(H) Grieb & Benzinger, Rolls-Royce Motorcars und Revolution Magazin präsentieren die drei weltweit schwersten Platinuhren mit Komplikation im Wert von 1.200.000 € // US$ 1,500,000

Singapur: Grieb & Benzinger, Rolls-Royce Motorcars und Revolution Magazin präsentieren die drei weltweit schwersten Platinuhren mit Komplikation im Wert von 1.200.000 € // US$ 1,500,000
Rolls-Royce Motorcars und Revolution Magazine haben ausgewählte Gäste zu einem exklusiven Pre-View von zwei Weltneuheiten der deutschen Luxusuhren GRIEB & BENZINGER eingeladen. Die Uhrenkenner waren beeindruckt von der Handwerkskunst der komplizierten Meisterwerke: die „BLUE DANUBE“ (ein skelettierter Minutenrepetition-Split-Seconds-Chronograph), die “BLUE WHIRLWIND” (eine skelettierte Tourbillon-Minutenrepetition), sowie die legendäre „BLUE SENSATION“ (der weltweit einzige Split-Seconds-Regulator-Skelett-Chronograph).
Jedes dieser Uhrenunikate basiert auf einem seltenen Patek Philippe Caliber, das vollständig in alle Einzelteile zerlegt, modifiziert und im typischen GRIEB & BENZINGER Stil neu geschaffen wurde. Über 12 Monate aufwendiger Restauration in klassischer Uhrmacherkunst vergingen, um diese Uhrenunikate in massiven Platinuhrgehäusen mit einem Gesamtwert von 1.200.000 € / US$ 1.500.000 zu erschaffen.
Die feinen Details der Uhren, die Guillochierung, Hand-Skelettierung und Handgravur sowie die Skelettzifferblätter aus massivem Sterlingsilber mit Original Breguet Frost Finish, sind unvergleichliche Highlights wie sie nur bei GRIEB & BENZINGER Unikaten zu finden sind. Einmal mehr haben GRIEB & BENZINGER bewiesen, dass ihre komplizierten Meisterwerke nicht einfach nur Uhren sondern auch Kunstobjekte sind. Wie die begehrenswertesten Kunstwerke, die „Mona Lisa“ (Leonarda da Vinci) oder die „Zwölf Sonnenblumen in einer Vase“ (van Gogh) sind auch die Uhren von GRIEB & BENZINGER Platinum allesamt Einzelstücke, was Ihren Sammlerwert in der Zukunft wohl steigern wird.
(H) Omega Aqua Terra Sondermodell zu den Olympischen Winter Jugendspielen in Innsbruck


OMEGA OLYMPIC TIMELESS KOLLEKTION
AQUA TERRA CO-AXIAL CHRONOGRAPH
OMEGA blickt auf eine unvergleichliche Geschichte in der Sportzeitmessung zurück. Bei den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver übernahm sie die Rolle als Offizieller Zeitmesser bereits zum 24. Mal. 2012 ist Omega in dieser Funktion auch für die ersten Olympischen Winter Jugendspiele in Innsbruck sowie bei den Olympischen Sommerspielen in London für die offizielle Zeitmessung verantwortlich. Omega würdigt mit dem Aqua Terra Co-Axial Chronograph aus der OLYMPIC TIMELESS Kollektion die ersten Olympischen Winter Jugendspiele 2012 in Innsbruck.
Der Olympic Timeless Aqua Terra Chronograph im 44mm-Edelstahgehäuse verfügt über ein weißes Zifferblatt im „Teak-Concept“, das mit den vertikalen Linien an die hölzernen Deckplanken von Luxusschiffen erinnert. Die arabischen Ziffern sind im Stil der 1930er Jahre gehalten; der Sekundenzeiger ist mit einem Gegengewicht in der Form und den Farben der fünf Olympischen Ringe versehen.
(H) Omega - Das Sammlerstück zum 50. Jubiläum von James Bond: Die limitierte Classic Seamaster Co-Axial 300 M




Das Sammlerstück zum 50. Jubiläum von James Bond:
Die limitiert Classic Seamaster Co-Axial 300 M
Eine Hommage an 50 Jahre James-Bond-Filme
Anlässlich des 50. Jubiläums seit der Ausstrahlung des ersten James-Bond-Films lanciert Omega eine limitierte Sonderausgabe der äußerst beliebten Seamaster Diver 300m James Bond Uhr, die den Geheimagenten seit dem Film „James Bond 007 – Goldeneye“ bei jedem seiner Abenteuer begleitet. Das Sammlerstück zum 50. Jubiläum von James Bond präsentiert sich mit einem schwarz lackierten Zifferblatt mit 007-Monogramm, verfügt über die exklusive Omega Co-Axial Hemmung und ist in zwei verschiedenen Größen erhältlich: Das Modell mit 41mm Durchmesser ist weltweit auf 11.007 Exemplare, die Version mit 36,5 mm Durchmesser auf 3.007 Stück limitiert.
Die limitiert Classic Seamaster Co-Axial 300m ist nicht nur eine Homage an 50 Jahre James Bond Filme, sondern auch ein erster Vorbote auf ein neues Abenteuer: 2012 kommt der 23. Film dieser Reihe mit dem Titel Skyfall von EON Productions in die Kinos, in dem Daniel Craig auch dieses Mal wieder in die Rolle von 007 schlüpft.
Bezeichnend für die Seamaster sind ihre unverwechselbaren Merkmale: das klassische Edelstahlgehäuse, die schwarze, einseitig drehbare Keramik-Lünette mit Taucherskala in mattem Chromnitrid – mit Ausnahme der Zahl „50“, die anlässlich dieses besonderen Jubiläums in Rot gehalten ist- sowie das Heliumauslassventil bei 10 Uhr.
(H) Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech

Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech
Die graue Eminenz
Nicht jede Marke versteht sich so gut darauf, ihren Produkten eine unverwechselbare und zeitlose Ikonografie zu verleihen wie Montblanc. Die Rieussec Chronographenkollektion hat bereits unverwechselbaren Status erlangt, während die TimeWalker Linie schon seit Jahren die moderne Materialisierung der DNS von Montblanc repräsentiert. Diese Kollektion, die vor einem Jahr mit dem TwinFly Chronographen mit eigenem Manufakturwerk eine Standing Ovation erlebte, doppelt jetzt mit der GreyTech nach.
Die TimeWalker Kollektion besticht durch ihre schlichte prägnante Formensprache, die stark von der modernen, offenen Glas-Stahl-Architektur inspiriert ist. Großflächige und übersichtliche Zifferblätter unter beidseitig entspiegelten Saphirgläsern, schmale Lünetten und die filigran skelettierten Armbandanstöße demonstrieren unübersehbar, dass hier alles Überflüssige weggelassen wurde.
Der Doppelflieger Grau in Grau
Vor einem Jahr erzielte Montblanc große Beachtung und Anerkennung, als man mit der TimeWalker TwinFly einen Manufaktur-Chronographen lancierte, der eine einst sehr beliebte, aber mittlerweile fast verschwundene Funktion in neuer Schönheit präsentierte: den Kurzeitmesser mit Chronographenzeiger UND 60-Minutenzähler aus der Mitte. Die in Stahl und in einer limitierten Titanausführung produzierte Uhr erlebte einen so riesigen Erfolg, dass Montblanc nur ein Jahr später ein zweites Limited Edition Modell in exklusiv gestylter Ausführung vorstellt: die Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech, die es in einer auf 888 Stück limitierten Ausführung geben wird. Sie ist eine perfekte Synthese aus technischer Raffinesse, innovativen Materialien und anspruchsvollem Design.
Die heutige Welt präsentiert sich im Fernsehen, auf Plakatwänden, in Schaufenstern und Zeitschriften so bunt, dass man gerne an die leisen monochromen Zeiten zurückdenkt, in denen Schwarzweiß-Film und -Fotografie viel Sinnlichkeit und Stil ausstrahlten, obwohl sie ausschließlich mit Grautönen arbeiteten. Wie beliebt die Abwesenheit von Farbe sein kann, zeigt sich bei den edlen Automarken, wo die Lackierungen von schwarz bis silbergrau den größten Anteil ausmachen. Oder in der Innenarchitektur mit den seit Jahrzehnten erfolgreichen Möbelklassikern aus Metall, Glas und schwarzem Leder. Sie bieten dem Auge angenehme Entspannung in der Flut der natürlichen und artifiziellen Farben. So auch der neue GreyTech-Approach von Montblanc.
Die Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech strahlt eine sehr distinguierte und gleichzeitig moderne technische Anmutung aus. Eine satinierte und kugelgestrahlte Finissierung verleiht dem aus massivem Titan gefertigten Gehäuse einen monochromen und gleichzeitig kontrastreichen Aspekt. Grau in grau das große Zifferblatt mit sieben Zeitindikationen und großzügigen Aussparungen für die ebenfalls graue Datumsscheibe und anthrazitgrau die durchbrochenen Stunden- und Minutenzeiger und großen arabischen Ziffern. Und so geht es weiter auf der Rückseite, wo man durch den Saphirglasboden das Uhrwerk mit seinen dunkel rhodinierten Chassisteilen bewundern kann, die einen faszinierendem Kontrast zu den goldfarbenen Rädern, den gebläuten Schrauben und den roten Rubinlagern erzeugen. Eine perfekte Synthese von technisch orientiertem Design, hoch resistentem, extra-leichtem Gehäusematerial und aufwändiger Mikromechanik, die mit ihrer zurückhaltend-eleganten Ästhetik ebenso überzeugt wie mit ihrer exklusiven Funktionalität.
Chronographenkaliber MB LL100 – Montblanc Werk in Manufakturqualität
(H) Parmigiani TONDA 1950 ÉDITION SPÉCIALE

TONDA 1950 ÉDITION SPÉCIALE
Die Zahl „1950“ im Namen dieser Uhr verweist auf das Geburtsjahr von Michel Parmigiani. Die vier runden, von einer Spirale inspirierten und ergonomisch geformten Gehäuseanstöße, die auf seine ersten Uhrenmodelle zurückgehen, sind zu einem unverkennbaren stilistischen Merkmal der Marke geworden. Die Tonda wurde aufgrund der klaren Linienführung, des feinen Profils und der harmonischen Proportionen ‒ drei ursprüngliche Merkmale des Stils von Parmigiani ‒ für diese Sonderauflage gewählt.
Das Zifferblatt gewährt freien Blick auf die atemberaubende Mechanik. Dank dessen Gestaltung mit konzentrischen Kreisen, die durch Anwendung des LIGA*-Verfahrens realisiert wurde und an einen Kühlergrill erinnert, ist das Räderwerk sichtbar.
Das Kaliber PF 701 aus eigener Manufaktur ist heute eines der flachsten überhaupt. Es ist mit einer exzentrisch angeordneten Mikro-Schwungmasse aus Platin 950 ausgestattet und verfügt über eine Gangreserve von rund 42 Stunden, einen Durchmesser von 30 mm (13 ¼ Linien) und eine Höhe von lediglich 2,6 mm. Dieses hochwertige Uhrwerk zeugt von Veredelungen nach hoher Uhrmacherkunst: Die Werkplatte aus Neusilber wurde sandgestrahlt, perliert und anschließend rhodiniert, die Brücken wurden sandgestrahlt, langgezogen oder mit „Côte de Genève“ verziert und abschließend rhodiniert.
Die Tonda 1950 Edition Spéciale ist aus Titan gefertigt und mit einem Hermès-Alligatorlederband ausgestattet. Sie wird in einer limitierten Auflage von lediglich 60 nummerierten Exemplaren herausgegeben.
(H) Mido All Dial Limited Edition


ALL DIAL LIMITIERTE EDITION 10 JAHRE
Innovation und Temperament: Die Kennzeichen des Kolosseums und der All Dial
Für den Uhrenhersteller Mido ist die visionäre Architektur eines Bauwerks ebenso ein Synonym für „a mark of true design“ wie die All Dial, die dieses Jahr zehn Jahre alt wird. Zur Feier dieses Jubiläums kreiert Mido ein Modell in einer limitierten Auflage von 1’000 Stück. Das vom Original inspirierte Modell ist eine Hommage an Rom, die ewige Stadt; das Kolosseum ist auf den Gehäuseboden des COSC-zertifizierten Chronometers graviert. Das Zifferblatt verfügt über römische Ziffern als Stundenindexe.
Das einzigartige Design der All Dial ist von einem der berühmtesten Bauwerke der römischen Geschichte inspiriert – dem Kolosseum. Ihr edles Design folgt demselben raffinierten Konzept und beschwört die visionäre Architektur dieses Monuments.
Der COSC-zertifizierte Chronometer wird von einem Automatikwerk angetrieben. Er bietet äußerste Präzision und erfüllt alle Wünsche des Liebhabers der Schweizer Uhrmacher Tradition. Das Modell wird in limitierter Edition aufgelegt. Das auf seinem Gehäuseboden eingravierte Kolosseum macht diesen Zeitmesser einzigartig.
(H) Oris Chet Baker Limited Edition


Musikalische Raffinesse
Die Oris Chet Baker Limited Edition
Als Hommage an den legendären Chet Baker und sein
feinsinniges musikalisches Talent präsentiert Oris die Chet
Baker Limited Edition. Der filigrane Zeitmesser greift in Oris
typischer Manier die Raffinesse und Aura des Musikers auf.
Der talentierte Baker wurde berühmt mit seiner
abwechslungsreichen Interpretation von “My Funny Valentine” –
ein Lied, mit dem er bis zum Ende seiner Karriere verbunden
wurde.
Ähnlich wie die beeindruckend perfekte Stimme Bakers, verfügt
die Uhr über ein perfekt geformtes Gehäuse aus Edelstahl mit
beidseitig gewölbtem Saphirglas und entspiegelter
Innenbeschichtung. Die stilvoll eingravierte Silhouette Bakers mit
seiner Trompete und die Limitierungsnummer, 1929 – Bakers
Geburtsjahr, zieren den Gehäuseboden.
Das musikalische Thema des Zeitmessers bestimmt die
Gesamterscheinung: Das klare, schwarze Zifferblatt bietet eine
ruhige Kulisse für die Stundenindizes, die stellvertretend für die
Takte aus “My Funny Valentine” stehen. Auf zwölf Uhr befindet
sich ein kleiner Notenschlüssel und der auf acht Uhr gelegene
Doppelstrich verkörpert die ersten acht Takte des Liedes, die
wiederholt werden.
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(H) Oris Kittiwake Limited Edition


Tauchparadies Kittiwake
Die Oris Kittiwake Limited Edition
Ein neues Tauchparadies bietet das Anfang des
Jahres versenkte, ehrwürdige Militärschiff USS
Kittiwake vor den Kaymaninseln. Als Partner dieser
neuen Attraktion für Tauchenthusiasten vor der Insel
Gand Cayman präsentiert Oris mit der neuen Kittiwake
Limited Edition einen professionellen Zeitmesser.
Die im Jahre 1944 gebaute USS Kittiwake diente 54 Jahre lang
in vielen wichtigen Missionen auf der ganzen Welt. Dazu zählte
auch die Bergung der Blackbox des 1986 verunglückten
Spaceshuttels. Am 5. Januar 2011 wurde das Schiff unter
Aufsicht der kaymanischen Regierung als neue Tauchattraktion
feierlich versenkt.
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(H) Panerai LUMINOR MARINA 1950 3 DAYS - 47 MM LUMINOR 1950 3 DAYS POWER RESERVE - 47 MM




LUMINOR MARINA 1950 3 DAYS - 47 MM LUMINOR 1950 3 DAYS POWER RESERVE - 47 MM
Die Luminor Marina 1950 3 Days und die Luminor 1950 3 Days Power Reserve stehen für die gekonnte Kombination aus historisch inspiriertem Design und moderner Technologie, die jede Panerai Uhr einzigartig macht. Das spezielle Design des Luminor 1950-Gehäuses der beiden Modelle ist angelehnt an ein seltenes historisches Modell. Besonderes Kennzeichen dieser Uhr war die starke Abrundung des Gehäusemittelteils. Dieses Detail symbolisiert den Übergang vom klassischen kissenförmigen Gehäuse der Radiomir zum Gehäuse der Luminor in den 1940er Jahren.
Bei beiden Modellen ist das Gehäuse mit 47 mm Durchmesser aus poliertem Edelstahl (AISI 316L) gefertigt. Die Kronenschutzbrücke besteht aus satiniertem Stahl. Das von einem gewölbten Saphirglas geschützte schwarze Zifferblatt ist im Panerai typischen Stil mit kleiner Sekundenanzeige auf der 9-Uhr-Position und abwechselnden großen Ziffern und balkenförmigen Stundenmarkierungen gestaltet. Bei dem in Sandwich-Konstruktion ausgeführten Zifferblatt befindet sich eine ecrufarbene Schicht Super-LumiNova® zwischen zwei Scheiben und leuchtet durch die ausgestanzten Stundenmarkierungen und Ziffern in der oberen Scheibe hindurch. So ist die optimale Lesbarkeit der einzelnen Elemente gewährleistet und das Zifferblatt gewinnt eine außerordentliche Intensität. Abgerundet wird das Zifferblattdesign durch das in zeitgenössischer Schrift eingravierte Logo, während Gehäuse- und Referenznummer auf dem Gehäuse eingraviert sind.
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(H) Panerai RADIOMIR 1940 - 47 MM Special Edition und RADIOMIR 1940 ORO ROSSO - 47 MM Special Edition




RADIOMIR 1940 - 47 MM
Special Edition
RADIOMIR 1940 ORO ROSSO - 47 MM
Special Edition
Ein weiteres Kapitel in der Geschichte der berühmtesten Armbanduhr für militärische Unterwassereinsätze schreiben die neuen Radiomir 1940 Modelle. Die beiden Modelle der Special Edition präsentieren sich erstmals in einem historisch inspirierten Gehäuse.
Anders als der Prototyp und die gegen Ende der 1930er Jahre produzierten Modelle hatten einige historische Radiomir aus den 1940er Jahren ein ganz besonderes Gehäuse. Hier waren die Anstoßschlaufen nicht aus Eisendraht gefertigt und mit dem Gehäuse verschweißt, sondern aus demselben Stahlblock geformt wie das Gehäuse selbst. Das Ergebnis waren festere, solidere Bandschlaufen. Mit diesem speziellen Gehäuse in der klassischen Größe von 47 mm Durchmesser sind die neuen Modelle Radiomir 1940 ausgestattet. Dazu kommen weitere von den historischen Modellen inspirierte Elemente wie das Plexiglas® zum Schutz des Zifferblatts, die runde, gewölbte Lunette, die zylindrische Krone und der verschraubte Gehäuseboden.
Die beiden Versionen unterscheiden sich in den Materialien der Gehäuse und die Farbe des Zifferblatts. Die Radiomir 1940 (PAM00399) aus poliertem Edelstahl (AISI316L) verfügt über ein schwarzes Zifferblatt. Die Radiomir 1940 Oro Rosso (PAM00398) aus Rotgold präsentiert sich mit einem braunen Zifferblatt. Bei dem von Officine Panerai verwendeten Rotgold handelt es sich um 5NPt, eine spezielle Legierung mit überdurchschnittlich hohem Kupferanteil (24,1 %). Er verleiht der Farbe eine besondere Tiefe. Der Platinanteil von 0,4 % hilft, die Oxidation des Metalls zu verhindern.
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(H) Panerai RADIOMIR 8 DAYS GMT ORO ROSSO - 45 MM


RADIOMIR 8 DAYS GMT ORO ROSSO - 45 MM
Special Edition
Historischer Ursprung im perfekten Einklang mit Eleganz und Kultiviertheit: so präsentiert sich die neue Radiomir 8 Days GMT Oro Rosso.
Die klassische Optik der Radiomir - hier in Rotgold und mit einem Durchmesser von 45 mm - wird kombiniert mit einer äußerst anspruchsvollen Original-Version des Uhrwerks P.2002. Die skelettierten Brücken und Federhäuser des Uhrwerks sind durch das Saphirglas auf der Rückseite zu sehen. Durch die Skelettierung werden das Räderwerk, welches dieselbe Farbe wie das Rotgold-Gehäuse hat, und die Perlierung der Platinen sichtbar. Auch die allmähliche Entspannung der Zugfeder beim Gang der Uhr bzw. die entgegengesetzte Bewegung beim Aufziehen lassen sich so verfolgen. Die Liebe zum Detail und die hochwertige Verarbeitung zeigen sich auch in der manuellen Anglierung der Brücken und der goldenen Gravur auf dem Uhrwerk. Auch sind Markenname und technische Details auf der Lunette der Gehäuserückseite in Reliefschrift und nicht wie sonst üblich als Gravur ausgeführt.
Das kissenförmige Gehäuse ist über die klassischen Anstoßschlaufen mit dem Armband verbunden. Diese sind ebenfalls aus Rotgold und mit vier kleinen Schrauben am Mittelteil befestigt (Officine Panerai Patent). So lässt sich das Armband rasch auswechseln. Bei dem von Officine Panerai verwendeten Rotgold handelt es sich um 5NPt, eine spezielle Legierung mit überdurchschnittlich hohem Kupferanteil (24,1 %). Dieser verleiht der Farbe eine besondere Tiefe. Ein Platinanteil von 0,4 % hilft, die Oxidation des Metalls zu verhindern.
Ein entspiegeltes Saphirglas aus Korund schützt das dunkelbraune Zifferblatt mit satiniertem Sonnenschliff. Es verfügt über die für Panerai Uhren typische Sandwich-Struktur. Dabei wird die Leuchtmasse großzügig zwischen den beiden dünnen Metallscheiben verteilt, so dass sie durch Öffnungen in der oberen Scheibe hindurch leuchten kann. Diese entsprechen den Stundenmarkierungen und Ziffern. Nicht minder stark leuchten die fünf Zeiger (Stunde, Minute, kleine Sekunde, zweite Zeitzone und 24-Stunden-Anzeige) und der Zeiger der linearen Gangreserveanzeige.
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(H) GRIEB & BENZINGER präsentiert eine außergewöhnliche, limitierte Uhrenkollektion zum Jahr des Drachen 2012


GRIEB & BENZINGER präsentiert eine außergewöhnliche, limitierte Uhrenkollektion zum Jahr des Drachen 2012
Zum Jahr des Drachen 2012 hat sich das Atelier von Benzinger Boutique by GRIEB & BENZINGER auf Wunsch seiner Chinesischen Partner etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Die “Jahr des Drachen“ Edition.
Der Drache gilt in China seit jeher Sinnbild der kaiserlichen Macht, als Symbol für Glück, Frieden, Schutz, Schicksal. Einer Sage nach verstehen die Chinesen sich auch als Abkömmlinge der Drachen, und im Drachenjahr geborene Kinder erhalten die gleichen Eigenschaften wie der Drache selbst - es wird intelligent, gütig, stark und gerecht.
Die neue Drachenkollektion 2012 zitiert und kombiniert chinesische Mythologie und die Handwerkskünste von GRIEB & BENZINGER für die das Atelier bekannt ist. Diese Kollektion ist die wohl aufwändigste Uhrenserie aller Neuerscheinungen, die dem Jahr des Drachen gewidmet wurde.
Alle Uhren wurden wie bei GRIEB & BENZINGER üblich, von Hand skelettiert, guillochiert und graviert. Die Kollektion besteht aus 8 Modellen mit einer Auflage von jeweils 8 Stück. Die „8“ gilt als die Glückzahl in China. Alle Uhrwerke sind hand-skelettiert und tragen die Limitierungsnummer (1/8 bis 8/8) hand-skelettiert in der Räderwerkbrücke.
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(H) Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000


SIHH 2012
Der Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000
fordert die Physik heraus
Am 16 Januar 2012 wird auf dem Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) in Genf, der neue Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000 dem internationalen Publikum und der Presse vorgestellt.
Die Gesetze der Physik sind unumstößlich. Das Perpetuum Mobile ist nach dem Energieerhaltungsgesetz nicht realisierbar, und zum Erfassen der Tausendstelsekunde braucht eine mechanische Uhr eine Unruh mit 3,6 Millionen Halbschwingungen pro Stunde, sprich einer Frequenz von 500 Hertz. Aber offenbar gelten solche Gesetze nur in der dreidimensionalen Welt, und werden außer Kraft gesetzt, sobald wir uns in die vierte Dimension – die Zeit – begeben. Wie sonst wäre es möglich, dass Montblanc auf dem Salon International de la Haute Horlogerie im Januar 2012 einen Armbandchronographen präsentieren wird, der die Zeit schon mit einer Unruhfrequenz von 50 Hertz auf die Tausendstelsekunde genau stoppen kann?
Das chronographische Paradoxon:
Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000
Mit dem TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000 ist den Montblanc Meisteruhrmachern in Villeret dieses Kunststück tatsächlich gelungen. Triumph des Geistes über die Materie ist man versucht zu sagen, wenn der 50-Hz-Chronograph für eine Zeitmessung gestartet wird und dann auf einen Blick das Messergebnis auf die Tausendstelsekunde genau anzeigt. Entstanden ist die Uhr im Rahmen des TimeWriter-Konzeptes, mit dem das 2008 von Montblanc gegründete „Fondation Minerva“ alle zwei Jahre einen Zeitmesser realisiert, in welchem die große Tradition der authentischen Schweizer Uhrmacherkunst ihrer noch größeren Zukunft begegnet.
Bei diesem Unterfangen soll jeweils eine echte Innovation entstehen, die in ihrer Idee völlig neu ist, deren Realisierung sich aber auch stets auf Althergebrachtes stützt und neben einem breiten Uhrmacherwissen auch höchste handwerkliche Kunstfertigkeit erfordert. Dieses wurde bereits 2010 durch die Montblanc TimeWriter I Metamorphosis aufs Schönste illustriert, einem Chronographen, bei dem mittels eines Schiebers in der Gehäuseflanke ein filigraner Zifferblatt-Mechanismus in Bewegung gesetzt wird und dessen Funktion und Charakteristik vom sportlich-dynamischen Kurzzeitmesser in eine klassisch-elegante Uhr verwandelt wird.
Ziel des TimeWriter-Projektes ist es auch, viel versprechende Uhrmachertalente zu fördern. Getreu dieser Philosophie wurde der TimeWriter II vom Hispano-Schweizer Bartomeu Gomila in den Montblanc Ateliers in Villeret unter der Ägide des Meisteruhrmachers Demetrio Cabiddu realisiert. Der auf der Baleareninsel Menorca geborene Bartomeu Gomila hat eine WOSTEP Ausbildung in der Kategorie „Restaurierung und komplizierte Uhren“ vorzuweisen und ist der erste spanische Staatsbürger, der ein Diplom dieser renommierten Lehrstätte besitzt. Das WOSTEP (Watchmakers Of Switzerland Training & Education Program) ist ein unabhängiges, eidgenössisch anerkanntes Institut, das von Firmen der Schweizer Uhrenindustrie, internationalen Uhrmacherverbänden und Uhrenfachhändlern aus aller Welt unterstützt wird. Es ist eine Weiterbildungseinrichtung, die eine abgeschlossene Uhrmacherausbildung und mehrjährige Berufserfahrung voraussetzt. Es bietet unterschiedlichste Kurse von der Einführung in die Schweizer Ankerhemmung über die Präzisionszeitmessung bis zu den Funktionen von Grandes Complications Uhren an. Ein WOSTEP Zertifikat ist weltweit als eine der höchsten Ausbildungsqualifikationen für Uhrmacher anerkannt. Nach Beendigung seiner Ausbildung restaurierte Gomilla historische Uhren namhafter Marken und arbeitete zuletzt als selbstständiger Restaurateur historischer Uhren für internationale Sammler. Näheres zu Bartomeu Gomila erfahren Sie auf seiner eigenen Website unter www.tallerdeltemps.es
Pionier der Ultra-Kurzzeitmessung
(H) Jaeger-LeCoultre Atmos Marqueterie

Atmos Marqueterie – die Geschichte geht weiter
1904 gibt der belgische Financier Adolphe Stoclet bei Gustav Klimt ein Wandfries für sein luxuriöses Stadtpalais in Auftrag, das er in Brüssel nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichten lässt. Für diese Arbeit fertigt der Maler verschiedene Entwürfe an, aus denen auch sein bekanntestes Werk hervorgeht. In „Der Kuss“ schöpft er die volle Palette seiner dekorativen Künste aus. Mehr als ein Jahrhundert ist nunmehr vergangen, doch Klimts Arbeit hat weder an Ausdruck noch an Faszination verloren.
Daher widmet Jaeger-LeCoultre diesem Werk seine neue, auf zehn Exemplare limitierte Serie der Pendeluhr Atmos Marqueterie. In absoluter Vollkommenheit verkörpern die Uhren die Werte des Jugendstils, die mit den traditionellen Handwerkskünsten der Manufaktur neu aufgelegt werden konnten. Mit den seltenen kunsthandwerklichen Verzierungstechniken wurde auf dem äußeren Gehäuse „Der Kuss“ nachempfunden, und zwar mit einer derartigen Kunstfertigkeit, dass diese kleine Arbeit der großen des österreichischen Malers in nichts nachsteht.
Mehr als 1200 individuell zurechtgeschnittene Holzstücke wurden entweder unbearbeitet oder, ganz im Stile Klimts, von Blattgold veredelt aneinander geklebt, um als prächtige, vollständig von Hand gefertigte Marketerie das Gehäuse der Atmos zu schmücken. Ganz im Sinne der vom Haus gepflegten Liebe zum Detail fügte der Künstler verschiedene Töne der Nichtfarbe Gold, von Gelb bis Rosé, ineinander und erschuf so ein Werk von leuchtender Strahlkraft. Das Holzbild und die Farbtöne der edelsten Hölzer verschmelzen zu einer Einheit aus Braun- und Orangetönen auf brauner Amboina-Maserung. So schmiegt sich Camassari-Buchsbaum an Zitronenholz und Gelbholz an Madrona-Maser. So sitzt Ahorn neben Birne, Tulpenbaum-Maser berührt Nussbaum und Esche den Buchsbaum aus den Anden. Neben der Kunst des Zusammenfügens, die einer Arbeit von mehreren hundert Stunden bedarf, ist es vor allem der künstlerische Sinn des Meisterkunsttischlers, der die Schönheit dieses Kunstwerks bestimmt.
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(H) Jaeger-LeCoultre Reverso Répétition Minutes à Rideau


Jaeger-LeCoultre Reverso Répétition Minutes à Rideau
Ein Meilenstein im Design in aufregend neuer Interpretation, gepaart mit höchster Uhrmacherkunst: Zu ihrem 80. Geburtstag bekommt die Reverso von Jaeger-LeCoultre eine neue Dimension in der Reverso Répétition Minutes à Rideau.
Der neue Zeitmesser ist in 2 Versionen in limitierter Auflage erhältlich: 75 Exemplare der Reverso Répétition Minutes à Rideau sowie 8 Exemplare der Reverso Répétition Minutes à Rideau Venise mit Zifferblatt und Brücken in Blaugold.
Die Reverso Répétition Minutes à Rideau ist die neueste Minutenrepetition aus dem Hause Jaeger-LeCoultre im Gehäuse der berühmten Wendeuhr Reverso. Ihr Zifferblatt wird von einer feinen Jalousie aus weißgoldenen Lamellen verhüllt. Schiebt man sie zurück, aktiviert man den Klangmechanismus der Minutenrepetition, der die aktuelle Zeit durch rhythmisches Klingen zweier Tonfedern anschlägt.
Die Reverso von Jaeger-LeCoultre ist eines der gelungensten Designs der Uhrenwelt. Ihr einmaliges Wendegehäuse hat sie im Laufe von 80 Jahren zu einem Klassiker werden lassen. Zu ihrem Jubiläum beweist die Manufaktur aus Le Sentier im Herzen des Vallée de Joux, dass diese Uhr nichts von ihrer Strahlkraft verloren hat. Im Gegenteil: Selbst für das ausgefallene Wendegehäuse fanden die Spezialisten eine neue Interpretation.
Eine sehr poetische Interpretation: Bei der Reverso Répétition Minutes à Rideau verhüllt eine Jalousie über dem Zifferblatt alle Informationen. Schiebt man diese Jalousie aber zur Seite, gibt sie den Blick frei auf das Innere der Reverso – und gleichzeitig zieht die Bewegung dieses Vorhangs einen Mechanismus auf, der automatisch die Melodie des Minutenrepetitionswerks aktiviert.
Dahinter steckt ein hochkomplizierter Mechanismus von Zähnen, Rädern und Federn. Aus insgesamt 270 Teilen besteht das Wendegehäuse mit der Jalousie: Das ist einmalig in der Uhrenwelt und macht das Gehäuse selbst zu einer Komplikation, einer Zusatzfunktion der Uhr, die man normalerweise nur im Werk erwartet. Zusammen mit einem Minutenrepetitionswerk, das seit jeher als Höhepunkt uhrmacherischer Fähigkeiten gilt, erhebt dieser Aufzugsvorhang die Reverso Répétition Minutes à Rideau in die höchsten Sphären der Uhrmacherei, auf eine Höhe mit den klassischen Grande Complications, Mechanikuhren mit drei Komplikationen, für die das Vallée de Joux berühmt ist.
Aber diese Uhr beinhaltet nicht nur eine der aufwändigsten Komplikationen der Uhrmacherei, sie ist auch beispielhaft für die enge Zusammenarbeit zwischen Designern und Uhrmachern, denn die Entwicklung von Ideen und deren gestalterische und technische Umsetzungen gingen Hand in Hand. Genau wie 1931, als die ursprünglichen Reverso in einer groß angelegten Kooperation entwickelt wurde: Das ingeniöse Wendegehäuse wurde im Jaeger-Atelier in Paris entworfen und die Uhrwerke passend dafür in der Manufaktur LeCoultre im Schweizer Le Sentier maßgefertigt.
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(H) Tissot T-Race Danica Patrick Limited Edition 2012

Pre-Basel 2012
Tissot T-Race Danica Patrick Limited Edition 2012
Mehr als nur ein hübsches Gesicht
Leistung und Stil – diese zwei Eigenschaften beschreiben die limitierte Edition der Tissot T-Race Danica Patrick 2012. Die Inspirationsquelle für dieses Modell ist gut erkennbar: Die weiße Keramiklünette erinnert an die Form einer elegant dargestellten Bremsscheibe. Das mit 12 Diamanten veredelte Hauptzifferblatt und die Zähler sind im Design der Armaturentafel eines Rennautos nachempfunden. Ein ebenso schönes Detail ist das Reifenprofil auf der Innenseite des weißen Silikonarmbandes.
Tough und elegant
Danica Patrick und ihr legendäres Fahrzeug bilden das ultimative Gespann, was dieser limitierten Edition von 4999 Uhren ein unverkennbares Äußeres verleiht. Danicas Team wird stilvoll von den orangefarbenen Akzenten auf den rein-weißen Oberflächen repräsentiert. Die limitierte Edition trägt auf dem Gehäuseboden zudem das Logo der Fahrerin. Das Chronographenwerk und ein kratzfestes Saphirglas mit Datumslupe sind von einem 316L Edelstahlgehäuse mit Keramiklünette umgeben. Die neue T-Race Danica Patrick Limited Edition 2012 hält einem Druck bis zu 10 bar stand. Perfekt ist diese Uhr als Accessoire für energiegeladene, sportliche und gleichzeitig klassische Frauen.
(H) Fortis Marinemaster

Die mechanischen FORTIS Uhren mit dem Namen „Marinemaster“ wurden erstmals zu Beginn der 1940er Jahre weltweit vertrieben. Von da an war die Marinemaster eine der populärsten Zeitmesser von FORTIS.
Die im Laufe der Jahre entstandenen Marinemasteruhren reflektierten immer den aktuellsten Zeitgeist und spiegelten das Designverständnis der letzten Jahrzehnte wider. Als Hommage an diese verschiedenen Kollektionen und im besonderen anlässlich des 100 jährigen FORTIS Jubiläums wird jetzt die Marinemaster der 70er Jahre neu präsentiert.
Die Position der Totalisatoren mit der permanenten kleinen Sekunde auf Position 3 Uhr, die Chronographen Funktionszeiger auf Position 6 Uhr und 9 Uhr sowie das typische blaue oder wahlweise orange Design sorgen für den originalen Retro Look.
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(H) Chopard Happy Heart

Die Uhr „Happy Heart“
Eine Liebeserklärung
Die Vorzeigekollektion des Hauses Chopard Happy Sport wurde im Laufe der Jahre stetig neu interpretiert und ist zum Begleiter von kostbaren Augenblicken geworden.
Die Neuinterpretation des Modells Happy Heart, die romantische Weiterführung der berühmten Kollektion Happy Sport, ist eine Hymne auf die Leidenschaft. Luxus, Charme und Ungezwungenheit. Die Herzen aus Diamanten und Saphiren, die frei auf dem Boden tanzen, sind eine echte Waffe der Verführung, ebenso wie das seidenweiche violettfarbene Satin-Armband und das Zifferblatt aus weißem Perlmutt.
(H) Rado eSenza Colours

Frühlingsgefühle mit der Rado eSenza Colours
Bahnbrechende Technologie & Glamour – diese zwei Elemente verbindet die neue Rado eSenza Colours. Rado lanciert die limitierte Edition der eSenza in den Modefarben Silber, Gold, Dunkelbraun und Rosébraun. Das metallisierte Zifferblatt und das farblich darauf abgestimmte ovale Gehäuse sowie ein elegantes Satinarmband komplettieren diese Designeruhr.
Vollkommene Eleganz in den schönsten Farben
Diese Serie ist weltweit auf viertausend nummerierte Stücke limitiert und macht diese Uhr zu einer Besonderheit. Stilsicher, widerstandsfähig und langlebig ist die neue Kollektion der Rado eSenza Colours. Hochwertiger Edelstahl in schlanker ovaler Form, elegantes Satin und trendige Farben heben die Einzigartigkeit dieser Uhr hervor.
(H) Glashütte Original - Senator Observer 1911 – Julius Assmann


Glashütte Original präsentiert voll Stolz und in Anlehnung an die 165jährige Geschichte der Uhrmacherkunst in Glashütte den limitierten Zeitmesser Senator Observer 1911 – Julius Assmann. Dieses außergewöhnliche Modell, von Hand in der Manufaktur gefertigt und auf 25 Stück weltweit limitiert, zollt zwei außergewöhnlichen Männern mit Pioniergeist Tribut: Julius Assmann und Roald Amundsen.
Glashütte Original Sonderedition Senator Observer 1911 - Julius Assmann
Beobachtungsuhren wurden in Glashütte bis ins Jahr 1971 gefertigt. Sie sind Zeugnis für die andauernde Produktion hochwertiger Zeitmesser auch während turbulenter Zeiten. Der auf 25 limitierte Zeitmesser von Glashütte Original trägt den Namen „Senator Observer“, zu Ehren an Julius Assmanns Beobachtungsuhren und Amundsens Erfolg am Südpol.
Auf dem silbernen Zifferblatt befinden sich eine kleine Sekundenanzeige sowie die Gangreservenanzeige auf 9 Uhr und 3 Uhr. Das charakteristische Panoramadatum von Glashütte Original ist auf 6 Uhr positioniert. Während die feine Eisenbahn-Minuterie die arabischen Ziffern umrahmt, geben die gebläuten und polierten Stunden- und Minutenzeiger Auskunft über den Verlauf der Zeit.
Die Senator Observer 1911 – Julius Assmann ist mit einem zylindrischen Gehäuse aus Weißgold ausgestattet und wird durch ein braunes Büffellederarmband komplettiert, welches die Erinnerung an die Zeiten bahnbrechender Abenteurer und Forscher wach ruft.
(H) Rotonde de Cartier Cadran Lové flying tourbillon watch, Calibre 9458 MC

Vorschau auf die SIHH 2012
Rotonde de Cartier Cadran Lové flying tourbillon watch, Calibre 9458 MC
Case: 18K white gold
Diameter: 46.20 mm
Crown: Beaded, set with a cabochon sapphire
Crystal: Sapphire
Case back: Sapphire
Water-resistance: 30 m
Strap: Black semi-matt alligator skin
Buckle: Double adjustable deployant buckle in 18K white gold
Calibre 9458 MC, flying tourbillon, Geneva Seal Movement: Manufacture mechanical movement, manual-winding Diameter: 17 ½ lines (39 mm) Thickness: 5.58 mm Number of jewels: 19 Number of parts: 167 Balance: 21,600 vibrations/hour Power reserve: Approx. 50 hours Individually numbered movement Limited series of 100 individually numbered timepieces
(H) GRIEB & BENZINGER - BLUE OCEAN

Neues Einzelstück vom Spezialatelier für High-End-Uhren GRIEB & BENZINGER: Die „BLUE OCEAN“, ein Skelettierter Monopusher-Chronograph in massivem Platin.
Noch vor der Präsentation des Jahres-Highlights von GRIEB & BENZINGER, einer Tourbillon-Minutenrepetition, hat das Spezialatelier einen weiteren Leckerbissen gestaltet und produziert, der den Liebhabern besonderer Chronographen gewidmet ist:
Die „BLUE OCEAN“, ein Monopusher-Skelett-Chronograph auf Basis eines 1926er Säulenrad-Chronographenwerkes in massivem Platingehäuse mit guillochierter Platin-Drückerkrone. Mit ihren 47 mm Durchmesser ist diese Uhr ein Designstatement für das Handgelenk und - wie bei GRIEB & BENZINGER üblich - ein absolutes Einzelstück, in das zahllose Stunden umfassender Restauration, aufwändiger Hand-Skelettierung, Handgravur und Guillochierung investiert wurden, um daraus dieses einmalige Zeitkunstwerk zu erschaffen. Das historische Uhrwerk wurde im typischen GRIEB & BENZINGER Stil zu neuem Leben erweckt.
Die unverkennbare blaue Grundplatine hat auch hier wieder Einzug gehalten: Sie wurde minutiös bis zum maximal möglichen Maß von Hand skelettiert, guillochiert und anschließend mit der exklusiv von GRIEB & BENZINGER entwickelten typischen Blau-Platin-Beschichtung veredelt. Jede einzelne Brücke und jeder Kloben wurden auf diese Weise veredelt: guillochiert und handgraviert, vergoldet oder mit Rhodium beschichtet. Selbst die Räder wurden guillochiert, sowie die Köpfe aller 34 Schrauben von Hand poliert und klassisch mittels offener Flamme gebläut. Das 26-Jewels-Werk besitzt eine Breguet Kompensations-Schraubenunruh mit gebläuter Spirale.
Ein handskelettiertes Zifferblatt mit überlappenden Anzeigen aus Sterling Silber sowie Breguet Frost Finish – charakteristisch für den typischen GRIEB & BENZINGER Stil - gibt den Blick frei auf die skelettierte, tiefblaue Platine. Das Zifferblatt zeigt in scheinbar ineinander fließenden Ringen, gleichzeitig jedoch klar definierten Zonen, seine Funktionen: Stunde und Minute im inneren Zifferblattring, separate Anzeigen für die Sekunden und 30 Minutenzähler bei „3“ und „6“ sowie die Stoppsekunde des Chronographen auf dem äußeren Zifferblattring.
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(H) BENTLEY SUPERSPORTS ISR LIMITED EDITION

BENTLEY SUPERSPORTS ISR LIMITED EDITION
DIE UHR FÜR MEISTERLEISTUNGEN
ISR. Ice Speed Record.
Am 18. Februar 2011 hat eine Spezialausführung des Bentley Continental GTC Supersports im Norden Finnlands mit 330,695 km/h einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord auf Eis herausgefahren.
So konnte die Firma Bentley den leistungsstärksten und schnellsten Wagen ihrer Geschichte unter Extrembedingungen testen und einmal mehr ihre Überlegenheit in Sachen Technik und Motorisierung unter Beweis stellen. Der Fahrer, Juha Kankkunen, trug an seinem Handgelenk die neue Bentley Supersports Light Body.
Als Hommage an diese bedeutende Stunde in der Geschichte des Automobils hat Breitling for Bentley eine Uhr für Meisterleistungen kreiert, die Bentley Supersports ISR. Dieser Hochleistungschronograf, ein gelungener Mix aus britischem Chic und helvetischem Know-how, besticht durch sein robustes und leichtes Chassis aus Titan, sein mit roten Blickfängen gestaltetes Armaturenbrett-Zifferblatt aus Kohlefasern sowie seiner in Anlehnung an die Bentley Bedienungsknöpfe reliefgerändelten Lünette.
(H) AEROWATCH – SKELETT JUBILÄUMS CHRONOGRAPH “1910-2010”

AEROWATCH – SKELETT JUBILÄUMS CHRONOGRAPH “1910-2010”
Numerierte Serie – REF. 61901 AA20 SQ
Das Familien Unternehmen AEROWATCH SA mit Sitz in Saignelégier im Schweizer Jura stellt zu seinem 100 jährigen Firmenjubiläum das Modell «Skelett Jubiläum Chronograph 1910- 2010» vor und gedenkt der Hersteller im Schweizer JURA zu seinem 100. Geburtstag.
Besonders Stolz ist man bei AEROWACTH auf die ununterbrochene Uhrenproduktion seit 100 Jahren.
Um auch bei dieser Uhr ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis zu erreichen, hat AEROWATCH für das Gehäuse mit seinen 42,00 mm Durchmesser, Stahl gewählt. Das klassische Design geht auf gewisse Archetypen aus dem Jahr 1910 zurück und inspiriert sich an alten Taschenuhren. Auf der Zifferblattseite ist der Skelettierte Jubiläums Chrono mit einem gewölbten und auf der Werkseite mit einem flachen Saphirglas ausgestattet.
Mit dem von Hand skelettierten Werk, den sichtbaren Rädern, dem offenen Federhaus und dem von Hand gravierten Dekor ist jeder «Skelett Jubiläum Chronograph 1910-2010» eine Einzelanfertigung. Ein offenes Zifferblatt enthüllt das faszinierende und komplexe Innenleben des Werkes. Geschickte und erfahrene Hände haben die mehreren hundert Einzelteile in geduldvoller Arbeit ziseliert.
Eine speziell gestaltete Faltschliesse und das kaffeebraune Lederarmband verbinden den Zeitmesser mit dem Handgelenk des glücklichen Besitzers.
Diese neue Realisierung beweist einmal mehr, dass die Marke AEROWATCH bestrebt ist, Kennern und Liebhabern schöner Uhren hochwertige Produkte zu erschwinglichen Preisen zu bieten.
Der exklusive Zeitmesser wird in limitierter Serie von 100 Stück hergestellt und ist bei Autorisierten Juwelieren und Uhrenfachgeschäften der Marke erhältlich.
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(H) Chronoswiss Split Second

Die Zeitmaschine
Der limitierte Timemaster Split Second nimmt Zeit ganz genau
Fast 20 Jahre nach der Entwicklung des legendären Chronograph Rattrapante präsentiert Chronoswiss jetzt wieder eine Uhr mit Schleppzeiger: Der neue Timemaster Split Second ist ein hochpräzises Zeitmessinstrument der Extraklasse, das zwei Vorgänge unabhängig voneinander stoppen kann. Außerdem lassen sich dank der extrem detaillierten Skala und des von Hand zugespitzten Chronographenzeigers damit Viertel- und sogar Achtel-Sekunden auf den Punkt genau ablesen. Die Achtel-Skalierung erklärt sich aus der Schwingfrequenz des Kalibers: 28.800 Halb-schwingungen stündlich ergeben für den Chronographenzeiger exakt acht Schritte pro Sekunde, die der Split Second als erstes Chronoswiss Modell auch auf dem Zifferblatt darstellen kann. Soviel Außergewöhnliches verdient eine besondere Edition, daher wird die Neuheit in einer exklusiven limitierten Auflage von nur
55 Exemplaren weltweit gefertigt.
(H) Panerai Radiomir Special Edition Sets
1936 schuf Officine Panerai die ersten Prototypen der Radiomir auf Ersuchen der italienischen Marine für die heldenhaften Einsätze ihrer Kampftauchereinheiten. Die Radiomir war damit die erste professionelle Taucheruhr überhaupt.
Im Laufe ihrer 75-jährigen Geschichte hat sich die Radiomir ständig weiterentwickelt. Bei unveränderten ästhetischen Merkmalen verbesserten sich ihre Qualität und Leistung durch den Einsatz hervorragender Materialien und exklusiver Uhrwerke aus der hauseigenen Fertigung der Officine Panerai Manufaktur in Neuchâtel.
Heute gibt es die Radiomir in drei neuen Versionen. Alle sind mit dem Uhrwerk P.3000 mit Handaufzug und einer Gangreserve von drei Tagen ausgestattet, unterscheiden sich jedoch im Hinblick auf das verwendete Material – Weißgold, Roségold und Platin. Außerdem erzählen die drei unterschiedlichen Zifferblätter die Geschichte der Entwicklung dieser Ikone der Luxus-Sportuhren.
Radiomir 3 Days Platino – 47 mm (PAM00373)
Radiomir 3 Days Oro Bianco – 47 mm (PAM00376)
Radiomir 3 Days Oro Rosa – 47 mm (PAM00379)
Die Geschichte
Der Name Radiomir stammt von dem speziellen Leuchtmaterial, das Panerai bereits 1914 patentiert hatte. Die italienische Marine verlangte keinen simplen Zeitmesser, sondern ein professionelles Instrument mit zuverlässiger Mechanik, das auch noch bis zu einer Tiefe von 30-40 Metern wasserdicht sein sollte. Das Zifferblatt musste einfach ablesbar sein, sowohl in vollkommener Dunkelheit als auch in den trüben Gewässern der Häfen, in denen die Kommandos häufig operierten. Das Radiomir Leuchtmaterial, das später mit einer speziellen Zifferblattstruktur eingesetzt wurde, erwies sich als die beste Lösung.
Die Zifferblätter
Die Uhren für die Marine zeichneten sich durch ihren großen Durchmesser, ihr kissenförmiges Gehäuse, ihre Krone und den verschraubten Gehäuseboden aus, der im Gegensatz zu anderen Modellen dieser Zeit eine weitaus höhere Wasserdichtigkeit als erforderlich garantierte.
Das erste Zifferblatt für die Uhren der Kommandoeinheiten war wahrscheinlich das gleiche, das heute für die Radiomir 3 Days Oro Bianco – 47 mm (PAM00376) verwendet wird: mit der Mischung aus Stundenmarkierungen, römischen und arabischen Ziffern – alle in Radiomir-Farbe – ist ihr Design einzigartig.
Die anderen Zifferblätter wurden kurz danach entwickelt, wobei das Zifferblatt der heutigen Radiomir 3 Days Platino – 47 mm (PAM00373) sicherlich das geheimnisvollste ist. Es ist unmöglich, die Ursprünge dieses Zifferblatts genau zu rekonstruieren. Wahrscheinlich wurde es jedoch entwickelt, um die „Sandwich“-Struktur zu testen, eine der exklusiven Innovationen von Officine Panerai für maximale Lesbarkeit bei Nacht. Das Sandwich-Zifferblatt besteht aus zwei dünnen Metallscheiben. Sie sind mit einem Material beschichtet, dessen Leuchtkraft durch die obere, den Stundenmarkierungen entsprechend perforierte Scheibe sichtbar ist. Die Stundenmarkierungen auf dem Zifferblatt der Radiomir 3 Days Platino – 47 mm haben eine minimalistischere Anmutung, wobei die kleinen runden Stundenmarkierungen auf der oberen Scheibe sich mit Kardinalpunkten mit Ein-Strich-Stundenmarkierungen auf der 3-, 6- und 9-Uhr- Position und einer Doppelstrich-Stundenmarkierung auf der 12-Uhr-Position abwechseln.
Der dritte Typ ist das bei den meisten nachfolgenden Panerai Modellen verwendete Zifferblatt, das heute auch die Radiomir 3 Days Oro Rosa – 47 mm (PAM00379) trägt. Diese Art des Zifferblatts gewährleistet maximale Lesbarkeit unter allen Lichtbedingungen. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum dieses Zifferblatt bei später entwickelten Uhren den beiden anderen vorgezogen wurde. Seine gute Lesbarkeit im Dunkeln verdankt es sowohl der Sandwich-Struktur als auch der Größe der arabischen Ziffern an den vier Kardinalpunkten und den langen Strichmarkierungen dazwischen, durch die eine große Menge Leuchtpartikel sichtbar wird.
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