(H) IWC Grosse Fliegeruhr TOP GUN und Grosse Fliegeruhr TOP GUN Miramar
16/01/12



Tradition neu interpretiert
Grosse Fliegeruhr TOP GUN und Grosse Fliegeruhr TOP GUN Miramar
Mehr als siebzig Jahre nach ihrem Jungfernflug und zehn Jahre nach dem viel beachteten Neustart ist die Grosse Fliegeruhr 2012 mit der TOP GUN-Linie im Jetzeitalter angekommen. Die Grosse Fliegeruhr TOP GUN Miramar erinnert an die Haudegen der Lüfte in ihrem legendären Fliegeroutfit.
Die von IWC bereits 1940 für professionelle Piloten gebaute Grosse Fliegeruhr mit Originaltaschenuhrwerk und grosser Zentrumsekunde begründet, gemeinsam mit der IWC-Spezialuhr für Flieger und der Mark 11, das bis heute gültige Cockpitdesign. Das schwarze Zifferblatt der zertifizierten Beobachtungs- und Navigationsuhr mit weisser Minuterie und Markierungsdreieck bei «12 Uhr», markanten Leuchtzeigern sowie grossen Leuchtziffern gilt als vorbildlich in seiner Ablesbarkeit.
Im Jahr 2002 knüpft die Schaffhauser Manufaktur IWC an das hauseigene Erbe der Grossen Fliegeruhr an. Der damals aufsehenerregend voluminöse Zeitmesser orientiert sich unübersehbar am historischen Vorbild mit dem Taschenuhrkaliber 52 T. S. C. Sein klassisches Design und das effektive 7-Tage-Werk mit automatischem Pellaton-Aufzug verbindet IWC-typisch Tradition und Innovation beim Bau professioneller Fliegeruhren.
Haute Horlogerie und Hightechmaterialien
2012 reiht sich eine weitere Grosse Fliegeruhr in die Staffel der IWC-Boliden ein: die Grosse Fliegeruhr TOP GUN (Ref. 501901) im Keramikgehäuse. Sie interpretiert die gewohnte Funktionalität auf zeitgemässe Art mit neuen Materialien und Designelementen. Das klare Zifferblatt mit dem markanten Schwarz-Weiss-Kontrast sowie Gangreserve- und Datumsanzeige bleibt natürlich erhalten. Die augenfälligste Neuheit im bewährten Instrumentenlook ist die kleine signalrote Flugzeugsilhouette als hinteres Gegengewicht des Sekundenzeigers, inzwischen ein beliebtes Erkennungszeichen der TOP GUN- Linie. Typisch TOP GUN sind auch die eingesetzten Hightechmaterialien: zum einen Zirkonoxid, eine kratzfeste sowie abrieb- und verschleiss- resistente Keramik, für das 6 bar wasserdichte Gehäuse, zum anderen extrem widerstandsfähiges Titan für die Krone. Und schliesslich das schwarze Softarmband, mit dem das 48 Millimeter grosse Gehäuse sicher und komfortabel am Handgelenk getragen wird.
Das Manufakturkaliber 51111 ist eines der grössten Automatikwerke von IWC und baut mit dem patentierten Klinkenaufzug in kürzester Zeit die Energie für über sieben Tage Gangdauer auf. Davon gibt die Mechanik aber nur 168 Stunden wieder her, bevor das raffinierte Getriebe der Gangreserve das Uhrwerk stoppt. So ist sichergestellt, dass die Uhr nach Vollaufzug sieben Tage lang gleichmässig tickt. Auf der Vorderseite ist das beidseitig entspiegelte Saphirglas gegen plötzlichen Druckabfall im Cockpit gesichert. Auf der Rückseite erklärt das Top-Gun-Logo, warum: Diese Uhr verdient das Prädikat «flugtauglich».
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(H) IWC Fliegeruhr Chronograph TOP GUN und Fliegeruhr Chronograph TOP GUN Miramar
16/01/12


Jede Sekunde zählt
Fliegeruhr Chronograph TOP GUN und
Fliegeruhr Chronograph TOP GUN Miramar
Der Job eines Elitepiloten ist ein beständiges Ringen um wertvolle Sekunden: Bei Alarm muss er präzise wie ein Uhrwerk arbeiten und mit seinem Jet innerhalb kürzester Zeit in der Luft sein. In der Fliegeruhren-Linie TOP GUN von IWC darf ein sekundengenauer Chronograph selbstverständlich nicht fehlen.
Wer ganz vorne mitfliegen will, muss technisch auf dem allerneuesten Stand sein. Deshalb werden die Piloten der Basis NAS Fallon in der Wüste Nevadas an den jeweils modernsten Jets ausgebildet – eben den Top Guns. Auch wer in der Haute Horlogerie zu den Besten der Besten gehören will, muss regelmässig technisch nachrüsten. So stattet IWC Schaffhausen die neue Fliegeruhr Chronograph TOP GUN (Ref. 388001) mit dem Manufakturkaliber 89365 aus, das die Gangreserve des Zeitmessers gegenüber dem Vorgänger von 44 auf komfortable 68 Stunden erhöht. Ein Weicheisen-Innengehäuse schützt das Präzisionswerk gegen Magnetfelder.
Das Zifferblatt des Zeitmessers ist im klassischen Cockpitdesign – bis hin zur Datumsanzeige in der Art eines Höhenmessers – gestaltet. Die weissen Zeiger und Anzeigen sind nachleuchtend und erlauben eine hervorragende Ablesbarkeit – auch unter widrigen Sichtbedingungen. Der Zentrumszeiger, dessen signalrotes Kontergewicht an die Silhouette eines Jets erinnert, dient dem Ermitteln der Sekundenstoppzeit, der kleine weisse Zeiger im Innenzifferblatt bei «12 Uhr» zeigt die gemessenen Minuten. Die integrierte Flybackfunktion ermöglicht es, dass
bei Druck auf die Rückstelltaste der Stoppzeiger auf null zurückspringt und sofort eine neue Zeitmessung beginnt. Zur ständigen Funktionskontrolle dreht der kleine rote Sekundenzeiger bei «6 Uhr» seine Runden. Er kann für Synchronisierungsvorgänge jederzeit angehalten werden.
Bei der Fliegeruhr Chronograph TOP GUN finden Hightechmaterialien allererster Güte Verwendung. Das um 2 auf 46 Millimeter gewachsene Keramikgehäuse ist 6 bar wasserdicht, leicht und besonders hautverträglich. Drücker und Krone bestehen aus Titan. Das gewölbte und beidseitig entspiegelte Saphirglas des Härte- grades 9 nach Mohs zeichnet sich durch besondere Kratzfestigkeit aus und ist gegen plötzlichen Druckabfall im Cockpit gesichert.
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(H) IWC Grosse Fliegeruhr Perpetual Calendar TOP GUN
16/01/12


Haute Horlogerie fürs Cockpit
Grosse Fliegeruhr Perpetual Calendar TOP GUN
Der Grossen Fliegeruhr Perpetual Calendar TOP GUN sieht man ihre Kraft und technische Überlegenheit an. So, wie in den Hangars der Eliteflugschule in Fallon / Nevada die modernsten Überschallflieger der Welt auf ihren Einsatz warten, versammelt das imposante Hightech-Keramikgehäuse dieser Uhr technische Meisterleistungen der Uhrmacherkunst.
Hightech trifft Haute Horlogerie: Die Grosse Fliegeruhr Perpetual Calendar TOP GUN (Ref. 502902) hat alles an Bord, was den Adrenalinspiegel von Uhrenliebhabern in die Höhe treibt. Das beginnt beim IWC-Manufaktur-Kaliber 51614 mit Pellaton-Aufzug, einem der effektivsten Automatikaufzüge der Uhrengeschichte. Der federnd gelagerte Rotor und der Pellaton- Klinkenaufzug bauen nach nur 1960 Rotorumdrehungen eine Gangdauer von sieben Tagen auf. Zum Vergleich: Jeder durchschnittlich aktive Mensch bringt es auf etwa 3000 Armbewegungen täglich. Die Gangreserveanzeige im Compteur bei «3 Uhr» führt dem Träger den hohen Wirkungsgrad des kraftvollen Uhrwerks stets vor Augen. Es entwickelt ausreichend Energie, um eine Vielzahl von uhrmacherischen Komplikationen anzutreiben, beispielsweise den ewigen Kalender mit vierstelliger Jahresanzeige sowie die Datums-, Tages- und Monatsanzeige. Sämtliche Anzeigen sind einfach über die Krone zu bedienen und werden automatisch weiter- geschaltet. Der ewige Kalender benötigt erst 2100 eine Korrektur durch einen Uhrmacher, da dieses Jahr, abweichend vom üblichen Vierjahreszyklus, kein Schaltjahr ist. Der aktuelle Jahrhundertschieber trägt die Ziffern 20, 21 und 22 und hat somit am 31. Dezember 2299 ausgedient. Bei der Mondphasenanzeige bei «12 Uhr» markieren zwei dezente Flugzeugsilhouetten den Stand des Erdtrabanten über der nördlichen und südlichen Halbkugel. Die Darstellung des Mondumlaufs weicht pro Mondperiode, also in etwa 29,5 Tagen, lediglich 12 Sekunden vom tatsächlichen Umlauf ab. Weitere Höchstleistungen des mechanischen Innenlebens: Glucydur®-Unruh und Breguet- Spirale.
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(H) IWC Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month
16/01/12


Genial digital
Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month
Mit der Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month lanciert IWC Schaffhausen erstmals eine Fliegeruhr mit ewigem Kalender, digitaler Datums- und Monatsanzeige sowie innovativer Messanzeige. Das IWC-Manufaktur-Kaliber 89800 bürgt für einen standesgemässen Antrieb.
Wenn der Pilot einer der wenigen noch flugtauglichen Spitfire seine Maschine zur Landung anmeldet, kann es schon mal passieren, dass er vom Tower gebeten wird, eine kleine Ehrenrunde über dem Platz zu drehen. Die «Legende der Lüfte» fasziniert Flieger und Flugzeug-Enthusiasten in aller Welt. Ist es seine elegante Silhouette mit der elliptischen Flügelform? Oder vielleicht der heiser-kehlige Sound des 2050-PS-Motors? Vermutlich trifft beides zu und noch vieles mehr. Air Marshal Cliff Spink, einer der letzten aktiven Spitfire-Piloten, hat es so formuliert: «Kein Flugzeug, das ich je geflogen habe, hat mir ein so starkes Gefühl gegeben, im Cockpit eines technischen Meisterwerks zu sitzen, wie die Spitfire.»
Eleganz, technische Expertise und ein kraftvoller Antrieb zeichnen auch eine neue IWC-Fliegeruhr aus, für die der Name der legendären Propellermaschine Pate stand: die Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month (Ref. 379103).
Von Bordinstrumenten inspiriert
Die Vielzahl von Anzeigen und Komplikationen auf dem Zifferblatt der Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month unterstreicht die herausragende uhrmacherische Position innerhalb der Fliegeruhren-Familie von IWC. Zwar sind es nicht 79 Instrumente wie im Cockpit der Spitfire, aber für eine Fliegeruhr doch ungewöhnlich viele. Dennoch wirkt das ausgewogene Zifferblatt sehr aufgeräumt. Zum ersten Mal zeigt eine IWC-Fliegeruhr das Tagesdatum und den Monat digital mit grossen Ziffern an – inspiriert von Bordinstrumenten, die bereits in der Pionier- zeit der modernen Fliegerei wichtige Daten wie die aktuelle Flughöhe in Zahlen abbildeten. Die digitale Darstellung hat auch bei IWC eine lange Tradition. Bereits vor über hundert Jahren fertigte die Schaffhauser Manufaktur mit dem System Pallweber die ersten Uhren mit einer digitalen Anzeige von Stunden und Minuten. Damit war IWC der Zeit weit voraus. Während heute viele Menschen die analoge Ansicht der Uhrzeit bevorzugen, hat sich beim Datum die Zahlen- form allgemein durchgesetzt. Es bedarf jedoch technischer Expertise, um bei einer mechanischen Uhr mit Hilfe eines raffiniert konstruierten Räderwerks den Tag und den Monat digital in diesem Format auf das Zifferblatt zu bringen.
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(H) IWC Spitfire Chronograph
16/01/12

Bodenständiger Überflieger
Spitfire Chronograph
Seit dem Erststart 2006 erfreut sich die Spitfire Chronograph von IWC Schaffhausen wachsender Beliebtheit. Jetzt erhält sie mit dem ardoisefarbenen Zifferblatt ein neues schmuckes Gesicht – und mit dem Manufakturkaliber 89365 einen Antrieb, der es in sich hat.
In den 1930er-Jahren, als die Spitfire gerade konstruiert wurde, war die Royal Air Force eine regelrechte gesellschaftliche Institution – so- zusagen ein Club junger Kavaliere aus gutem Haus, die sich elegant und stilvoll kleideten und auf Veranstaltungen eine gute Figur machten.
Klassische Eleganz und technologische Weiterentwicklung kennzeichnen auch die neuen Fliegeruhren-Modelle der Spitfire Chronograph. Dabei lanciert IWC erstmals eine reguläre Spitfire Chronograph in einem 18-Karat-Rotgold- Gehäuse. Die Referenzen 387802 und 387804 präsentieren sich in Edelstahl. Die Gehäuseoberflächen werden von Hand so lange bearbeitet, bis sie hochpoliert oder seidenmatt glänzen und der Uhr auf diese Weise eine besondere Wertigkeit verleihen. Das ardoisefarbene Ziffer- blatt lässt dank des Sonnenschliffs einfallendes Licht besonders lebendig reflektieren. Auch die aufwendige Bodengravur mit dem Abbild einer Spitfire bezieht ihren Reiz aus dem Spiel unter- schiedlich bearbeiteter Oberflächen. Die dunkle Zifferblattfarbe und die Datumsanzeige in Form eines Höhenmessers rücken die Spitfire näher an den klassischen Instrumentenlook der Flieger- uhren heran. Die 6 bar wasserdichten Gehäuse
der Chronographen sind im Durchmesser moderat um einen auf jetzt 43 Millimeter gewachsen, was die Ablesbarkeit noch einmal verbessert.
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(H) IWC Grosse Fliegeruhr und Fliegeruhr Mark XVII
16/01/12


Grosse Fliegeruhr und Fliegeruhr Mark XVII
Uhrenlegenden wie die Grosse Fliegeruhr von 1940 oder die Mark 11 von 1948 haben das aktuelle Erscheinungsbild klassischer Fliegeruhren entscheidend geprägt. 2012 beweisen ihre Nachfolgerinnen, die Grosse Fliegeruhr und die Fliegeruhr Mark XVII, dass IWC Schaffhausen die einzigartige Erfolgsgeschichte dieser Uhrenpioniere auch nach über siebzig Jahren fortschreibt.
Wer sich heute mit professionellen Fliegeruhren beschäftigt, kommt an IWC Schaffhausen nicht vorbei. Bereits die IWC-Spezialuhr für Flieger von 1936 gab und gibt der ganzen Uhrenfamilie bis heute ihr Gesicht. Mit der Grossen Fliegeruhr von 1940 führte IWC den Sekundenstopp ein, die Mark 11 von 1948 setzte Massstäbe bei Präzision, Robustheit und Zuverlässigkeit. Ihre legitimen Nachfolgerinnen dürfen deshalb in der neuen Kollektion nicht fehlen.
Die Grosse Fliegeruhr (Ref. 500901) setzt ihren seit 2002 anhaltenden Höhenflug praktisch unverändert fort. Ihr IWC-Manufaktur-Kaliber 51111 – das grösste Automatikwerk von IWC – versammelt alles, was sich in der langen Geschichte der mechanischen Uhr bei IWC bewährt hat. Der federnd gelagerte Rotor und der Pellaton-Klinkenaufzug bauen in kürzester Zeit die Energie für über sieben Tage Gangdauer auf, bevor das komplizierte Getriebe der Gangreserve das Uhrwerk nach exakt 168 Stunden mechanisch anhält. Dieser Stopp vor Ablauf der gesamten Federkraft dient dazu, das schwächere Enddrehmoment der Zugfeder auszuschalten. So wird eine gleichmässige Präzision über die gesamte Gangdauer gewährleistet. Die «Reservetankanzeige» bei «3 Uhr» gibt zuverlässig Auskunft über die verbleibende Laufzeit bis zum Stillstand des Uhrwerks. Die Grosse Fliegeruhr besitzt eine Datumsanzeige bei «6 Uhr» und die für den fliegerischen Gebrauch unabdingbare Zentrumsekunde. Das 46-Millimeter-Gehäuse umfasst einen Weicheisen-Käfig zum Schutz des Uhrwerks vor extremen Magnetfeldern.
Für Businessanzug und Fliegeruniform
Als Vorbild für das Design dient unübersehbar die historische Grosse Fliegeruhr von 1940. Ein übersichtliches mattschwarzes Zifferblatt, der Markierungspfeil bei «12 Uhr» sowie kräftige, nachleuchtende Zahlen und Zeiger ermöglichen ein minutengenaues Ablesen der Zeit bei allen Lichtverhältnissen. Als einziger Zeitmesser bei IWC Schaffhausen ist die Grosse Fliegeruhr mit einer markanten Krone ausgestattet – eine Reminiszenz an jene Pioniertage der Fliegerei, als die Piloten in ungeheizten oder offenen Cockpits Wind und Wetter trotzen mussten. Da sie wattierte Fliegeruniformen und dicke Handschuhe trugen, war die Krone besonders gross und griffig konstruiert, damit die Uhr auch mit Handschuhen verstellt und aufgezogen werden konnte. Zudem erlaubte ein überlanger Lederriemen mit Doppelschleife und Verschlussbügel das Tragen der Uhr über der Fliegermontur.
Heute trägt man die Grosse Fliegeruhr nicht mehr nur über dem Overall, sondern gern zum eleganten Businessanzug. Die aktuelle Edel- stahlvariante wird durch das schwarze Armband aus Alligatorleder komplettiert. Die Faltschliesse ist etwas markanter gestaltet und trägt so dem beachtlichen Gehäusedurchmesser noch besser Rechnung.
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(H) IWC Fliegeruhr Doppelchronograph und Fliegeruhr Chronograph
16/01/12


Bordinstrumente fürs Handgelenk
Fliegeruhr Doppelchronograph und Fliegeruhr Chronograph
Unter den modernen Fliegeruhren von IWC Schaffhausen sind die Fliegeruhr Doppelchronograph und Fliegeruhr Chronograph echte Langstreckenflieger: Seit 1992 bzw. 1994 begeistern sie Mechanik-Enthusiasten durch die zusätzliche Möglichkeit der präzisen Zeitmessung bzw. der Ermittlung von Zwischenzeiten. Im IWC-Fliegeruhren-Jahr 2012 präsentieren sich die Klassiker farblich akzentuiert im zeitgemässen Cockpitdesign.
Wer das Cockpit einer Ju 52 aus den 1930er- Jahren betrachtet, ist im ersten Augenblick verwirrt von der Vielzahl der Instrumente. Doch findet sich das Auge schnell zurecht: Die An- zeigen sind gross dimensioniert und übersichtlich angeordnet. Die leuchtend weissen Zeiger und Indizes auf mattschwarzem Hintergrund sind mit Leuchtmasse beschichtet und bei Tag und Nacht hervorragend abzulesen. Wichtige Elemente haben die Konstrukteure signalrot gekennzeichnet.
Exakt auf diese Weise lässt sich auch das Zifferblatt der Fliegeruhr Doppelchronograph (Ref. 377801) beschreiben. Das ist kein Zufall, stand doch das Cockpit des legendären Fliegers Pate bei der Entwicklung der ersten IWC- Fliegeruhren. Deren funktionales Design prägt dieses Genre bis heute. Die insgesamt sieben Zeiger sowie das Datum mit Wochentagsanzeige sind auf dem leicht überarbeiteten Zifferblatt des Doppelchronographen so gekonnt integriert, dass der Instrumentenlook betont wird, ohne dass die Orientierung darunter leidet. Das gelingt u.a. durch den von 42 auf 46 Millimeter gewachsenen Gehäusedurchmesser. Durch drei signalrote Elemente erscheint das Zifferblatt optisch noch attraktiver. Im Compteur bei «9 Uhr» findet sich wie gewohnt die kleine rote Permanentsekunde zur Funktionskontrolle. Neu hinzugekommen sind die rote Spitze des Sekundenstoppzeigers sowie das rote Dreieck zum Ablesen des vertikalen Dreifachdatums, eine Reminiszenz an den Höhenmesser eines Flugzeugcockpits.
Besonders auffällig am Doppelchronographen ist der dritte Drücker bei «10 Uhr». Mit ihm lässt sich der zweite Zeiger jederzeit stoppen und durch erneuten Tastendruck mit dem Sekundenstoppzeiger synchronisieren – ideal für das Messen von Runden- bzw. Zwischenzeiten.
Seine Flugtauglichkeit stellt der Doppelchronograph auch mit dem Weicheisen-Innengehäuse zur Magnetfeldabschirmung und dem gegen Druckabfall gesicherten Saphirglas unter Beweis. Die Fliegeruhr Doppelchronograph ist mit schwarzem Armband aus Alligatorleder und Faltschliesse erhältlich.
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(H) IWC Fliegeruhr Worldtimer
16/01/12

Handgepäck für Vielflieger
Fliegeruhr Worldtimer
Angesichts der rasant fortschreitenden Globalisierung wird es für Piloten, Vielflieger und weltweit agierende Geschäftsleute immer wichtiger, den Überblick über die verschiedenen Zeitzonen zu bewahren. Die neue Fliegeruhr Worldtimer von IWC Schaffhausen meistert diese Herausforderung elegant und praktisch – auch über die Datumsgrenze hinweg.
In der Technikgeschichte braucht die Lösung mancher Probleme allerhand Zeit – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Einführung der UTC, der koordinierten Weltzeit (englisch: Universal Time Coordinated), ist dafür ein Paradebeispiel. Erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts wird die Ortszeit von Greenwich (London) in der astronomischen Navigation zum Mass aller Dinge. Rund hundert Jahre später, im Jahr 1884, unterteilt man auf einer internationalen Längengradkonferenz die Erde in 24 Zeitzonen. Ausgangspunkt ist der Nullmeridian, der exakt durch die Sternwarte von Greenwich führt. Die Greenwich Mean Time (GMT) wird zur gesetzlichen Standardzeit. Kurioserweise beginnt jeder neue Tag um 12 Uhr mit- tags, weil die meist nachts arbeitenden Astronomen wenig Lust verspüren, mitten in ihren Berechnungen das Datum zu wechseln. Die meisten Menschen favorisieren jedoch den «bürgerlichen» Tagesbeginn um Mitternacht. Nach der Erprobung weiterer Zeitskalen einigt man sich schliesslich 1972 auf die koordinierte Weltzeit, international als UTC abgekürzt. Sie ist die heu- te gültige Weltzeit, gewissermassen die Ur-Zeit unserer globalisierten Welt. Und für viele Menschen von grosser Bedeutung: für Piloten und
Reisende, die in schneller Folge Kontinente und Zeitzonen wechseln, und für Geschäftsleute, die weltweit kommunizieren. Für den modernen Weltreisenden lancierte IWC Schaffhausen 1998 erstmals einen zuverlässigen Zeitmesser mit zwei Zeitzonen – die Fliegeruhr UTC. Sie zeigt die Weltzeit in einem Zifferblattfenster mit 24-Stunden-Anzeige an.
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(H) Eröffnung der IWC Boutique Wien
09/12/11


IWC Boutique in Wien
Die Stadt Wien zeichnet Lebensgefühl und hohe Tradition aus. Genau diese Werte verbinden die weltweit renommierte Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen mit dieser historischen Stadt. Schon der österreichische Kaiser Franz Josef hat seinen gut gedienten Würdenträgern Taschenuhren von IWC beschert. Am Wiener Graben, inmitten der führenden Luxusmarken der Welt gelegen, hat IWC Schaffhausen gemeinsam mit Juwelier Bucherer ihre erste Boutique Anfang Dezember 2011 eröffnet und schafft sich damit einen Platz in der schönsten Einkaufsstraße Wiens. IWC ermöglicht dadurch eine authentische Nähe zur Marke und zu den Werten von IWC.
In einer Gesamtbauzeit von zweieinhalb Monaten wurde die neue Boutique im Herzen Wiens unter der Leitung des IWC Architekten Alex Maschmeyer realisiert und mit dem hochwertigen IWC Boutique Möbelkonzept ausgestattet. Die neben der Boutique gelegene Passage wurde gemeinsam mit dem Denkmalamt und geprüften Sanierungsfirmen saniert und revitalisiert. Der historische Passagenfußboden wurde komplett restauriert und zu einem Drittel erneuert, sowie der Großteil des historischen Stucks, mitsamt den Kapitellen, wurde originalgetreu nachgebildet.
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