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(H) Jaeger-LeCoultre Duomètre à Sphérotourbillon

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Die neue Duomètre à Sphérotourbillon
Das mechanische Uhrwerk Dual-Wing - eine Revolution in der Uhrmacherkunst
„Eine Evolution? Nein, eine Revolution.“
Von Jérôme Lambert, CEO von Jaeger-LeCoultre
„Mit der Konzeption des bahnbrechenden Dual-Wing-Mechanismus legte die Manufaktur Jaeger-LeCoultre nicht nur den Grundstein für die aktuelle Kollektion Duomètre, sondern schrieb auch ein ganz neues Kapitel in der Geschichte des Uhrmacherhandwerks.

Bislang war es hinsichtlich der Präzision ein riskantes Unterfangen, wenn man ein traditionelles Uhrwerk mit einer weiteren Komplikation zusätzlich zur Zeitanzeige ausstatten wollte. Selbst die erfahrensten Uhrmachermeister konnten nicht gegen die Gesetze der Physik und die Grenzen der Mikromechanik handeln. Natürlich erzielten sie mit den von ihnen gefertigten Uhrwerken hinsichtlich der technischen Leistung, der Präzision und der Ästhetik zufriedenstellende Ergebnisse. Jedoch musste zwischen diesen drei Vorzügen stets eine Wahl getroffen werden...

Eine Uhr zu besitzen, in der alle drei Zutaten vereint sind, war eine Vorstellung utopischer Ausmaße. Eines Tages jedoch wurde in den Ateliers der Manufaktur Jaeger-LeCoultre, im Herzen des schweizerischen Vallée de Joux, eine Idee geboren: Warum nicht ein weißes Blatt zur Hand nehmen und ganz von Neuem beginnen? Warum nicht von Null anfangen, anstatt das Bestehende zu verbessern? Warum nicht etwas Revolutionäres erschaffen, anstatt kleine Fortschritte zu machen? Auf dieser Grundlage entstand das Dual-Wing-Konzept, zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Mechanismen in ein und demselben Gehäuse: Ein Mechanismus dient zur Zeitanzeige, der andere ist mit einer zusätzlichen Funktion ausgestattet.
Zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Mechanismen in einem Gehäuse? Wenn es nur darum gegangen wäre, hätten die Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre lediglich ein Meisterwerk in Miniaturform geschaffen. Sie erreichten jedoch viel mehr, indem sie beide Mechanismen mit einem einzigen Regelorgan verknüpften und somit eine Präzision garantieren konnten, die einem Chronometer würdig war.
Das Dual-Wing-Konzept ist also nicht nur der Grundstein der Kollektion Duomètre, sondern auch eine Revolution, da es von nun an den Traum verwirklicht, eine Uhr zu besitzen, in der höchste Präzision und neuartige Komplikationen vereint sind.


Obgleich dieses Prinzip Uhrenliebhaber zum Träumen brachte, musste die Theorie in die Realität umgesetzt werden. Die erste Herausforderung des Dual-Wing-Konzeptes war der Chronographen-Antrieb. Somit war die Geburtsstunde der neuen Duomètre à Chronographe eines der herausragenden Ereignisse des Jahres 2007 in der Uhrmacherkunst.
Anschließend sollte eine äußerst geschätzte Komplikation, nämlich der Jahreskalender, vom Dual-Wing-Konzept profitieren können: Im Jahre 2010 erblickte die Duomètre à Quantième Lunaire das Licht der Welt.
Und schließlich wird im Jahre 2012 die Duomètre à Sphérotourbillon lanciert. Eine wahrhaftige Revolution in der Kunst der uhrmacherischen Präzision...“

Close-up 382 - 1Lesen Sie mehr....

(H) Jaeger-LeCoultre Deep Sea Vintage Chronograph

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Jaeger-LeCoultre Deep Sea Vintage Chronograph eine Hommage an eine legendäre Uhr.

Die Memovox Deep Sea bedarf keiner ausführlichen Vorstellung. Mehr noch als alle anderen fortschrittlichen Zeitmesser hat diese Uhr am ersten Kapitel der Tauchgeschichte mitgeschrieben. Bereits mit dem Aufkommen dieser neuen sportlichen Disziplin in den 1950er- Jahren stellte Jaeger-LeCoultre den ersten Erforschern der Meerestiefen einen Zeitmesser zur Verfügung, der ihre Anforderungen, ob sie sich nun der Forschung oder der Entdeckungslust verschrieben hatten, noch übertraf. In der Reihe der verschiedenen Ausführungen, die bis zum Beginn der 1970er-Jahre aufeinanderfolgten, zählt die Memovox Deep Sea zu den seltenen Uhrmacherkreationen, die unsere Zeit geprägt haben. Die Manufaktur Jaeger-LeCoultre hegte den Wunsch, den Uhrenliebhabern und -kennern die Möglichkeit zu geben, ihr Handgelenk mit einem Symbol unermüdlichen Erfindungsgeistes zu zieren, und bietet daher beeindruckende Interpretationen dieser legendären Uhr. Der großartige Erfolg des im vergangenen Jahr vorgestellten Modells hat das Haus im Vallée de Joux dazu ermutigt, diesen Weg weiterzugehen.

Im Jahr 2012 erblickt eine neue wasserdichte und von der Memovox Deep Sea inspirierte Uhr das Licht der Welt: die Jaeger-LeCoultre Deep Sea Vintage Chronograph.

Ganz im Zeichen ihrer Geschichte zeugen ihre Linien stolz von ihren sportlichen Vorfahren. Mit ihrem Gehäuse von 40,5 mm Durchmesser besitzt sie alle Eigenschaften, die das Herz von Uhrenliebhabern höher schlagen lassen. Eine feststehende Lünette umgibt das von Plexiglas geschützte klassisch schwarze Antlitz des Zifferblatts. Die Indexe sowie die Minuten- und Stundenzeiger in der Mitte sind mit den warmen Tönen von orangefarbenem Superluminova® überzogen, was auf raffinierte Weise an die Leuchtbeschichtung der Memovox Deep Sea aus dem Jahr 1959 erinnert. Die von dem Chronographen mit zwei Drückern gemessenen Zeitintervalle werden mithilfe von zwei Zählern für die Stunden und die Minuten angezeigt, die sich bei 9 und 3 Uhr befinden, sowie durch die zentrale Sekunde. Der Gehäuseboden aus Edelstahl wird von einem gravierten Motiv geziert, das auch auf dem historischen Exemplar abgebildet war und einen von Blasen umgebenen Froschmann darstellt. Das Armband aus geprägtem schwarzen Kalbsleder gleicht bis ins kleinste Detail demjenigen, das einst die Original-Uhr zierte.

Das Gehäuse der Jaeger-LeCoultre Deep Sea Vintage Chronograph mag sich von den ästhetischen Aspekten einer symbolischen Realisierung inspiriert zeigen, doch in der vom Kaliber Jaeger LeCoultre 751 G mit Automatikaufzug angetriebenen Uhr finden sich die jüngsten Erkenntnisse aus der Forschungsarbeit von Jaeger-LeCoultre integriert, so etwa die große Unruh mit variabler Trägheit oder die Kugellager aus Keramik, deren Funktion dank der fehlenden Schmierung langfristig garantiert ist. Die Leistungsfähigkeit, die Beständigkeit und die Zuverlässigkeit der Jaeger-LeCoultre Mechanik haben sich im Laufe der Jahre bewährt und vereinen sich mit den Eigenschaften, welche die geschichtliche Berechtigung einer bis 10 Bar wasserdichten Uhr unterstreichen. Somit lässt auch die neueste Kreation des Hauses im Vallée de Joux die Herzen der Liebhaber von legendären Exemplaren, die einer langen erfinderischen Tradition in verschiedensten Disziplinen die Ehre erweisen möchten, ohne dabei jedoch am Komfort und an der Zuverlässigkeit der letzten Generation von Jaeger-LeCoultre Kalibern einzubüßen, höher schlagen.

Deep Sea – eine legendäre Uhr
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(H) Jaeger-LeCoultre Reverso Répétition Minutes à Rideau

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Jaeger-LeCoultre Reverso Répétition Minutes à Rideau

Ein Meilenstein im Design in aufregend neuer Interpretation, gepaart mit höchster Uhrmacherkunst: Zu ihrem 80. Geburtstag bekommt die Reverso von Jaeger-LeCoultre eine neue Dimension in der Reverso Répétition Minutes à Rideau.

Der neue Zeitmesser ist in 2 Versionen in limitierter Auflage erhältlich: 75 Exemplare der Reverso Répétition Minutes à Rideau sowie 8 Exemplare der Reverso Répétition Minutes à Rideau Venise mit Zifferblatt und Brücken in Blaugold.

Die Reverso Répétition Minutes à Rideau ist die neueste Minutenrepetition aus dem Hause Jaeger-LeCoultre im Gehäuse der berühmten Wendeuhr Reverso. Ihr Zifferblatt wird von einer feinen Jalousie aus weißgoldenen Lamellen verhüllt. Schiebt man sie zurück, aktiviert man den Klangmechanismus der Minutenrepetition, der die aktuelle Zeit durch rhythmisches Klingen zweier Tonfedern anschlägt.

Die Reverso von Jaeger-LeCoultre ist eines der gelungensten Designs der Uhrenwelt. Ihr einmaliges Wendegehäuse hat sie im Laufe von 80 Jahren zu einem Klassiker werden lassen. Zu ihrem Jubiläum beweist die Manufaktur aus Le Sentier im Herzen des Vallée de Joux, dass diese Uhr nichts von ihrer Strahlkraft verloren hat. Im Gegenteil: Selbst für das ausgefallene Wendegehäuse fanden die Spezialisten eine neue Interpretation.
Eine sehr poetische Interpretation: Bei der Reverso Répétition Minutes à Rideau verhüllt eine Jalousie über dem Zifferblatt alle Informationen. Schiebt man diese Jalousie aber zur Seite, gibt sie den Blick frei auf das Innere der Reverso – und gleichzeitig zieht die Bewegung dieses Vorhangs einen Mechanismus auf, der automatisch die Melodie des Minutenrepetitionswerks aktiviert.

Dahinter steckt ein hochkomplizierter Mechanismus von Zähnen, Rädern und Federn. Aus insgesamt 270 Teilen besteht das Wendegehäuse mit der Jalousie: Das ist einmalig in der Uhrenwelt und macht das Gehäuse selbst zu einer Komplikation, einer Zusatzfunktion der Uhr, die man normalerweise nur im Werk erwartet. Zusammen mit einem Minutenrepetitionswerk, das seit jeher als Höhepunkt uhrmacherischer Fähigkeiten gilt, erhebt dieser Aufzugsvorhang die Reverso Répétition Minutes à Rideau in die höchsten Sphären der Uhrmacherei, auf eine Höhe mit den klassischen Grande Complications, Mechanikuhren mit drei Komplikationen, für die das Vallée de Joux berühmt ist.
Aber diese Uhr beinhaltet nicht nur eine der aufwändigsten Komplikationen der Uhrmacherei, sie ist auch beispielhaft für die enge Zusammenarbeit zwischen Designern und Uhrmachern, denn die Entwicklung von Ideen und deren gestalterische und technische Umsetzungen gingen Hand in Hand. Genau wie 1931, als die ursprünglichen Reverso in einer groß angelegten Kooperation entwickelt wurde: Das ingeniöse Wendegehäuse wurde im Jaeger-Atelier in Paris entworfen und die Uhrwerke passend dafür in der Manufaktur LeCoultre im Schweizer Le Sentier maßgefertigt.

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(H) Jaeger-LeCoultre Master Control, Master Ultra Thin Réserve de Marche und Master Ultra Thin Tourbillon: Drei große Klassiker an der Spitze der Uhrmacherkunst

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Master Control, Master Ultra Thin Réserve de Marche und Master Ultra Thin Tourbillon: Drei große Klassiker an der Spitze der Uhrmacherkunst

Auf der SIHH 2012 präsentiert die Manufaktur Jaeger-LeCoultre drei neue Zeitmesser der Linie Master Control, die ihr 20. Jubiläum feiert. Im Jahr 1992 brachte das Haus im Vallée de Joux diese Linie von klassischer Inspiration auf den Markt, die den Namen einer im selben Jahr eingeführten unerbittlichen Testreihe trägt, dem „1000 Hours Control“- Test, dessen Ziel es ist, die Zuverlässigkeit, Widerstandsfähigkeit und Präzision der Jaeger- LeCoultre Zeitmesser unter extremsten Bedingungen zu garantieren.

Seit 1833 befindet sich die Heimat des uhrmacherischen Innovationsgeistes im Vallée de Joux. In diesem Jahr gründete das Erfindergenie Antoine LeCoultre seine eigene Niederlassung in Le Sentier, um sich der Herstellung von Uhrenbestandteilen zu widmen. Kurz zuvor hatte er eine revolutionäre Maschine zum Formen von Trieben, einem der Hauptelemente von Uhrenmechanismen, entwickelt. Dieser entscheidende Fortschritt ebnete den Weg zur Serienanfertigung und zur Standardisierung von Uhrwerken. Ein bahnbrechender Schritt von beispielhaftem Wert, der auch heute noch eine Inspirationsquelle für seine Nachfolger darstellt. Doch Antoine LeCoultre ruhte sich nicht auf den Lorbeeren seiner ersten Errungenschaften aus. Ganz im Gegenteil. Er erweiterte die Produktion auf andere Uhrenbestandteile und dachte unentwegt an neue Mittel zur Verbesserung der Herstellungsqualität. Kaum zehn Jahre später entwarf er das Millionometer, das erste bis auf ein einziges Mikron – dem millionsten Teil eines Meters – genaue Messinstrument der Geschichte. Die Folgen dieser Erfindung waren beachtlich. Abgesehen von einem ungeheuren Gewinn für die Präzision ermöglichte sie es, Komplikationen in Taschenuhren zu integrieren, die bis dahin nur im Traum möglich gewesen waren. Die neuen Errungenschaften lösten Begeisterung aus und das Vallée de Joux, die Wiege der hohen Uhrmacherkunst, erhielt bald den Spitznamen „Tal der Komplikationen“, einen Titel, den ihm seitdem niemand streitig zu machen vermochte.

Der „1000 Hours Control“-Test, Zwanzig Jahre Vorsprung
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(H) Jaeger-LeCoultre Grande Reverso Ultra Thin SQ , Grande Reverso Calendar und Grande Reverso Blue Enamel


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Künstler der seltenen Handwerksberufe der Manufaktur veredeln die Reverso

Hinter einer Kreation steht die Hand des Menschen. Ohne sie keine Leidenschaft. Sie allein weiß Intuition und Savoir-faire, Realität und Traumwelt miteinander in Einklang zu bringen. Sie allein weiß das technische oder ästhetische Detail herauszuarbeiten, das einen Gegenstand zu einem einzigartigen Meisterwerk werden lässt.

Seit 1833 ist diese Liebe zum Detail der Antrieb der Manufaktur Jaeger-LeCoultre, deren Kunsthandwerker und Meisteruhrmacher jahrhundertealte Techniken mit Spitzentechnologien kombinieren und so die schönsten Zeitmesser kreieren.
Die im Vallée de Joux ansässige Manufaktur beherrscht die ältesten Künste zur Verzierung von edlen Schmuckstücken – ein Savoir-faire, das zu den wertvollsten überhaupt gehört. Die Handwerkskünstler der Manufaktur verknüpfen bei der Fertigung der Uhrenkreationen Techniken wie das Emaillieren, das Gravieren und das Fassen von Edelsteinen – Tätigkeiten, die eine große Virtuosität erfordern und die bei Jaeger-LeCoultre unter einem Dach zusammengefasst sind.
Die Handwerkskünste im Dienste der Ikone Reverso

Die Reverso-Uhr ist einzigartig. Im Laufe der Jahre ist es ihr gelungen, ihre Gestalt zu vervielfachen, ohne jemals ihre Seele zu verlieren. Trägt man heute eine Reverso der aktuellen Kollektionen am Handgelenk, so eröffnet dies den Zutritt in eine exklusive Welt, die der Geschichte der Uhrmacherei, aber auch und vor allem eine Welt technologischer Perfektion und ästhetischen Raffinements.
Die innerhalb der Kollektion 2012 vorgestellten Reverso-Uhren ermöglichen den Blick auf die Zeit über ein Triptychon, das den Geschmack der Stunden zu versüßen versteht.
Die Grande Reverso Blue Enamel stellt eine der Kunst des Emaillierens gerecht werdende Bühne dar, die zunächst fein guillochiert wurde und dessen Besitzer dazu eingeladen ist, den Gehäuseboden mit der Gravur eines individuellen Motivs veredeln zu lassen. Die Grande Reverso Ultra Thin SQ erlaubt einen Blick auf die feingliedrige, durchbrochene, ziselierte und von Hand gravierte Mechanik. Die Grande Reverso Calendar heißt eine neue Komplikation in der Kollektion willkommen, die in Begleitung einer gemäß der traditionellen Handwerkskunst gefertigten Guillochierung auftritt.

Grande Reverso Blue Enamel
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(H) Jaeger-LeCoultre Atmos Marqueterie

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Atmos Marqueterie – die Geschichte geht weiter

1904 gibt der belgische Financier Adolphe Stoclet bei Gustav Klimt ein Wandfries für sein luxuriöses Stadtpalais in Auftrag, das er in Brüssel nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichten lässt. Für diese Arbeit fertigt der Maler verschiedene Entwürfe an, aus denen auch sein bekanntestes Werk hervorgeht. In „Der Kuss“ schöpft er die volle Palette seiner dekorativen Künste aus. Mehr als ein Jahrhundert ist nunmehr vergangen, doch Klimts Arbeit hat weder an Ausdruck noch an Faszination verloren.

Daher widmet Jaeger-LeCoultre diesem Werk seine neue, auf zehn Exemplare limitierte Serie der Pendeluhr Atmos Marqueterie. In absoluter Vollkommenheit verkörpern die Uhren die Werte des Jugendstils, die mit den traditionellen Handwerkskünsten der Manufaktur neu aufgelegt werden konnten. Mit den seltenen kunsthandwerklichen Verzierungstechniken wurde auf dem äußeren Gehäuse „Der Kuss“ nachempfunden, und zwar mit einer derartigen Kunstfertigkeit, dass diese kleine Arbeit der großen des österreichischen Malers in nichts nachsteht.

Mehr als 1200 individuell zurechtgeschnittene Holzstücke wurden entweder unbearbeitet oder, ganz im Stile Klimts, von Blattgold veredelt aneinander geklebt, um als prächtige, vollständig von Hand gefertigte Marketerie das Gehäuse der Atmos zu schmücken. Ganz im Sinne der vom Haus gepflegten Liebe zum Detail fügte der Künstler verschiedene Töne der Nichtfarbe Gold, von Gelb bis Rosé, ineinander und erschuf so ein Werk von leuchtender Strahlkraft. Das Holzbild und die Farbtöne der edelsten Hölzer verschmelzen zu einer Einheit aus Braun- und Orangetönen auf brauner Amboina-Maserung. So schmiegt sich Camassari-Buchsbaum an Zitronenholz und Gelbholz an Madrona-Maser. So sitzt Ahorn neben Birne, Tulpenbaum-Maser berührt Nussbaum und Esche den Buchsbaum aus den Anden. Neben der Kunst des Zusammenfügens, die einer Arbeit von mehreren hundert Stunden bedarf, ist es vor allem der künstlerische Sinn des Meisterkunsttischlers, der die Schönheit dieses Kunstwerks bestimmt.
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(H) Jaeger-LeCoultre Grande Reverso Lady Ultra Thin

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Eine feminine Interpretation der Reverso: eine Uhr mit einzigartigem Stil Grande Reverso Lady Ultra Thin.

Anlässlich des 80. Jubiläums der Reverso hat Jaeger-LeCoultre mit einer neuen Variante seiner markanten Uhr die Weiblichkeit zelebriert: der Grande Reverso Lady Ultra Thin.
Eine Uhr, die dem treu bleibt, was die Persönlichkeit der Reverso ausmacht, eine Kombination aus Tradition, Stil und Eleganz.
Jedes Element in ihr ist Ausdruck all dessen, was sie verkörpert: Mit ihren großzügigen Abmessungen präsentiert sich diese neue Uhr, die als Hommage an ihre berühmte Vorfahrin von 1931 konzipiert worden ist, in ganz neuen Proportionen, die ihr ein feminines Antlitz verleihen, sie aber dennoch auf den ersten Blick als Reverso erkennbar bleiben lassen.

Als unentbehrliches Accessoire folgt die Uhr von heute den jeweiligen Modeerscheinungen. Im Jahr 2012 präsentiert Jaeger-LeCoultre die Damen-Reverso in zweifarbiger Ausführung in Rotgold und Edelstahl.
Alle charakteristischen Design-Merkmale der Reverso finden sich in dieser ultraflachen und femininen zweifarbigen Ausführung in vervollkommneter Form wieder.
Um einen optimalen Tragekomfort zu erzielen wurde diese Reverso als ultraflaches Modell mit einer Höhe von lediglich 7,17 mm konzipiert, das sehr leicht und dessen gewölbtes Profil perfekt an Damenhandgelenke angepasst ist. Die Proportionen des Gehäuses, die Verzierungen, der Minutenring, die Ziffern und Zeiger bleiben dem Reverso-Stil treu, zeigen sich jedoch auf ganz und gar weibliche Art mit gewölbter Trägerplatte und faszinierendem guillochiertem Zifferblatt.

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(H) Jaeger-LeCoultre Master Grande Tradition à Répétitions Minutes

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The Jaeger-LeCoultre Master Grande Tradition à Répétitions Minutes

The creation of a minute repeater watch requires not only decades of experience in some of the most exacting aspects of Haute Horlogerie, but also an in-depth knowledge of musical theory and of the physics of sound, combined with the ability to create a miniature instrument that is capable of transforming the precise, mechanical measurement of time into a universe of pure harmony.
The unstinting commitment of engineers and master watchmakers in Le Sentier to the highest possible level of excellence in the field of Minute Repeater movements has been amply demonstrated in recent years.
Faithful to their customary approach, they have striven to uncover the techniques employed by the master watchmakers of days gone by. They have also been keen to go even further, never hesitating to take on new challenges by applying contemporary methods and technology. Having paid tribute and acknowledged the achievements of the past, today's watchmakers have not been slow to take up the gauntlet.

Innovation

In 2005, the launch of the Master Minute Repeater Antoine LeCoultre (Calibre 947) had already created a sensation with its patented crystal gong, constituting a major breakthrough in the world of watch sound. The gong heel was soldered to the watch's sapphire crystal so as to make the most of the sapphire crystal's properties of velocity to magnify the intensity and purity of the sound vibrations emitted.
After several years of research aimed at creating the purest sound possible, Jaeger-LeCoultre perfected a totally new shape of gong, used for the first time ever on the Master Minute Repeater watch in 2007. Consisting of a single part extending from the heel to the actual gong itself, this new design has a square cross-section rather than the traditional round cross-section, and a larger surface area that comes into contact with the hammer, which for its part can also strike with increased force. The gongs meanwhile were made out of a material for which Jaeger- LeCoultre possessed, and still possesses, the exclusive and confidential formula.
A succession of technical innovations were inspired by the Calibre 947, which consolidated its place in the history of watch sound when in 2009 Jaeger-LeCoultre unveiled the first minute repeater watch with a two-week power reserve combined with a regulator display.

Performance: exceptional sound
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(H) Jaeger-LeCoultre Duomètre à Quantième Lunaire 40.5

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Duomètre à Quantième Lunaire 40.5

Wochentag, Datum, Monat... Räderwerk, Einstellungen, Energie... Damit eine so ausgefeilte Komplikation wie ein Jahreskalender in einer klassischen Uhr funktionieren konnte, mussten hinsichtlich der Präzision der Zeitanzeige Beeinträchtigungen in Kauf genommen werden. Die Uhrmachermeister von Jaeger-LeCoultre wussten jedoch, dass sie mit dem Dual-Wing-Konzept über ein Instrument verfügten, mit dem sie die perfekte Alchimie schaffen konnten: eine Uhr mit Jahreskalender und mit der Präzision eines Chronometers...
Auf dem eleganten Zifferblatt mit ausgezeichneter Ablesbarkeit verleihen die Anzeigen der Stunden, Minuten, Sekunden, des Jahreskalenders und der Mondphase der Duomètre à Quantième Lunaire zunächst den Eindruck eines klassischen Zeitmessers. Es ist jedoch im Inneren des Gehäuses, in dem das Kaliber 381 teilweise verborgen ist, ein erstaunliches Uhrwerk mit bahnbrechender Genauigkeit auf der Grundlage des Dual-Wing-Konzeptes, das die Uhr in das Universum der Haute Horlogerie transportiert.

Das wirklich Außergewöhnliche der Uhr liegt in der eigentlichen Konzeption des Dual-Wing- Uhrwerks, das sich durch zwei separate Energiequellen auszeichnet: Die erste, die durch die Hemmung und die Unruh geregelt wird, dient ausschließlich der präzisen Messung der ablaufenden Zeit, während die zweite Energiequelle der Anzeige der Funktionen gewidmet ist: Stunden, Minuten, Sekunden, Jahreskalender und Mondphasen für beide Hemisphären. Ihre Synchronisierung wird durch den Zeigermechanismus der Blitzsekunde gewährleistet.
Diese Duomètre à Quantième Lunaire ist das meisterhafte Ergebnis langjähriger Forschungsarbeiten in den Ateliers-Labors von Jaeger-LeCoultre: Diese Uhr mit ihrer Blitzsekunde, die sich in Sechstelsekunden-Sprüngen fortbewegt, und mit ihrer Jahreskalender- und Mondphasenanzeige in einem separaten Zähler erreicht den Gipfel der Präzision.
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(Z) Jaeger-LeCoultre - Start der überarbeiteten Webseite

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Pünktlich zur Vorweihnachtszeit mit hohem Leseraufkommen präsentiert Jaeger-LeCoultre die überarbeitete Webseite. Die übersichtliche Gestaltung soll das Auffinden von Informationen gegenüber der Vorgängerversion erheblich erleichtern und so dem Leser höheren Komfort und gezieltere Informationen bieten.
Ebenso wurden diverse soziale Netzwerke direkt integriert.

(H) Jaeger-LeCoultre - Grande Reverso 1931 Rouge - Boutique Edition

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Grande Reverso 1931 Rouge - Boutique Edition

Das Modell ist ausschließlich in den Boutiquen erhältlich!

The Grande Reverso 1931 Rouge pays tribute to the many artists and intellectuals who, during the period of intense effervescence surrounding the birth of the Reverso, proudly wore a red dial on their version of this model, thereby asserting their dandyism and their uncompromising liberty of style.

Since 1931, the Reverso watch has consistently reinvented itself, while never betraying its identity. Interpreted through classic, sporting, Grande Complication and jewellery versions, it has housed over 50 in-housed made calibres. It has also featured several hundred dials displaying a wealth of nuances that continue to stir the passions of collectors and devotees of fine objects.

The Grande Reverso 1931 Rouge pays tribute to one of the rarest and most sought-after historical Reversos. In the 1930s, the Manufacture offered a broad palette of dial colours. The vast majority of those acquiring a Reverso opted for white, cream-coloured, black or gold-toned dials. The reversible nature of their watch, its instantly recognisable Art deco aesthetic, and its personalised back, all vividly expressed the elegance tinged with originality that such individuals were seeking.
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(H) Publikum zeichnet die Grande Reverso Lady Ultra-Thin aus

Jürgen Bestian, General Manager Jaeger-LeCoultre Northern Europe, Claudio Menz, Manufacture Jaeger-LeCoultre Product Marketing Director @ photo Elia Zilberberg



Wahl der Uhren des Jahres „Viennatime“ und „Munichtime“ 2011

Publikum zeichnet die
Grande Reverso Lady Ultra-Thin aus


Vom 11. bis 13. November 2011 fand Österreichs größte und bedeutendste Uhrenausstellung im MAK statt, wo sich die Uhrenbranche dem zahlreichen Publikum präsentierte.
Eine Woche vorher fand die 4. Ausgabe des Wiener Pendant in München statt, die Munichtime.
Tausende von Uhrenliebhabern besuchten beide Ausstellungen und wählten Ihre Lieblingsuhr in heuer sechs verschiedenen Kategorien.

Die feierliche Siegerehrung fand im Rahmen der traditionellen Uhrengala am 6. Dezember in der „Aula der Wissenschaften“ in Wien statt.

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(H) Jaeger-LeCoultre – Unique Auction - Ergebnisse

Jaeger-LeCoultre – Unique Auction
organized by Artcurial
Tuesday November 29, 2011, Hôtel Marcel Dassault, Paris

Artcurial - Jaeger-LeCoultre Unique Auction - November 2011

 
Artcurial, France’s foremost auction house, offered for sale
565  timepieces retracing nearly 180 years of Jaeger-LeCoultre’s history, the biggest Jaeger-LeCoultre collection ever to go on sale.
 
Jaeger-LeCoultre broadcast
live via Twitter and Instagram the highlights of the sale that lasted almost 9 hours.
  
 
·         Lot 503, a pocket perpetual calendar watch in steel estimated at 50-80,000 euros sold for 87,800 euros.
·         Significant prices for Reverso watches with colored dials, including lot 71,
Reverso with a blue dial, estimated at 8-12,000 and sold for 48,200 euros.

 
The results for Deep Sea, Polaris and Geophysic watches showed the interest on the part of the collectors:
 
·         lot 330, Memovox Deep Sea Europe, estimated at 15,000-25,000, sold for 48,200.-
·         lot 331,
Memovox Deep Sea US, estimated at 15,000-25,000, sold for 42,000.-
·         lot 338,
Polaris 1968, estimated at 15,000-20,000.-, sold for 29,300.-
·         lot 369,
Geophysic in pink gold, estimated at 15,000-20,000.-, sold for 39,500.-

 
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(H) Jaeger-LeCoultre Duomètre à Quantième Lunaire 40.5

Duometre a Quantieme Lunaire or rose-1

Duomètre à Quantième Lunaire 40.5
Wochentag, Datum, Monat... Räderwerk, Einstellungen, Energie... Damit eine so ausgefeilte Komplikation wie ein Jahreskalender in einer klassischen Uhr funktionieren konnte, mussten hinsichtlich der Präzision der Zeitanzeige Beeinträchtigungen in Kauf genommen werden. Die Uhrmachermeister von Jaeger-LeCoultre wussten jedoch, dass sie mit dem Dual-Wing-Konzept über ein Instrument verfügten, mit dem sie die perfekte Alchimie schaffen konnten: eine Uhr mit Jahreskalender und mit der Präzision eines Chronometers...

Auf dem eleganten Zifferblatt mit ausgezeichneter Ablesbarkeit verleihen die Anzeigen der Stunden, Minuten, Sekunden, des Jahreskalenders und der Mondphase der Duomètre à Quantième Lunaire zunächst den Eindruck eines klassischen Zeitmessers. Es ist jedoch im Inneren des Gehäuses, in dem das Kaliber 381 teilweise verborgen ist, ein erstaunliches Uhrwerk mit bahnbrechender Genauigkeit auf der Grundlage des Dual-Wing-Konzeptes, das die Uhr in das Universum der Haute Horlogerie transportiert.

Das wirklich Außergewöhnliche der Uhr liegt in der eigentlichen Konzeption des Dual-Wing- Uhrwerks, das sich durch zwei separate Energiequellen auszeichnet: Die erste, die durch die Hemmung und die Unruh geregelt wird, dient ausschließlich der präzisen Messung der ablaufenden Zeit, während die zweite Energiequelle der Anzeige der Funktionen gewidmet ist: Stunden, Minuten, Sekunden, Jahreskalender und Mondphasen für beide Hemisphären. Ihre Synchronisierung wird durch den Zeigermechanismus der Blitzsekunde gewährleistet.
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(H) Jaeger-LeCoultre – Unique Auction


Jaeger-LeCoultre – Unique Auction

Tuesday November 29, 2011, Hôtel Marcel Dassault, Paris

On 29 November 2011 in Paris, Artcurial, France’s foremost auction house, will be offering for sale over 250 exceptional timepieces retracing nearly 180 years of Jaeger-LeCoultre’s history.
The collection offered in the Jaeger-LeCoultre Unique Auction is the biggest Jaeger-LeCoultre collection ever to go on sale. All the brand’s emblematic lines are represented, as well as some less famous but no less sought-after creations, including military watches, hidden crown watches, watches with a cover, complete calendar, small mysterious clocks, Duoplan Etrier and other marvels of technique and style.
Artcurial organized the first sale entirely dedicated to Jaeger-LeCoultre in 2003. Eight years later, to respond to the demand of the brand’s fans and lovers of Haute Horlogerie, it renews this exceptional event.


A few emblematic models

Circa 1890. Minute repeater hunter pocket watch
1890 Répétition Minutes (Artcurial 29 nov 11)
In 1870, its mastery of precision engineering allowed LeCoultre & Cie to revolutionize watchmaking by making small series of calibres with complications. New manufacturing methods allowed great strides to be made in the reliability of complication watches. The Manufacture soon became renowned for its minute repeaters. In just a few decades it brought out over 200 different calibres with this classic complication, one of the most sophisticated in the sector.
Created at the turn of the 1890s, the hunter pocket watch being auctioned by Artcurial houses the 33-jewel LeCoultre 19RVS calibre in its finely guilloché-worked pink-gold case. Made in nickel silver, the minute repeater movement has an escapement in the grand tradition: bimetallic cut balance wheel, precision end curves, double plate, visible levers, and straight-line lever escapement. The engraved back opens to reveal the classically decorated movement protected by a
very fine domed glass: Côtes de Genève, angled bridges and screws, and mirror-polished gongs. The visible winding crown is distinguished by its “wolf teeth” gears. The grand feu enamel dial bears painted Roman and Arabic numerals. The gilded hands are in Louis XVI style.
Estimate : € 6 000 - 8 000

Circa 1900. Enamel pendant watch
1900 Pendentif (Artcurial 29 nov 11)

The Jaeger-LeCoultre Manufacture brings together some 180 different watchmaking specialities necessary for the complete design and manufacture of watches: from the most recent technologies to the oldest and rarest crafts. The enamel miniature workshop is home to skills that have all but vanished. It adjoins the engraving studio, where artisans delicately hollow out the metal to embellish the most prestigious watches and movements.
In the purest Art Nouveau style, this pendant watch being auctioned by Artcurial has a polychrome engraved, chased and enamelled 18-carat yellow-gold case. The grand feu enamel dial is marked with metallic markers integrated into the enamel and painted Arabic numerals. With its cylinder escapement, the LeCoultre 9HN calibre barely reaches 2 cm in diameter. Its half-hidden “LeCoultre” winding system was protected by a patent filed in 1894.
Estimate : € 5 000 - 6 000


1933. Blue dial Reverso, model 201

1933 Reverso cadran bleuLesen Sie mehr....