuen Kollektion Pulsion von
Roger Dubuis zeichnet sich insbesondere
durch Transparenz und Leichtigkeit aus.
Markenzeichen der Uhren dieser Kollektion, die
von der Welt des Venturer inspiriert sind, ist ein
absolut einzigartiges, direkt auf das Gehäuse
geschraubtes Saphirglas, das sich bis zu den
Gehäuseflanken erstreckt und mit unter das Glas
gravierten und mit Leuchtmasse ausgefüllten
Ziffern zugleich als Lünette dient. Das
Titangehäuse dieses Ausnahmemodells birgt ein
skelettiertes Uhrwerk mit fliegendem Tourbillon
mit Differenzial.

Zuverlässigkeit, Robustheit, Leichtigkeit und Transparenz
verbinden sich in dieser neuen Kollektion Pulsion von
Roger Dubuis. Sie inspiriert sich am Universum des
Venturer und ist aufgrund des direkt auf das Gehäuse
geschraubten Saphirglases absolut unverkennbar, einer
vollkommen neuen Konstruktion, bei der die arabischen
Ziffern unter das Glas graviert und mit Leuchtmasse
ausgefüllt werden können.

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(H) Piaget Gouverneur Kollektion

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Die Gouverneur betritt die Bühne

Ausgewogene Formen und Haute Horlogerie geben sich ein Stelldichein in einer neuen faszinierenden Verbindung


Die Gouverneur-Kollektion von Piaget ist zuallererst charakterisiert durch eine fein abgestimmte Balance zwischen runder und ovaler Präsenz – Formgebungen, die oftmals verbunden werden und in der Kunstgeschichte ihre Spuren hinterlassen haben. Bei dieser Uhrenkollektion bringen sie auch die meisterhafte technische Perfektion der Manufacture de Haute Horlogerie Piaget zum Ausdruck. Nicht zuletzt ist die Gouverneur das Resultat der Zusammenarbeit zweier Generationen, eines talentierten Vaters und seines Sohns.

In der neuen Gouverneur gehen Piagets Tradition und technisches Vermögen eine konzentrierte Beziehung ein. Ein außergewöhnlicher Uhrenmechanismus und ein starker formaler Ausdruck sind kennzeichnend für diesen Zeitmesser aus der Black Tie Kollektion. Die Uhr wird in drei mechanischen Varianten als Automatikuhr, Chronograph und Tourbillon angeboten. Jede Ausführung ist mit Diamanten besetzt und in Roségold oder Weißgold erhältlich. In diesem neuen und zugleich klassischen Erzeugnis der Manufacture de Haute Horlogerie Piaget spiegelt sich auch die Geschichte zweier Generationen von Uhrmachern, eines Vaters und seines Sohns, wider.

Die Black Tie Kollektion besticht durch außergewöhnlich elegante Gehäuse, deren einzigartige und markante Formgebung bei allen Modellen deutlich hervortritt: Emperador, Emperador Coussin, Protocole, Rectangle à l’Ancienne und nun Gouverneur, alle versehen mit exklusiven Lederarmbändern. Jedes Stück der Black Tie Kollektion weist bei Gehäuse, Uhrwerk und Zifferblatt eine bemerkenswerte Dekorationstiefe auf. Diese Ausführungen sind nur möglich aufgrund der meisterlichen Fertigung von Uhrwerken und Originalgehäusen im Hause. Die Black Tie Kollektion ist nicht nur Bühne für die mechanischen Uhrwerke der Manufacture Piaget, sondern zeichnet sich jedes Jahr auch dadurch aus, dass sie die neuesten Komplikationen präsentiert.

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(H) Piaget Altiplano Skeleton Ultra-Thin


Altiplano Skeleton 2Altiplano Skeleton 5




Piaget Altiplano Skeleton Ultra-Thin
Zweifacher Rekord für das Wesentliche



Die von der Manufacture de Haute Horlogerie Piaget entworfene Altiplano Kollektion folgt dem Anspruch der Wesentlichkeit und ist der ultimative Ausdruck formaler Reinheit. Mit der Piaget Altiplano Skeleton Ultra-Thin nimmt diese Zielsetzung eine neue Gestalt an und kann gleich auf zwei Weltrekorde verweisen: Das flachste Skeleton-Automatik-Modell der Welt (5,34 mm) beherbergt das flachste Automatik-Uhrwerk der Welt (2,40 mm). Es hat nicht weniger als ein halbes Jahrhundert gedauert, bis Piaget seine Erfahrung mit ultraflachen mechanischen Uhrwerken zu diesen neuen Entwicklungshöhepunkten führen konnte.



Was wäre, wenn am Ende des Tages die Hand des Künstlers und das uhrmacherische Absolute den Ausschlag gäben? Die Altiplano Kollektion der Manufacture de Haute Horlogerie Piaget symbolisiert dieses Unterfangen und die Piaget Altiplano Skeleton Ultra-Thin ist der innovative Ausdruck dieses Strebens. Diese kompromisslos moderne und außergewöhnliche Uhr spiegelt nicht nur Piagets unvergleichliches Savoir-faire auf dem Gebiet der ultraflachen mechanischen Uhren wider, sondern wirft auch ein Schlaglicht auf die Kunstfertigkeit der Gravur-Handwerker, welche immer wieder die Grenzen verschoben haben, um Piaget zur führenden Kraft der Uhrmacherkunst und zum Spezialisten für die Skeletierung oder Sichtbarmachung von Uhrwerken zu machen.

Die technische Ausrichtung und das sichtbare Uhrwerk der neuen Altiplano von Piaget springt ebenso ins Auge wie ihre moderne Linienführung; sie ist der Ausdruck all der Erfahrung, die die Manufacture de Haute Horlogerie Piaget seit 1874 gesammelt hat.

Die ultraflache skelektierte Piaget 1200S wurde komplett von der Manufacture de Haute Horlogerie Piaget entworfen, entwickelt und hergestellt. Das Haus hat gegenwärtig 18 ultraflache und 5 skelettierte Uhren im Programm. Die Glaubwürdigkeit von Piaget beruht seit jeher auf erspürbarer Wirklichkeit, weshalb die Manufacture de Haute Horlogerie ihre Kunstfertigkeit im Bereich hochtechnischer, ultraflacher Uhrwerke konstant erneuert und erweitert hat. Ausdruck dieser langen und geschätzten Tradition sind das 1998 erschaffene Uhrwerk 430P (2,1 mm hoch) und das 2007 vorgestellte Uhrwerk 830 P (2,5 mm hoch). Weitere Höhepunkte der Fabrikation ultraflacher Uhrwerke sind zudem verschiedene komplizierte Kaliber wie der 600P mit Tourbillonwerk, der 880P mit Chronographfunktion, der 855P mit ewigem Kalender und der 1270 mit Automatik-Tourbillonwerken. Anlässlich des 50. Jubiläums des legendären Kalibers 12P stellte Piaget 2010 den Kaliber 1200P (Stunden und Minuten) und den Kaliber 1208P (Stunden, Minuten sowie kleine Sekunden) vor: die flachsten mechanischen Uhrwerke auf dem Weltmarkt. Gleichzeitig beschritt Piaget neue Wege in der Kunst der Skelettierung oder Sichtbarmachung von Uhrwerken.

Das flachste Automatik-Uhrwerk der Welt sichtbar zu machen, erforderte natürlich eine außergewöhnliche Expertise auf diesem Gebiet. Die Gravur und Aushöhlung dieses Meisterstücks – ohne Einbußen bei der Steifigkeit zuzulassen und daher einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten – ist eine Aufgabe, die den besten Handwerkern der Welt vorbehalten bleibt. Hierzu war ein breit angelegter Entwicklungsprozess erforderlich, der den Raum für die konzeptionelle und kalkulatorische Fortschreibung des flachsten Automatik-Uhrwerk bereitstellte und sicherstellte, dass weder Widerstandsfähigkeit noch Zuverlässigkeit beeinflusst würden. Für eine optimale Steifigkeit des Piaget Kaliber 1200S spielt auch das Design eine große Rolle, da die lang gezogenen Wölbungen über der Platine und den Brücken die notwendige Gesamtsteifigkeit und Widerstandsfähigkeit bieten müssen.

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(H) Panerai RADIOMIR CALIFORNIA 3 DAYS - 47 MM Special Edition und RADIOMIR S.L.C. 3 DAYS - 47 MM Special Edition

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RADIOMIR CALIFORNIA 3 DAYS - 47 MM
Special Edition
RADIOMIR S.L.C. 3 DAYS - 47 MM
Special Edition

Für Sammler und Liebhaber historischer Details legt Officine Panerai die Radiomir California 3 Days (PAM00448) und die Radiomir S.L.C. 3 Days (PAM00449) als limitierte Special Editions auf. Sie sind in einer Stückzahl von jeweils 500 Exemplaren erhältlich.

Beide Special Editions verfügen über das historische, auf das Wesentliche reduzierte Zifferblatt. Das Besondere daran ist, dass es von einem Plexiglas® und nicht von einem Saphirglas geschützt wird. Dieses Detail ist den Ende der 1930er Jahre für die italienische Marine entwickelten Modellen entnommen. Deren Glas wurde seinerzeit aus Polymethyl-Methacrylat gefertigt.

Den starken historischen Bezug unterstreicht auch die „VINTAGE“-Gravur zwischen den Anstoßschlaufen auf der 6-Uhr-Position.

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(H) Panerai LUMINOR 1950 3 DAYS GMT AUTOMATIC CERAMICA - 44 MM

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LUMINOR 1950 3 DAYS GMT AUTOMATIC CERAMICA - 44 MM

Uhrwerk: Mechanisches Automatikuhrwerk, Panerai Kaliber P.9001, vollständige Panerai Eigenfertigung, 133⁄4 Linien, 7,9 mm stark, 29 Steine, Glucydur®-Unruh, 28.800 Schwingungen/ Stunde. Incabloc®-Stoßsicherung. 3 Tage Gangreserve, zwei Federhäuser. 229 Bauteile.

Funktionen: Stunden, Minuten, kleine Sekundenanzeige, Datum, zweite Zeitzone, Gangreserveanzeige auf der Rückseite, Nullrückstellung des Sekundenzeigers.

Gehäuse: Durchmesser 44 mm, schwarze Keramik.
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(H) Panerai LUMINOR 1950 3 DAYS GMT AUTOMATIC CERAMICA - 44 MM

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TUTTONERO

LUMINOR 1950 3 DAYS GMT AUTOMATIC CERAMICA - 44 MM


Mit der Vorstellung der Tuttonero geht Officine Panerai neue Wege.

Die vollständig aus mattschwarzer Keramik gearbeitete Tuttonero verfügt über ein Luminor 1950-Gehäuse und ein klassisches Panerai Keramikarmband. Die unter Verwendung modernster Materialtechnologien gefertigte und optisch höchst markante Uhr verkörpert in vielfältiger Hinsicht die Markenidentität von Panerai.

Mattschwarz bestimmt jedes Detail der Tuttonero: das Luminor 1950-Gehäuse mit einem Durchmesser von 44 Millimetern, die für alle Luminor-Modelle typische Kronenschutzbrücke und das Zifferblatt in Sandwich-Konstruktion. Wie die Ziffern und Stundenmarkierungen sind auch die Zeiger (Stunde, Minute, kleine Sekunde und zweite Zeitzone) mit ecrufarbenem Super-LumiNova® beschichtet und damit auch im Dunkeln optimal sichtbar und lesbar.

Auch das Armband präsentiert sich vollständig in mattschwarzer Keramik. Dabei werden die Verbindungselemente in denselben Verarbeitungsverfahren geformt und bearbeitet wie das Gehäuse und dann mit einer mit PVD beschichteten gebürsteten Stahlschließe verbunden. Diese Armbandkonstruktion entstand in aufwändiger Entwicklungsarbeit mit dem Ziel einer optimalen Verbindung mit dem Keramikgehäuse. Jedes einzelne Glied ist asymmetrisch ausgeformt und trägt mit abgerundeten Oberflächen zum angenehmen Tragegefühl des Armbands bei.
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(H) Panerai RADIOMIR CALIFORNIA 3 DAYS - 47 MM RADIOMIR S.L.C. 3 DAYS - 47 MM

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RADIOMIR CALIFORNIA 3 DAYS - 47 MM RADIOMIR S.L.C. 3 DAYS - 47 MM


Die neuen Modelle Radiomir California 3 Days und der Radiomir S.L.C. 3 Days schreiben die Erfolgsgeschichte einer der wichtigsten Uhren der internationalen Haute Horlogerie fort. Die beiden Modelle zollen sowohl der Historie von Officine Panerai als auch einer Uhr Tribut, die einen wesentlichen Meilenstein in der Herstellung professioneller Taucheruhren markierte.

Viele der Eigenschaften der neuen Radiomir Modelle sind direkt von dem 1936 für die Kampfschwimmereinheiten der italienischen Marine hergestellten Prototypen abgeleitet. Dazu zählen das kissenförmige Stahlgehäuse mit einem Durchmesser von 47 mm, die schlanken Anstoßschlaufen und die konische Aufzugskrone. Historisch bedingt ist auch die minimalistische Gestaltung des Zifferblatts, das seinerzeit für maximale Lesbarkeit selbst unter äußerst ungünstigen Lichtbedingungen unter Wasser konstruiert und gestaltet wurde. Unterscheidendes Merkmal der beiden Modelle ist das Zifferblatt.

Das Zifferblatt der Radiomir California 3 Days entspricht dem wohl allerersten Radiomir- Zifferblatt. Entsprechend authentisch wirken seine alternierenden Stundenmarkierungen beziehungsweise arabischen und römischen Ziffern. Das Logo von Officine Panerai (OP), die Gravur „CALIFORNIA“ auf der Zifferblatteinfassung auf der 12-Uhr-Position und das kleine Datumsfenster auf der 3-Uhr-Position runden das Design ab.

Auch die Radiomir S.L.C. 3 Days präsentiert sich mit einem historischen und äußerst minimalistischen Zifferblatt. Hier wechseln sich balkenförmige und punktförmige Stundenmarkierungen ab. Ursprünglich entstand diese Version vermutlich Ende der 1930er Jahre im Zuge der Erprobung der Sandwich-Konstruktion. Dabei wird eine Schicht Leuchtmittel – heute Super-LumiNova® – zwischen zwei Scheiben aufgebracht. und leuchtet durch ausgestanzte Stundenmarkierungen und Ziffern in der oberen Scheibe. Namensgeber der Uhr ist der „Siluro a Lento Corsa“ (S.L.C.), ein bemannter Torpedo der italienischen Marine. Bei S.L.C.-Einsätzen waren die Kampfschwimmer natürlich mit Panerai Uhren und Instrumenten ausgestattet. Eine Reliefzeichnung eines solchen Torpedos findet sich auf dem Zifferblatt, während die Buchstaben „S.L.C.“ die Zifferblatteinfassung auf der 12-Uhr-Position zieren.
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(H) Panerai LUMINOR MARINA 1950 3 DAYS - 47 MM LUMINOR 1950 3 DAYS POWER RESERVE - 47 MM

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LUMINOR MARINA 1950 3 DAYS - 47 MM LUMINOR 1950 3 DAYS POWER RESERVE - 47 MM

Die Luminor Marina 1950 3 Days und die Luminor 1950 3 Days Power Reserve stehen für die gekonnte Kombination aus historisch inspiriertem Design und moderner Technologie, die jede Panerai Uhr einzigartig macht. Das spezielle Design des Luminor 1950-Gehäuses der beiden Modelle ist angelehnt an ein seltenes historisches Modell. Besonderes Kennzeichen dieser Uhr war die starke Abrundung des Gehäusemittelteils. Dieses Detail symbolisiert den Übergang vom klassischen kissenförmigen Gehäuse der Radiomir zum Gehäuse der Luminor in den 1940er Jahren.

Bei beiden Modellen ist das Gehäuse mit 47 mm Durchmesser aus poliertem Edelstahl (AISI 316L) gefertigt. Die Kronenschutzbrücke besteht aus satiniertem Stahl. Das von einem gewölbten Saphirglas geschützte schwarze Zifferblatt ist im Panerai typischen Stil mit kleiner Sekundenanzeige auf der 9-Uhr-Position und abwechselnden großen Ziffern und balkenförmigen Stundenmarkierungen gestaltet. Bei dem in Sandwich-Konstruktion ausgeführten Zifferblatt befindet sich eine ecrufarbene Schicht Super-LumiNova® zwischen zwei Scheiben und leuchtet durch die ausgestanzten Stundenmarkierungen und Ziffern in der oberen Scheibe hindurch. So ist die optimale Lesbarkeit der einzelnen Elemente gewährleistet und das Zifferblatt gewinnt eine außerordentliche Intensität. Abgerundet wird das Zifferblattdesign durch das in zeitgenössischer Schrift eingravierte Logo, während Gehäuse- und Referenznummer auf dem Gehäuse eingraviert sind.
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(H) Panerai RADIOMIR 1940 - 47 MM Special Edition und RADIOMIR 1940 ORO ROSSO - 47 MM Special Edition

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RADIOMIR 1940 - 47 MM

Special Edition
RADIOMIR 1940 ORO ROSSO - 47 MM
Special Edition

Ein weiteres Kapitel in der Geschichte der berühmtesten Armbanduhr für militärische Unterwassereinsätze schreiben die neuen Radiomir 1940 Modelle. Die beiden Modelle der Special Edition präsentieren sich erstmals in einem historisch inspirierten Gehäuse.

Anders als der Prototyp und die gegen Ende der 1930er Jahre produzierten Modelle hatten einige historische Radiomir aus den 1940er Jahren ein ganz besonderes Gehäuse. Hier waren die Anstoßschlaufen nicht aus Eisendraht gefertigt und mit dem Gehäuse verschweißt, sondern aus demselben Stahlblock geformt wie das Gehäuse selbst. Das Ergebnis waren festere, solidere Bandschlaufen. Mit diesem speziellen Gehäuse in der klassischen Größe von 47 mm Durchmesser sind die neuen Modelle Radiomir 1940 ausgestattet. Dazu kommen weitere von den historischen Modellen inspirierte Elemente wie das Plexiglas® zum Schutz des Zifferblatts, die runde, gewölbte Lunette, die zylindrische Krone und der verschraubte Gehäuseboden.

Die beiden Versionen unterscheiden sich in den Materialien der Gehäuse und die Farbe des Zifferblatts. Die Radiomir 1940 (PAM00399) aus poliertem Edelstahl (AISI316L) verfügt über ein schwarzes Zifferblatt. Die Radiomir 1940 Oro Rosso (PAM00398) aus Rotgold präsentiert sich mit einem braunen Zifferblatt. Bei dem von Officine Panerai verwendeten Rotgold handelt es sich um 5NPt, eine spezielle Legierung mit überdurchschnittlich hohem Kupferanteil (24,1 %). Er verleiht der Farbe eine besondere Tiefe. Der Platinanteil von 0,4 % hilft, die Oxidation des Metalls zu verhindern.
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(H) Panerai LUMINOR 1950 TOURBILLON GMT CERAMICA - 48 MM

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LUMINOR 1950 TOURBILLON GMT CERAMICA - 48 MM


Die Tourbillon-Konstruktion gehört traditionell zu den großen Spezialitäten des anspruchsvollen Uhrwerkbaus. Die von Officine Panerai aufgelegte Luminor 1950 Tourbillon GMT Ceramica interpretiert den Tourbillon-Regulator auf innovative Art und Weise.

Die Luminor 1950 Tourbillon GMT Ceramica ist eine äußerst charakterstarke Uhr. Dank des von Officine Panerai patentierten Tourbillon-Regulators dreht sich die Unruh innerhalb von 30 Sekunden um ihre eigene Achse und kann somit schwerkraftbedingte Gangabweichungen ausgleichen. Zusätzlich bietet die Uhr eine zweite Zeitzone sowie eine Anzeige der sechstägigen Gangreserve, die durch drei miteinander verbundene Federhäuser erreicht wird.

Auch das Material des Gehäuses der Luminor 1950 (48 mm Durchmesser) spiegelt die hohe technische Kompetenz der Officine Panerai Manufaktur wider. Es handelt sich um ein spezielles synthetisches Keramikmaterial auf Basis von Zirkonpulver, das eine komplexe Reihe von Be- und Verarbeitungsprozessen durchläuft. Es weist eine besonders homogene mattschwarze Oberfläche auf und bietet darüber hinaus ausgezeichnete Leistungseigenschaften in punkto Härte sowie Kratz-, Korrosions- und Temperaturbeständigkeit.
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(H) Panerai RADIOMIR 8 DAYS GMT ORO ROSSO - 45 MM

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RADIOMIR 8 DAYS GMT ORO ROSSO - 45 MM
Special Edition
Historischer Ursprung im perfekten Einklang mit Eleganz und Kultiviertheit: so präsentiert sich die neue Radiomir 8 Days GMT Oro Rosso.

Die klassische Optik der Radiomir - hier in Rotgold und mit einem Durchmesser von 45 mm - wird kombiniert mit einer äußerst anspruchsvollen Original-Version des Uhrwerks P.2002. Die skelettierten Brücken und Federhäuser des Uhrwerks sind durch das Saphirglas auf der Rückseite zu sehen. Durch die Skelettierung werden das Räderwerk, welches dieselbe Farbe wie das Rotgold-Gehäuse hat, und die Perlierung der Platinen sichtbar. Auch die allmähliche Entspannung der Zugfeder beim Gang der Uhr bzw. die entgegengesetzte Bewegung beim Aufziehen lassen sich so verfolgen. Die Liebe zum Detail und die hochwertige Verarbeitung zeigen sich auch in der manuellen Anglierung der Brücken und der goldenen Gravur auf dem Uhrwerk. Auch sind Markenname und technische Details auf der Lunette der Gehäuserückseite in Reliefschrift und nicht wie sonst üblich als Gravur ausgeführt.

Das kissenförmige Gehäuse ist über die klassischen Anstoßschlaufen mit dem Armband verbunden. Diese sind ebenfalls aus Rotgold und mit vier kleinen Schrauben am Mittelteil befestigt (Officine Panerai Patent). So lässt sich das Armband rasch auswechseln. Bei dem von Officine Panerai verwendeten Rotgold handelt es sich um 5NPt, eine spezielle Legierung mit überdurchschnittlich hohem Kupferanteil (24,1 %). Dieser verleiht der Farbe eine besondere Tiefe. Ein Platinanteil von 0,4 % hilft, die Oxidation des Metalls zu verhindern.

Ein entspiegeltes Saphirglas aus Korund schützt das dunkelbraune Zifferblatt mit satiniertem Sonnenschliff. Es verfügt über die für Panerai Uhren typische Sandwich-Struktur. Dabei wird die Leuchtmasse großzügig zwischen den beiden dünnen Metallscheiben verteilt, so dass sie durch Öffnungen in der oberen Scheibe hindurch leuchten kann. Diese entsprechen den Stundenmarkierungen und Ziffern. Nicht minder stark leuchten die fünf Zeiger (Stunde, Minute, kleine Sekunde, zweite Zeitzone und 24-Stunden-Anzeige) und der Zeiger der linearen Gangreserveanzeige.

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(H) Longines Saint-Imier Collection

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Die Ursprünge des uhrmacherischen Know-hows von Longines
Die Uhrenmarke Longines, seit 1832 ununterbrochen in Saint-Imier ansässig, hat eine enge Beziehung zum Städtchen entwickelt und mit dem zusammen sie wuchs. Als einzige in Saint- Imier gegründete und noch immer dort präsente Uhrenmarke verstand es Longines, den historischen Werten treu zu bleiben: Tradition, Eleganz und Sport. Jetzt gibt die Marke mit The Longines Saint-Imier Collection eine Linie mit mechanischen Ausnahmeuhren heraus, die im uhrmacherischen Erbe ihres Heimatorts verwurzelt ist.

The Longines Saint-Imier Collection schöpft ihre Inspiration aus der uhrmacherischen Tradition, auf die die Marke mit der geflügelten Sanduhr aufbaut. Longines entstand 1832 im Dorf Saint- Imier im Schweizer Jura. Seit ihren Anfängen ist die Compagnie des Montres Longines Francillon SA ein prägendes Element im Leben von Saint-Imier, das inzwischen zur Uhrenstadt herangewachsen ist. Die Geschichte von Longines und Saint-Imier ist denn auch eng verbunden. Heute wird diese lange Beziehung durch eine Kollektion von Zeitmessern besiegelt, die ausschliesslich mit mechanischen Uhrwerken bestückt sind: The Longines Saint-Imier Collection.

Gemeinsamer Nenner dieser Kollektion ist die Form des Gehäuses, das direkt von einem Modell von 1945 inspiriert ist. Die feinen Linien und die klar vom Gehäuse abgesetzten Anstösse verleihen diesen Stücken eine subtile Ausgewogenheit zwischen Klassizismus und Moderne. The Longines Saint-Imier Collection umfasst Modelle mit der Anzeige von Stunde, Minute, Sekunde und Datum, ausserdem Chronographen, aber auch ein Prestigemodell mit vier retrograden Funktionen sowie einer Tag/Nacht- und einer Mondphasenanzeige. In all diesen Zeitmessern ticken mechanische Werke, deren Lauf man durch den transparenten Saphirboden bewundern kann.

Die Modelle mit Anzeige von Stunde, Minute und Sekunde sowie dem Datum bei 3 Uhr sind in Edelstahl, Edelstahl/Rotgold oder Rotgold lieferbar. Dank Ausführungen in vier Grössen (Gehäusedurchmesser 26, 30, 38,50 oder 41 mm, davon einige mit Diamanten geschmückt), passen sie an jedes Handgelenk. Die Zifferblätter – je nach Version schwarz, versilbert oder aus weissem Perlmutt mit Diamantbesatz – garantieren ein klares, einwandfreies Ablesen dank den mit Super-LumiNova beschichteten Zeigern. Armbänder aus schwarzem oder braunem Alligatorleder, aus Edelstahl, Edelstahl/Rotgold oder Rotgold stehend passend zum Gehäusewerkstoff und Zifferblatt zur Verfügung. Alle sind mit Sicherheits-Faltschliessen versehen.
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In den Chronographen arbeitet das Uhrwerk mit Säulenrad L688.2, das von der ETA exklusiv für Longines entwickelt und realisiert wurde. Die Gehäuse aus Edelstahl, Edelstahl/Rotgold oder bei gewissen Modellen ganz aus Rotgold sind in zwei Durchmessern lieferbar: 39 und 41 mm. Das versilberte oder schwarze Zifferblatt verfügt über die Anzeigen von Stunde und Minute aus der Mitte, kleiner Sekunde bei 9 und Datum bei 4.30 Uhr, ausserdem über die Stoppuhrfunktionen mit einer zentralen Chronographensekunde sowie dem 30-Minuten-Zähler bei 3 und dem 12- Stunden-Zähler bei 6 Uhr. Die Chronographen sind ebenfalls je nach Modell mit Armbändern aus schwarzem oder braunem Alligatorleder, aus Edelstahl, Edelstahl/Rotgold oder Rotgold mit Sicherheits-Faltschliessen ausgestattet.
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(H) Blancpain Villeret Kollektion - Eine kleine retrograde Sekunde als Amuse-bouche

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Eine kleine retrograde Sekunde als Amuse-bouche

Die Kollektion Villeret erhält 2012 ihr erstes Modell mit einem geflinkerten und lackierten Zifferblatt. Mehrere Schichten eines durchscheinenden blauen Lacks verleihen dieser geflinkerten Fläche einen Eindruck unvergleichlicher Tiefe. Die klassischste Uhrenkollektion von Blancpain wird so unter Wahrung ihrer reinen Linien in fein ausgewogenem Zusammenspiel durch eine noch nie dagewesene Note ergänzt.

Das extraflache Kaliber 7663Q mit seinen 244 Einzelteilen und 34 Rubinen ist in ein Weißgoldgehäuse von 40 mm Durchmesser eingeschalt und verfügt über 3 Tage Gangreserve. Dieses neue Automatikwerk bietet als Anzeigen aus der Mitte die Stunde und Minute sowie das Datum (mit einem Serpentinenzeiger). Der retrograde, also rückspringende Sekundenzeiger befindet sich bei 6 Uhr. Mit dem Korrektor unter dem Bandanstoß bei 5 Uhr kann das Datum schnell und bequem mit dem Finger verstellt werden, während der Saphirboden freie Sicht auf die für die Kollektion charakteristische guillochierte Schwingmasse gewährt.
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(H) GRIEB & BENZINGER präsentiert eine außergewöhnliche, limitierte Uhrenkollektion zum Jahr des Drachen 2012

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GRIEB & BENZINGER präsentiert eine außergewöhnliche, limitierte Uhrenkollektion zum Jahr des Drachen 2012
Zum Jahr des Drachen 2012 hat sich das Atelier von Benzinger Boutique by GRIEB & BENZINGER auf Wunsch seiner Chinesischen Partner etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Die “Jahr des Drachen“ Edition.
Der Drache gilt in China seit jeher Sinnbild der kaiserlichen Macht, als Symbol für Glück, Frieden, Schutz, Schicksal. Einer Sage nach verstehen die
Chinesen sich auch als Abkömmlinge der Drachen, und im Drachenjahr geborene Kinder erhalten die gleichen Eigenschaften wie der Drache selbst - es wird intelligent, gütig, stark und gerecht.

Die neue Drachenkollektion 2012 zitiert und kombiniert chinesische Mythologie  und die Handwerkskünste von GRIEB & BENZINGER für die das Atelier bekannt ist. Diese Kollektion ist die wohl aufwändigste Uhrenserie aller Neuerscheinungen, die dem Jahr des Drachen gewidmet wurde.
Alle Uhren wurden wie bei GRIEB & BENZINGER üblich, von Hand skelettiert, guillochiert und graviert. Die Kollektion besteht aus 8 Modellen mit einer Auflage von jeweils 8 Stück. Die „8“ gilt als die Glückzahl in China. Alle Uhrwerke sind hand-skelettiert und tragen die Limitierungsnummer (1/8 bis 8/8) hand-skelettiert in der Räderwerkbrücke.
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(H) Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000

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SIHH 2012


Der Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000
fordert die Physik heraus



Am 16 Januar 2012 wird auf dem Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) in Genf, der neue Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000 dem internationalen Publikum und der Presse vorgestellt.


Die Gesetze der Physik sind unumstößlich. Das Perpetuum Mobile ist nach dem Energieerhaltungsgesetz nicht realisierbar, und zum Erfassen der Tausendstelsekunde braucht eine mechanische Uhr eine Unruh mit 3,6 Millionen Halbschwingungen pro Stunde, sprich einer Frequenz von 500 Hertz. Aber offenbar gelten solche Gesetze nur in der dreidimensionalen Welt, und werden außer Kraft gesetzt, sobald wir uns in die vierte Dimension – die Zeit – begeben. Wie sonst wäre es möglich, dass Montblanc auf dem Salon International de la Haute Horlogerie im Januar 2012 einen Armbandchronographen präsentieren wird, der die Zeit schon mit einer Unruhfrequenz von 50 Hertz auf die Tausendstelsekunde genau stoppen kann?



Das chronographische Paradoxon:
Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000

Mit dem TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000 ist den Montblanc Meisteruhrmachern in Villeret dieses Kunststück tatsächlich gelungen. Triumph des Geistes über die Materie ist man versucht zu sagen, wenn der 50-Hz-Chronograph für eine Zeitmessung gestartet wird und dann auf einen Blick das Messergebnis auf die Tausendstelsekunde genau anzeigt. Entstanden ist die Uhr im Rahmen des TimeWriter-Konzeptes, mit dem das 2008 von Montblanc gegründete „Fondation Minerva“ alle zwei Jahre einen Zeitmesser realisiert, in welchem die große Tradition der authentischen Schweizer Uhrmacherkunst ihrer noch größeren Zukunft begegnet.
Bei diesem Unterfangen soll jeweils eine echte Innovation entstehen, die in ihrer Idee völlig neu ist, deren Realisierung sich aber auch stets auf Althergebrachtes stützt und neben einem breiten Uhrmacherwissen auch höchste handwerkliche Kunstfertigkeit erfordert. Dieses wurde bereits 2010 durch die Montblanc TimeWriter I Metamorphosis aufs Schönste illustriert, einem Chronographen, bei dem mittels eines Schiebers in der Gehäuseflanke ein filigraner Zifferblatt-Mechanismus in Bewegung gesetzt wird und dessen Funktion und Charakteristik vom sportlich-dynamischen Kurzzeitmesser in eine klassisch-elegante Uhr verwandelt wird.

Ziel des TimeWriter-Projektes ist es auch, viel versprechende Uhrmachertalente zu fördern. Getreu dieser Philosophie wurde der TimeWriter II vom Hispano-Schweizer Bartomeu Gomila in den Montblanc Ateliers in Villeret unter der Ägide des Meisteruhrmachers Demetrio Cabiddu realisiert. Der auf der Baleareninsel Menorca geborene Bartomeu Gomila hat eine WOSTEP Ausbildung in der Kategorie „Restaurierung und komplizierte Uhren“ vorzuweisen und ist der erste spanische Staatsbürger, der ein Diplom dieser renommierten Lehrstätte besitzt. Das WOSTEP (Watchmakers Of Switzerland Training & Education Program) ist ein unabhängiges, eidgenössisch anerkanntes Institut, das von Firmen der Schweizer Uhrenindustrie, internationalen Uhrmacherverbänden und Uhrenfachhändlern aus aller Welt unterstützt wird. Es ist eine Weiterbildungseinrichtung, die eine abgeschlossene Uhrmacherausbildung und mehrjährige Berufserfahrung voraussetzt. Es bietet unterschiedlichste Kurse von der Einführung in die Schweizer Ankerhemmung über die Präzisionszeitmessung bis zu den Funktionen von Grandes Complications Uhren an. Ein WOSTEP Zertifikat ist weltweit als eine der höchsten Ausbildungsqualifikationen für Uhrmacher anerkannt. Nach Beendigung seiner Ausbildung restaurierte Gomilla historische Uhren namhafter Marken und arbeitete zuletzt als selbstständiger Restaurateur historischer Uhren für internationale Sammler. Näheres zu Bartomeu Gomila erfahren Sie auf seiner eigenen Website unter www.tallerdeltemps.es


Pionier der Ultra-Kurzzeitmessung

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(H) Mühle Glashütte Terranaut I Trail

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Terranaut I Trail. Der Weg ist das Ziel.

Die Terranaut I Trail ist auf dem Sprung: Ihr Design verkörpert Spannung, dynamische Kraft und den Reiz des Abenteuers. Angesiedelt zwischen den Elementen bahnt sie sich ihren eigenen Weg. Mit der Terranaut I Trail präsentiert Mühle-Glashütte eine energiegeladene Instrumentenuhr mit Bodenhaftung.

Der kompromisslose Instrumentencharakter der Terranaut I Trail offenbart sich auf den ersten Blick. Denn anstelle der kleinen Sekunde verfügt der Chronograph mit Fliegeruhren-Anleihen über eine rotierende, großflächig mit Leuchtmasse belegte Funktionsanzeige. Mit ihrer Hilfe zeigt der Zeitmesser nicht nur an, dass er zuverlässig funktioniert, sondern auch, welcher elementaren Philosophie er folgt: Himmel und Erde zu vereinen und dabei etwas völlig Neues zu erschaffen. Das rotierende Dreieck gibt der Uhr ihren Pulsschlag, haucht ihr Leben ein und verleiht ihr einen unverwechselbaren Charakter.

Damit die Uhrzeit auch mit dem Funktionsdreieck sekundengenau eingestellt werden kann, wurde eine seiner Spitzen mit einer pfeilförmigen Markierung ausgestattet. Diese korrespondiert mit den 15-Sekunden-Markierungen in Form eines grauen Kreuzes. Letzteres ist ein Design-Element, das sich auch bei den anderen Modellen dieser Uhrenfamilie findet.
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(H) Jaeger-LeCoultre Master Grande Tradition à Répétitions Minutes

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The Jaeger-LeCoultre Master Grande Tradition à Répétitions Minutes

The creation of a minute repeater watch requires not only decades of experience in some of the most exacting aspects of Haute Horlogerie, but also an in-depth knowledge of musical theory and of the physics of sound, combined with the ability to create a miniature instrument that is capable of transforming the precise, mechanical measurement of time into a universe of pure harmony.
The unstinting commitment of engineers and master watchmakers in Le Sentier to the highest possible level of excellence in the field of Minute Repeater movements has been amply demonstrated in recent years.
Faithful to their customary approach, they have striven to uncover the techniques employed by the master watchmakers of days gone by. They have also been keen to go even further, never hesitating to take on new challenges by applying contemporary methods and technology. Having paid tribute and acknowledged the achievements of the past, today's watchmakers have not been slow to take up the gauntlet.

Innovation

In 2005, the launch of the Master Minute Repeater Antoine LeCoultre (Calibre 947) had already created a sensation with its patented crystal gong, constituting a major breakthrough in the world of watch sound. The gong heel was soldered to the watch's sapphire crystal so as to make the most of the sapphire crystal's properties of velocity to magnify the intensity and purity of the sound vibrations emitted.
After several years of research aimed at creating the purest sound possible, Jaeger-LeCoultre perfected a totally new shape of gong, used for the first time ever on the Master Minute Repeater watch in 2007. Consisting of a single part extending from the heel to the actual gong itself, this new design has a square cross-section rather than the traditional round cross-section, and a larger surface area that comes into contact with the hammer, which for its part can also strike with increased force. The gongs meanwhile were made out of a material for which Jaeger- LeCoultre possessed, and still possesses, the exclusive and confidential formula.
A succession of technical innovations were inspired by the Calibre 947, which consolidated its place in the history of watch sound when in 2009 Jaeger-LeCoultre unveiled the first minute repeater watch with a two-week power reserve combined with a regulator display.

Performance: exceptional sound
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(H) Jaeger-LeCoultre Atmos Marqueterie

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Atmos Marqueterie – die Geschichte geht weiter

1904 gibt der belgische Financier Adolphe Stoclet bei Gustav Klimt ein Wandfries für sein luxuriöses Stadtpalais in Auftrag, das er in Brüssel nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichten lässt. Für diese Arbeit fertigt der Maler verschiedene Entwürfe an, aus denen auch sein bekanntestes Werk hervorgeht. In „Der Kuss“ schöpft er die volle Palette seiner dekorativen Künste aus. Mehr als ein Jahrhundert ist nunmehr vergangen, doch Klimts Arbeit hat weder an Ausdruck noch an Faszination verloren.

Daher widmet Jaeger-LeCoultre diesem Werk seine neue, auf zehn Exemplare limitierte Serie der Pendeluhr Atmos Marqueterie. In absoluter Vollkommenheit verkörpern die Uhren die Werte des Jugendstils, die mit den traditionellen Handwerkskünsten der Manufaktur neu aufgelegt werden konnten. Mit den seltenen kunsthandwerklichen Verzierungstechniken wurde auf dem äußeren Gehäuse „Der Kuss“ nachempfunden, und zwar mit einer derartigen Kunstfertigkeit, dass diese kleine Arbeit der großen des österreichischen Malers in nichts nachsteht.

Mehr als 1200 individuell zurechtgeschnittene Holzstücke wurden entweder unbearbeitet oder, ganz im Stile Klimts, von Blattgold veredelt aneinander geklebt, um als prächtige, vollständig von Hand gefertigte Marketerie das Gehäuse der Atmos zu schmücken. Ganz im Sinne der vom Haus gepflegten Liebe zum Detail fügte der Künstler verschiedene Töne der Nichtfarbe Gold, von Gelb bis Rosé, ineinander und erschuf so ein Werk von leuchtender Strahlkraft. Das Holzbild und die Farbtöne der edelsten Hölzer verschmelzen zu einer Einheit aus Braun- und Orangetönen auf brauner Amboina-Maserung. So schmiegt sich Camassari-Buchsbaum an Zitronenholz und Gelbholz an Madrona-Maser. So sitzt Ahorn neben Birne, Tulpenbaum-Maser berührt Nussbaum und Esche den Buchsbaum aus den Anden. Neben der Kunst des Zusammenfügens, die einer Arbeit von mehreren hundert Stunden bedarf, ist es vor allem der künstlerische Sinn des Meisterkunsttischlers, der die Schönheit dieses Kunstwerks bestimmt.
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(H) Jaeger-LeCoultre Grande Reverso Ultra Thin SQ , Grande Reverso Calendar und Grande Reverso Blue Enamel


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Künstler der seltenen Handwerksberufe der Manufaktur veredeln die Reverso

Hinter einer Kreation steht die Hand des Menschen. Ohne sie keine Leidenschaft. Sie allein weiß Intuition und Savoir-faire, Realität und Traumwelt miteinander in Einklang zu bringen. Sie allein weiß das technische oder ästhetische Detail herauszuarbeiten, das einen Gegenstand zu einem einzigartigen Meisterwerk werden lässt.

Seit 1833 ist diese Liebe zum Detail der Antrieb der Manufaktur Jaeger-LeCoultre, deren Kunsthandwerker und Meisteruhrmacher jahrhundertealte Techniken mit Spitzentechnologien kombinieren und so die schönsten Zeitmesser kreieren.
Die im Vallée de Joux ansässige Manufaktur beherrscht die ältesten Künste zur Verzierung von edlen Schmuckstücken – ein Savoir-faire, das zu den wertvollsten überhaupt gehört. Die Handwerkskünstler der Manufaktur verknüpfen bei der Fertigung der Uhrenkreationen Techniken wie das Emaillieren, das Gravieren und das Fassen von Edelsteinen – Tätigkeiten, die eine große Virtuosität erfordern und die bei Jaeger-LeCoultre unter einem Dach zusammengefasst sind.
Die Handwerkskünste im Dienste der Ikone Reverso

Die Reverso-Uhr ist einzigartig. Im Laufe der Jahre ist es ihr gelungen, ihre Gestalt zu vervielfachen, ohne jemals ihre Seele zu verlieren. Trägt man heute eine Reverso der aktuellen Kollektionen am Handgelenk, so eröffnet dies den Zutritt in eine exklusive Welt, die der Geschichte der Uhrmacherei, aber auch und vor allem eine Welt technologischer Perfektion und ästhetischen Raffinements.
Die innerhalb der Kollektion 2012 vorgestellten Reverso-Uhren ermöglichen den Blick auf die Zeit über ein Triptychon, das den Geschmack der Stunden zu versüßen versteht.
Die Grande Reverso Blue Enamel stellt eine der Kunst des Emaillierens gerecht werdende Bühne dar, die zunächst fein guillochiert wurde und dessen Besitzer dazu eingeladen ist, den Gehäuseboden mit der Gravur eines individuellen Motivs veredeln zu lassen. Die Grande Reverso Ultra Thin SQ erlaubt einen Blick auf die feingliedrige, durchbrochene, ziselierte und von Hand gravierte Mechanik. Die Grande Reverso Calendar heißt eine neue Komplikation in der Kollektion willkommen, die in Begleitung einer gemäß der traditionellen Handwerkskunst gefertigten Guillochierung auftritt.

Grande Reverso Blue Enamel
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(H) Jaeger-LeCoultre Master Control, Master Ultra Thin Réserve de Marche und Master Ultra Thin Tourbillon: Drei große Klassiker an der Spitze der Uhrmacherkunst

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Master Control, Master Ultra Thin Réserve de Marche und Master Ultra Thin Tourbillon: Drei große Klassiker an der Spitze der Uhrmacherkunst

Auf der SIHH 2012 präsentiert die Manufaktur Jaeger-LeCoultre drei neue Zeitmesser der Linie Master Control, die ihr 20. Jubiläum feiert. Im Jahr 1992 brachte das Haus im Vallée de Joux diese Linie von klassischer Inspiration auf den Markt, die den Namen einer im selben Jahr eingeführten unerbittlichen Testreihe trägt, dem „1000 Hours Control“- Test, dessen Ziel es ist, die Zuverlässigkeit, Widerstandsfähigkeit und Präzision der Jaeger- LeCoultre Zeitmesser unter extremsten Bedingungen zu garantieren.

Seit 1833 befindet sich die Heimat des uhrmacherischen Innovationsgeistes im Vallée de Joux. In diesem Jahr gründete das Erfindergenie Antoine LeCoultre seine eigene Niederlassung in Le Sentier, um sich der Herstellung von Uhrenbestandteilen zu widmen. Kurz zuvor hatte er eine revolutionäre Maschine zum Formen von Trieben, einem der Hauptelemente von Uhrenmechanismen, entwickelt. Dieser entscheidende Fortschritt ebnete den Weg zur Serienanfertigung und zur Standardisierung von Uhrwerken. Ein bahnbrechender Schritt von beispielhaftem Wert, der auch heute noch eine Inspirationsquelle für seine Nachfolger darstellt. Doch Antoine LeCoultre ruhte sich nicht auf den Lorbeeren seiner ersten Errungenschaften aus. Ganz im Gegenteil. Er erweiterte die Produktion auf andere Uhrenbestandteile und dachte unentwegt an neue Mittel zur Verbesserung der Herstellungsqualität. Kaum zehn Jahre später entwarf er das Millionometer, das erste bis auf ein einziges Mikron – dem millionsten Teil eines Meters – genaue Messinstrument der Geschichte. Die Folgen dieser Erfindung waren beachtlich. Abgesehen von einem ungeheuren Gewinn für die Präzision ermöglichte sie es, Komplikationen in Taschenuhren zu integrieren, die bis dahin nur im Traum möglich gewesen waren. Die neuen Errungenschaften lösten Begeisterung aus und das Vallée de Joux, die Wiege der hohen Uhrmacherkunst, erhielt bald den Spitznamen „Tal der Komplikationen“, einen Titel, den ihm seitdem niemand streitig zu machen vermochte.

Der „1000 Hours Control“-Test, Zwanzig Jahre Vorsprung
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(H) Jaeger-LeCoultre Reverso Répétition Minutes à Rideau

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Jaeger-LeCoultre Reverso Répétition Minutes à Rideau

Ein Meilenstein im Design in aufregend neuer Interpretation, gepaart mit höchster Uhrmacherkunst: Zu ihrem 80. Geburtstag bekommt die Reverso von Jaeger-LeCoultre eine neue Dimension in der Reverso Répétition Minutes à Rideau.

Der neue Zeitmesser ist in 2 Versionen in limitierter Auflage erhältlich: 75 Exemplare der Reverso Répétition Minutes à Rideau sowie 8 Exemplare der Reverso Répétition Minutes à Rideau Venise mit Zifferblatt und Brücken in Blaugold.

Die Reverso Répétition Minutes à Rideau ist die neueste Minutenrepetition aus dem Hause Jaeger-LeCoultre im Gehäuse der berühmten Wendeuhr Reverso. Ihr Zifferblatt wird von einer feinen Jalousie aus weißgoldenen Lamellen verhüllt. Schiebt man sie zurück, aktiviert man den Klangmechanismus der Minutenrepetition, der die aktuelle Zeit durch rhythmisches Klingen zweier Tonfedern anschlägt.

Die Reverso von Jaeger-LeCoultre ist eines der gelungensten Designs der Uhrenwelt. Ihr einmaliges Wendegehäuse hat sie im Laufe von 80 Jahren zu einem Klassiker werden lassen. Zu ihrem Jubiläum beweist die Manufaktur aus Le Sentier im Herzen des Vallée de Joux, dass diese Uhr nichts von ihrer Strahlkraft verloren hat. Im Gegenteil: Selbst für das ausgefallene Wendegehäuse fanden die Spezialisten eine neue Interpretation.
Eine sehr poetische Interpretation: Bei der Reverso Répétition Minutes à Rideau verhüllt eine Jalousie über dem Zifferblatt alle Informationen. Schiebt man diese Jalousie aber zur Seite, gibt sie den Blick frei auf das Innere der Reverso – und gleichzeitig zieht die Bewegung dieses Vorhangs einen Mechanismus auf, der automatisch die Melodie des Minutenrepetitionswerks aktiviert.

Dahinter steckt ein hochkomplizierter Mechanismus von Zähnen, Rädern und Federn. Aus insgesamt 270 Teilen besteht das Wendegehäuse mit der Jalousie: Das ist einmalig in der Uhrenwelt und macht das Gehäuse selbst zu einer Komplikation, einer Zusatzfunktion der Uhr, die man normalerweise nur im Werk erwartet. Zusammen mit einem Minutenrepetitionswerk, das seit jeher als Höhepunkt uhrmacherischer Fähigkeiten gilt, erhebt dieser Aufzugsvorhang die Reverso Répétition Minutes à Rideau in die höchsten Sphären der Uhrmacherei, auf eine Höhe mit den klassischen Grande Complications, Mechanikuhren mit drei Komplikationen, für die das Vallée de Joux berühmt ist.
Aber diese Uhr beinhaltet nicht nur eine der aufwändigsten Komplikationen der Uhrmacherei, sie ist auch beispielhaft für die enge Zusammenarbeit zwischen Designern und Uhrmachern, denn die Entwicklung von Ideen und deren gestalterische und technische Umsetzungen gingen Hand in Hand. Genau wie 1931, als die ursprünglichen Reverso in einer groß angelegten Kooperation entwickelt wurde: Das ingeniöse Wendegehäuse wurde im Jaeger-Atelier in Paris entworfen und die Uhrwerke passend dafür in der Manufaktur LeCoultre im Schweizer Le Sentier maßgefertigt.

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(H) Jaeger-LeCoultre Deep Sea Vintage Chronograph

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Jaeger-LeCoultre Deep Sea Vintage Chronograph eine Hommage an eine legendäre Uhr.

Die Memovox Deep Sea bedarf keiner ausführlichen Vorstellung. Mehr noch als alle anderen fortschrittlichen Zeitmesser hat diese Uhr am ersten Kapitel der Tauchgeschichte mitgeschrieben. Bereits mit dem Aufkommen dieser neuen sportlichen Disziplin in den 1950er- Jahren stellte Jaeger-LeCoultre den ersten Erforschern der Meerestiefen einen Zeitmesser zur Verfügung, der ihre Anforderungen, ob sie sich nun der Forschung oder der Entdeckungslust verschrieben hatten, noch übertraf. In der Reihe der verschiedenen Ausführungen, die bis zum Beginn der 1970er-Jahre aufeinanderfolgten, zählt die Memovox Deep Sea zu den seltenen Uhrmacherkreationen, die unsere Zeit geprägt haben. Die Manufaktur Jaeger-LeCoultre hegte den Wunsch, den Uhrenliebhabern und -kennern die Möglichkeit zu geben, ihr Handgelenk mit einem Symbol unermüdlichen Erfindungsgeistes zu zieren, und bietet daher beeindruckende Interpretationen dieser legendären Uhr. Der großartige Erfolg des im vergangenen Jahr vorgestellten Modells hat das Haus im Vallée de Joux dazu ermutigt, diesen Weg weiterzugehen.

Im Jahr 2012 erblickt eine neue wasserdichte und von der Memovox Deep Sea inspirierte Uhr das Licht der Welt: die Jaeger-LeCoultre Deep Sea Vintage Chronograph.

Ganz im Zeichen ihrer Geschichte zeugen ihre Linien stolz von ihren sportlichen Vorfahren. Mit ihrem Gehäuse von 40,5 mm Durchmesser besitzt sie alle Eigenschaften, die das Herz von Uhrenliebhabern höher schlagen lassen. Eine feststehende Lünette umgibt das von Plexiglas geschützte klassisch schwarze Antlitz des Zifferblatts. Die Indexe sowie die Minuten- und Stundenzeiger in der Mitte sind mit den warmen Tönen von orangefarbenem Superluminova® überzogen, was auf raffinierte Weise an die Leuchtbeschichtung der Memovox Deep Sea aus dem Jahr 1959 erinnert. Die von dem Chronographen mit zwei Drückern gemessenen Zeitintervalle werden mithilfe von zwei Zählern für die Stunden und die Minuten angezeigt, die sich bei 9 und 3 Uhr befinden, sowie durch die zentrale Sekunde. Der Gehäuseboden aus Edelstahl wird von einem gravierten Motiv geziert, das auch auf dem historischen Exemplar abgebildet war und einen von Blasen umgebenen Froschmann darstellt. Das Armband aus geprägtem schwarzen Kalbsleder gleicht bis ins kleinste Detail demjenigen, das einst die Original-Uhr zierte.

Das Gehäuse der Jaeger-LeCoultre Deep Sea Vintage Chronograph mag sich von den ästhetischen Aspekten einer symbolischen Realisierung inspiriert zeigen, doch in der vom Kaliber Jaeger LeCoultre 751 G mit Automatikaufzug angetriebenen Uhr finden sich die jüngsten Erkenntnisse aus der Forschungsarbeit von Jaeger-LeCoultre integriert, so etwa die große Unruh mit variabler Trägheit oder die Kugellager aus Keramik, deren Funktion dank der fehlenden Schmierung langfristig garantiert ist. Die Leistungsfähigkeit, die Beständigkeit und die Zuverlässigkeit der Jaeger-LeCoultre Mechanik haben sich im Laufe der Jahre bewährt und vereinen sich mit den Eigenschaften, welche die geschichtliche Berechtigung einer bis 10 Bar wasserdichten Uhr unterstreichen. Somit lässt auch die neueste Kreation des Hauses im Vallée de Joux die Herzen der Liebhaber von legendären Exemplaren, die einer langen erfinderischen Tradition in verschiedensten Disziplinen die Ehre erweisen möchten, ohne dabei jedoch am Komfort und an der Zuverlässigkeit der letzten Generation von Jaeger-LeCoultre Kalibern einzubüßen, höher schlagen.

Deep Sea – eine legendäre Uhr
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(H) Jaeger-LeCoultre Duomètre à Quantième Lunaire 40.5

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Duomètre à Quantième Lunaire 40.5

Wochentag, Datum, Monat... Räderwerk, Einstellungen, Energie... Damit eine so ausgefeilte Komplikation wie ein Jahreskalender in einer klassischen Uhr funktionieren konnte, mussten hinsichtlich der Präzision der Zeitanzeige Beeinträchtigungen in Kauf genommen werden. Die Uhrmachermeister von Jaeger-LeCoultre wussten jedoch, dass sie mit dem Dual-Wing-Konzept über ein Instrument verfügten, mit dem sie die perfekte Alchimie schaffen konnten: eine Uhr mit Jahreskalender und mit der Präzision eines Chronometers...
Auf dem eleganten Zifferblatt mit ausgezeichneter Ablesbarkeit verleihen die Anzeigen der Stunden, Minuten, Sekunden, des Jahreskalenders und der Mondphase der Duomètre à Quantième Lunaire zunächst den Eindruck eines klassischen Zeitmessers. Es ist jedoch im Inneren des Gehäuses, in dem das Kaliber 381 teilweise verborgen ist, ein erstaunliches Uhrwerk mit bahnbrechender Genauigkeit auf der Grundlage des Dual-Wing-Konzeptes, das die Uhr in das Universum der Haute Horlogerie transportiert.

Das wirklich Außergewöhnliche der Uhr liegt in der eigentlichen Konzeption des Dual-Wing- Uhrwerks, das sich durch zwei separate Energiequellen auszeichnet: Die erste, die durch die Hemmung und die Unruh geregelt wird, dient ausschließlich der präzisen Messung der ablaufenden Zeit, während die zweite Energiequelle der Anzeige der Funktionen gewidmet ist: Stunden, Minuten, Sekunden, Jahreskalender und Mondphasen für beide Hemisphären. Ihre Synchronisierung wird durch den Zeigermechanismus der Blitzsekunde gewährleistet.
Diese Duomètre à Quantième Lunaire ist das meisterhafte Ergebnis langjähriger Forschungsarbeiten in den Ateliers-Labors von Jaeger-LeCoultre: Diese Uhr mit ihrer Blitzsekunde, die sich in Sechstelsekunden-Sprüngen fortbewegt, und mit ihrer Jahreskalender- und Mondphasenanzeige in einem separaten Zähler erreicht den Gipfel der Präzision.
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(H) Jaeger-LeCoultre Duomètre à Sphérotourbillon

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Die neue Duomètre à Sphérotourbillon
Das mechanische Uhrwerk Dual-Wing - eine Revolution in der Uhrmacherkunst
„Eine Evolution? Nein, eine Revolution.“
Von Jérôme Lambert, CEO von Jaeger-LeCoultre
„Mit der Konzeption des bahnbrechenden Dual-Wing-Mechanismus legte die Manufaktur Jaeger-LeCoultre nicht nur den Grundstein für die aktuelle Kollektion Duomètre, sondern schrieb auch ein ganz neues Kapitel in der Geschichte des Uhrmacherhandwerks.

Bislang war es hinsichtlich der Präzision ein riskantes Unterfangen, wenn man ein traditionelles Uhrwerk mit einer weiteren Komplikation zusätzlich zur Zeitanzeige ausstatten wollte. Selbst die erfahrensten Uhrmachermeister konnten nicht gegen die Gesetze der Physik und die Grenzen der Mikromechanik handeln. Natürlich erzielten sie mit den von ihnen gefertigten Uhrwerken hinsichtlich der technischen Leistung, der Präzision und der Ästhetik zufriedenstellende Ergebnisse. Jedoch musste zwischen diesen drei Vorzügen stets eine Wahl getroffen werden...

Eine Uhr zu besitzen, in der alle drei Zutaten vereint sind, war eine Vorstellung utopischer Ausmaße. Eines Tages jedoch wurde in den Ateliers der Manufaktur Jaeger-LeCoultre, im Herzen des schweizerischen Vallée de Joux, eine Idee geboren: Warum nicht ein weißes Blatt zur Hand nehmen und ganz von Neuem beginnen? Warum nicht von Null anfangen, anstatt das Bestehende zu verbessern? Warum nicht etwas Revolutionäres erschaffen, anstatt kleine Fortschritte zu machen? Auf dieser Grundlage entstand das Dual-Wing-Konzept, zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Mechanismen in ein und demselben Gehäuse: Ein Mechanismus dient zur Zeitanzeige, der andere ist mit einer zusätzlichen Funktion ausgestattet.
Zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Mechanismen in einem Gehäuse? Wenn es nur darum gegangen wäre, hätten die Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre lediglich ein Meisterwerk in Miniaturform geschaffen. Sie erreichten jedoch viel mehr, indem sie beide Mechanismen mit einem einzigen Regelorgan verknüpften und somit eine Präzision garantieren konnten, die einem Chronometer würdig war.
Das Dual-Wing-Konzept ist also nicht nur der Grundstein der Kollektion Duomètre, sondern auch eine Revolution, da es von nun an den Traum verwirklicht, eine Uhr zu besitzen, in der höchste Präzision und neuartige Komplikationen vereint sind.


Obgleich dieses Prinzip Uhrenliebhaber zum Träumen brachte, musste die Theorie in die Realität umgesetzt werden. Die erste Herausforderung des Dual-Wing-Konzeptes war der Chronographen-Antrieb. Somit war die Geburtsstunde der neuen Duomètre à Chronographe eines der herausragenden Ereignisse des Jahres 2007 in der Uhrmacherkunst.
Anschließend sollte eine äußerst geschätzte Komplikation, nämlich der Jahreskalender, vom Dual-Wing-Konzept profitieren können: Im Jahre 2010 erblickte die Duomètre à Quantième Lunaire das Licht der Welt.
Und schließlich wird im Jahre 2012 die Duomètre à Sphérotourbillon lanciert. Eine wahrhaftige Revolution in der Kunst der uhrmacherischen Präzision...“

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(H) IWC Grosse Fliegeruhr TOP GUN und Grosse Fliegeruhr TOP GUN Miramar

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Tradition neu interpretiert

Grosse Fliegeruhr TOP GUN und Grosse Fliegeruhr TOP GUN Miramar

Mehr als siebzig Jahre nach ihrem Jungfernflug und zehn Jahre nach dem viel beachteten Neustart ist die Grosse Fliegeruhr 2012 mit der TOP GUN-Linie im Jetzeitalter angekommen. Die Grosse Fliegeruhr TOP GUN Miramar erinnert an die Haudegen der Lüfte in ihrem legendären Fliegeroutfit.


Die von IWC bereits 1940 für professionelle Piloten gebaute Grosse Fliegeruhr mit Originaltaschenuhrwerk und grosser Zentrumsekunde begründet, gemeinsam mit der IWC-Spezialuhr für Flieger und der Mark 11, das bis heute gültige Cockpitdesign. Das schwarze Zifferblatt der zertifizierten Beobachtungs- und Navigationsuhr mit weisser Minuterie und Markierungsdreieck bei «12 Uhr», markanten Leuchtzeigern sowie grossen Leuchtziffern gilt als vorbildlich in seiner Ablesbarkeit.
Im Jahr 2002 knüpft die Schaffhauser Manufaktur IWC an das hauseigene Erbe der Grossen Fliegeruhr an. Der damals aufsehenerregend voluminöse Zeitmesser orientiert sich unübersehbar am historischen Vorbild mit dem Taschenuhrkaliber 52 T. S. C. Sein klassisches Design und das effektive 7-Tage-Werk mit automatischem Pellaton-Aufzug verbindet IWC-typisch Tradition und Innovation beim Bau professioneller Fliegeruhren.

Haute Horlogerie und Hightechmaterialien


2012 reiht sich eine weitere Grosse Fliegeruhr in die Staffel der IWC-Boliden ein: die
Grosse Fliegeruhr TOP GUN (Ref. 501901) im Keramikgehäuse. Sie interpretiert die gewohnte Funktionalität auf zeitgemässe Art mit neuen Materialien und Designelementen. Das klare Zifferblatt mit dem markanten Schwarz-Weiss-Kontrast sowie Gangreserve- und Datumsanzeige bleibt natürlich erhalten. Die augenfälligste Neuheit im bewährten Instrumentenlook ist die kleine signalrote Flugzeugsilhouette als hinteres Gegengewicht des Sekundenzeigers, inzwischen ein beliebtes Erkennungszeichen der TOP GUN- Linie. Typisch TOP GUN sind auch die eingesetzten Hightechmaterialien: zum einen Zirkonoxid, eine kratzfeste sowie abrieb- und verschleiss- resistente Keramik, für das 6 bar wasserdichte Gehäuse, zum anderen extrem widerstandsfähiges Titan für die Krone. Und schliesslich das schwarze Softarmband, mit dem das 48 Millimeter grosse Gehäuse sicher und komfortabel am Handgelenk getragen wird.
Das Manufakturkaliber 51111 ist eines der grössten Automatikwerke von IWC und baut mit dem patentierten Klinkenaufzug in kürzester Zeit die Energie für über sieben Tage Gangdauer auf. Davon gibt die Mechanik aber nur 168 Stunden wieder her, bevor das raffinierte Getriebe der Gangreserve das Uhrwerk stoppt. So ist sichergestellt, dass die Uhr nach Vollaufzug sieben Tage lang gleichmässig tickt. Auf der Vorderseite ist das beidseitig entspiegelte Saphirglas gegen plötzlichen Druckabfall im Cockpit gesichert. Auf der Rückseite erklärt das Top-Gun-Logo, warum: Diese Uhr verdient das Prädikat «flugtauglich».
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(H) IWC Fliegeruhr Chronograph TOP GUN und Fliegeruhr Chronograph TOP GUN Miramar

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Jede Sekunde zählt
Fliegeruhr Chronograph TOP GUN und
Fliegeruhr Chronograph TOP GUN Miramar

Der Job eines Elitepiloten ist ein beständiges Ringen um wertvolle Sekunden: Bei Alarm muss er präzise wie ein Uhrwerk arbeiten und mit seinem Jet innerhalb kürzester Zeit in der Luft sein. In der Fliegeruhren-Linie TOP GUN von IWC darf ein sekundengenauer Chronograph selbstverständlich nicht fehlen.

Wer ganz vorne mitfliegen will, muss technisch auf dem allerneuesten Stand sein. Deshalb werden die Piloten der Basis NAS Fallon in der Wüste Nevadas an den jeweils modernsten Jets ausgebildet – eben den Top Guns. Auch wer in der Haute Horlogerie zu den Besten der Besten gehören will, muss regelmässig technisch nachrüsten. So stattet IWC Schaffhausen die neue
Fliegeruhr Chronograph TOP GUN (Ref. 388001) mit dem Manufakturkaliber 89365 aus, das die Gangreserve des Zeitmessers gegenüber dem Vorgänger von 44 auf komfortable 68 Stunden erhöht. Ein Weicheisen-Innengehäuse schützt das Präzisionswerk gegen Magnetfelder.
Das Zifferblatt des Zeitmessers ist im klassischen Cockpitdesign – bis hin zur Datumsanzeige in der Art eines Höhenmessers – gestaltet. Die weissen Zeiger und Anzeigen sind nachleuchtend und erlauben eine hervorragende Ablesbarkeit – auch unter widrigen Sichtbedingungen. Der Zentrumszeiger, dessen signalrotes Kontergewicht an die Silhouette eines Jets erinnert, dient dem Ermitteln der Sekundenstoppzeit, der kleine weisse Zeiger im Innenzifferblatt bei «12 Uhr» zeigt die gemessenen Minuten. Die integrierte Flybackfunktion ermöglicht es, dass
bei Druck auf die Rückstelltaste der Stoppzeiger auf null zurückspringt und sofort eine neue Zeitmessung beginnt. Zur ständigen Funktionskontrolle dreht der kleine rote Sekundenzeiger bei «6 Uhr» seine Runden. Er kann für Synchronisierungsvorgänge jederzeit angehalten werden.
Bei der Fliegeruhr Chronograph TOP GUN finden Hightechmaterialien allererster Güte Verwendung. Das um 2 auf 46 Millimeter gewachsene Keramikgehäuse ist 6 bar wasserdicht, leicht und besonders hautverträglich. Drücker und Krone bestehen aus Titan. Das gewölbte und beidseitig entspiegelte Saphirglas des Härte- grades 9 nach Mohs zeichnet sich durch besondere Kratzfestigkeit aus und ist gegen plötzlichen Druckabfall im Cockpit gesichert.
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(H) IWC Grosse Fliegeruhr Perpetual Calendar TOP GUN

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Haute Horlogerie fürs Cockpit

Grosse Fliegeruhr Perpetual Calendar TOP GUN


Der Grossen Fliegeruhr Perpetual Calendar TOP GUN sieht man ihre Kraft und technische Überlegenheit an. So, wie in den Hangars der Eliteflugschule in Fallon / Nevada die modernsten Überschallflieger der Welt auf ihren Einsatz warten, versammelt das imposante Hightech-Keramikgehäuse dieser Uhr technische Meisterleistungen der Uhrmacherkunst.
Hightech trifft Haute Horlogerie: Die
Grosse Fliegeruhr Perpetual Calendar TOP GUN (Ref. 502902) hat alles an Bord, was den Adrenalinspiegel von Uhrenliebhabern in die Höhe treibt. Das beginnt beim IWC-Manufaktur-Kaliber 51614 mit Pellaton-Aufzug, einem der effektivsten Automatikaufzüge der Uhrengeschichte. Der federnd gelagerte Rotor und der Pellaton- Klinkenaufzug bauen nach nur 1960 Rotorumdrehungen eine Gangdauer von sieben Tagen auf. Zum Vergleich: Jeder durchschnittlich aktive Mensch bringt es auf etwa 3000 Armbewegungen täglich. Die Gangreserveanzeige im Compteur bei «3 Uhr» führt dem Träger den hohen Wirkungsgrad des kraftvollen Uhrwerks stets vor Augen. Es entwickelt ausreichend Energie, um eine Vielzahl von uhrmacherischen Komplikationen anzutreiben, beispielsweise den ewigen Kalender mit vierstelliger Jahresanzeige sowie die Datums-, Tages- und Monatsanzeige. Sämtliche Anzeigen sind einfach über die Krone zu bedienen und werden automatisch weiter- geschaltet. Der ewige Kalender benötigt erst 2100 eine Korrektur durch einen Uhrmacher, da dieses Jahr, abweichend vom üblichen Vierjahreszyklus, kein Schaltjahr ist. Der aktuelle Jahrhundertschieber trägt die Ziffern 20, 21 und 22 und hat somit am 31. Dezember 2299 ausgedient. Bei der Mondphasenanzeige bei «12 Uhr» markieren zwei dezente Flugzeugsilhouetten den Stand des Erdtrabanten über der nördlichen und südlichen Halbkugel. Die Darstellung des Mondumlaufs weicht pro Mondperiode, also in etwa 29,5 Tagen, lediglich 12 Sekunden vom tatsächlichen Umlauf ab. Weitere Höchstleistungen des mechanischen Innenlebens: Glucydur®-Unruh und Breguet- Spirale.
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(H) IWC Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month

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Genial digital

Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month


Mit der Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month lanciert IWC Schaffhausen erstmals eine Fliegeruhr mit ewigem Kalender, digitaler Datums- und Monatsanzeige sowie innovativer Messanzeige. Das IWC-Manufaktur-Kaliber 89800 bürgt für einen standesgemässen Antrieb.

Wenn der Pilot einer der wenigen noch flugtauglichen Spitfire seine Maschine zur Landung anmeldet, kann es schon mal passieren, dass er vom Tower gebeten wird, eine kleine Ehrenrunde über dem Platz zu drehen. Die «Legende der Lüfte» fasziniert Flieger und Flugzeug-Enthusiasten in aller Welt. Ist es seine elegante Silhouette mit der elliptischen Flügelform? Oder vielleicht der heiser-kehlige Sound des 2050-PS-Motors? Vermutlich trifft beides zu und noch vieles mehr. Air Marshal Cliff Spink, einer der letzten aktiven Spitfire-Piloten, hat es so formuliert: «Kein Flugzeug, das ich je geflogen habe, hat mir ein so starkes Gefühl gegeben, im Cockpit eines technischen Meisterwerks zu sitzen, wie die Spitfire.»
Eleganz, technische Expertise und ein kraftvoller Antrieb zeichnen auch eine neue IWC-Fliegeruhr aus, für die der Name der legendären Propellermaschine Pate stand: die
Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month (Ref. 379103).

Von Bordinstrumenten inspiriert


Die Vielzahl von Anzeigen und Komplikationen auf dem Zifferblatt der Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month unterstreicht die herausragende uhrmacherische Position innerhalb der Fliegeruhren-Familie von IWC. Zwar sind es nicht 79 Instrumente wie im Cockpit der Spitfire, aber für eine Fliegeruhr doch ungewöhnlich viele. Dennoch wirkt das ausgewogene Zifferblatt sehr aufgeräumt. Zum ersten Mal zeigt eine IWC-Fliegeruhr das Tagesdatum und den Monat digital mit grossen Ziffern an – inspiriert von Bordinstrumenten, die bereits in der Pionier- zeit der modernen Fliegerei wichtige Daten wie die aktuelle Flughöhe in Zahlen abbildeten. Die digitale Darstellung hat auch bei IWC eine lange Tradition. Bereits vor über hundert Jahren fertigte die Schaffhauser Manufaktur mit dem System Pallweber die ersten Uhren mit einer digitalen Anzeige von Stunden und Minuten. Damit war IWC der Zeit weit voraus. Während heute viele Menschen die analoge Ansicht der Uhrzeit bevorzugen, hat sich beim Datum die Zahlen- form allgemein durchgesetzt. Es bedarf jedoch technischer Expertise, um bei einer mechanischen Uhr mit Hilfe eines raffiniert konstruierten Räderwerks den Tag und den Monat digital in diesem Format auf das Zifferblatt zu bringen.
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(H) IWC Spitfire Chronograph

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Bodenständiger Überflieger


Spitfire Chronograph


Seit dem Erststart 2006 erfreut sich die Spitfire Chronograph von IWC Schaffhausen wachsender Beliebtheit. Jetzt erhält sie mit dem ardoisefarbenen Zifferblatt ein neues schmuckes Gesicht – und mit dem Manufakturkaliber 89365 einen Antrieb, der es in sich hat.

In den 1930er-Jahren, als die Spitfire gerade konstruiert wurde, war die Royal Air Force eine regelrechte gesellschaftliche Institution – so- zusagen ein Club junger Kavaliere aus gutem Haus, die sich elegant und stilvoll kleideten und auf Veranstaltungen eine gute Figur machten.

Klassische Eleganz und technologische Weiterentwicklung kennzeichnen auch die neuen Fliegeruhren-Modelle der
Spitfire Chronograph. Dabei lanciert IWC erstmals eine reguläre Spitfire Chronograph in einem 18-Karat-Rotgold- Gehäuse. Die Referenzen 387802 und 387804 präsentieren sich in Edelstahl. Die Gehäuseoberflächen werden von Hand so lange bearbeitet, bis sie hochpoliert oder seidenmatt glänzen und der Uhr auf diese Weise eine besondere Wertigkeit verleihen. Das ardoisefarbene Ziffer- blatt lässt dank des Sonnenschliffs einfallendes Licht besonders lebendig reflektieren. Auch die aufwendige Bodengravur mit dem Abbild einer Spitfire bezieht ihren Reiz aus dem Spiel unter- schiedlich bearbeiteter Oberflächen. Die dunkle Zifferblattfarbe und die Datumsanzeige in Form eines Höhenmessers rücken die Spitfire näher an den klassischen Instrumentenlook der Flieger- uhren heran. Die 6 bar wasserdichten Gehäuse
der Chronographen sind im Durchmesser moderat um einen auf jetzt 43 Millimeter gewachsen, was die Ablesbarkeit noch einmal verbessert.
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(H) IWC Fliegeruhr Doppelchronograph und Fliegeruhr Chronograph

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Bordinstrumente fürs Handgelenk

Fliegeruhr Doppelchronograph und Fliegeruhr Chronograph


Unter den modernen Fliegeruhren von IWC Schaffhausen sind die Fliegeruhr Doppelchronograph und Fliegeruhr Chronograph echte Langstreckenflieger: Seit 1992 bzw. 1994 begeistern sie Mechanik-Enthusiasten durch die zusätzliche Möglichkeit der präzisen Zeitmessung bzw. der Ermittlung von Zwischenzeiten. Im IWC-Fliegeruhren-Jahr 2012 präsentieren sich die Klassiker farblich akzentuiert im zeitgemässen Cockpitdesign.


Wer das Cockpit einer Ju 52 aus den 1930er- Jahren betrachtet, ist im ersten Augenblick verwirrt von der Vielzahl der Instrumente. Doch findet sich das Auge schnell zurecht: Die An- zeigen sind gross dimensioniert und übersichtlich angeordnet. Die leuchtend weissen Zeiger und Indizes auf mattschwarzem Hintergrund sind mit Leuchtmasse beschichtet und bei Tag und Nacht hervorragend abzulesen. Wichtige Elemente haben die Konstrukteure signalrot gekennzeichnet.

Exakt auf diese Weise lässt sich auch das Zifferblatt der
Fliegeruhr Doppelchronograph (Ref. 377801) beschreiben. Das ist kein Zufall, stand doch das Cockpit des legendären Fliegers Pate bei der Entwicklung der ersten IWC- Fliegeruhren. Deren funktionales Design prägt dieses Genre bis heute. Die insgesamt sieben Zeiger sowie das Datum mit Wochentagsanzeige sind auf dem leicht überarbeiteten Zifferblatt des Doppelchronographen so gekonnt integriert, dass der Instrumentenlook betont wird, ohne dass die Orientierung darunter leidet. Das gelingt u.a. durch den von 42 auf 46 Millimeter gewachsenen Gehäusedurchmesser. Durch drei signalrote Elemente erscheint das Zifferblatt optisch noch attraktiver. Im Compteur bei «9 Uhr» findet sich wie gewohnt die kleine rote Permanentsekunde zur Funktionskontrolle. Neu hinzugekommen sind die rote Spitze des Sekundenstoppzeigers sowie das rote Dreieck zum Ablesen des vertikalen Dreifachdatums, eine Reminiszenz an den Höhenmesser eines Flugzeugcockpits.
Besonders auffällig am Doppelchronographen ist der dritte Drücker bei «10 Uhr». Mit ihm lässt sich der zweite Zeiger jederzeit stoppen und durch erneuten Tastendruck mit dem Sekundenstoppzeiger synchronisieren – ideal für das Messen von Runden- bzw. Zwischenzeiten.
Seine Flugtauglichkeit stellt der Doppelchronograph auch mit dem Weicheisen-Innengehäuse zur Magnetfeldabschirmung und dem gegen Druckabfall gesicherten Saphirglas unter Beweis. Die Fliegeruhr Doppelchronograph ist mit schwarzem Armband aus Alligatorleder und Faltschliesse erhältlich.
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(H) IWC Fliegeruhr Worldtimer

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Handgepäck für Vielflieger

Fliegeruhr Worldtimer


Angesichts der rasant fortschreitenden Globalisierung wird es für Piloten, Vielflieger und weltweit agierende Geschäftsleute immer wichtiger, den Überblick über die verschiedenen Zeitzonen zu bewahren. Die neue Fliegeruhr Worldtimer von IWC Schaffhausen meistert diese Herausforderung elegant und praktisch – auch über die Datumsgrenze hinweg.

In der Technikgeschichte braucht die Lösung mancher Probleme allerhand Zeit – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Einführung der UTC, der koordinierten Weltzeit (englisch: Universal Time Coordinated), ist dafür ein Paradebeispiel. Erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts wird die Ortszeit von Greenwich (London) in der astronomischen Navigation zum Mass aller Dinge. Rund hundert Jahre später, im Jahr 1884, unterteilt man auf einer internationalen Längengradkonferenz die Erde in 24 Zeitzonen. Ausgangspunkt ist der Nullmeridian, der exakt durch die Sternwarte von Greenwich führt. Die Greenwich Mean Time (GMT) wird zur gesetzlichen Standardzeit. Kurioserweise beginnt jeder neue Tag um 12 Uhr mit- tags, weil die meist nachts arbeitenden Astronomen wenig Lust verspüren, mitten in ihren Berechnungen das Datum zu wechseln. Die meisten Menschen favorisieren jedoch den «bürgerlichen» Tagesbeginn um Mitternacht. Nach der Erprobung weiterer Zeitskalen einigt man sich schliesslich 1972 auf die koordinierte Weltzeit, international als UTC abgekürzt. Sie ist die heu- te gültige Weltzeit, gewissermassen die Ur-Zeit unserer globalisierten Welt. Und für viele Menschen von grosser Bedeutung: für Piloten und

Reisende, die in schneller Folge Kontinente und Zeitzonen wechseln, und für Geschäftsleute, die weltweit kommunizieren. Für den modernen Weltreisenden lancierte IWC Schaffhausen 1998 erstmals einen zuverlässigen Zeitmesser mit zwei Zeitzonen – die Fliegeruhr UTC. Sie zeigt die Weltzeit in einem Zifferblattfenster mit 24-Stunden-Anzeige an.
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(H) Baume & Mercier Hampton

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Das Leben ist eine Liebesgeschichte, und ihre Höhepunkte genießen wir im Beisammensein mit anderen Menschen. Hochzeiten, Jubiläen, Geburtstage, Mutter- oder Vatertag, Abschlussfeiern … Eine Fülle von Emotionen, die wir in unserer Erinnerung für immer lebendig halten möchten. Dies ist der wahre Sinn und Zweck von Geschenken. Wann immer es etwas zu feiern gilt, gelingt es den Uhren von Baume & Mercier, die schönen Erlebnisse fortbestehen zu lassen. In einer Welt des Wandels sind die Zeitmesser des Schweizer Uhrenhauses echte Orientierungspunkte, die die Erinnerung an jene kostbaren, zärtlichen Momente mit unseren Lieben dauerhaft bewahren. 200.000 Baume & Mercier-Anhänger weltweit sind in diesem Geist vereint und tauschen auf Facebook mit Begeisterung Anekdoten und Geschichten rund um ihre Uhren aus – die sie häufig zum Andenken an ein besonderes Ereignis in ihrem Leben erhalten haben. Baume & Mercier hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Kunden erschwinglichen Luxus zu bieten, der die Herzen höher schlagen lässt. So lädt das Uhrenhaus jeden in das gastfreundliche Refugium einer Lebenskunst ein, die um den Wert gemeinsam verbrachter Zeit weiß – ganz im Einklang mit dem Markenmotto Life is about moments.

Ein Mythos entsteht … Zärtliche Beteuerungen, auf Papier geschrieben oder sanft geflüstert – am Valentinstag werden geheimste Wünsche offenbart und Leidenschaften enthüllt, genau wie im Westen. Doch was ist der Ursprung dieses Fests der Liebenden in China? Einst badeten sieben Feen gemeinsam in einem Fluss. Da kam Niulang des Wegs, ein übermütiger junger Kuhhirte, und stahl ihre Kleider. Zinu, die schönste der Feen, versuchte ihr Glück und stieg splitternackt aus dem Wasser, um die Kleider zurückzuholen. Nachdem Niulang sie nackt gesehen hatte, musste sie ihn heiraten. Zum Glück verliebte sich Zinu jedoch in den Hirten, und die beiden führten ein glückliches Leben, bis die Himmelsgöttin erfuhr, dass ein gewöhnlicher Sterblicher eine Fee geheiratet hatte. Voller Zorn nahm sie ihre Haarnadel und zog einen breiten Fluss quer über den Himmel, der die Liebenden für immer trennen sollte. Doch einmal im Jahr versammeln sich die Elstern aus der ganzen Welt und bilden eine Brücke über die Milchstraße, und so sind die Liebenden für eine Nacht – Qi Qiao Jie genannt – wieder vereint.

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(H) Carl F. Bucherer - Patravi DayDate

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Patravi DayDate.
Rundet jeden Tag ab.

An der Baselworld 2012 präsentiert Carl F. Bucherer ein weiteres Modell aus der Patravi-Familie in rundem Gehäuse. Die Patravi DayDate, die neben dem Grossdatum auch den aktuellen Wochentag anzeigt, überzeugt neben dem hauseigenen Funktionsmodul CFB A1001 durch ihr markantes Äusseres.

Mit der Patravi DayDate hat Carl F. Bucherer einen Zeitmesser geschaffen, der auf spannende mechanische Komplikationen und optisches Understatement setzt. Ihre zurückhaltende Optik macht die Uhr zu einem stilvollen Begleiter für jede Gelegenheit. An jedem Tag der Woche.

Hauseigenes Herzstück.

Verlässliche Grundlage der Patravi DayDate ist das Automatikwerk CFB A1001, eine Weiterentwicklung des Manufakturkalibers CFB A1000, das erstmalig im Jahr 2009 zum Einsatz kam. Diesem liegt ein visionäres Manufakturkonzept von Carl F. Bucherer zugrunde, welches die Konstruktion von nützlichen und attraktiven Mechanismen und Modulen und somit die Faszination für Mechanik in den Mittelpunkt rückt.
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(H) Blancpain X Fathoms - World premiere, the most extreme watch ever produced by Blancpain

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X FATHOMS
World premiere, the most extreme watch ever produced by Blancpain. Geneva, Cité du Temps, from January 16th through February 12th 2012.

What better setting could one hope for to present the new X Fathoms than the Cité du Temps located on the Pont de la Machine bridge spanning the Rhone River? First unveiled at the Dubai aquarium in October 2011, this diver’s watch revisits the iconic characteristics of its Fifty Fathoms forerunner, and combines them with a mechanical depth gauge to create the most high-performance mechanical watch of all time. Bursting with world-first features such as depth measurement to 90 metres and maximum depth reached memory, separate display for the 0-15 m zone with exceptional +/- 30 cm precision, and a 5-minute retrograde counter for decompression stops, this model eloquently demonstrates the innovative ability of the Manufacture from Le Brassus.
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(H) Carl F. Bucherer - Patravi TravelTec FourX

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Patravi TravelTec FourX.
Eine neue Dimension: 1 Uhr, 3 Zeitzonen, 4 Materialien.
Titan, Keramik und Kautschuk: Mit der Patravi TravelTec FourX wird die Zeit neu materialisiert. Diese ausgewählten Werkstoffe in Verbindung mit Rotgold 18 K machen das neuste Uhrgesamtwerk aus der Patravi-Kollektion von Carl F. Bucherer zum Talking Piece für Uhrenliebhaber.

Die Uhrmacher von Carl F. Bucherer bringen mit dem neuen Modell der Patravi TravelTec FourX nicht nur verschiedene Zeitzonen, sondern verschiedene Welten auf einen gemein- samen Nenner – die Welten exquisiter Materialien. Erlesenes Rotgold 18 K, gepaart mit extraharter Hightech- Keramik, die in der aufwendigen Verarbeitung zur Lünette höchste Ansprüche stellt. Aber auch das hochwertige Titan und der widerstandsfähige Kautschuk tragen ihren Teil zu einem aussergewöhnlichen Gesamtkonzept bei. Zusammen fügen die vier so verschiedenen Werkstoffe der vierten Dimension nämlich eine weitere hinzu: jene der Exklusivität.

Erstmalige Integration von Werk und Gehäuse.

Die Konzeption der im Jahr 2006 erstmals lancierten Patravi TravelTec stellte Ingenieure, Uhrmacher und Designer vor völlig neue Herausforderungen, da das Pflichtenheft die übersichtliche Anzeige von gleichzeitig drei Zeitzonen verlangte, was eine nie da gewesene Integration von Uhrwerk und Gehäuse notwendig machte. Bei der Patravi TravelTec enthält das Gehäuse einen Teil des für die Selektion der Zeitzone notwendigen Mechanismus, der über einen einzigartigen Monodrücker in zwei Richtungen ge- steuert wird. Durch ein seitlich eingelassenes Fenster lässt sich der Vorgang sogar beobachten.

Für Vielflieger und Weltenbummler.
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(H) Chopard Happy Heart

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Die Uhr „Happy Heart“
Eine Liebeserklärung



Die Vorzeigekollektion des Hauses Chopard Happy Sport wurde im Laufe der Jahre stetig neu interpretiert und ist zum Begleiter von kostbaren Augenblicken geworden.

Die Neuinterpretation des Modells Happy Heart, die romantische Weiterführung der berühmten Kollektion Happy Sport, ist eine Hymne auf die Leidenschaft. Luxus, Charme und Ungezwungenheit. Die Herzen aus Diamanten und Saphiren, die frei auf dem Boden tanzen, sind eine echte Waffe der Verführung, ebenso wie das seidenweiche violettfarbene Satin-Armband und das Zifferblatt aus weißem Perlmutt.

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(H) OMEGA SEAMASTER AQUA TERRA GMT CO-AXIAL

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PRE-BASEL 2012
SEAMASTER AQUA TERRA GMT CO-AXIAL

Mit der Seamaster Aqua Terra GMT präsentiert Omega das erste Co-Axial Kaliber mit 2. Zeitzone. Auch dieses neue Kaliber 8605/8615 verfügt über eine Unruh-Spiralfeder aus Silizium. Die Kombination aus Co-Axial Hemmung und Unruh-Spiralfeder aus Silizium sorgt für ein so hohes Maß an Gangstabilität, dass Omega auch auf dieses neue Familienmitglied vier Jahre Garantie gewährt. Der Saphirglasboden gibt den Blick auf dieses neue Werk frei.

Die GMT-Funktion (2. Zeitzone) wird durch den zentralen Zeiger mit roter Spitze angezeigt. Er vollzieht in 24 Stunden eine ganze Umdrehung. Die Stunden-Skala der 2. Zeitzone ist dezent als innerer Kreis mit arabischen Ziffern angeordnet.

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(H) OMEGA CONSTELLATION STAR 27MM CO-AXIAL

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PRE-BASEL 2012
CONSTELLATION STAR 27MM CO-AXIAL

Diamanten, ein außergewöhnliches Zifferblatt, 18-Karat Rotgold und das Omega
Kaliber 8521 machen diesen Zeitmesser zu einem besonderen Stern am Uhrenhimmel.

Die Uhren der Constellation Serie präsentieren sich als moderne und glamouröse Zeitmesser. Anlässlich der Baselworld 2012 lanciert Omega ein Damenmodell in 18 Karat Rotgold mit einzigartigem weißem Perlmutt-Zifferblatt, das Sterne aus 18 Karat Rotgold - einige mit erhöhtem, andere mit abgesenktem Profil – zieren. Die Lünette und auch die Bandmittelteile sind mit Diamanten besetzt. Der Saphirglasboden gibt den Blick auf das Omega eigene Co-Axial Werk Kaliber 8521 im Innern der Uhr frei.

Das 27 mm Gehäuse dieser luxuriösen Constellation Star und die Bandteile sind mattiert während sich die, für die Constellation charakteristischen „Griffes“ poliert präsentieren. Die Lünette ist mit 32 Brillanten (0,5 ct), die Bandmittelteile sind mit insgesamt 144 Diamanten (0,54 ct) besetzt. Die polierten und facettierten Stunden- und Minutenzeiger aus 18 Karat Rotgold besitzen eine weiße Super-LumiNova-Beschichtung, die eine optimale Ablesbarkeit der Uhrzeit bei allen Lichtverhältnissen ermöglicht. Ein dezentes trapezförmiges Datumsfenster bei 3 Uhr rundet die Optik ab.

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(H) OMEGA DE VILLE ANNUAL CALENDAR

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OMEGA DE VILLE ANNUAL CALENDAR
IN DER FARBE DES VALENTINSTAGS – ROTGOLD!


Zum Valentinstag schenkt Omega jenes Element, das seit Urzeiten Forscher antreibt, Alchemisten vor ein Rätsel stellt und seinen Wert über Jahrhunderte hinweg gehalten hat, in der Farbe, die die Leidenschaft wahrer Liebe ausdrückt – Rotgold.

Für den Valentinstag 2012 präsentiert Omega mit dem De Ville Annual Calendar in 18 Karat Rotgold einen ausgesprochen klassischen Zeitmesser im 41mm Gehäuse. Das dunkelbraune Zifferblatt wird durch römische Ziffern aus 18 Karat Rotgold; die zentralen Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger sind ebenfalls in 18 Karat Rotgold gehalten. Datum und Monat werden in separaten Fenstern. Passend dazu präsentiert sich das braune Lederarmband.

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(H) OMEGA LADYMATIC VALENTINES DAY

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OMEGA LADYMATIC VALENTINES DAY
368 DIAMANTEN UND DIE FARBE DES VALENTINSTAGS - ROTGOLD


Omega interpretiert zum Valentinstag 2012 die Farbe der Liebe neu und präsentiert mit der Ladymatic Joaillierie in 18-Karat Rotgold das perfekte Geschenk für diesen Tag.

Die Lünette dieses Valentins Specials ist mit unterschiedlich großen Diamanten im Brillantschliff ausgefasst; auch das Wellendekor, welches das Gehäuse umgibt, ist mit Brillanten versehen. Zusätzlich fungieren 11 Diamanten auf dem Perlmuttzifferblatt als Stundenindexe und ein Diamant im Briolett-Schliff ziert die Krone. Insgesamt funkelt diese Ladymatic so im Feuer von 368 Diamanten mit einem Gesamtgewicht von 1,72 Karat.

Diese neue Version der Ladymatic wird durch das exklusive Omega Co-Axial Kaliber 8521 mit einer Unruh-Spiralfeder aus Silizium angetrieben. Omega gewährt dafür eine Garantie von vier Jahren.

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(H)(Z) Blancpain Damen Flyback Chronograph Saint-Valentin 2012

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Blancpain stellt den neuen Damen Flyback-Chronographen Saint Valentin 2012 vor:

Women, Flyback-Chronograph Saint-Valentin 2012, Datum, kleine Sekunde, Chronographenzeiger mit handbemaltem Herz-Gegengewicht, Zifferblatt aus weißem Perlmutt mit einlegearbeit und mit 8 Diamanten besetzt, Automatikaufzug
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(H) Zürich von NOMOS Glashütte erhält GOOD DESIGN Award

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Zürich von NOMOS Glashütte erhält GOOD DESIGN Award



Die Manufaktur NOMOS Glashütte freut sich über die Auszeichnung mit dem renommierten GOOD DESIGN Award 2011 des Chicago Athenaeum für ihre Armbanduhr Zürich. Es ist die dritte wichtige internationale Designauszeichnung für diese Uhr nach dem red dot design award und dem iF product design award. Der Preis bestätigt den Anspruch von NOMOS, traditionelles Glashütter Uhrmacherhandwerk mit zeitlosem modernen Design zu kombinieren.

Auch im Zürcher Studio Hannes Wettstein, welches diese Uhr entworfen hat, ist man stolz auf die erneute Auszeichnung. „Der GOOD DESIGN Award ist eine international anerkannte Auszeichnung mit großer Historie. Wir freuen uns sehr über diesen Preis und darüber, dass man auch in Chicago schöne und gute Uhren mag", so Simon Husslein, Kreativdirektor des Studios.
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(H) OFFICINE PANERAI ERÖFFNET ERSTE BOUTIQUE IN MÜNCHEN und Präsentation der Boutique Edition-Modelle

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OFFICINE PANERAI ERÖFFNET ERSTE BOUTIQUE IN MÜNCHEN/Panerai Boutique Edition


In der Maximilianstraße Nr. 31, der weltberühmte Luxus-Einkaufsstraße, hat Officine Panerai seine erste Boutique in München eröffnet. Im unaufdringlich eleganten Ambiente der Boutique können Kunden und Uhrenliebhaber neben allen Modellen der Panerai Kollektionen auch die gefragten Special Editions der italienischen Luxusuhrenmarke betrachten und kaufen.

Die neue 35 qm große Panerai Boutique in München ist in einem schlichten, klassisch italienischen Stil gehalten, wobei das neue Einrichtungskonzept ganz auf Helligkeit und Transparenz setzt. Als Reminiszenz an die historische Verbindung zwischen Officine Panerai und der italienischen Marine erinnern die verwendeten Formen und Materialien an die Welt der Meere. Gerade Linien wechseln sich ab mit wellenförmigen Strukturen, und alles ist aus Glas, weißem Marmor, Stahl und einem Teakholz gefertigt, das dank einer Spezialbehandlung noch „maritimer“ wirkt. Eine Wanduhr illustriert eines der markantesten Merkmale von Panerai Uhren: die Sandwich-Struktur des Zifferblatts. Eine Leuchtschicht zwischen zwei aufeinander liegenden Scheiben sorgt für Tiefe und exzellente Lesbarkeit der Stundenmarkierungen und Ziffern selbst bei schlechten Lichtverhältnissen.

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(H) Jaeger-LeCoultre - Grande Reverso 1931 Rouge - Boutique Edition

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Grande Reverso 1931 Rouge - Boutique Edition

Das Modell ist ausschließlich in den Boutiquen erhältlich!

The Grande Reverso 1931 Rouge pays tribute to the many artists and intellectuals who, during the period of intense effervescence surrounding the birth of the Reverso, proudly wore a red dial on their version of this model, thereby asserting their dandyism and their uncompromising liberty of style.

Since 1931, the Reverso watch has consistently reinvented itself, while never betraying its identity. Interpreted through classic, sporting, Grande Complication and jewellery versions, it has housed over 50 in-housed made calibres. It has also featured several hundred dials displaying a wealth of nuances that continue to stir the passions of collectors and devotees of fine objects.

The Grande Reverso 1931 Rouge pays tribute to one of the rarest and most sought-after historical Reversos. In the 1930s, the Manufacture offered a broad palette of dial colours. The vast majority of those acquiring a Reverso opted for white, cream-coloured, black or gold-toned dials. The reversible nature of their watch, its instantly recognisable Art deco aesthetic, and its personalised back, all vividly expressed the elegance tinged with originality that such individuals were seeking.
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(H) Glashütte Original - Senator Observer 1911 – Julius Assmann

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Glashütte Original präsentiert voll Stolz und in Anlehnung an die 165jährige Geschichte der Uhrmacherkunst in Glashütte den limitierten
Zeitmesser Senator Observer 1911 – Julius Assmann. Dieses außergewöhnliche Modell, von Hand in der Manufaktur gefertigt und auf 25 Stück weltweit limitiert, zollt zwei außergewöhnlichen Männern mit Pioniergeist Tribut: Julius Assmann und Roald Amundsen.

Glashütte Original Sonderedition Senator Observer 1911 - Julius Assmann
Beobachtungsuhren wurden in Glashütte bis ins Jahr 1971 gefertigt. Sie sind Zeugnis für die andauernde Produktion hochwertiger Zeitmesser auch während turbulenter Zeiten. Der auf 25 limitierte Zeitmesser von Glashütte Original trägt den Namen „Senator Observer“, zu Ehren an Julius Assmanns Beobachtungsuhren und Amundsens Erfolg am Südpol.

Auf dem silbernen Zifferblatt befinden sich eine kleine Sekundenanzeige sowie die Gangreservenanzeige auf 9 Uhr und 3 Uhr. Das charakteristische Panoramadatum von Glashütte Original ist auf 6 Uhr positioniert. Während die feine Eisenbahn-Minuterie die arabischen Ziffern umrahmt, geben die gebläuten und polierten Stunden- und Minutenzeiger Auskunft über den Verlauf der Zeit.

Die Senator Observer 1911 – Julius Assmann ist mit einem zylindrischen Gehäuse aus Weißgold ausgestattet und wird durch ein braunes Büffellederarmband komplettiert, welches die Erinnerung an die Zeiten bahnbrechender Abenteurer und Forscher wach ruft.

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(H) Citizen Evolution 5

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TRADITIONELLE FUNK-ELEGANZ
Mit dem neuen klassischen Funk Chronographen wird die innovative Evolution 5 Kollektion bereichert. Die attraktiven Modelle sind bestimmt für den anspruchsvollen Uhrenträger, der traditionelle Eleganz dem sportlich technischen Design vorzieht und trotz hochwertiger Technologie eine leichte Bedienung und Ablesbarkeit schätzt.

Jeden Tag empfängt die Uhr automatisch das Standard Zeitsignal, ausgehend von einer Cäsium Atomuhr, deren präzise Zeitmessung nur eine Abweichung von einer Sekunde in 1.000.000 Jahren hat. Durch die empfangenen Daten wird das richtige Datum und die korrekte Zeit von der Uhr angezeigt und es ist kein manuelles Einstellen der Zeit mehr nötig! Das Standard Zeitsignal kann in 4 Regionen (Europa, USA, Japan, China) der Welt empfangen werden.
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(H) Rotonde de Cartier Cadran Lové flying tourbillon watch, Calibre 9458 MC

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Vorschau auf die SIHH 2012

Rotonde de Cartier Cadran Lové flying tourbillon watch, Calibre 9458 MC


Case: 18K white gold
Diameter
: 46.20 mm
Crown
: Beaded, set with a cabochon sapphire
Crystal
: Sapphire
Case back
: Sapphire
Water-resistance
: 30 m
Strap
: Black semi-matt alligator skin
Buckle
: Double adjustable deployant buckle in 18K white gold
Calibre 9458 MC, flying tourbillon, Geneva Seal Movement: Manufacture mechanical movement, manual-winding Diameter: 17 ½ lines (39 mm) Thickness: 5.58 mm Number of jewels: 19 Number of parts: 167 Balance: 21,600 vibrations/hour Power reserve: Approx. 50 hours Individually numbered movement Limited series of 100 individually numbered timepieces

(H) Zum Valentinstag: Piaget lässt Herzen höher schlagen

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Zum Valentinstag: Piaget lässt Herzen höher schlagen

 
Die Heart Kollektion der Schweizer Uhren- und Schmuckmarke verzaubert Liebende
 
 
Außergewöhnliche Liebesbeweise zum Valentinstag von Piaget: edle Anhänger, funkelnde Ohrringe sowie elegante Ringe in Herzform. Aus Weißgold angefertigt und wahlweise mit Brillanten besetzt, erinnern diese Schmuckstücke der Schweizer Traditionsmanufaktur als Geschenk immer wieder an romantische Momente mit Herzklopfen. Und das Schönste: neben bewundernden Blicken tragen Sie Ihren Liebsten immer ganz nah bei sich.

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(H) Montblanc Alfred Hitchcock Limited Edition 3000 und Limited Edition 80

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Montblanc Alfred Hitchcock
Limited Edition 3000 und Limited Edition 80
Ein Tribut an den Meister der Spannung und des Horrors - Gänsehaut garantiert


“Making a film means first of all, to tell a story. That story should never be banal. It must be dramatic and human. What is drama after all, but life with the dull bits cut out.”

- Alfred Hitchcock (1899 – 1980) -



Leidenschaftliches Handwerk und bahnbrechendes Design waren Inspiration und Kraft der Montblanc Alfred Hitchcock Limited Edition, diesem vor Spannung knisternden Tribut an den Erfinder des Filmgenres „Psychothriller“. Der britische Regisseur und Produzent von Klassikern wie „Psycho“ und „Vertigo - Aus dem Reich der Toten“ hob die Kunstform Kino auf eine neue ästhetische Ebene durch den Einsatz technischer Innovationen und unkonventioneller Erzählweise. Hitchcocks Markenzeichen war es, dass er die Zuschauer in seinen Filmen mitnahm auf eine Achterbahnfahrt der Furcht und des Schreckens.

Unter Verwendung verschiedener Aufnahmewinkel und unter Einsatz seiner einzigartigen Form des Voyeurismus, überließ er es den Zuschauern selbst, sich die wahre Brutalität von im Film begangenen Verbrechen in ihrem Geiste auszumalen, indem er im Film ausgeübte Gewalt nur in begrenztem Umfang auch darstellte. Seine ausgeklügelte Filmtechnik und seine geniale Schnitttechnik erlaubten es ihm, die Zuschauer geradezu in seine Filme hineinzuziehen und mit ihren Vorstellungen und Fantasien zu spielen. Beide Editionen, die Montblanc Alfred Hitchcock Limited Edition 3000 und die Montblanc Alfred Hitchcock Limited Edition 80, erwecken den genialen Geist wieder zum Leben und erzählen die Geschichte seiner außerordentlichen Beiträge zur Kunst des Filmemachens.

Montblanc Alfred Hitchcock Limited Edition 3000

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(H) Frederique Constant's response when Swatch will reduce movements' supply


Frederique Constant's response when Swatch will reduce movements' supply

For about 20-30 years, Swatch has been the supplier of mechanical movements and their components for most of the Swiss watch industry. Despite its historical relationship, Swatch would like to reduce deliveries of calibers and assortments.

In the Western World, when a monopolistic stakeholder decides to cut supply, antitrust authorities protect smaller players, giving them time to organize themselves. However, in this case, the Comco (the Swiss antitrust governing authority) immediately awarded the Swatch Group an ability to reduce deliveries up to 30%. “The decision of the Comco came as a bombshell in the Swiss watchmaking industry” says Peter Stas, co-founder and CEO of Frederique Constant.

Supply will stop
So, do independent watchmakers have to give-up? “Certainly, a number of smaller manufacturers will be forced out of business.”, said Peter Stas. Fortunately, Frederique Constant is large enough to develop its own watch calibers. Moreover, Frederique Constant started its first caliber development already back in 2001. Still, despite this early start, the company considers it needs another 5 years before it can produce the critical assortment, the watch oscillating system.

History Frederique Constant
Founded in 1988 by Aletta and Peter Stas and driven by passion, Frederique Constant has grown into one of the larger Swiss watch manufacturers. In 2011, production reaches over 120'000 watches, sold in over 2'700 points of sale in 100+ countries around the globe. Frederique Constant positions itself in the Accessible Luxury segment, with most of its watches selling at CHF 1'000-5'000 retail. The company is expected to continue its annual 25% growth, doubling in size every three years.

Frederique Constant Manufacture Calibers

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FC-910MC4H6
Cal FC-910
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(H) Graham CHRONOFIGHTER OVERSIZE GMT BLACK STEEL BEYOND DESIGN

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CHRONOFIGHTER OVERSIZE GMT BLACK STEEL BEYOND DESIGN
  • Undaunted.
    GRAHAM has made its Chronofighter Oversize model a milestone.
  • - Timeless.
    The chic watch impresses by its classy and dogged nature.
  • - Confident.
    Combining elaborate technical processes and a gutsy design, the automatic Swiss made chronograph is a defying milestone in modern horology.
  • - Backslider
    The Chronofighter Oversize GMT Black Steel with a big double discs’ date at 12 o’clock and an easy-to-read second time zone device (GMT) is GRAHAM’s traditional bi-compax chronograph.
  • - Skilled
    This high spot visibility timepiece will give you an extra sensitive perception of the world. The Chronofighter Oversize GMT Black Steel features a GMT function (2 time zones’ simultaneous reading) which provides a technical answer to the needs of people who are constantly on the move, juggling time zones
  • - Magnetic and faithful
    This stainless steel case is enhanced by an elaborate black and silver sapphire bezel and a large- diameter smoked sapphire case back which give the watch all its confidence and charisma.
    To complete the design and technology, the renowned fast-action Chronofighter start / stop lever is reinforced by an ergonomic black PVD coating. The typical assertive GRAHAM-LONDON signature enables a fast-action use of the chronograph function control device and will find its place on the wrists of men of action, men of good taste.
  • - INNER FORCE

Main features also include: 47 mm steel case, calibre G1733, automatic bi-compax chronograph, 28 jewels, 28’800 A/h (4Hz), Incabloc shock absorber, 48 hours power reserve, domed sapphire crystal with anti- reflective coating on both faces, smoked sapphire case back, integrated black croco strap.
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(H) GRIEB & BENZINGER - BLUE OCEAN

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Neues Einzelstück vom Spezialatelier für High-End-Uhren GRIEB & BENZINGER: Die „BLUE OCEAN“, ein Skelettierter Monopusher-Chronograph in massivem Platin.

Noch vor der Präsentation des Jahres-Highlights von GRIEB & BENZINGER, einer Tourbillon-Minutenrepetition, hat das Spezialatelier einen weiteren Leckerbissen gestaltet und produziert, der den Liebhabern besonderer Chronographen gewidmet ist:
Die „BLUE OCEAN“, ein Monopusher-Skelett-Chronograph auf Basis eines 1926er Säulenrad-Chronographenwerkes in massivem Platingehäuse mit guillochierter Platin-Drückerkrone. Mit ihren 47 mm Durchmesser ist diese Uhr ein Designstatement für das Handgelenk und - wie bei GRIEB & BENZINGER üblich - ein absolutes Einzelstück, in das zahllose Stunden umfassender Restauration, aufwändiger Hand-Skelettierung, Handgravur und Guillochierung investiert wurden, um daraus dieses einmalige Zeitkunstwerk zu erschaffen. Das historische Uhrwerk wurde im typischen GRIEB & BENZINGER Stil zu neuem Leben erweckt.

Die unverkennbare blaue Grundplatine hat auch hier wieder Einzug gehalten: Sie wurde minutiös bis zum maximal möglichen Maß von Hand skelettiert, guillochiert und anschließend mit der exklusiv von GRIEB & BENZINGER entwickelten typischen Blau-Platin-Beschichtung veredelt. Jede einzelne Brücke und jeder Kloben wurden auf diese Weise veredelt: guillochiert und handgraviert, vergoldet oder mit Rhodium beschichtet. Selbst die Räder wurden guillochiert, sowie die Köpfe aller 34 Schrauben von Hand poliert und klassisch mittels offener Flamme gebläut. Das 26-Jewels-Werk besitzt eine Breguet Kompensations-Schraubenunruh mit gebläuter Spirale.
Ein handskelettiertes Zifferblatt mit überlappenden Anzeigen aus Sterling Silber sowie Breguet Frost Finish – charakteristisch für den typischen GRIEB & BENZINGER Stil - gibt den Blick frei auf die skelettierte, tiefblaue Platine. Das Zifferblatt zeigt in scheinbar ineinander fließenden Ringen, gleichzeitig jedoch klar definierten Zonen, seine Funktionen: Stunde und Minute im inneren Zifferblattring, separate Anzeigen für die Sekunden und 30 Minutenzähler bei „3“ und „6“ sowie die Stoppsekunde des Chronographen auf dem äußeren Zifferblattring.
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(Z) Zeiteisen Ultimate Watch Secrets - das erste Magazin ist online verfügbar

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Erste Ausgabe von „Zeiteisen Ultimate - Watch Secrets“, dem eMagazin von www.zeiteisen.at


Sehr geehrter Leser,

Ab sofort ist das eMagazin
Zeiteisen Ultimate - Watch Secrets“ im Internet (keosk.de), bzw. in den kommenden Tagen im App-Store von Apple zum Preis von 2,99,- Euro (Abo für 6 Ausgaben 14,99,-) erhältlich.

Das eMagazin ist eine Ergänzung zur Webseite, da die gestalterischen und inhaltlichen Möglichkeiten der Seite doch stark limitiert sind.

Zeiteisen Ultimate bietet dem Leser umfangreiche - und vollkommen
werbefreie - Informationen zu jeweils einem Themenschwerpunkt.

Das erste Magazin beschäftigt sich mit der
Manufaktur Glashütte Original.

Auf
102 Seiten finden Sie eine umfangreiche Beschreibung und fotografischen Dokumentation der Produktionsmethoden dieses traditionsreichen Herstellers und können einen „virtuellen Rundgang“ durch das Uhrenmuseum von Glashütte unternehmen.
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(H) Jaeger-LeCoultre Duomètre à Quantième Lunaire 40.5

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Duomètre à Quantième Lunaire 40.5
Wochentag, Datum, Monat... Räderwerk, Einstellungen, Energie... Damit eine so ausgefeilte Komplikation wie ein Jahreskalender in einer klassischen Uhr funktionieren konnte, mussten hinsichtlich der Präzision der Zeitanzeige Beeinträchtigungen in Kauf genommen werden. Die Uhrmachermeister von Jaeger-LeCoultre wussten jedoch, dass sie mit dem Dual-Wing-Konzept über ein Instrument verfügten, mit dem sie die perfekte Alchimie schaffen konnten: eine Uhr mit Jahreskalender und mit der Präzision eines Chronometers...

Auf dem eleganten Zifferblatt mit ausgezeichneter Ablesbarkeit verleihen die Anzeigen der Stunden, Minuten, Sekunden, des Jahreskalenders und der Mondphase der Duomètre à Quantième Lunaire zunächst den Eindruck eines klassischen Zeitmessers. Es ist jedoch im Inneren des Gehäuses, in dem das Kaliber 381 teilweise verborgen ist, ein erstaunliches Uhrwerk mit bahnbrechender Genauigkeit auf der Grundlage des Dual-Wing-Konzeptes, das die Uhr in das Universum der Haute Horlogerie transportiert.

Das wirklich Außergewöhnliche der Uhr liegt in der eigentlichen Konzeption des Dual-Wing- Uhrwerks, das sich durch zwei separate Energiequellen auszeichnet: Die erste, die durch die Hemmung und die Unruh geregelt wird, dient ausschließlich der präzisen Messung der ablaufenden Zeit, während die zweite Energiequelle der Anzeige der Funktionen gewidmet ist: Stunden, Minuten, Sekunden, Jahreskalender und Mondphasen für beide Hemisphären. Ihre Synchronisierung wird durch den Zeigermechanismus der Blitzsekunde gewährleistet.
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(H) Seiko Ananta Automatik Chronograph

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Ananta Automatik Chronograph

Seiko präsentiert in diesem Jahr einen weiteren Automatik-Chronographen in der aktuellen Ananta Kollektion. Wie bei den anderen Ananta Uhren spiegelt das Design die japanischen Wurzeln wider, denn das Manufakturkaliber wird von einem Gehäuse geschützt, das an das japanische Langschwert Katana erinnert. Jedoch wurde das Design optisch angepasst. Der Chronograph präsentiert sich schlichter als die Modelle der Vorjahre und wurde in der Größe reduziert.

Die Seite des Gehäuses zeichnet die Bogenform des Katana-Schwertes nach und ein dreistufiger Blade-Polierprozess verleiht dem Gehäuse seine spiegelglatte Oberfläche. Diese ist genauso glatt und eben wie bei einem Katana-Schwert. Der exakte Schnitt der Uhrzeiger und der Zifferblattmarkierungen und der Keilschliff der Krone spiegeln die legendäre Schärfe der Klinge wider. Das Modell verfügt über ein Uhrglas mit doppelseitig aufgebrachter Antireflexbeschichtung.

Jedes der drei Chronographenzählräder der Ananta ist mit einer vertikalen Kupplung ausgestattet, sodass die Chronographenzeiger genau im Moment der Drückerbetätigung anlaufen. Die Vertikale Kupplung verwendet statt des typischen Zahnradmechanismus einen Reibungsmechanismus, der durch zwei übereinander gelagerte Scheiben, die einen konstanten Druck ausüben, ausgelöst wird.
Der Zeitmesser besitzt ein Schaltrad, welches für maximale Stabilität und Präzision nach Betätigung der Drücker sorgt. Seiko war 1969 der erste Hersteller, der vertikale Kupplung und Schaltrad zusammen in einem Chronographen (Kaliber 6139) verwendete.
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(H) BENTLEY SUPERSPORTS ISR LIMITED EDITION

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BENTLEY SUPERSPORTS ISR LIMITED EDITION


DIE UHR FÜR MEISTERLEISTUNGEN

ISR. Ice Speed Record.

Am 18. Februar 2011 hat eine Spezialausführung des Bentley Continental GTC Supersports im Norden Finnlands mit 330,695 km/h einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord auf Eis herausgefahren.

So konnte die Firma Bentley den leistungsstärksten und schnellsten Wagen ihrer Geschichte unter Extrembedingungen testen und einmal mehr ihre Überlegenheit in Sachen Technik und Motorisierung unter Beweis stellen. Der Fahrer, Juha Kankkunen, trug an seinem Handgelenk die neue Bentley Supersports Light Body.

Als Hommage an diese bedeutende Stunde in der Geschichte des Automobils hat Breitling for Bentley eine Uhr für Meisterleistungen kreiert, die Bentley Supersports ISR. Dieser Hochleistungschronograf, ein gelungener Mix aus britischem Chic und helvetischem Know-how, besticht durch sein robustes und leichtes Chassis aus Titan, sein mit roten Blickfängen gestaltetes Armaturenbrett-Zifferblatt aus Kohlefasern sowie seiner in Anlehnung an die Bentley Bedienungsknöpfe reliefgerändelten Lünette.

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(H) Omega - SEAMASTER DIVER CO-AXIAL 300M

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SEAMASTER DIVER CO-AXIAL 300M


Seit ihrer Lancierung im Jahr 1957 zählt die Seamaster Diver 300m zu den beliebtesten Uhren von Omega. 2011 wurden die vier Modelle diese Serie überarbeitet: sie sind jetzt mit der Omega exklusiven Co-Axial Hemmung und dem Automatikwerk Kaliber 2500 ausgestattet und erhielten ein optisches Facelift.

Die Seamaster Diver Co-Axial 300 m Serie in Edelstahl besteht aus vier Modellen in zwei Gehäusegrößen mit 41 mm oder 36,25 mm Durchmesser. Die Versionen sind jeweils mit einem lackierten schwarzen oder blau glänzenden Zifferblatt versehen. Dazu passend gibt es die Lünette aus schwarzer oder blauer Keramik. Auf dem verschraubten Gehäuseboden prangt das Seepferdchen-Emblem.

Die Seamaster Diver Co-Axial 300m zeichnet sich durch ihre professionellen Tauchereigenschaften aus wie die einseitig drehbare Lünette und das Heliumauslassventil. Die polierten und facettierten, mit Rhodium beschichteten und skelettierten Stunden- und Minutenzeiger sind, wie auch die zentralen Sekundenzeiger, mit weißer Super-LumiNova-Beschichtung versehen. Die Stunden- und Sekundenzeiger sowie die Stundenmarkierungen leuchten blau, während die Super-LumiNova auf dem Minutenzeiger und der Punkt auf der Taucherlünette ein grünes Licht abgeben - so behält der Taucher unter Wasser oder bei schlechten Lichtverhältnissen die verstrichene Zeit besser im Blick.

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(H) Graham - SWORDFISH BOOSTER IRIS Piece of art

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SWORDFISH BOOSTER IRIS Piece of art

Dandy style, dashing suit and elegant shoes. Dressed to kill, I stride arriving early. My precious invitation in hand, I am so excited about attending the worldwide premiere. I have to hurry, a crowd is already gathering in front of the Saatchi Gallery, London. I elbow my way through the throng to the entrance. I cannot get over it! The place is wonderful. Colourful spots shed light on the red carpet. At the end, the exhibition room is waiting for the prestigious show to begin. The camera flashes already crackle. The crowd scrambles to get closer to the catwalk. The atmosphere is highly-charged and the room jam-packed. The music starts, the curtains open. The show is on.

The first male model on the podium is dressed in black, as the second and the third. The crowd is frozen with fear. What is going on? Rainbows are coming from their wrists. They are wearing iridescent-colored watches. The same watches but not one has the same colour. Green, purple, blue, pink, it is impossible to state the exact colour. Everybody is captivated. The onlookers gaze at the change of colours as the model walks. Never seen before. That’s the Swordfish Booster Iris. That’s the GRAHAM view of style.

The multitude of colours is hypnotic. The iridescence of the Swordfish Booster Iris, similar to the most beautiful natural wonders, is eye-catching. Do you know what Iris means in Latin? Rainbow.

This rainbow effect is not due to pigment but interferences of light. It means that light waves interfere with one another on a surface refracting parts of the spectrum which create the iridescent colors. You have probably already seen it in a soap bubble or in an oil stain on a wet pavement but it results from a high-technological process.
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(H) Omega - SPEEDMASTER MOONWATCH CHRONOGRAPH CO-AXIAL KALIBER 9301 IN ORANGE GOLD

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SPEEDMASTER MOONWATCH CHRONOGRAPH
CO-AXIAL KALIBER 9301 IN ORANGE GOLD

Seit ihrer Markteinführung vor über einem halben Jahrhundert gibt die Omega Speedmaster vor, was einen klassischen Chronographen ausmacht: Er ist zuverlässig und zeitlos im Design. Seit jenem 20. Juli 1969, an dem diese Uhr das erste Mal auf der Mondoberfläche getragen wurde, ist sie unter ihrem Spitznamen Moonwatch in aller Munde.

Rechtzeitig vor Weihnachten lanciert Omega mit dem Speedmaster Co-Axial Chronographen in 18 Karat Orange Gold ein weiteres innovatives Mitglied dieser berühmten Kollektion. Obwohl dieses Modell einige zentrale Komponenten mit der Original Speedmaster Professional gemeinsam hat - das schwarze Zifferblatt, die Moonwatch-Zeiger und die schwarze Tachymeterskala auf der Lünette – verfügt es auch über einige Alleinstellungsmerkmale: dazu gehören beispielsweise die zwei Hilfszifferblätter statt der üblichen drei und ein besonderer Saphirglasboden, der dem Automatikwerk Kaliber 9301 ausreichend Platz bietet ohne den Tragekomfort zu beeinträchtigen. Bei dem neuen Speedmaster Chronograph ist das Zifferblatt aus schwarzem Email; die Indexe und Zeiger sind aus 18


Karat Orange Gold. Sie wird mit einem schwarzen Lederarmband angeboten und ist ab Dezember 2011 in Österreich erhältlich.

18 Karat Orange Gold
Der Speedmaster OMEGA Co-Axial Chronograph verfügt über ein 44.25 mm Gehäuse aus 18 Karat Rotgold. Die atemberaubende schwarze Keramik-Lünette ist mit einer kontrastierenden grauen Tachymeter-Skala versehen. Omega stellt mit diesem Zeitmesser 18 Karat Orange Gold vor, dessen elementare Zusammensetzung zu der einzigartigen Farbe und dem hohen Härtegrad beiträgt. Wie auch bei allen anderen Golduhren von Omega, handelt es sich auch bei dem Speedmaster Co-Axial Chronographen um 18 Karat – das Metall hat einen Gold-Anteil von 75%. Allerdings ist der Kupfer-Anteil mit 23,98% höher als bei anderen Legierungen, woraus sich die intensive Farbe ergibt.

Die verbleibenden 1,02 % bestehen zu gleichen Teilen aus Platin und Silber. Das Platin verbessert einerseits die Härte des Materials sowie den Wert des Edelmetalls. Die Tatsache, dass Platin nicht oxidiert sorgt für die intensive rote Farbe.


Das Omega Co-Axial Kaliber 9301

Im Inneren des neuen Chronographen tickt das neue und exklusive Omega Co-Axial Automatikwerk Kaliber 9301. Wie auch alle anderen Omega in-house Werke ist auch das Kaliber 9301 mit der „Côtes de Genève Arabesque" Gravur verziert.

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(H) Hanhart - Kollektion PRIMUS 2011

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PRIMUS – Edles Schwarz für die Pilot, Racer und Diver

Für die Chronographen Pilot, Racer und Diver setzt die schweizerisch-deutsche Uhrenmarke auf edles Schwarz.
Hanhart ist für hochpräzise, absolut zuverlässige und robuste Instrumentenuhren für den Einsatz zu Luft, zu Land und zu Wasser bekannt. 2009 lancierte die schweizerisch-deutsche Uhrenmarke mit Primus eine Kollektion mechanischer Armband-Chronographen, die auf der langen Tradition und der hohen Kompetenz der markeneigenen Uhrenmanufaktur aufbaut und diese mit modernster Technik sowie progressivem Design verbindet. In diesem Jahr nun erscheinen die Modelle Pilot, Racer und Diver mit schwarz ADLC-beschichteten Gehäusen.

Tradition zeitgemäß interpretiert
Die Reminiszenzen an die Tradition der Uhrenmanufaktur sind bei allen drei Modellen der Kollektion Primus bewusst deutlich erkennbar: Als auffälliges Kennzeichen der Marke unterstreicht der rote Drücker den Bezug zwischen Hanharts ersten Fliegerchronographen, den mechanischen Stoppuhren sowie der neuen Kollektion. Er prägt die Uhren von Hanhart seit 1939 und bewahrte früher Piloten vor einem unbeabsichtigten Rückstellen der Stoppzeit. Für die Modelle der Kollektion Primus wurde er in eloxiertem Aluminium gefertigt. Auch die markant kannelierte Lünette mit roter, eingesetzter Markierung erinnert an das Design der legendären Chronographen der Uhrenmanufaktur. Beim Primus Diver wurde sie als konkave, unidirektionale Drehlünette mit einer Skala zur Berechnung der Tauchzeit umgesetzt. Sie lässt sich im Gegenuhr- zeigersinn verstellen und in Minutenschritten arretieren. Mit ihrer Größe, Griffigkeit und bequemen Bedienbarkeit ist selbst die Krone der Gestaltung der frühen Präzisionsuhren entlehnt.


Höchste Funktionalität, leichte Bedienbarkeit und beste Ablesbarkeit
Für einen sicheren und einfachen Einsatz zur Messung von Zeitintervallen oder zum Navigieren zu Luft und zu Wasser, aber auch beim Stoppen von Zwischen- und Endzeiten oder Entfernungen auf Land waren höchste Funktionalität, leichte Bedienbarkeit und eine hervorragende Ablesbarkeit erstes Gebot. Unnötige Spielereien oder Gestaltungselemente auf Gehäuse und Zifferblatt waren unerwünscht. An dieser Maxime orientiert sich Hanhart nach wie vor. Für die präzise Zeitanzeige und -messung sind die Modelle der Kollektion Primus mit einem zur bicompaxen Anzeige modifizierten Automatik-Kaliber ausge- stattet, welches über eine zum Hanhart-Logo skelettierte Schwungmasse verfügt. Dadurch lassen sich die kleine Sekunde bei 9 Uhr und der 30-Minuten- Zähler bei 3 Uhr übersichtlich anordnen – eine Darstellung, die von Beginn an bei Hanhart gebräuchlich war. Zur perfekten Ablesbarkeit tragen nicht zuletzt das klare, großzügige Design der arabischen Ziffern, Indexe, der durchgängigen Minutenskalierung und der mit Super-LumiNova®-beschichteten Zeiger bei.

Neuer Tragekomfort
Das massive, formschöne und hochwertige Gehäuse aus schwarz ADLC- beschichtetem Edelstahl unterstreicht die sportliche, zeitgemäße Erscheinung der neuen Primus-Chronographen; die flexiblen verschraubten Bandanstöße sorgen ihrerseits für einen optimalen Tragekomfort an jedem Handgelenk. Das tiefschwarze Zifferblatt wird durch ein konvexes, innen entspiegeltes Saphirglas überspannt, während ein verschraubter Saphirglasboden den Blick auf das faszinierende Spiel des Uhrwerks und der Schwungmasse frei gibt. Vervoll- ständigt werden diese sportlich progressiven Zeitmesser durch ein kontrast- farbig abgestepptes Armband aus feinstem Kalbsleder oder schwarzem vulkanisiertem Kautschuk mit eingegossenem Hanhart-Logo und einer praktischen, leicht anzupassenden Faltschließe aus ebenfalls schwarz ADLC- beschichtetem Edelstahl mit eingesetzter, roter Markierung.

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(H) Roger Dubuis Excalibur

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Die Hommage von ROGER DUBUIS an das 125. Jubiläum des Poinçon de Genève und seine neuen Vergabekriterien



Excalibur fliegendes-Tourbillon-Eindrücker- Chronograph in limitierter Edition

Als Hommage an das Poinçon de Genève, das in diesem Jahr sein 125. Jubiläum feiert, präsentiert die Uhrenmarke ROGER DUBUIS einen Excalibur fliegendes-Tourbillon-Eindrücker-Chronographen in limitierter Edition. Dieses Ausnahmemodell ist nicht nur der erste Zeitmesser von ROGER DUBUIS, der die neuen Anforderungen des Poinçon de Genève erfüllt, die kürzlich vorgestellt wurden, sondern erinnert auch daran, dass ROGER DUBUIS die einzige Uhrenmanufaktur ist, deren sämtliche Uhrwerke das Poinçon de Genève tragen - ein Siegel, das für höchste Qualität steht.

Das Poinçon de Genève feiert in diesem Jahr sein 125. Jubiläum. Als Hommage an dieses Qualitätssiegel präsentiert die Uhrenmarke ROGER DUBUIS ein Excaliburmodell fliegendes-Tourbillon- Eindrücker-Chronograph mit Gangreserveanzeige. Das vom neuen Kaliber RD580 angetriebene und in limitierter Edition von 8 Exemplaren gefertigte Ausnahmemodell ist der erste Zeitmesser der Marke, der mit dem Poinçon de Genève nach den neuen, noch strengeren Vergabekriterien zertifiziert ist. Es markiert zweifelsohne den Beginn einer neuen Ära in der Geschichte von ROGER DUBUIS und des Poinçon de Genève, denn ab 2012 werden alle Neuheiten von ROGER DUBUIS die neuen Vergabekriterien des Poinçon de Genève erfüllen.

Technische Perfektion und markantes Design sind die Markenzeichen der Kollektion Excalibur. Dieser neue fliegendes-Tourbillon-Eindrücker-Chronograph in einem 45-mm-Rotgold-Gehäuse verkörpert auf perfekte Weise den Avantgardismus, der die Genfer Manufaktur auszeichnet. Neben dem fliegenden Tourbillon bei 9 Uhr, der Gangreserveanzeige bei 12 Uhr und dem 45-Minuten-Chronographenzähler bei 3 Uhr hebt sich das neueste Mitglied der Excalibur-Familie durch seinen Mikrorotor aus Platin hervor, der auf der Zifferblattseite zu sehen ist. Auf seiner sichtbaren Seite trägt diese Schwungmasse das üblicherweise ausschließlich auf das Uhrwerk aufgebrachte Poinçon de Genève, das an beiden Stellen von der Aufschrift „125 ans“ flankiert wird.
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(H) Jaeger-LeCoultre – Unique Auction


Jaeger-LeCoultre – Unique Auction

Tuesday November 29, 2011, Hôtel Marcel Dassault, Paris

On 29 November 2011 in Paris, Artcurial, France’s foremost auction house, will be offering for sale over 250 exceptional timepieces retracing nearly 180 years of Jaeger-LeCoultre’s history.
The collection offered in the Jaeger-LeCoultre Unique Auction is the biggest Jaeger-LeCoultre collection ever to go on sale. All the brand’s emblematic lines are represented, as well as some less famous but no less sought-after creations, including military watches, hidden crown watches, watches with a cover, complete calendar, small mysterious clocks, Duoplan Etrier and other marvels of technique and style.
Artcurial organized the first sale entirely dedicated to Jaeger-LeCoultre in 2003. Eight years later, to respond to the demand of the brand’s fans and lovers of Haute Horlogerie, it renews this exceptional event.


A few emblematic models

Circa 1890. Minute repeater hunter pocket watch
1890 Répétition Minutes (Artcurial 29 nov 11)
In 1870, its mastery of precision engineering allowed LeCoultre & Cie to revolutionize watchmaking by making small series of calibres with complications. New manufacturing methods allowed great strides to be made in the reliability of complication watches. The Manufacture soon became renowned for its minute repeaters. In just a few decades it brought out over 200 different calibres with this classic complication, one of the most sophisticated in the sector.
Created at the turn of the 1890s, the hunter pocket watch being auctioned by Artcurial houses the 33-jewel LeCoultre 19RVS calibre in its finely guilloché-worked pink-gold case. Made in nickel silver, the minute repeater movement has an escapement in the grand tradition: bimetallic cut balance wheel, precision end curves, double plate, visible levers, and straight-line lever escapement. The engraved back opens to reveal the classically decorated movement protected by a
very fine domed glass: Côtes de Genève, angled bridges and screws, and mirror-polished gongs. The visible winding crown is distinguished by its “wolf teeth” gears. The grand feu enamel dial bears painted Roman and Arabic numerals. The gilded hands are in Louis XVI style.
Estimate : € 6 000 - 8 000

Circa 1900. Enamel pendant watch
1900 Pendentif (Artcurial 29 nov 11)

The Jaeger-LeCoultre Manufacture brings together some 180 different watchmaking specialities necessary for the complete design and manufacture of watches: from the most recent technologies to the oldest and rarest crafts. The enamel miniature workshop is home to skills that have all but vanished. It adjoins the engraving studio, where artisans delicately hollow out the metal to embellish the most prestigious watches and movements.
In the purest Art Nouveau style, this pendant watch being auctioned by Artcurial has a polychrome engraved, chased and enamelled 18-carat yellow-gold case. The grand feu enamel dial is marked with metallic markers integrated into the enamel and painted Arabic numerals. With its cylinder escapement, the LeCoultre 9HN calibre barely reaches 2 cm in diameter. Its half-hidden “LeCoultre” winding system was protected by a patent filed in 1894.
Estimate : € 5 000 - 6 000


1933. Blue dial Reverso, model 201

1933 Reverso cadran bleuLesen Sie mehr....

(H) Omega CONSTELLATION 27MM CO-AXIAL KALIBER 8521


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CONSTELLATION 27MM CO-AXIAL KALIBER 8521

Die Uhren der populären Constellation Serie präsentieren sich als ausgesprochen moderne und glamouröse Zeitmesser. Rechtzeitig vor Weihnachten lanciert Omega ein neues Damenmodell in 18 Karat Rotgold mit einzigartigem goldfarbenem Perlmutt-Zifferblatt. Die Uhr ist mit dem Co-Axial Automatikwerk Kaliber 8520/8521 ausgestattet – es gehört derzeit zu den besten mechanischen Werken der Welt. Omega schuf mit dieser neuen Constellation einen Zeitmesser für Frauen, denen die Technik im Inneren ebenso viel bedeutet wie das atemberaubende Design der Uhr.

Die neue Constellation mit einem Gehäuse-Durchmesser von 27 mm ist ganz in 18 Karat Rotgold gehalten. Gebürstete Teile wie das Gehäuse und die Bandglieder werden dabei mit polierten Elementen wie der Lünette, den für die Kollektion charakteristischen Krappen und den Bandmittelteilen kombiniert. Das Zifferblatt ist aus einem einzigartigen Gold farbenem Perlmutt gefertigt. 32 full-cut Diamanten (0,50 ct) auf der Lünette sowie elf single-cut Diamanten (0,12 ct) auf dem Zifferblatt, die gleichzeitig als Stunden-Indexe fungieren, verleihen der Uhr ihren glamourösen Look. Das Datumsfenster ist bei 3 Uhr positioniert.


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(H) Panerai Radiomir Special Edition Sets

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1936
schuf Officine Panerai die ersten Prototypen der Radiomir auf Ersuchen der italienischen Marine für die heldenhaften Einsätze ihrer Kampftauchereinheiten. Die Radiomir war damit die erste professionelle Taucheruhr überhaupt.

Im Laufe ihrer 75-jährigen Geschichte hat sich die Radiomir ständig weiterentwickelt. Bei unveränderten ästhetischen Merkmalen verbesserten sich ihre Qualität und Leistung durch den Einsatz hervorragender Materialien und exklusiver Uhrwerke aus der hauseigenen Fertigung der Officine Panerai Manufaktur in Neuchâtel.

Heute gibt es die Radiomir in drei neuen Versionen. Alle sind mit dem Uhrwerk
P.3000 mit Handaufzug und einer Gangreserve von drei Tagen ausgestattet, unterscheiden sich jedoch im Hinblick auf das verwendete Material – Weißgold, Roségold und Platin. Außerdem erzählen die drei unterschiedlichen Zifferblätter die Geschichte der Entwicklung dieser Ikone der Luxus-Sportuhren.

  • Radiomir 3 Days Platino – 47 mm (PAM00373)

  • Radiomir 3 Days Oro Bianco – 47 mm (PAM00376)

  • Radiomir 3 Days Oro Rosa – 47 mm (PAM00379)



Die Geschichte

Der Name Radiomir stammt von dem speziellen Leuchtmaterial, das Panerai bereits 1914 patentiert hatte. Die italienische Marine verlangte keinen simplen Zeitmesser, sondern ein professionelles Instrument mit zuverlässiger Mechanik, das auch noch bis zu einer Tiefe von 30-40 Metern wasserdicht sein sollte. Das Zifferblatt musste einfach ablesbar sein, sowohl in vollkommener Dunkelheit als auch in den trüben Gewässern der Häfen, in denen die Kommandos häufig operierten. Das Radiomir Leuchtmaterial, das später mit einer speziellen Zifferblattstruktur eingesetzt wurde, erwies sich als die beste Lösung.

Die Zifferblätter
Die Uhren für die Marine zeichneten sich durch ihren großen Durchmesser, ihr kissenförmiges Gehäuse, ihre Krone und den verschraubten Gehäuseboden aus, der im Gegensatz zu anderen Modellen dieser Zeit eine weitaus höhere Wasserdichtigkeit als erforderlich garantierte.

Das erste Zifferblatt für die Uhren der Kommandoeinheiten war wahrscheinlich das gleiche, das heute für die Radiomir 3 Days Oro Bianco – 47 mm (PAM00376) verwendet wird: mit der Mischung aus Stundenmarkierungen, römischen und arabischen Ziffern – alle in Radiomir-Farbe – ist ihr Design einzigartig.

Die anderen Zifferblätter wurden kurz danach entwickelt, wobei das Zifferblatt der heutigen
Radiomir 3 Days Platino – 47 mm (PAM00373) sicherlich das geheimnisvollste ist. Es ist unmöglich, die Ursprünge dieses Zifferblatts genau zu rekonstruieren. Wahrscheinlich wurde es jedoch entwickelt, um die „Sandwich“-Struktur zu testen, eine der exklusiven Innovationen von Officine Panerai für maximale Lesbarkeit bei Nacht. Das Sandwich-Zifferblatt besteht aus zwei dünnen Metallscheiben. Sie sind mit einem Material beschichtet, dessen Leuchtkraft durch die obere, den Stundenmarkierungen entsprechend perforierte Scheibe sichtbar ist. Die Stundenmarkierungen auf dem Zifferblatt der Radiomir 3 Days Platino – 47 mm haben eine minimalistischere Anmutung, wobei die kleinen runden Stundenmarkierungen auf der oberen Scheibe sich mit Kardinalpunkten mit Ein-Strich-Stundenmarkierungen auf der 3-, 6- und 9-Uhr- Position und einer Doppelstrich-Stundenmarkierung auf der 12-Uhr-Position abwechseln.

Der dritte Typ ist das bei den meisten nachfolgenden Panerai Modellen verwendete Zifferblatt, das heute auch die
Radiomir 3 Days Oro Rosa – 47 mm (PAM00379) trägt. Diese Art des Zifferblatts gewährleistet maximale Lesbarkeit unter allen Lichtbedingungen. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum dieses Zifferblatt bei später entwickelten Uhren den beiden anderen vorgezogen wurde. Seine gute Lesbarkeit im Dunkeln verdankt es sowohl der Sandwich-Struktur als auch der Größe der arabischen Ziffern an den vier Kardinalpunkten und den langen Strichmarkierungen dazwischen, durch die eine große Menge Leuchtpartikel sichtbar wird.

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(H) Alpina Startimer Classic Kollektion

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Alpina Startimer Classic Kollektion:
Auffallend klassisch


Voller Freude führt der Schweizer Uhrenhersteller Alpina seine neue Startimer Classic Kollektion ein -eine reizvolle Serie moderner Zeitmesser, die vom Originaldesign der Alpina Pilotenuhren aus den
1920er und 1930er Jahren inspiriert wurde. Das funktionale Design der Alpina Startimer Pilot wurde erfolgreich in eine traditionellere, etwas weniger sportliche und sehr gut tragbare Kollektion verwandelt,
die gleichzeitig den klassischen Touch zum Ausdruck bringt, der die gesamte Alpina Startimer Reihe so unverwechselbar macht.


In den 1920er und 1930er Jahren war Alpina Watch International als eine spezialisierte Manufaktur und offizieller Lieferant für Militäruhren bekannt, die von Piloten genutzt wurden.
Die frühen Luftfahrtpioniere stellten strenge Anforderungen: Die Instrumente mussten äußerst präzise sowie extrem stoßsicher sein. Heute verwendet Alpina dieses historische Design als Grundlage für eine neue Kollektion funktionaler und moderner Zeitmesser, die alle mit einem
edel verzierten versilberten Zifferblatt ausgestattet sind.

Die Startimer Classic Kollektion ist mit zwei verschiedenen Kalibern erhältlich:
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(H) OMEGA Ladymatic „brown dial“ in 18-Karat Rotgold

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OMEGA Ladymatic „brown dial“ in 18-Karat Rotgold



Omega lanciert mit der Ladymatic „brown dial“ eine spektakuläre neue Version dieser exklusiven Damenuhren Kollektion in 18-Karat Rotgold mit dunkelbraunem Zifferblatt. Das elegante neue Modell mit einem Durchmesser von 34 mm besitzt so wie die Zeitmesser der gesamten Serie ein dreiteiliges Gehäuse: der markant-braune Keramikring harmoniert perfekt mit dem Braun des Zifferblattes und befindet sich zwischen dem dekorativen Außenring mit Wellenmuster und dem Gehäuseinneren, welches aus Titan besteht. Diamanten fungieren als Stundenindexe und zieren je nach Modell im „Snow-Setting“ Muster die Lünette. Die neue Ladymatic „brown dial“ ist ab Dezember 2011 in Österreich erhältlich.

Das auffällige dunkelbraune Zifferblatt ziert ein eindrucksvolles, von der Mitte her ausfächerndes Supernova-Muster. Auf 3 Uhr befindet sich ein diamantpoliertes Datumsfenster; elf Single-Cut-Diamanten mit insgesamt 0,12 Karat fungieren als weitere Stundenindexe. Bei den Modellen mit Diamant-Lünette im „Snow-Setting“ Design ziert darüber hinaus ein Omega-Diamant die polierte und verschraubte Krone.

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