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(H) Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech

Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech3



Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech
Die graue Eminenz




Nicht jede Marke versteht sich so gut darauf, ihren Produkten eine unverwechselbare und zeitlose Ikonografie zu verleihen wie Montblanc. Die Rieussec Chronographenkollektion hat bereits unverwechselbaren Status erlangt, während die TimeWalker Linie schon seit Jahren die moderne Materialisierung der DNS von Montblanc repräsentiert. Diese Kollektion, die vor einem Jahr mit dem TwinFly Chronographen mit eigenem Manufakturwerk eine Standing Ovation erlebte, doppelt jetzt mit der GreyTech nach.

Die TimeWalker Kollektion besticht durch ihre schlichte prägnante Formensprache, die stark von der modernen, offenen Glas-Stahl-Architektur inspiriert ist. Großflächige und übersichtliche Zifferblätter unter beidseitig entspiegelten Saphirgläsern, schmale Lünetten und die filigran skelettierten Armbandanstöße demonstrieren unübersehbar, dass hier alles Überflüssige weggelassen wurde.



Der Doppelflieger Grau in Grau

Vor einem Jahr erzielte Montblanc große Beachtung und Anerkennung, als man mit der TimeWalker TwinFly einen Manufaktur-Chronographen lancierte, der eine einst sehr beliebte, aber mittlerweile fast verschwundene Funktion in neuer Schönheit präsentierte: den Kurzeitmesser mit Chronographenzeiger UND 60-Minutenzähler aus der Mitte. Die in Stahl und in einer limitierten Titanausführung produzierte Uhr erlebte einen so riesigen Erfolg, dass Montblanc nur ein Jahr später ein zweites Limited Edition Modell in exklusiv gestylter Ausführung vorstellt: die Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech, die es in einer auf 888 Stück limitierten Ausführung geben wird. Sie ist eine perfekte Synthese aus technischer Raffinesse, innovativen Materialien und anspruchsvollem Design.

Die heutige Welt präsentiert sich im Fernsehen, auf Plakatwänden, in Schaufenstern und Zeitschriften so bunt, dass man gerne an die leisen monochromen Zeiten zurückdenkt, in denen Schwarzweiß-Film und -Fotografie viel Sinnlichkeit und Stil ausstrahlten, obwohl sie ausschließlich mit Grautönen arbeiteten. Wie beliebt die Abwesenheit von Farbe sein kann, zeigt sich bei den edlen Automarken, wo die Lackierungen von schwarz bis silbergrau den größten Anteil ausmachen. Oder in der Innenarchitektur mit den seit Jahrzehnten erfolgreichen Möbelklassikern aus Metall, Glas und schwarzem Leder. Sie bieten dem Auge angenehme Entspannung in der Flut der natürlichen und artifiziellen Farben. So auch der neue GreyTech-Approach von Montblanc.

Die Montblanc TimeWalker TwinFly Chronograph GreyTech strahlt eine sehr distinguierte und gleichzeitig moderne technische Anmutung aus. Eine satinierte und kugelgestrahlte Finissierung verleiht dem aus massivem Titan gefertigten Gehäuse einen monochromen und gleichzeitig kontrastreichen Aspekt. Grau in grau das große Zifferblatt mit sieben Zeitindikationen und großzügigen Aussparungen für die ebenfalls graue Datumsscheibe und anthrazitgrau die durchbrochenen Stunden- und Minutenzeiger und großen arabischen Ziffern. Und so geht es weiter auf der Rückseite, wo man durch den Saphirglasboden das Uhrwerk mit seinen dunkel rhodinierten Chassisteilen bewundern kann, die einen faszinierendem Kontrast zu den goldfarbenen Rädern, den gebläuten Schrauben und den roten Rubinlagern erzeugen. Eine perfekte Synthese von technisch orientiertem Design, hoch resistentem, extra-leichtem Gehäusematerial und aufwändiger Mikromechanik, die mit ihrer zurückhaltend-eleganten Ästhetik ebenso überzeugt wie mit ihrer exklusiven Funktionalität.


Chronographenkaliber MB LL100 – Montblanc Werk in Manufakturqualität

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(H) Montblanc Nicolas Rieussec Chronograph Open Hometime

Montblanc Nicolas Rieussec Chronograph Open Hometime3

Montblanc Nicolas Rieussec Chronograph Open Hometime
Keine Zeit für Heimweh

Mit einer Jubiläumsuhr zum 190. Jahrestag des Chronographen hat Montblanc dem französischen Uhrmachergenie Nicolas Rieussec 2011 auf würdige Weise die Referenz erwiesen. 1821 hatte der königliche Hofuhrmacher in Paris seinen Zeitschreiber mit Drehscheibe und Tinten-Schreibspitze (frz.: le chronographe encreur) erstmals öffentlich vorgeführt und 1822 das Patent darauf erhalten. Mit dieser Erfindung ist er in den Olymp der Uhrmacherkunst eingezogen. Bereits 2008 lancierte Montblanc seinen ersten Nicolas Rieussec Chronographen, der nicht nur den berühmten Namen, sondern auch das entscheidende Element der Erfindung des genialen Tüftlers trug: die rotierenden Sekunden- und Minutenscheiben. Eine späte, aber verdiente Hommage, wenn man bedenkt, welche Bedeutung die Chronographen im gehobenen Uhrensegment in den letzten Jahren erlangt haben. Mittlerweile hat Montblanc seine Nicolas Rieussec Kollektion kontinuierlich ausgebaut und wird auch auf der SIHH 2012 ein neues Modell mit einem neuen Kaliber vorstellen, das dem Erfinder des Chronographen ein weiteres, würdiges Denkmal setzt: der Montblanc Nicolas Rieussec Chronograph Open Hometime.


Chronograph mit hohem Wiedererkennungswert

Die meisten Chronographen sehen in ihren Grundzügen ähnlich aus. Rechts die Krone eingerahmt von zwei Chronographendrückern, ein Zifferblatt mit großem Chronographenzeiger und ein oder zwei Totalisatoren. Ganz anders die Montblanc Nicolas Rieussec Chronographen, die 2012 mit dem Modell Nicolas Rieussec Chronograph Open Hometime einen attraktiven Familienzuwachs erhalten.
Anstelle der zwei Drücker neben der Krone besitzt die Uhr einen einzigen Drücker bei 8 Uhr. Sie ist ein Monopusher-Chronograph, der die drei Funktionen Start, Stopp und Nullstellen durch aufeinander folgendes Betätigen des einzigen Drückers ausführt. Und weil dieser in der linken Gehäuseflanke sitzt, kann er erstens mit dem Daumen der rechten Hand ergonomisch ideal
betätigt werden und ist zweitens gut vor unbeabsichtigtem Auslösen durch Anschlagen an einer Tischkante o.ä. geschützt.
Außerdem trägt die Uhr keinen großen Stoppzeiger aus der Mitte wie die meisten anderen Chronographen, sondern besitzt als Reminiszenz an den ersten Rieussec Chronographen von
1821 zwei rotierende Totalisatorscheiben: In der unteren Zifferblatthälfte dreht sich bei 8 Uhr eine kleine Scheibe für die Stoppsekunden und bei 4 Uhr eine zweite Scheibe für den 30-Minutenzähler, auf denen die gestoppten Zeiten mit zwei feststehenden Indexen abgelesen

werden können. Die beiden Chronographen-Scheiben des neuen Rieussec Chronographen werden auf der Zifferblattseite durch eine rotvergoldete Brücke mit den Rubinlagern für die Sekunden- und Minutenzählerachse fixiert.

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(H) Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000

Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-FréquenceMontblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence1




SIHH 2012


Der Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000
fordert die Physik heraus



Am 16 Januar 2012 wird auf dem Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) in Genf, der neue Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000 dem internationalen Publikum und der Presse vorgestellt.


Die Gesetze der Physik sind unumstößlich. Das Perpetuum Mobile ist nach dem Energieerhaltungsgesetz nicht realisierbar, und zum Erfassen der Tausendstelsekunde braucht eine mechanische Uhr eine Unruh mit 3,6 Millionen Halbschwingungen pro Stunde, sprich einer Frequenz von 500 Hertz. Aber offenbar gelten solche Gesetze nur in der dreidimensionalen Welt, und werden außer Kraft gesetzt, sobald wir uns in die vierte Dimension – die Zeit – begeben. Wie sonst wäre es möglich, dass Montblanc auf dem Salon International de la Haute Horlogerie im Januar 2012 einen Armbandchronographen präsentieren wird, der die Zeit schon mit einer Unruhfrequenz von 50 Hertz auf die Tausendstelsekunde genau stoppen kann?



Das chronographische Paradoxon:
Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000

Mit dem TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000 ist den Montblanc Meisteruhrmachern in Villeret dieses Kunststück tatsächlich gelungen. Triumph des Geistes über die Materie ist man versucht zu sagen, wenn der 50-Hz-Chronograph für eine Zeitmessung gestartet wird und dann auf einen Blick das Messergebnis auf die Tausendstelsekunde genau anzeigt. Entstanden ist die Uhr im Rahmen des TimeWriter-Konzeptes, mit dem das 2008 von Montblanc gegründete „Fondation Minerva“ alle zwei Jahre einen Zeitmesser realisiert, in welchem die große Tradition der authentischen Schweizer Uhrmacherkunst ihrer noch größeren Zukunft begegnet.
Bei diesem Unterfangen soll jeweils eine echte Innovation entstehen, die in ihrer Idee völlig neu ist, deren Realisierung sich aber auch stets auf Althergebrachtes stützt und neben einem breiten Uhrmacherwissen auch höchste handwerkliche Kunstfertigkeit erfordert. Dieses wurde bereits 2010 durch die Montblanc TimeWriter I Metamorphosis aufs Schönste illustriert, einem Chronographen, bei dem mittels eines Schiebers in der Gehäuseflanke ein filigraner Zifferblatt-Mechanismus in Bewegung gesetzt wird und dessen Funktion und Charakteristik vom sportlich-dynamischen Kurzzeitmesser in eine klassisch-elegante Uhr verwandelt wird.

Ziel des TimeWriter-Projektes ist es auch, viel versprechende Uhrmachertalente zu fördern. Getreu dieser Philosophie wurde der TimeWriter II vom Hispano-Schweizer Bartomeu Gomila in den Montblanc Ateliers in Villeret unter der Ägide des Meisteruhrmachers Demetrio Cabiddu realisiert. Der auf der Baleareninsel Menorca geborene Bartomeu Gomila hat eine WOSTEP Ausbildung in der Kategorie „Restaurierung und komplizierte Uhren“ vorzuweisen und ist der erste spanische Staatsbürger, der ein Diplom dieser renommierten Lehrstätte besitzt. Das WOSTEP (Watchmakers Of Switzerland Training & Education Program) ist ein unabhängiges, eidgenössisch anerkanntes Institut, das von Firmen der Schweizer Uhrenindustrie, internationalen Uhrmacherverbänden und Uhrenfachhändlern aus aller Welt unterstützt wird. Es ist eine Weiterbildungseinrichtung, die eine abgeschlossene Uhrmacherausbildung und mehrjährige Berufserfahrung voraussetzt. Es bietet unterschiedlichste Kurse von der Einführung in die Schweizer Ankerhemmung über die Präzisionszeitmessung bis zu den Funktionen von Grandes Complications Uhren an. Ein WOSTEP Zertifikat ist weltweit als eine der höchsten Ausbildungsqualifikationen für Uhrmacher anerkannt. Nach Beendigung seiner Ausbildung restaurierte Gomilla historische Uhren namhafter Marken und arbeitete zuletzt als selbstständiger Restaurateur historischer Uhren für internationale Sammler. Näheres zu Bartomeu Gomila erfahren Sie auf seiner eigenen Website unter www.tallerdeltemps.es


Pionier der Ultra-Kurzzeitmessung

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(H) Montblanc Alfred Hitchcock Limited Edition 3000 und Limited Edition 80

Montblanc Alfred Hitchcock Limited Edition 3000 Nib

Montblanc Alfred Hitchcock
Limited Edition 3000 und Limited Edition 80
Ein Tribut an den Meister der Spannung und des Horrors - Gänsehaut garantiert


“Making a film means first of all, to tell a story. That story should never be banal. It must be dramatic and human. What is drama after all, but life with the dull bits cut out.”

- Alfred Hitchcock (1899 – 1980) -



Leidenschaftliches Handwerk und bahnbrechendes Design waren Inspiration und Kraft der Montblanc Alfred Hitchcock Limited Edition, diesem vor Spannung knisternden Tribut an den Erfinder des Filmgenres „Psychothriller“. Der britische Regisseur und Produzent von Klassikern wie „Psycho“ und „Vertigo - Aus dem Reich der Toten“ hob die Kunstform Kino auf eine neue ästhetische Ebene durch den Einsatz technischer Innovationen und unkonventioneller Erzählweise. Hitchcocks Markenzeichen war es, dass er die Zuschauer in seinen Filmen mitnahm auf eine Achterbahnfahrt der Furcht und des Schreckens.

Unter Verwendung verschiedener Aufnahmewinkel und unter Einsatz seiner einzigartigen Form des Voyeurismus, überließ er es den Zuschauern selbst, sich die wahre Brutalität von im Film begangenen Verbrechen in ihrem Geiste auszumalen, indem er im Film ausgeübte Gewalt nur in begrenztem Umfang auch darstellte. Seine ausgeklügelte Filmtechnik und seine geniale Schnitttechnik erlaubten es ihm, die Zuschauer geradezu in seine Filme hineinzuziehen und mit ihren Vorstellungen und Fantasien zu spielen. Beide Editionen, die Montblanc Alfred Hitchcock Limited Edition 3000 und die Montblanc Alfred Hitchcock Limited Edition 80, erwecken den genialen Geist wieder zum Leben und erzählen die Geschichte seiner außerordentlichen Beiträge zur Kunst des Filmemachens.

Montblanc Alfred Hitchcock Limited Edition 3000

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(H) MONTBLANC JEWELLERY COLLECTION

Montblanc Etoile Ringe Gruppe

MONTBLANC JEWELLERY COLLECTION
La Dame Blanche - Etoile de Montblanc Ringe

Mit seinen einzigartigen und anspruchsvollen Schmuckkollektionen ist es Montblanc seit jeher gelungen, die herkömmlichen Grenzen von Design und Kreativität zu überwinden.

La Dame Blanche Etoile de Montblanc vereint dabei den hohen künstlerischen Anspruch der Montblanc Weißdiamanten-Kollektion La Dame Blanche mit der mitreißenden Silhouette der großartigen Schmuckstücke der Damen- Schreibgeräte aus der Reihe Etoile de Montblanc.

Überzeugend in Design und Erscheinungsbild liegen die neuen Ringe in Gelbgold mit Onyx oder Achat vor - oder in einer besonders prächtigen Variante mit Weißgold und Diamanten. Der Montblanc-Diamant ist bei jedem Schmuckstück als Signatur diskret in das 18 karätige Goldband unterhalb der Fassung eines jeden Rings eingebettet. Hell, elegant und zeitlos zeigt der Montblanc Diamant die unverwechselbare Form des Montblanc- Sterns. 
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